Frühlings(Jäckchen)knitalong mit rosa p. Teil 4

Heute ist der vierte Termin an dem #diedreivomblog sich zum Frühlingsjäckchen stricken treffen. Zum einen haben Frau Feinmotorik, Frau Feierabendfrickeleien und ich ja so einen Mini-KAL am laufen, weil wir drei alle am Frühlingsjäckchen-KAL vom Me Made Mittwoch teilnehmen, zum anderen endet heute auch der KAL bei Rosa P. deren Zopfmusterjäckchen wir drei stricken.

Nun gut, eigentlich stricken wir zu viert, denn Frau Katze ist natürlich, wie immer sehr hilfreich!


Hier findet ihr den Link zum Muster: Klick!

Hier den Link zu Teil 1: Klick!  / Teil 2: Klick! / Teil 3: Klick

Hier findet ihr den Stand unserer Mitstreiter bei Rosa P: Klick

Hier den Stand der Mitstreiter beim Me Made Mittwoch: Klick.

Unsere Streberstrickerin Frau Feinmotorik ist tatsächlich mit ihrem Jäckchen schon durch und wir waren Freitag in meiner Mittagspause schnell Knöpfe für sie aussuchen. Ich bin ein bißchen neidisch, denn wegen Edinburgh und privatem Durcheinander bin ich noch überhaupt nicht in der Nähe von fertig. Ich habe gestern erst die Ärmel abgeteilt und stricke mich jetzt den Rumpf herunter.

Mein Garn ist Silk Yak in Fingering in einem extra für mich gefärbten Grün von der Kieler Wolle. Gestrickt wird auf Hiya Hiyas und meine Garnschale ist von Wendy Fowler.

Ich muß zugeben, dass ich am Anfang mit der Anleitung ein paar Strukturprobleme hatte, die ich aber alle lösen konnte und jetzt läuft es ganz von alleine. Ich brauche die Anleitung eigentlich gar nicht mehr, sondern das Muster ergibt sich tatsächlich aus den vorherigen Reihen. Das ist eingängig und gut.

Ich strick die Jacke in Größe S und komme bisher mit den Angaben der Anleitung genau hin. Um bei der Ärmelabteilung sicher zu gehen ,dass es auch passen wird, habe ich das Jäckchen auf meinen Funky Grandpa-Cardigan gelegt und geschaut, ob die Paßform stimmig ist. Ist sie.

Der Frühlingsjäckchen KAL geht ja noch ein paar Wochen weiter, also hab ich noch ausreichend Zeit voran zu kommen und fertig zu werden. Wie sieht es bei auch aus? Was machen eure Frühlingsjäckchen?

Und ich hopse natürlich bei Maschenfeins auf den Nadeln vorbei.

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An jedem verdammten Sonntag 19.03.2017

Strickstrickhurra

Ich stricke weiter an meinem Frühlingsjäckchen und komme langsam voran. Ich hoffe das läuft diese Woche etwas besser. Hier findet ihr den Blogpost dazu: Klick!

Außerdem hab ich die Mützchen für die Zwillinge fertig gemacht: Klick!

Garnkäufe / Stoffkäufe / Buchkäufe

Ich bin ja auf dem Garnfest in Edinburgh etwas eskaliert, daher bin ich zur Zeit sehr brav. Obwohl mich die Sweater Sets in DK bei Lanade gerade sehr reizen.

Gekauft habe ich zwar kein Buch, aber eins gewonnen, bei vorablesen.de gab es Last Minute Vegetarisch. Bin sehr gespannt und werde nächste Woche nachkochen. Bericht folgt.

Außerdem gab es für mich per Bestellung beim Atelyeah das Strickbuch „Interpretations 4“ von Joji Locatelli und Vera Valimäki

Genäht

Mein Frühlingskleidchen ist fertig geworden und ich habe schon ein wenig an meinem Hoodie genäht. Das Ergebnis zeige ich euch noch.

Entdeckt

Dank eines Postings von Strick mich! hab ich Symposi Press entdeckt und erstmal Sticker für meinen neuen Planer bestellt, mal sehen, wie intensiv ich das durchziehen werde, aber ich möchte etwas mehr Struktur und Ordnung, da hilft ein Planer natürlich auf jeden Fall und schöne Sticker dafür bereiten Freude!

Naja

Mein Urlaub ist vorbei, obwohl ich ja wirklich gerne arbeite, hätte es ruhig noch ein bißchen mehr Freizeit geben können.

Sportlich

Ich hab ein bißchen Yoga gemacht, leider nicht so viel, wie ich mir gewünscht hätte.

Geguckt

Ich bin in Staffel 4 der Big Bang Theory… *hust* Das guckt sich aber auch flott weg.

Gehört

Sehr viel hab ich gehört. Zum einen hat Bernd es endlich geschafft, dass ich mir die Lage der Nation reinziehe. Das hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen. Ein kurzer Überblick über die weltpolitische Lage, was hat uns diese Woche bewegt, kurz, knackig, informativ und angenehme Stimmen und angenehme Menschen. Das höre ich mir jetzt öfter an. Ja, Bernd. Du hattest Recht, das gefällt mir, weitere Empfehlungen gerne gesehen.

Mehrere Folgen von Dennis ruft an gab es für mich mal wieder, nennt mich primitiv, aber ich find den unfaßbar witzig!

Dann gab es eine Folge von Creative.mother.thinking, hier ging es ebenfalls um Bullet Journaling und auch hier habe ich mir einige Tipps mitgenommen. Danke dafür!

Eine Folge SWR3 die größten Hits und ihre Geschichte über U2 und „I still haven’t found, what I’m looking for“

Bei Klubbing mußte ich leider abbrechen, die Folge mit Jens Eisel ging leider gar nicht, tot langweilig und klick weg… schlimmer war nur die Folge mit Julia Weber, der ich einfach überhaupt nicht zuhören wollte. Sehr schade, damit sind die Bücher der beiden für mich dann auch uninteressant.

Dann gab es eine Folge Lila Podcast im Gespräch mit Zonenkind. Hat mir gut gefallen, war sehr interessant und drehte sich natürlich um die DDR.

Außerdem gab es eine Folge vom Podcast Aufgeräumt, bei dem es um Favouriten Kleidung ging, was ja sehr gut zu meinem Kleiderschrank-Projekt paßt. Da werde ich noch berichten, wenn ich damit fertig bin. Versprochen.

Außerdem habe ich verschiedene Folgen von Alles in Butter gehört, zum einen eine Folge über „Draußen Essen – Leckeres für Garten und Balkon“, außerdem die grandiose Folge über Ölsardinen (bei dieser Folge wollte ich unbedingt Sardinen essen und zwar gänzlich egal, ob ich gerade fast oder nicht…), die Folge über Erdbeeren fand ich eher mäßig, aber ich bin auch kein Erdbeerfan, die Folge zu Bier aus NRW und Craftbier fand ich ganz interessant, bin aber eben auch kein Biertrinker, so dass es mich nicht begeistern konnte.

Gelesen

Ich habe Eierlikörtage beendet, dazu findet ihr den Blogpost in den nächsten Tagen hier.

Außerdem hab ich das Kleiderschrank Projekt durchgeführt und darüber berichtet: Klick!

Gegessen

GAR NICHTS!

Ich habe gefastet, was mir tatsächlich nicht schwer fiel. Keine feste Nahrung, nur Wasser, Tee und Säfte. Es sind ein paar Kilo runter, tatsächlich mehr als erwartet und gewollt, aber ich fühl mich sehr fit und Ziel war nicht Gewichtsabnahme, sondern Regulierung von meinen Magenproblemen. Das hat gut funktioniert. Kann ich nur empfehlen.

Unternommen

Ich war bei meiner Ersatzmama zum Frühstücken, habe meine Schwester samt Familie besucht, außerdem hatte ich Stammtisch, das alles ohne Essen war wirklich hart, aber ich habe durchgehalten. Außerdem war ich auf einer Geburtstagsfeier in der Eifel und während ihr gerade lest, sitze ich in der Bücherei und leiste meinen Dienst als Bibliotheksdame ab. 🙂

Gezockt

Wieder ein bißchen Baldurs Gate 1 und ich nähere mich dem Ende…

Goodkarma

Zum einen habe ich bei Symposi Press den Pussyaufkleber mehrfach bestellt und der Verkaufserlös geht der  Emily’s List zu.

Zum anderen hocke ich ja gerade in der katholischen Bücherei und gehe meinem Ehrenamt als Büchereihilfe nach. Wenn ihr euch selbst engagieren wollt, findet ihr für fast jede Stadt Ehrenamtbörsen, wie hier für Köln: Klick!

Das Kleiderschrank Projekt

Vor einiger Zeit flatterte bei mir ein heißersehntes Rezensionsexemplar vom Dumont Buchverlag in den Paketkasten.

Das Kleiderschrank-Projekt von Anuschka Rees.

Ich kannte Frau Rees bereits als Bloggerin für Modethemen und als Autorin bei Bento. Schreibstil und ihre Themen haben mich da immer ganz gut unterhalten und weiterbringen können, darum habe ich mich sehr gefreut, als es hieß, sie bringt ein Buch zu ihrem Hauptthema der Mode heraus.

Da ich ja auch gerade dabei min meinen Kleiderschrank umzustrukturieren und dabei vorallem auf die Hilfe der Zalon Box zurück greife, weil ich selbst einfach unfaßbar unstrukturiert beim Einkauf von Kleidung bin.

Ich weiß zwar immer recht genau was ich will, neige aber zu Spontankäufen und Dingen, die wirklich überhaupt nicht zu meiner sonstigen Garderobe passen und dann ein trauriges Dasein im Schrank fristen.

Das Kleiderschrank-Projekt hörte sich daher für mich total gut an. Ein Plan, wie ich meinen Kleiderschrank entmiste und gleichzeitig aufwerte. PERFEKT!

Das Buch ist wirklich schön gestaltet mit hübschen Grafiken und Fotos versehen und lädt einen zum Lesen und Verweilen ein.

Dabei ist der Aufbau wirklich simple, erstmal wird erklärt, was das Buch überhaupt will, was Minimalismus im Kleiderschrank bedeutet und wie man seinen eigenen Stil findet, ohne dabei Trends hinterher zu rennen. Ich gehöre zu den Menschen, die recht wandelbar sind, den einen Tag fühle ich mich in Boots und abgetragener Lederjacke sehr wohl, den nächsten schwebe ich mädchenhaft im Blümchen-Hippie-Rock und wallender rosa Bluse durch die Büroflure, in der nächsten Woche hab ich lieber meine selbstgestrickten Pullis an, was meine Kollegen dabei von mir denken ist mir in der Regel recht egal, die besten Voraussetzungen also, mich auf das Experiment einzulassen. Ich würde zwar nicht sagen, dass ich meinen Stil schon gefunden habe, aber irgendwie ist es ja auch Stil, wenn man immer wieder Stilrichtungen mixt und kombiniert, je nach Stimmungslage.

Das Buch gibt sich hier aber nicht mit Platitüden und einer einfachen Analyse zufrieden, es stellt dem Leser auf der Suche nach dem eigenen Stil Aufgaben. Natürlich kann man für sich selbst entscheiden, welche davon man umsetzt und welche man überblättert, ich habe als Experiment aber tatsächlich die meisten umgesetzt und war teilweise von den Dingen, die mich inspiriert haben oder die ich dadurch herausgefunden habe überrascht.

Ein Großteil des Buches geht dafür drauf herauszufinden, was einem überhaupt gefällt, was man mag was zu einem paßt und was man wirklich schätzt. Damit hab ich in der Regel kein Problem, da ich ich sehr genau weiß, was ich möchte und was ich an mir mag, trotzdem boten sich mir auch hier Überraschungen, wer sich hier auf die Gedankenspiele einläßt, der wird sicherlich sein „Mag-ich“-Spektrum erweitern können.

Gut gefallen haben mir hier ihre Listen und Tabellen, die Alternativen und Vergleiche vorschlagen, so dass man, wenn man nicht gleich so mutig ist, seinen kompletten Stil umzukrempeln erstmal probieren kann.

Ebenfalls gut fand ich, das Frau Rees keine Regeln vorgibt, sondern den Leser / die Leserin selbst festlegen läßt, was man als Regel beherzigen möchte und was nicht. Sie gibt Anregungen und Tipps, tritt aber nicht belehrend auf und benennt auch keine Does / Don’ts, denn erlaubt ist, was gefällt.

Weiterhin setzt sie sich auch mit dem Selbstbewußtsein der Leser auseinander, denn ein Stilwechsel benötigt erstmal Mut, fühlt man sich in der Kleidung unwohl, weil sie einem nicht liegt? Oder weil es am Selbstbewußtsein mangelt, das gilt es herauszufinden. Nun mangelndes Selbstbewußtsein kann man mir nicht unterstellen… befürchte ich, mit dem Kapitel war ich also flott durch. 🙂

Am Ende von Teil 2 des Buches hat man seinen eigenen Stil kreiert, mich persönlich hält nichts davon ab auch für mich mehrere Stilrichtungen festzulegen, die mir alle gefallen und mit denen ich spielen und variieren kann.

In Teil 3 gibt es dann eine Detox-Kur für den Kleiderschrank. Obwohl mein Kleiderschrank relativ gut gepflegt ist, habe ich nach diesem Teil 2 volle Wäschekörbe aussortiert. Kleidung, die ich nicht trage, Kleidung die ich nur trage, weil sie anderen gefällt, Kleidung, die mir nicht mehr paßt, Kleidung, die in der ich mich nicht wohlfühle, Kleidung, die schön, aber unbequem ist. Am Ende ist mein Kleiderschrank ordentlich entrümpelt und entschlackt, dafür enthält er nur noch Dinge, die ich mag.

Hierzu nutzt sie ein übersichtliches Flußdiagramm, um Entscheidungshilfe zu leisten, bei den Dingen, bei denen man unentschlossen ist.

Im nächsten Teil geht es darum zu analysieren, welche Kleidung man für SEIN Leben wirklich braucht, welche tragbar ist und welche man zwar gerne hätte, welche man aber nie anziehen wird, weil es an Gelegenheiten fehlt. Auch ich habe 4 Abendkleider im Schrank hänge, jeweils für Hochzeiten oder andere Anläße gekauft und dann nie wieder getragen und auch von diesen konnte ich mich auch diesmal nicht trennen, obwohl klar ist, dass ich sie nie wieder tragen werde… Ein bißchen Nostalgie gibt es auch nach dem Kleiderschrankprojekt noch in meinem Schrank.

Dann geht es darum aufzurüsten, die Garderobe um Key-Pieces zu erweitern, mit denen man viel kombinieren kann, aber auch die Finanzen dabei zu berücksichtigen und zu kalkulieren, was man haben will und was man sich leisten kann. Ich persönlich gebe sehr viel Geld für Kleidung aus und würde das hier und da gerne etwas regulieren, lieber weniger kaufen und dafür glücklicher mit dem Gekauften sein.

Auch das Farbkonzept macht sie zum Thema und hier tue ich mich tatsächlich schwer, ich mag so viele Farben, die teilweise wirklich nicht kompatibel sind, aus diesem Kapitel habe ich für mich daher sehr viel mitgenommen. Danke dafür.

Bei meinem Kleiderschrank-Projekt geht es für mich auch darum meinen Business-Look ein wenig seriöser und vorallem erwachsener zu machen. In meinem Job ist ein sehr legerer Dresscode gefordert, trotzdem merke ich, dass anders auf mich reagiert wird und ich anders wahrgenommen werde, wenn ich mich eben doch in Hosenanzug und Bluse werfe, meist habe ich dazu trotzdem keine Lust, weil ich es anstrengend finde, das würde ich gerne ändern und auch hier hilft mir Frau Rees mit anderen schicken Business-Alternativen, die über den Hosenanzug hinaus gehen. Das Thema der Capsules Warderobe nimmt sie hier ebenfalls auf, erklärt es verständlich und umsetzbar, es ist aber nur eine Alternative und keineswegs das komplette Konzept des Buches.

Dann folgt ein Shopping-Guide, den ich sehr hilfreich fand. Ich hasse es einzukaufen, ich hab es schon immer gehaßt. Menschen überall, noch schlimmer, wenn ich Menschen dabei habe, meinen Mann oder meine Freundin, das kann ich einfach nicht. Ich brauche zum Einkaufen Ruhe, daher tue ich das tatsächlich am Liebsten von zuhause aus und die Zalon-box kommt mir da wirklich sehr entgegen.

Außerdem gibt sie hier Tipps, wie mein das Beste aus seinem Budget herausholen kann und vorallem woran man gute Qualität und Verarbeitung erkennt. Das fand ich sehr interessant und hilfreich.

Am Ende des Buches gibt es dann ein paar Tipps, wie man seine Garderobe genauso funktional und gut erhält, wie man sie regelmäßig pflegt und aufstockt, auch das fand ich gut und praktisch.

Ich hatte viel Spaß dabei meinen eigenen Stil zu ermitteln, meinen Horizont zu erweitern und mir Gedanken dazu zu machen, was ich eigentlich will. Das Ausmisten war nötig und das Buch hat mir viele hilfreiche Denkanstöße gegeben. Wer schon immer mit seiner Garderobe im Reinen war, wird das Buch nicht brauchen, wer aber genauso unstet ist, wie ich in den Dingen, die ihm gefallen, der sollte hier wirklich einen Blick wagen. Mir hat es viel Spaß gemacht.

Dankeschön.

 

 

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Die Zwillinge sind da…

Es ist ein wenig zu früh, aber die Zwerge sind wohlauf und meiner Schwester geht es ebenfalls gut, heute war es so weit, ich bin zur 5fach, bzw. wenn man die Mr. Neffen mit einkalkuliert 7fach Tante geworden… Ja, im Gegensatz zu uns kommen unsere Geschwister ihrer Pflicht zur Vermehrung sehr brav nach.


Ich hatte ja bereits von den Zwillingsdeckchen für die Zwillinge berichtet. Den Beitrag dazu findet ihr hier: Klick!

Aus den Garnresten habe ich dann noch zwei Mützchen gestrickt, eins für das Mädchen und eins für den Jungen. (Bitte habt Verständnis, dass ich die Namen hier nicht nennen werde…)

Als Muster hab ich das Norwegian Sweet Baby Cap gestrickt.

Pro Mützchen hab ich etwa 2-3 Stunden gebraucht.

Den Garnverbrauch kann ich nicht genau angeben, weil ich leider vergessen habe zu wiegen. Die Mützchen wiegen aber jeweils 23 g und die Farbzusammenstellung kann man durchaus variieren.

Benutzt habe ich Yak-Seide von Strickfuchs und Wollmeise Pure, also Garne in Fingeringstärke.

Frau Feinmotorik hat ebenfalls schon ein Käppchen für ihren Sohn gestrickt, mit ihrer Streifenfolge wirkt es ganz anders. Ihr wollt gucken? Hier: Klick!

Und natürlich hopse ich damit zu auf den Nadeln bei Maschenfein.

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Frühlingskleidchen Sew-along Teil 3

Die Teile 1 und 2 findet ihr hier und hier!

Heute steht der dritte Teil an, die Fertigstellung des Kleidchens Liva für den Rosa P. Sew-along. Meine Mitstreiter findet ihr hier: Klick!


Ich hatte ja in Teil zwei ein Probekleidchen genäht und festgestellt, dass mir Größe 34 etwas zu groß ist.

Da ich ja zu den ganz faulen Näherinnen gehöre, habe ich keine neue Vorlage in 32 ausgeschnitten, sondern einfach Vorderteil und Rückenteil etwas verschmälert.


Außerdem hab ich es um 15 cm gekürzt, weil es mir sonst ein bißchen zu brav war.

Diesmal habe ich auch die Kellerfalte ca. 8 cm zugenäht, so dass sie sich etwas tiefer herunter zieht.

Die ein oder andere hatte Probleme wie die erste Naht am Vorderteil zu setzen wäre. Dieses Foto hier zeigt, wie ich es gemacht habe.


Außerdem habe ich elastisches Einfassband gefunden und am Halsausschnitt verarbeitet, das gefiel mir irgendwie noch besser, als mit Beleg und ich habe diesmal kurze Ärmel genäht.

Benutzt habe ich diesmal einen Meter der Shapelines von Mamasliebchen.


Der Stoff ließ sich gut verarbeiten und hat auch die normale Wäsche bei 30 Grad gut überstanden. Eingelaufen ist nichts und auch der Glitzer ist an Ort und Stelle geblieben.

Auf den Trockner habe ich aus Vorsicht verzichtet.

Mir gefällt das Ergebnis sehr gut. Was meint ihr?

Ich hopse dann auch noch schnell zum RUMS- Rund ums Weib am Donnerstag!

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Trendraider – Box – Blütezeit

Meine Trendraider Box für den März ist angekommen und ich bin wieder hin und weg.

Genau mein Fall. Nichts dabei, was ich gar nicht brauchen könnte, Preisleistung paßt auch weiterhin.


Bin hochzufrieden.

Meine vorherigen Boxenberichte findet ihr hier und hier!

Diesmal war enthalten:

Lemongras Seife von Schneeberger Hofseife (2,50 €)

  • duftet super und sehr intensiv. Sieht hübsch aus und hat eine interessante Zusammensetzung. Gefällt mir sehr.

Lippenbalsam Aloe Vera von Bergland (5,25 €)

  • Ich habe immer seh trockene Lippen, weil ich vorallem zu wenig trinke. Lippenbalsam kommt bei mir daher immer gut an, dieser hier zieht rasch ein und fühlt sich gut an. Gefällt mir.

Tasche mit Blumenprint von Sven Markert (20 €)

  • Den Preis halte ich für deutlich überteuert, wenn es auch ein guter Jutebeutel mit einem hochwertigen Print ist. Macht aber nichts, die Box liegt auch so deutlich über dem vom mir gezahlten Preis und das Beutelchen ist hübsch, kann man immer brauchen. Gefällt mir. Wer Sven Markert ist konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen…

Malbuch und Stickerheft von Arsedition (15,98 €)

  • Da weiß ich schon, wer das bekommt. Pssst….

Tasse von Like Life (13 €)

  • Die gefällt mir sehr gut, der Auftdruck „Hey ! You are beautiful. In case you forgot!“ hat mir sehr gut gefallen und ist mein Highlight. Das wird mein neuer Bürobecher.

Roter Reis von Davert (3,49 €)

  • Die Produkte von Davert schätze ich sehr und kaufe sie häufig, den roten Reis wollte ich schon lange probieren, kommt mir daher genau recht und gefällt mir sehr gut.

Blütenmischung  von Direct & Friendly (3,49 €)

  • Da bin ich gespannt, wie das schmeckt. Die bekommt der Herr des Hauses am Wochenende über seinen Salat gestreut. Ich faste ja noch immer…

Cascara Drink von Cascara Sparkling (1,50 €)

  • Ich schätze Tee aus Cascara Kaffeekirschen sehr und bestelle häufig bei der Rösttrommel in Nürnberg, ein Kaltgetränk daraus kann ich mir gerade noch nicht richtig vorstellen, wird aber nach dem Fasten auf jeden Fall probiert. Ist mal was anderes und gefällt mir.

Pfeffer-Orangen Gewürz von Lebensbaum (3,29 €)

  • Ich mach Orangengeschmack im Essen eigentlich wirklich überhaupt nicht, aber der hier duftete toll, also hab ich dem Mr. eben das Abendessen damit gewürzt und er hatte eine würzige Tomaten-Ziebelsoße zu seinem Steak. Scheint geschmeckt zu haben, der Teller war ratzeputzleer. Außerdem lag ein Einkaufswagenchip aus Holz bei.

Seedball von Seedball-Manufaktur (3,50 €)

  • Den Seeball hab ich direkt mal in unserem Garten eingebuddelt. Bin gespannt, ob da was wächst. Mit meinem Woody hatte ich ja schon Glück und in meiner Küche wachsen ja zwei kleine Tannenbäumchen aus der Dezemberbox heran. Gefällt mir also wirklich super.

Lavendel Shampoo von Naturseifenmanufraktur (Goodie!)

  • Hier liegt nur ein kleines Probierstück für 2-3 Haarwäschen bei. Ich werde testen und berichten. Der Duft ist aber schon mal toll und die Idee gefällt mir auch.

Rezepte zu den Blütenfoodprodukten gibt es hier: klick!

(Es handelt sich bei diesem Beitrag um keine Kooperation. Ich zahle meine Box, wie jeder andere auch und erhalte für den Beitrag keinerlei Entlohnung, ich möchte lediglich meine Begeisterung teilen!)

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Toiletten – Eine Reise zu den stillen Örtchen dieser Welt

Ich mag ja die Lonely Planet Reiseführer sehr gerne und habe mich daher sehr gefreut, als ich als kleine Überraschung ein etwas anderes Rezensionsexemplar von Lonely Planet zugeschickt bekommen habe.

Das „Toiletten“-Buch.


Auf einer Seite oder teilweise auch Doppelseite wird eine außergewöhnliche Toillette vorgestellt und in einem kurzen Text finden sich erläuternde Worte zur Örtlichkeit und dem Bild und darüber finden sich die Geo-Koordinaten.

Die Toiletten unterscheiden sich und sind teilweise außergewöhnlich, teilweise sehr stylisch, teilweise irritierend und teilweise einfach nur lustig.

Ich fand das Buch ziemlich interessant und es regt trotz des außergewöhnlichen Themas die Reiselust.

Mein persönliches Highlight war die Tardis-Toilette, aber auch die Toiletten, die einfach eine tolle Aussicht bieten, haben mir gut gefallen.

Das Buch selbst hat ein quadratisches Format und ist schön handlich, macht sich aber auch im Regal gut.

Ich persönlich empfinde es als witziges Mitbringsel oder Toilettenbuch zum kurzen Durchblättern sehr geeignet. Der Preis ist angemessen. Hier und da hätte ich mir noch ein paar mehr Bilder aus anderen Perspektiven gewünscht, oder auch noch weitere Bildere, eben weil es mich gut unterhalten und amüsiert hat.

 

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Frühlings(Jäckchen)knitalong mit rosa p. Teil 3

Mädels, es tut mir leid, ich komme nicht voran, zum einen war ich ja in Edinburgh beim Yarnfestival… (Bericht hier entlang bitte: Klick!) zum anderen habe ich einmal wieder komplett geribbelt, weil mir glatt links so gar nicht gefallen hat. Bei mir werden die linken Reihen einfach nicht so ordentlich, dass es meinem Anspruch genügt. Also alles weggeribbelt und neu losgelegt und jetzt bin ich endlich zufrieden.

Außerdem hab ich mir die Maschenmarkierer anders gesetzt, sie sind jetzt so angebracht, dass sie mir nicht vorderteile und Rückenteil und Raglan abgrenzen, sondern so, dass immer ein Marker dort ist, wo etwas passieren soll. Mustersatzanfang oder Ende oder Raglanzunahme. So komme ich besser klar.

Der Chart ist mittlerweile auch kein Problem mehr, da brauch ich kaum noch gucken und erkenne, was wo gestrickt werden soll.

Das Muster ist das Zopfmusterjäckchen von Rosa p, die Anleitung könnt ihr hier kaufen: Klick!

Ich stricke aus Yak-Seide-Fingering von der Kieler Wolle in einem wunderschönen Grün extra für mich gefärbt.

Außerdem hab ich mir eine feine Garnschale von Wendy Fowler mitgebracht aus Edinburgh, sie hat den Flug überlebt und nun kann ich losstricken… ich hole euch zwar vermutlich nicht mehr ein, aber ich gebe mir Mühe.

Wie weit meine Mitstrickerinnen sind, seht ihr hier beim Me Made Mittwoch Knitalong: Klick! Hier beim rosa p. Knitalong: Klick! und hier bei Frau Feinmotorik und hier bei Frau Feierabendfrickeleien.

Viel Spaß!

#diedreivomblog #strickelfen

An jedem verdammten Sonntag 12.03.2017

Strickstrickhurra

Ich habe brav am Frühlingsjäckchen weiter gestrickt, das hatte ich beim Stricktreffen dann allerdings zuhause vergessen und hab da an meinem Lorient weiter gemacht, da bin ich gut voran gekommen. Nur noch das Bündchen und die Ärmel! TSCHAKKA!

Außerdem brauchte ich ja ein Strickprojekt, das mit nach Edinburgh durfte und da hab ich den verhassten Poncho ausgegraben und ich hab ordentlich Meter gemacht auf dem Yarnfest.

Garnkäufe / Stoffkäufe

Was ich in Edinburgh auf dem Yarnfest gekauft habe, erfahrt ihr in einem weiteren Blogpost heute Nachmittag!

Genäht

Ich hab mein Probekleidchen für den Frühlingskleidchen Sew-Along von Rosa P. fertig genäht. Mehr dazu findet ihr hier: Klick!

Entdeckt

Einen Sew-along der anderen Art habe ich dank Nahtzugabe5cm entdeckt. Stilphilosophie beschäftit sich mit „Stilprägung“ und hier wird nicht zusammen genäht, sondern zusammen Fragen zum Nähen beantwortet. Finde ich sehr gelungen, tolle Antworten, tolle Frauen. Lohnt sich ein reinzugucken, auch wenn man nicht näht: Klick!

Naja

Leider mußte ich alleine nach Edinburgh fliegen, statt eines coolen Mädelstrips wurde es also eine Alleinreise… das ist an sich nicht schlimm, hab ich doch viele nette Menschen auf dem Yarnfest getroffen und bin ich doch manchmal auch einfach mal gerne alleine und brauche nicht immer Gesellschaft. Trotzdem war es schade, dass Frau Feinmotorik nicht an meiner Seite durch Edinburgh streifen konnte.

Außerdem hab ich schon wieder die Rüsselseuche, das 4. Mal in diesem Jahr, nicht schön… sehr ärgerlich. Hatschi!

Sportlich

Ach… was ist schon Sport!

Geguckt

Ich habe mit „The Big Bang Theory“ angefangen… und bin ich Staffel 3, es ist schrecklich witzig…

Gehört

Sehr viele Folgen „Stay forever„, die zu Prince of Persia hat mir enorm gut gefallen und auch die Zwischenfolge zum Thema Bücher fand ich gut.

Nahtzugabe5cm hat ein neues Podcastformat, das hat mir gut gefallen. Kann sie öfter machen.

Außerdem habe ich Staatsbürgerkunde gehört und eine neue Folge der Wollgespräche hat es auch gegeben. Beides sehr hörenswert.

Gelesen

Wenig gelesen… eigentlich gar nichts, obwohl doch. Die Burda Style hab ich gekauft, die Simply Nähen und die La Maison Victor...

Gegessen

Wir waren mit dem Stricktreff im Von und zu und ich hatte das persische Abendessen, sehr köstlich. Wie immer.

Unternommen

EDINBURGH! YARNFESTIVAL! Bericht folgt!

Gezockt

Ich hab weiter Baldurs Gate 1 gespielt, hab den Schwierigkeitsgrad allerdings verändert, so kam ich ja nicht weiter und bin nur gestorben. Jetzt geht es auf einfach weiter und es geht sehr gut.

Goodkarma

Ich hab schon vor Wochen meinen Kleiderschrank ausgemistet und habe es endlich geschafft, den Wäschekorb ins Sozialkaufhaus als Spende zu bringen. Das mache ich regelmäßig und da weiß ich auch, dass die Kleidung dort ankommt, wo sie wertgeschätzt wird.

Edinburgh ! 

Wuhuuuu!

Ich bin in Edinburgh!

Es ist Yarnfestival und auch wenn ich Frau Feinmotorik an meiner Seite vermisse, die leider wegen eines Notfalls nicht mitfahren konnte, (Leerer Sitz neben mir im Flieger, leeres Bettchen neben mir im Hotel) ist es hier so fantastisch granatenstark! Hammer!

Jeder der mit dem Gedanken herzukommen bisher nur gespielt hat, aufhören zu spielen! Pläne machen!


Das ist hier nämlich durchaus erschwinglich. Mein Flug mit Eurowings hat von Köln aus 85€ (Hin- & Zurück) gekostet, unser Hotelzimmer im Ibis Budget Edinburgh Park kostet für 2 Nächte / 2 Personen keine 100 €. Es liegt zwar 4 km vom Corn Exchange/ Yarnfestival entfernt, hat aber Shoppingcenter und Busstation vor der Tür. Es ist einfach, aber hübsch und sauber, das Personal ist sehr freundlich, die Zimmer klein udn mit wenig Komfort, aber modern und praktisch und es liegt zwar im Gewerbe- und Bürogebiet, es ist aber wirklich sehr grün und leise hier und auch vom Flughafen aus gut zu erreichen. Leckeres Essen gibt es rund um die Uhr, wovon ich selbst mich grad überzeugen konnte. (Kann ich empfehlen!) Und das Tagesbusticket kostet pro Person auch nur 4€.


Für den Busverkehr hab ich mir die Transport for Edinburgh App runtergeladen und die zusätzliche TicketApp m-ticket. So finde ich mich überall zurecht und konnte einfach online das passende Ticket wählen. Beim Einsteigen einfach das Ticket vorzeigen und schon ist man mobil.


Das ist übrigens Himbeer Cidre und mein Abendessen im Hotelzimmer!

Gestartet bin ich heute Morgen in Köln und bereits beim Check in hab ich die ersten Strickerinnen entdeckt. Da saßen Nuvems, Drachenfelse und tolle Jäckchen im Wartebereich.

Dort hab ich auch Kirsten getroffen, die so wie ich allein unterwegs war, wir haben uns nett unterhalten und Pläne geschmiedet. Leider hab ich ihre Kontakdaten                      (Ravelryname, etc.) nicht und sie dann irgendwie verloren und nicht wieder entdeckt.

Wer Kirsten aus Münster kennt, stellt doch bitte einen Kontakt her! Ich wäre sehr dankbar! (ERLEDIGT! Wir haben uns gefunden!)

Eigentlich wollten wir uns nämlich heute im Spoon beim Stricktreff wieder sehen, ich lieg aber jetzt grad total platt im Bett und mag nicht mehr aufstehen.


Vom Flughafen aus hab ich ein Taxi genommen, weil ich unbedingt in so einem schwarzen Cab fahren wollte.  Anschließend hab ich dann gesehen, dass ich auch einfach mit der 35 hätte Busfahren können. 10£ hat das mit Trinkgeld gekostet, fand ich auch nicht zu teuer und ich fühlte mich sehr sicher. Ich fahre ja ungern Taxi, weil ich mich dem Fahrer so ausgeliefert fühle. Wenn ich Taxi fahre, sitze ich immer weit vom Fahrer weg und fotografiere die Taxinummer und sende sie an meinen Mann, so dass der Taxifahrer es sieht. Bisher hatte da jeder Fahrer Verständnis für.

Hier sitzt man hinter Glas und kann theoretisch den Fahrer aussperren, bzw. Die Tür verriegeln. Diese öffnet sich allerdings auch erst, wenn man bezahlt hat wieder. Find ich sehr gut und sinnvoll.


Dann hab ich mich zu Fuß auf den Weg zum Corn Exchange gemacht. 1 Std war ich unterwegs und konnte mich an den verkehrtherum fahrenden Verkehr gewöhnen. So richtig hübsch war mein Weg durch die Vororte nicht, aber ich mag es mich erstmal zu orientieren.

Und die Schotten haben lustige Ampeln!

Dann kam ich am Corn Exchange an.

Vor der Tür sassen, standen und hockten Strickerinnen aus aller Herren Länder.

Ich hatte etwas Angst gehabt, keine Karte zu bekommen, aber das war kein Problem und ich durfte sogar mein Ticket für morgen schon kaufen (je Tag 12£).

Einzig an der Garderobe herrschte totales Chaos, weshalb ich meine Jacke kurzer Hand anbehalten habe, großer Fehler, das war viel zu warm.

Im Eingangsbereich der Ausstellungshalle war der Stand von Tincan Knits, deren Muster ich ganz wundervoll finde und die wunderschöne Garne von Rainbow Heirloom hatte.


Kurz darauf bin ich Michaela vom Atelyeah in die Arme gelaufen, die mir ein paar Tipps gab und mich zwingend zu Bilum schickte, das wäre genau mein Fall.

Dahin hab ich mich dann auch auf den Weg gemacht und bin erstmal bei La bien aimee gestrandet.

Gott, was waren das tolle Garne.



Da hab ich also die ersten 4 Stränge für einen Pulli gekauft.

Direkt in der Nähe hab ich Kate Davis erspäht und ihre wundervollen Haps und Knits of Islay bewundert. Leider für mich Weichei zu kratzig, aber irgendwann strick ich das aus weichem Garn nach.


Dann bin ich bei Walk Collection hängen geblieben, die Garne gefielen mir auch, der Stand war aber so gut besucht, da fehlte mir die Ruhe zum Auswählen. Da guck ich morgen nochmal rein.


Bei Pompom war es auch sehr nett:


Und hier gab es fantastisches Zeug für Spinnerinnen und ich befürchte, ich werde mir morgen da eine glitzernde Spindel kaufen müssen. Wer zeigt mir, wie man spinnt?

(Dummerweise hab ich mir den Shopnamen nicht gemerkt, muss ich morgen nochmal gucken.)


Bei Namolio gab es schicke Farbverläufe und fantastisches Leinen, da guck ich morgen nochmal:


Für Frau Feinmotorik sollte ich nach Gradientsets gucken, da hab ich aber nur die hier gefunden. Hat wer woanders noch welche gesehen?


Dann war ich sehr lange hier. Die hatten total abgefahrene gesponnene Sachen. Total Irre! Aber keine Ahnung, was ich daraus stricken sollte.


Bei Bilum war dann tatsächlich die Hölle los. Hier konnte ich kein ordentliches Foto machen, weil es so voll war. Tolle Farbverläufe auf sehr edlen Garnen. Da hab ich zwei von gekauft.



An Strickzubehör gab es auch ne Menge tollen Kram Wendys Yarnbowls werd ich auf jeden Fall morgen nochmal besuchen und hier (Name nicht gemerkt) gab es auch hübsche Garnschalen. (Wendys Bowls fand ich noch besser, hab aber kein Foto gemacht.)


Dann bin ich hier hängen geblieben, leider fällt mir grad der Name der Designerin nicht ein (ergänze ich zuhause: Lucy Hague heißt sie!) aber die Muster sind Hammer!!


Total grandios gefielen mir die Farben von easyknits. So kräftig und der junge Herr war so nett! Hier hab ich zwei Rote und 3 kleine graugraugelbe Stränge für einen Pulli gekauft.



Bei Toft gab es auch viel zu sehen, leider für mich zu kratzig. Das Problem hatte ich sehr oft, tolle Garne, aber zu robust. 😦

Dann war ich bei Eden Cottage Yarns und da bin ich dezent eskaliert. Es gab für mich 4 Stränge für einen zweiten Shockwaves, 3 Für einen Pulli und 2 für einen Loop.


Bei Purlesence war ich dann noch, die hatten vorallem schöne Sweet Georgia Sachen und auf dem Foto seh ich grad Gradientsets, die ich vor Ort gar nicht wahrgenommen hab. Da muss ich für Feinmotorik dann morgen nochmal gucken.


Draussen warvich dann noch bei Jared Flood und Brooklyn Yarns, sehr tolle Farben, leider zu kratzig.


Anschliessend war ich dann im Strickraum, tausend Tische überall Strickerinnen und Stricker und ich total reitzüberflutet. Mir war es plötzlich zu laut, zu heiss, zu voll. Also bin ich raus und gegenüber ins Costa.

Da gab es Rainbow Cake, Brownies und Hot Chocolate mit Marshmallows. Köstlich!


Den Weg ins Hotel hab ich per Bus gemeistert und hier seht ihr meine Beute:


Und nun allen in Edinburgh und Leipzig viel Spass. Ich plumse totmüde ins Bett.

Verlinkungen packe ich zuhause ordentlich hier rein, das ist mit dem Handy so unkomfortabel!  ERLEDIGT!

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