Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst – Gerard Salem

[Werbung Rezensionsexemplar]

Diese Rezension fällt mir ein wenig schwer, denn ich hab mich sehr auf das Buch von Gerard Salem „Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst“, gefreut. Ich mag Familiengeschichten mit Problematiken und Schwierigkeiten, die realistisch und ernsthaft sind und sich in unserer Lebenswelt wieder finden.

Genau das habe ich erwartet, eine gute Familiengeschichte, mit ein wenig Drama, gute Unterhaltung, intensiv und intelligent.

Bekommen habe ich das leider nur zum Teil, allerdings fällt es mir schwer das in Worte zu fassen, weil ich gar nicht so genau sagen kann, was meine Enttäuschung ausgemacht hat. Ich habe das Buch beendet, was also eigentlich schon mal aussagt, dass ich es so schlecht nicht fand, denn schlechte Bücher werden nicht mehr beendet hier bei mir.

Aber damit bin ich ja schon mitten in meiner Bewertung, dabei sollte ich wohl erstmal sagen, worum es geht.

Boris Ehe ist zerbrochen, nicht nur ein bißchen, sondern so richtig und im Rahmen seiner Therapie wird auch der Bruch zu seinen Eltern thematisiert, was dazu führt, dass er sich hinsetzt und seinen Eltern einen Brief schreibt, dieser Brief löst in der ganzen Familie weitere Briefe aus und das komplette Buch wird nur durch diese Korrespondenzen erzählt. Ein Briefbuch.

Zunächst gefiel mir diese Art der Erzählung, die Gerard Salem „Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst“ hier nutzt und die dadurch entstehende Metaebene.

Leider werden die Briefe dann etwas absurd und abgehoben. Zum einen fällt mir tatsächlich keine Familie ein, die auf diese Art brieflich kommunizieren würde, zum anderen paßte die Sprache der Briefe häufig nicht zum Schreibenden, am Meisten fiel das bei den Briefen von Sabine auf. Eine Jugendliche, die sich so gewählt und vornehm ausdrückt, selbst wenn sie ihren Altersgenossen schreibt, fand ich einfach nicht so recht glaubwürdig. Außerdem finden sich in den Briefen ständig Anspielungen und Vergleiche auf Bücher und Musikstücke, auch das geht an meiner eigenen Lebenswelt komplett vorbei und die Erwähnungen von Sabine sind weit entfernt von Dingen, die

Daran wird es gelegen haben, dass ich mich mit Gerard Salems Buch  „Du wirst an dem Tag erwachsen, an dem du deinen Eltern verzeihst“ nicht so anfreunden könnte. Mir war das alles zu fein und schöngeistig und zu abgehoben und leider fand ich dann auch noch das Ende nicht wirklich befriedigend.

Am Ende des Buches stehe ich also etwas ratlos da und bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll. Das Buch ist bereits seit April erschienen und ich habe bisher nur eine recht nichtssagende Rezension dazu gefunden, offenbar sind die Kritiker also auch weder recht begeistert, noch total enttäuscht. Das trifft es auch bei mir. Ich habe ein Buch gelesen, es war nicht schlecht, hat mich aber auch nicht bewegt. Bei den Erwartungen, die ich hatte, finde ich das allerdings etwas wenig.

 

 

 

 

Ella aus Lillestoff für die HH Cologne

Mein Messeoutfit für die HH habe ich ja in einer Ruckzuckaktion noch kurz vor der Messe am Donnerstag genäht. In wenigen Stunden ist eine Ella entstanden. Diesmal mit Rollkragen und aus dem wunderschönen Lillestoff Jördis, den ich bei Jafi und ihrem ersten Kleiderschnitt entdeckt hatte.

Leider gab es ihren Schnitt noch nicht, als ich mein Messeoutfit brauchte, daher hab ich was Bewährtes geschneidert und das ist eben Ella.

Mit meinem Halsausschnitt war ich überhaupt nicht zufrieden und da ich vom Auftrennen ja nur wenig halte, habe ich das Schrägband, das ich dort einfach als Saum benutzt hatte, herausgeschnitten und weil der Ausschnitt dann ein wenig weit geworden wäre, habe ich mir dann einfach den Rollkragen der La Silla von Schnittgeflüster genommen und an den Ausschnitt angepaßt.

Beide Stoffe sind Sommersweat, das Kleid ist also wärmend, aber nicht zu warm, es schmiegt sich an den Körper, liegt aber nicht so eng an, dass man jede Delle sieht.

Ich hab mich in meinem Kleidchen am Messetag total gut gefühlt. Wie ihr hier auf dem Bild mit Sockmatician sehen könnt.

Die Stoffe von Lillestoff finde ich wirklich enorm schön und gut zu verarbeiten, da rollt nichts, da kräuselt nichts, das ging super gut.

Auch eine Wäsche und der Trockner konnten den Stoffen nichts anhaben und die Ella paßt mir ja eh immer super gut.

Die Ella ist neben der La Silla von Schnittgeflüster mein Lieblingsschnittmuster.

Ich habe sie schon super oft genäht. Schaut mal hier, hier, hier oder hier.

Fakten

Schnittmuster: Ella von Pattydoo

Stoffverbrauch: ca. 20cm vom Stoff  in Rot und etwas mehr als 1,5 m vom Lillestoff in schwarz weiß.

Modifikation:  keine / Größe 36 (Ich trage auf den Fotos einen Petticoat)

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties zu den Lieblingsstücken, zu Handmade on Tuesday, sowie zu Caros Fummeley.

Lieblingsstück – Gewolltes und Gebundenes

[Werbung – unbezahlt]

In meiner Aktion #visityourlys haben sich mittlerweile viele Shopinhaber bei mir gemeldet und ich werde in den nächsten Tagen sehr viel unterwegs sein. Das hat man davon, wenn man so eine Aktion anbietet und mit kaum Resonanz rechnet…. haha…ein wenig mehr Vertrauen in meine Handarbeitscommunity wäre wohl auch bei mir angebracht.

Meinen ersten Besuch habe ich bei Petra Zimmer vom Lieblingsstück gemacht.

Petra und ich kennen uns schon lange, sind aber eher auf kronträren Wellenlinien unterwegs, weshalb es mich besonders freut, dass ich bei ihr anfangen, filmen und ihre Sachen zeigen durfte und wir auch ein intensives Gespräch geführt haben.

Wir haben im Grund ja doch alle das gleiche Anliegen:

Wir lieben Garne und schöne Handarbeiten und diese wollen wir fördern.

Dafür muß man manchmal über seinen Schatten springen oder seine persönlichen Befindlichkeiten bei Seite schieben.

Mir war es ein Anliegen zu zeigen, was Shops in meinem Umfeld zu bieten haben und das Lieblingsstück bietet so einiges.

Lieblingsstück

Inhaberin: Petra Zimmer

Am Spürkerkreuz 4

50374 Erftstadt Liblar

Dienstag                 10 – 14 Uhr

Donnerstag            15 – 19 Uhr

Freitag                    10 – 14 Uhr   und   15 – 19 Uhr

Samstag                  10 – 14 Uhr

Zunächst mal war ich von der Größe des Ladens wirklich überrascht, das wirkte auf Bildern im Internet immer kleiner und dunkler. Tatsächlich ist es ein sehr großer und schöner Raum mit großen Fenstern. Hell und mit einem großen Tisch ausgestattet, an dem man toll sitzen und Stricken kann. Überall findet sich Wolle, Tücher, Strickstücke und Kleinigkeiten.

Der Laden liegt seit Juli 2016 in Erftstadt Liblar, direkt in der Nähe des Schlosses und man bekommt direkt vor der Tür sehr gut Parkplatz.

Im Laden findet ihr handgefärbte und Industriegarne, aber auch handgebundene Buchbindeartikel, Strickzubehör und Schafsmilchseife.

Im Shop finden Kurse und Workshops statt, diese findet ihr auf der Homepage vom Lieblingsstück mit Terminen aufgelistet. Die Stricktreffen findet ihr hier.

Bevor Petra ihren Wollladen eröffnet hat, hat sie Kinderyoga und Kinderentspannung angeboten. Lustigerweise nur ein paar Häuser von meinem alten Wohnort in Kerpen Horrem entfernt.

Petra hat mir erzählt, dass ihre Kunden sehr vielschichtig sind und von 6-87 jede Altersklasse vertreten ist. Viele nehmen auch weite Wege auf sich, extra um ihren gut sortierten und einladenden Shop zu besuchen, was ich sehr gut verstehen kann.

Zum Lieblingsstück gibt es keinen Onlineshop und abgesehen vom Euskirchener Wollmarkt, besucht Petar keine Märkte mehr.

Die Homepage findet ihr allerdings hier: Klick!

Im Laden findet ihr, wie gesagt handgefärbte Garne, auch von Petra selbst. Sie färbt auf 40 unterschiedlichen Qualität und in verschiedensten Farbtönen. Mir haben die Stränge gut gefallen, vorallem auch, weil die Präsentation sehr professionell und übersichtlich an einer Displaywand erfolgt, hier kann man gut gucken, was zusammen paßt und sehr schön Farben kombinieren.

Petra achtet bei ihren Garnen auf Nachhaltigkeit und Tierwohl, deshalb stammen die Garne aus England und Südamerika, wo auf Mulesing verzichtet wird.

Außerdem gibt es im Shop ein grosses Angebot an Büchern und Zeitschriften und was mir sehr sympathisch war, hier wird darauf geachtet, dass keine Designs abfotografiert werden oder kopiert werden. Das ist leider nicht in allen Handarbeitsshops selbstverständlich.

Aktuelle Termine findet ihr hier.

Das Lieblingsstück veranstaltet außerdem aktuell einen Strick- und Häkelewettbewerb. Hier geht es lang: Klick!

Natürlich habe auch ich beim Lieblingsstück ein wenig geshoppt. Hier seht ihr einen kleinen Teil meines Einkaufs.

Außerdem hat Petra hat mir für euch etwas mitgegeben.

Ich verlose also als Auftakt für meinen Besuch beim Lieblingsstück 5 kleine Gewinnsets, die ihr auf dem Foto hier sehen könnt.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müßt ihr hier auf dem Blog, bei Facebook oder Instagram unter dem Beitrag zum Lieblingsstück kommentieren und mir eure Erfahrungen mit euren Wollgeschäften schildern. Was gefällt euch, was fehlt euch? Was findet ihr super, was eher schade? Erzählt doch mal, gerne auch kleine Anekdoten. Ich freu mich.

Teilnahme bis 21.04.2019

Gewinner werden am 22.04.2019 bekannt gegeben.

Verantwortlich für das Gewinnspiel bin alleine ich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und wer teilnimmt, ist mit der Namensnennung im Gewinnfall einverstanden.

 

An jedem verdammten Sonntag 14.04.2019

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Strickstrickhurra

Ich habe weiter am TahitiKAL gestrickt und bin nun in Teil 2 angekommen.

Außerdem wächst meine Elfe aus Pascuali Cumbria auf den neue Addi Novel Nadeln zügig und ich bin nun bei den Streifen bei 8 braun und 6 grau angekommen. Ich habe insgesamt bisher 125 g verstrickt und komme somit gut mit meinem Garn hin.

Feierabendfrickeleien hatte mich dann auch noch zum #miniakitaitokal aufgefordert und somit stricke ich den Akita Pulli nun aus Ito Shio, Sensai und Urugami und bin leider noch nicht so weit, wie die Streberin…. seufz.

Eingetrudelt

Ich ähm… habe ein wenig geshoppt und in den meisten Fällen wart ihr live dabei, ich zähle aber gerne nochmal auf:

Bei Südstadtwolle habe ich von Noro Ganpi Abaka Surabu einen schönen pinken Strang gekauft und drei Knäuel Lang Yarns Asia.

Beim Lieblingsstück habe ich einen von Petra handgefärbten Strang Holly aus BFL und Seide in grün und orange gekauft. Außerdem zwei Stränge Austermann Softy in grün und orange und 5 Knäuel Geilsk Bomuld in olivegrün. Die Anleitung für die Topstykke habe ich mir ebenfalls gekauft, die gibt es endlich unabhängig vom furchtbaren Garn.

Außerdem ist ein Set Spanndrähte von Lazadas bei mir angekommen, die es bei Strickmich gibt.

Mein neuer Laptop (Amazon Affiliate Link ist angekommen, was bitter nötig war, den Alten habt ihr bei den Frickelcastaufnahmen immer rauschen hören, das sollte jetzt vorbei sein.

Und ich habe bei Kale & Me eine drei Tagessaftkur bestellt, die Dienstag ankam.

Genäht

Nix genäht.

Entdeckt

Mein Blumenabo von Bloomon (Affiliate Link) ist angekommen und ich bin sehr zufrieden. Ein wirklich hübscher Strauß, ich freue mich auf den nächsten schon sehr.

Naja

Es schneit! Himmel….

Sportlich

Sport… öhm ja, nächstes Thema.

Geguckt

Tatsächlich nichts, ich war viel unterwegs,

Gehört

Ich habe Becoming von Michelle Obama beendet.(Amazon Affiliate Link) Aktuell höre ich „Der Outsider“ von Stephen King (Amazon Affiliate Link) und bin sehr angetan und sehr gespannt, was da die Auflösung sein wird.

Gelesen

Ich habe wenig gelesen und wenn dann aus meiner Schmökerbox „Liebe im Ernstfall“ (Amazon Affiliate Link)

Gegessen

Wir waren mit den Elfen im Cafe Milano in Aachen und ich war seit langer Zeit nochmal für die Mittagspause im Govardhan.

Unternommen

Während wir in  Aachen unterwegs waren, haben den Diese Wolle Werksverkauf besucht, waren bei Prym und bei Lindt und haben kräftig geshoppt.

Außerdem habe ich das Lieblingsstück in Erfstadt besucht und war bei der Südstadtwolle.

Und es gab ein Blogstmeeting im Mill_Hello, das hat mir sehr gefallen.

Gezockt

Tatsächlich gar nicht wirklich, selbst der arme Zombie hat gelitten.

Neues aus Garnelenhausen

Ich vermelde erneut vier Garnelen mit Eiern. Die Biester fühlen sich offenbar wirklich sehr wohl.

Goodkarma

Viele von uns Bloggern sind aktiv in der Aktion  #visityourlys und seit eben könnt ihr eure Beiträge in einem LinkUp verlinken. Das Linkup findet ihr hier: KLICK!

 

Alte Sorten von Ewald Arenz

[Werbung – Rezensionsexemplar]

Ich habe mich so unfassbar auf dieses Buch gefreut, weil ich eine kurze Leseprobe hatte und die war einfach so unfassbar gut, dass ich es kaum erwarten konnte, los zu lesen., als „Alte Sorten“ (Amazon Affiliate Link) von Ewald Arenz erschienen im Dumont Verlag bei mir ankam.

Der Umschlag des Buches ist wunderschön, er ist herrlich unaufgeregt, schlicht und die Birnen gefallen mir sehr und er läßt überhaupt nicht vermuten, welche Dramen und welch wunderbar gute Geschichte sich darin verbirgt.

Aber fangen wir vorne an. In „Alte Sorten“ (Amazon Affiliate Link) geht es um zwei Frauen, oder eine Frau und ein Mädchen, denn Sally ist jung und wütend und Liss, traurig und einsam. Sally ist aus einer Klinik abgehauen, wo man mal wieder erfolglos ihre psychischen Probleme zu bekämpfen versucht und trifft in den Weinbergen auf Liss, die mit ihrem im Graben hängenden Traktor kämpft. Beide Frauen prallen aufeinander, erst wuchtig, dann leiser und schließlich hoch emotional. Jede hat ihr Päckchen dabei und ihre noch nicht verheilten Wunden zu pflegen, vielleicht verstehen sie sich deshalb so gut? Obwohl, tun sie das wirklich. Beide ringen mit dem Leben und helfen sich dabei in der Flut der Geschehnisse und den Eindrücken der Vergangenheit nicht unterzugehen. Sally will einfach nur gesehen und gehört werden und trotzdem ihre Ruhe haben, Liss braucht einfach jemanden gegen die Einsamkeit, so leicht könnte man es zusammen fassen, aber diese Geschichte, um Freundschaft, Verletzungen, Verzeihen und Verständnis ist so viel mehr und geht so viel tiefer.

Ich habe wild gelacht und herzzerreißen geweint, ich habe mit Liss gelitten und mit Sally gewüted, Arenz verleiht den Frauen dabei Stimmen, die ich, ich muß es zugeben, einem Mann eigentlich nicht zutrauen würde. Dabei ist seine Sprache wechselhaft, leise vornehm und ruhig, bis zu krass vulgär und hart, wenn Sallys Wut ausbricht.

Es ist lange her, dass ich einen Text so genossen und mich mit allem so wohl gefühlt habe. In „Alte Sorten“ (Amazon Affiliate Link) geht es aber nicht nur um zwei Frauen, sondern auch um die Liebe zur Landwirtschaft, dem Weinanbau, dem Imkern und keltern und dem Schnapsbrennen, aus jedem Wort spricht eine tiefe Liebe zum Leben an sich und gleichzeitig ein großes Unverständnis für die Widrigkeiten, die es mit sich bringt und eine Verzweiflung, so wie ein am Ende leuchtendes „Vielleicht wird alles gut“.

Ewald Arenz ist Lehrer an einem Gymnasium, mit diesem Wissen, wirkt das Buch und die Eindrücke, die Sally und ihre Geschite ausmachen noch mal intensiver und tiefer nach. Ich habe mich hier an meine eigene Jugend erinnert, manche Problematik, die Sally mit sich herumträgt, habe auch ich überwinden müssen, wenn ich nach seinen Worten und der Geschichte gehe, die er geschrieben hat,  so hätte ich mir damals einen Lehrer, wie Ewald Arenz gewünscht, denn man erahnt, zumindest unterstelle ich das, wie sehr er mit den Systemen unserer Gesellschaft hadert und welche Dinge ihn im Bezug auf das Prägen unserer Kinder und zwar der Schwierigen besonders bewegen.

Dieses Buch hat mich umgehauen weggefegt und zwar und so vollends, dass ich erstmal ein paar Tage verschnaufen wollte, bevor ich meine Eindrückein Worte fassen könnte.

Das habe ich nun getan, ich empfehle „Alte Sorten“ (Amazon Affiliate Link) jedem, der selbst ein wütender Teenager war, jedem der selbst oft an seinem Leben zweifelt und jedem, der einfach gerne ein richtig richtig gutes Buch liest.