Bernd spielt… (15.12.2017)

Auch heute ist es wieder so weit und der Blog wird von Bernd gekapert.

Wer Bernd ist, findet ihr hier: Klick!

Auch diesmal hat er wieder in seiner Spielekiste gekramt und stellt euch seine Lieblinge vor.

(Wenn ich etwas zu sagen habe zu den Spielen, dann steht das in kursiv darunter. Der Beitrag enthält Affiliate-Links zu Amazon, was das bedeutet könnt ihr hier nachlesen: Klick! Die Links sind durch ein Sternchen * gekennzeichnet.)

Analoge Spiele:

Smash Up!*
Roboter mit Elfen mixen oder Aliens mit Zombies und Basen erobern und Siegpunkte scheffeln. Taktisches und sehr witziges Kartenspiel für 2 bis 4 Spieler, das über Zusatzpacks beliebig erweitert werden kann. Jede Fraktion (jeder Spieler hat zwei nach freier Wahl) hat bestimmte Eigenschaften, die es klug kombiniert einzusetzen gilt, um den Mitspieler zu blockieren und letztlich die punktebringenden Basen einzunehmen. Funktioniert bestens auch nur zu zweit. Spielzeit sehr variabel, mind. 20 bis 30 Minuten. Sehr empfehlenswert!

    

Pandemie*
Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Spezialisten (mit jeweils anderen Fähigkeiten), um gemeinsam mit den anderen Spielern mehrere weltweite Seuchen einzudämmen und Heilmittel zu erforschen. Hochspannendes, kooperatives Spiel, das viel strategisches Geschick und gemeinsame Entscheidungen erfordert, um rechtzeitig die Welt retten zu können. Inzwischen gibt es zu Pandemie einige interessante Erweiterungen, u. a. eine, die es einem Mitspieler ermöglicht gegen die anderen als Bio-Terrorist zu agieren.
Beachten: Pandemie gibt es zur normalen Variante auch in einer Legacy Edition, die man jedoch nur ein einziges Mal in einer Kampagne spielen kann, da hier das Spielbrett und die Karten dauerhaft verändert bzw. auch zerstört werden.

( Ich bin ja wirklich nicht so die Brettspielheldin, aber das macht mich ziemlich an. )

Dragon Farkle*
Würfeln, Armeen ausheben und Drachen besiegen. Klingt einfach, ist es aber nicht, denn man eifert mit den Mitspielern darum möglichst schnell und möglichst viele Mannen zu rekrutieren, da es erst ab 5000 Gefolgsleuten überhaupt sinnvoll ist sich in die Drachenhöhle aufzumachen. Durch diverse magische Gegenstände und Sonderfähigkeiten, die einem während einer Partie zuteil werden, lassen sich den Mitspielern Knüppel in die Beine werfen. Und dann ist da ja noch der Drache, der unsere Armee schneller dezimiert als uns lieb ist. Es wird viel gewürfelt und man muss immerzu abwägen, ob man seiner Gier nach noch mehr nachgibt oder lieber auf Sicherheit spielt, aber damit evtl. den Mitspielern in die Hände spielt. Taktisches Würfelspiel mit enormen Spaßpotential und hohem Wiederspielwert. Funktioniert bestens auch nur mit 2 Spielern, ist aber auch mit maximal vier Leuten spielbar.

( Ob ich wohl den gemeinen Drachen spielen könnte? Mir gefallen auf jeden Fall die Kärtchen super und die Verpackung ist auch total toll gestaltet, sowas macht mich ja echt an.)

Digitale Spiele:

Keep talking and nobody explodes
…ist ein famoser Mix aus dem guten alten Brettspiel und einem Videospiel. Es gilt gemeinsam Bomben zu entschärfen, d. h. man muss mindestens zu zweit spielen (geht aber auch mit mehr Leuten). Dazu muss man sich vorher ein vielseitiges Bombenentschärfungshandbuch downloaden und ausdrucken, mit dem man in der Lage ist seinem Mitspieler am Computer Anweisungen zu geben. Ein Spiel läuft so ab: Der Spieler am PC muss seinen Mitspielern (die mit dem Handbuch) genau beschreiben was er vor sich sieht (ich sehe zwei blaue Drähte, einen weißen, ein Tastenfeld, etc.), während die Mitspieler (die am besten mit dem Rücken zum PC sitzen) mit dem Handbuch versuchen herauszufinden, um was für eine Art Bombe es sich handelt und was der Spieler am PC tun muss, um sie zu entschärfen! Da im Hintergrund gnadenlos ein Countdown herunterzählt kommt Hektik auf, man MUSS viel und lautstark kommunizieren. Ein aufregender, chaotischer Spaß. Unbedingt empfehlenswert! Gibts derzeit für PC (Steam), PS4 und Android, das Handbuch gibts sowohl in Englisch als auch auf Deutsch.

(Das find ich spannend, ich mag Spiele, die PC und Realität miteinander verbinden.)

Democracy 3
Im Zeichen des aktuell hochbrisanten Wahljahres kann es nicht schaden, mal selbst sein Glück bei der politischen Entscheidungsfindung zu versuchen. In Democracy wird sehr anschaulich gemacht, wie schwierig es sein kann eine Balance zwischen all den vielen Stellschrauben in einem Staat zu finden, um die eigene Wiederwahl nicht zu gefährden. Dabei sind die Wege in eine Autokratie oder gar einen Polizeistaat nicht so weit und Fehltritte nur sehr schwer zu vermeiden. Das Spiel stellt enorm viele Informationen und Zusammenhänge dar. Investiere ich lieber in Hochschulbildung oder in die Drogenbekämpfung, legalisiere ich zweifelhafte Medizinforschung oder stärke ich Arbeitgeberrechte und hunderte von Entscheidungen mehr, die man als Spieler treffen muss. Alles grafisch sehr anschaulich dargestellt und komplett ohne Actioneinlagen, ein sehr ruhiges, aber auch intensives Spiel. Inzwischen gibt es so einige Erweiterungen, die das politische Spektrum nochmal deutlich vergrößern. Nur auf PC (Steam) erhältlich und auch auf Deutsch verfügbar.

Dungeon Rushers
Der Name ist Programm. Schnell rein in den Dungeon, Räume erkunden, Schätze heben, Monster kloppen und schnell wieder raus. Die Cartoon-Grafik ist recht knuffig und das Spielprinzip könnte nicht einfacher sein. Kein Spiel für lange Winterabende, aber für eine schnelle Nummer zwischendurch, um mal eine Viertelstunde (und Monster) totzuschlagen allemal spaßig genug. Hack’n’Slay ohne Anspruch, aber solide gemacht und mit Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Kein Muss, aber für ein paar Cent in einem Steam Sale kann man da nichts verkehrt machen.

(Der Kleine grüne Kerl da sieht ein bißchen aus wie Link aus Zelda… oder?)

Kleid Nr 2 von Rosa P.

Es war wieder so weit, ich durfte erneut für Rosa P. designnähen.

Eigentlich wollte ich das im Rahmen des Weihnachtskleidchen Sew-Alongs vom MeMadeMittwoch machen. Da das Designnähen aber als Werbung angesehen wird, durfte ich das nicht.

Also gibt es für euch auch schon früher einen Beitrag zum Kleidchen Nr. 2.

Diesmal habe ich aus weihnachtlichem Zeitmangel aber nur ein Kleidchen genäht und das war nervenaufreibend genug. Alles fing damit an, dass mein Schnittmuster den Weg zu mir nicht fand, weil der Adressaufkleber nassgeregnet war und die Post erst Tage später ermitteln konnte, für wen das Päckchen denn nun wäre.

Dann hatte ich alles zugeschnitten und irgendwie paßte die Armkugel nicht, dafür ist so ein Designnähen ja da, damit solche Dinge auffallen und wir sie anmerken und sie korrigiert werden können, bevor das Muster verkauft wird.

Also hieß es wieder warten, bis der korrigierte Schnitt bei mir ankam und dann? „Oh Schreck, mein eigentlicher Plan die seitlichen Keile in rot zu machen funktionierte nicht mehr, weil wegen der Armkugelaktion nicht mehr ausreichend Stoff in rot da war.

Also hab ich umdisponiert. Es gab etwas kürzere Ärmel und keinen roten Keil, dafür rote Taschen und den Beleg am Halsausschnitt habe ich auch in rot gemacht.

Ich habe aus petrolfarbenem und bordeauxrotem Pannesamt genäht, den ich bei Alfatex gekauft hatte. Normalerweise bin ich kein Freund von Pannesamt. Die Haptik macht mich einfach nicht an, aber der war wirklich schön weich und fließend und fühlt sich auch nicht nach Plastik an.

Ich habe das Kleidchen in Größe XS genäht und wegen Stoffmangels habe ich die Ärmel krass gekürzt und die Länge des Kleides ebenfalls um 5 cm verringert.

Ich bin 158 cm groß und 52 kg schwer, also recht klein und schlank, für jemanden mit normaleren Maßen sollten keine Änderungen notwendig sein.

Das Kleid sieht keine Brustabnäher vor. Die benötigt man aus meiner Sicht auch nicht, (es sei denn, man hat wirklich sehr sehr große Brüste) da es im Brustbereich sehr locker fällt. Ich habe 70 C / 75 B und bin sonst ein großer Freund von Brustabnähern, hier habe ich sie nicht vermisst.

Des Kleid fällt in einer schönen A-Linie und schmeichelt der Figur. Bäuchlein oder auch Po werden schön kaschiert. Das Nähen ist wirklich nicht schwer und auch für einen Anfänger gut zu meistern. Der Schnitt eignet sich für weiche fließende leicht elastische Stoffe, aber auch für Stoffe mit etwas mehr Stand.

Der Ausschnitt ist nicht zu eng am Hals und auch nicht zu offenherzig, es soll schließlich ein Winterkleid sein.

Den Schnitt erhaltet ihr bei Rosa P. im Shop.

Fakten

Schnittmuster: Kleid Nr. 2 von Rosa P.

Stoff: Pannesamt in petrol (1,10 m) und bordeauxrot (1 m) von Alfatex

Modifikationen: Ich habe die Ärmel und das Kleid in der Länge um 5 cm gekürzt.

Größe: XS

Ich hopse mit meinem Kleidchen heute zum RUMS – Rund ums Weib am Donnerstag.

Schaut mal, hier könnt ihr weitere Probenähergebnisse sehen:

Bild könnte enthalten: 9 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen

Das Yarncamp, die Yarncampcap und meine Eindrücke 2017

Der letzte  #DieDreivomBlogKAL ist jetzt mehr als eine Woche vorbei. Die Gewinne sind verschickt und wir alle schon mit dem #StrickelfenKAL beschäftigt.

Die Zeit der Mützenstrickerei ist also vorbei und wir stricken nun alle Drachenfelsen von Mairlynd. Die Ergebnisse dazu seht ihr bei Instagram unter dem Hashtag #StrickelfenKAL oder auch in unserer Facebookgruppe: Die Drei vom Blog Knitalong!

Trotzdem habe ich euch das ein oder andere Mützchen hier noch nicht gezeigt.

Unter anderem das Yarncamp-Cap von Tanja Steinbach.

Frau Feierabendfrickeleien und ich waren ja auf dem Yarncamp in Frankfurt in diesem Jahr und haben es tatsächlich irgendwie bei dem superchaotischen Vorverkauf geschafft für jede von uns Karten zu ergattern. Daher hat der Feierabendfrickel bei mir übernachtet und wir haben uns Sonntagmorgen auf den Weg nach Frankfurt gemacht. Vorher hatten wir am Samstag meine ersten Erfahrungen mit dem Färben von Garn getätigt. Das könnt ihr hier nochmal nachlesen: Klick!

In Frankfurt angekommen, wurden wir direkt sehr freundlich von Rebekka von Queenshandmade begrüßt und auch The Cooking Knitter haben wir kennengelernt. Lutz von Maleknitting, der so lieb und so unterhaltsam ist, kannte ich ja schon die 4. des Orgateams Warenwirauchso war ebenfalls eine neue Bekanntschaft. Danke an dieser Stelle an euch, für euere wunderbare Organisation, das war wirklich wirklich richtig toll. Bilder vom Yarncamp findet ihr auch hier: Klick! Leider war Frau Feierabendfrickeleien beim großen Abschlussbild schon unterwegs zum Bhf, um die Heimreise nach Berlin anzutreten, hatte ich erwähnt, dass sie am Ende den Preis für die weiteste Anreise gewonnen hat, weil die Damen, mit noch weiterer Anreise nicht mehr da waren?

Wir waren beide sehr aufgeregt, wie denn so ein Yarncamp wohl abläuft und haben direkt zu Beginn unsere Goodiebags in Empfang genommen. Dann ging es in die erste Etage, wo bereits Frühstück auf uns wartete und man sich erstmal einfand, um sich vorzustellen. So viele Strickbegeisterte hatten sich hier zusammen gefunden, den ein oder anderen kannte man schon von Ravelry oder Instagram, manchen erkannte man an seinen Strickstücken, aber auch neue Bekanntschaften wurden gemacht.

Das Yarncamp ist ein Barcamp, was das ist, findet ihr bei Wikipedia sehr gut erklärt: Klick!

Barcamps gibt es zu den verschiedensten Themen, eine gute Übersichtsliste zu Barcamps im deutschsprachigen Raum findet ihr hier: Klick!

Nach der sehr amüsanten Vorstellungsrunde, wurden die „Kurse“ zusammen gestellt. Jeder, der wollte, konnte einen Kurs anbieten oder auch sich etwas zu einem Thema wünschen und fragen, ob jemand anderes dazu was erzählen kann.

So wurde der Tag in 45 Minuten Abschnitte aufgeteilt und jeder konnte sich überlegen, welche Vorträge er besuchen wollte und wo er lieber Pause macht. Letztlich war es schwer sich zu entscheiden, weil es so viele tolle Angebote gab.

Feierabendfrickeleien und ich haben den Tag größtenteils gemeinsam verbracht, weil uns ähnliche Dinge interessiert haben. Ihren Bericht findet ihr übrigens hier: Klick! Zwischendurch haben wir natürlich alle imme gestrickt:

Von den 20 angebotenen Sessions habe ich 4 besuchen können, weil ich mir von 13-14 h eine kleine Pause zum Stricken und Quatschen in der Prymlounge gegönnt habe.

Meine erste Session war ein Vortrag von Himawari und Franz Josef zum Thema Strickcharts. Während Franz-Josef die Möglichkeiten von Excel aufgezeigt hat, hat Himawari das recht professionelle Programm Stitchmastery vorgestellt. Franz Josef war hier mit viel Herzblut dabei, von Himawaris Vortrag war ich eher ein wenig enttäuscht. Ich fand sie sehr ruppig und fast schon ein bißchen unhöflich, den anderen Teilnehmern gegenüber. Mag ihre Art sein, aber mich hat das dann dazu bewogen später ihren Kurs „Richtig Maßnehmen“ eher nicht zu besuchen. Vielleicht waren da meine Erwartungen auch einfach zu hoch, ich mag ihre Strickmuster ja sehr und war hier dann einfach davon ausgegangen, dass da auch jemand hinter steckt, der mir sehr sympathisch sein muß. (Vielleicht hatte sie auch einfach einen schlechten Moment… wer weiß)

Unsere zweite Session war dann ein Vortrag von David Wasser zum Thema Stricken mit Farben. David ist eine echte Erscheinung und hat einen unheimlich guten Vortrag gehalten und auch wenn mir das alles zu bunt und zu krass und zu wild war, war das wirklich extrem spannend, was er so erzählt hat und dass er beispielsweise seine Fäden NICHT vernäht. HAMMER!

Dann haben wir uns eine Pause gegönnt und etwas von dem fantastischen Catering der Wohnküche gegessen (sehr lecker!!) und in der Prymlounge die Prym Ergonomics (Amazon-Affiliate-Link, was das heißt, liest du hier: Klick!)  getestet.Wir haben Patches für die Charity-Aktion von Prym (die Aktion läuft noch bis zum 31.12.2017, du kannst also noch teilnehmen!!!)  gestrickt. Ich war da sehr skeptisch, wie man mit diesen Nadeln mit dem Tropfen auf der Spitze denn so stricken kann, mir können Nadeln ja eigentlich nie spitz genug sein und die Form widerspricht dem irgendwie. Trotzdem war ich überrascht, wie gut das ging. Man braucht ein paar Minuten, um sich umzustellen, aber dann geht das wirklich gut und flott. Beeindruckend.

Für die nächste Session haben wir uns getrennt, während Frau Feierabendfrickeleien sich wieder zu David Wasser zu einem Vortrag über Steampunk gesellte, habe ich mir Franz Josefs Vortrag zur Geschichte des Strickens angehört, der mir sehr gut gefallen hat und perfekt zu meiner letzten Lektüre „zwei rechts, zwei links“ von Ebba Drolshagen paßte. Man merkte Franz Josef wirklich seine Begeisterung für das Thema an und er konnte so viel mit Anekdoten würzen, das war wirklich ein ganz toller Vortrag.

Die letzte Session war dann ein Vortrag zu den Ravellenics von Katho, der Teamchefin für das deutsche Ravellenics Team. Die Ravellenics sind begleitende Aktionen zu den olympischen Spielen bei Ravelry, wo man als Strickerin in verschiedensten Kategorien teilnehmen kann. Das fanden wir sehr spannend und überlegen ab Februar dort teilzunehmen, mal sehen, ob die Zeit das zulässt. Mich würde hier interessieren, ob ihr schon mal mitgemacht habt und was eure Erfahrungen waren.

Anschließend haben wir uns dann zu einer großen Rückmelderunde getroffen, bei der es viel Lob, aber auch sehr sachliche und nette Kritik gab.

Außerdem wurden wir alle daraufhingewiesen, dass das Yarncamp natürlich von seinen Sponsoren lebt und unsere sehr gut gefüllte Goodiebag nur deshalb so gut gefüllt ist, weil die Sponsoren so spendabel waren. #sharingistcaring und daher kommen hier noch mal die Sponsoren des Yarncamp 2017, bei denen auch ich mich herzlich bedanke: Klick! 

Frau Katze hatte an der Goodibag auch ihre Freude:

Das war wirklich super und ich lege jedem, der die Möglichkeit ans Herz, das Yarncamp zu besuchen, ob Stricker, Häkler, Wollfreund, Blogger, ganz egal, das war wirklich richtig cool und hat so viel Spaß gemacht und man hat so tolle neue Kontakte knüpfen können.

Hier winke ich mal zu Oceanandyarn, La Wollbindung oder Kitchenerstories (verdammt, das Bembelyoga haben wir verpaßt!!) herüber oder auch die Damen vom Aachener Stricktreff, die ich bisher nur von Facebook kannte, weil ich es leider immer noch nicht dorthin geschafft habe.

Ja, es ist nicht so leicht, eine Karte zu ergattern, aber ich werde es nächstes Jahr auf jeden Fall wieder versuchen. Vielleicht ergattert dann auch Frau Feinmotorik eine Karte?

Weitere Berichte zum Yarncamp findet ihr auch auf stricken.de,Strickfisch und vielen weiteren hier: Klick! 

Aus meinem Inhalt der Goodiebag habe ich euch ja schon die Mütze, die in unter einer Stunde gestrickt ist, aus Lang Yarns Young* gezeigt: Klick!

Heute dann die Yarncamp Cap von Tanja. Gestrickt habe ich aus 89 g Schachenmayr Fashion soft mix‘ und trotz des dünnen Garns ging das ganz schnell.

Ich habe ja sonst ein ganz massives Problem mit Garnen, die Alpaka enthalten, da ich hier allergisch reagieren. Das Problem trat hier nicht auf und ich konnte ganz normal stricken und hatte wirklich keinerlei Pieksen, Juckreiz oder Rötung. Großes Lob an Schachenmayr.

Das Strickmuster von Tanja Steinbach, die übrigens auch da war, wie konnte ich das bisher unterschlagen, ups… war einfach und leicht nachzumachen und die mitgelieferten Earebel Kopfhörer* haben mich wirklich enorm überrascht. Das funktioniert überraschend gut.

Es werden einfach Schlitze gestrickt, in die man die runden Kopfhörer später einsetzt. Sie sitzen gut am Ohr, haben einen überraschend guten Klang und können per MiniUSB aufgeladen werden. Die Steuerung und das Pairing waren extrem simple und ich hatte keinerlei Probleme bei der Einrichtung oder Nutzung. Das ist mal was ganz anderes und hat mich wirklich begeistern können. Hiervoen werde ich in Zukunft sicherlich noch die ein oder andere Mütze fertigen und die Earebels als Geschenk nutzen. Ich bin mir sicher, dass sich da der ein oder andere Nerd in meinem Umfeld drüber freut.

Fakten

Strickmuster: Yarncamp Cap 2017

Garn: Schachenmayr Soft Mix 89 g in der Farbe indigo*

Modifikationen: keine.

Nadeln: 3,5 mm Rundnadeln von Knitpro mit einem 60 cm Seil.*

Ich hopse mit dem Beitrag zu „Auf den Nadeln“ bei Maschenfein, zum Creadienstag, den Dienstagsdingen und Handmade on Tuesday.

Weihnachtskleidchen Sewalong 2017

Nachdem ich ja mit meiner ersten Wahl, dem Designnähkleidchen von Rosa P. wegen Werbeverbot nicht mit machen konnte, musste ich umdisponieren und bin daher noch nicht so weit.

Aber diese Woche kam dann immerhin schon mal der Stoff von Evli’s Needle an. Wunderbares Veloursleder.

Jetzt muss ich nur entscheiden, wird es das hier rechts (Kleid 1 aus der Fashion Style 10/2017)

Oder wird es das hier (Kleid 16 aus der gleichen Ausgabe).

Beratet mich mal, ich bin unschlüssig!

Und ab die Post zum Me Made Mittwoch!

An jedem verdammten Sonntag (10.12.2017) – enthält Werbelinks

(Dieser Beitrag enthält Amazon-Affiliate-Links. Was das bedeutet, könnt ihr hier nachlesen. Klick! Diese Links sind mit einem * Sternchen gekennzeichnet.)

Strickstrickhurra

Wir sind mit unserem Drachenfels gestartet: Klick! Und nebenher stricke ich noch ein schnelles Mützchen für meinen Chef, der in diesem Jahr noch in Pension geht. Das ist gestern fertig geworden.

Außerdem habe ich den Kieler Wolle SockClub von September auf den Nadeln.

Und ich tüftele an meinem ersten eigenen Design. Wenn ich mit Tüfteln fertig bin, werde ich Teststricker benötigen, ein Aufruf dazu erfolgt aber nochmal gesondert. Das wunderschöne Garn dazu hat mir Samelin Dyeworks zur Verfügung gestellt.

Und auf dem Blog hab ich euch von meiner 1 Stunde fertig Mütze erzählt.

Garnkäufe / Stoffkäufe

Ich habe wunderschönes und ganzw eiches Veloursleder (elastisch) bei Evlis Needle bestellt und bin ganz begeistert, das ist wirklich unfassbar weich und angenehm. Daraus werde ich mein Weihnachtskleidchen nähen und so kann ich dann doch beim Me Made Mittwoch Sewalong teilnehmen.

Außerdem ist meine Bestellung von Featherfin Yarn eingegangen. Ganz weiches Garn und tolle Farben.

Genäht

Ich habe mein Designnähen für Rosa P. endlich fertig nähen können. Da wird demnächst was veröffentlicht und es ist wirklich außergewöhnlich.

Entdeckt

Kennt ihr eigentlich schon „Crafteln„? Maike hat eine total coole Umhängetasche als Schnittmuster in dieser Woche rausgebracht. Schaut mal hier. Die Heldinnentasche gefällt mir echt gut.

Naja

Noch immer schleppe ich eine unterschwellige Erkältung mit mir herum. Nachts wird gehustet, ganz schlimm und tagsüber geht es dann wieder. Ich würde bitte gerne jetzt mal richtig flach liegen oder dass der Kram verschwindet, weil so ist grad echt doof.

Dazu eine Beerdigung und zwei Todesfälle… insgesamt also keine besonders ansprechende Woche… seufz.

Sportlich

Nix sportlich.

Geguckt

Nix geguckt. Leider… keine Zeit gehabt.

Gehört

In der neuen Folge von Nahtzugabe 5cm war das Nähbloggertreffen in Köln Thema und an einer Stelle hab ich ganz freudlig quietschend im Auto gesessen, wer also herausfinden will, was Feierabendfrickeleien und ich gerade so im Hintergrund wurschteln, neben dem neuen KAL von #diedreivomblog, der sollte unbedingt in Muriels letzte Folge rein hören.

Außerdem hat mir die Maschenprobenuschi ja neues Guthaben für Audible* an mich verschenkt und ich höre den neuen King „Sleeping Beauties„* und bin recht angetan. Mal sehen, wie sich das auflösen wird. Erstmal gefällt es mir sehr gut.

Gelesen

Ich hab mal wieder in den Reiseführern gestöbert: Klick!

Außerdem gab es die total begeisterte Rezension zu „Zwei rechts, zwei links“ von Ebba Drolshagen.

Gegessen

Der Bonner Stricktreff war mal wieder im Extro zu Gast und ich hatte den fantastischen Salat mit Lammfilet. Außerdem waren wir von der Arbeit aus auf dem Weihnachtsmarkt und ich habe Dank der Intervention eines Kollegen das wunderbare Knoblauchbrot kennengelernt. Super lecker!

Unternommen

Neben der oben schon erwähnten Beerdigung, die wirklich sehr schön und sehr persönlich gehalten war, was mir gut gefallen hat, war ich dann anschließend noch auf dem Kindergeburtstag meines Neffen und wir haben ausdiskutiert, dass nicht jeden Tag Geburtstag sein kann. Merke: Niemals mit einem 2jährigen diskutieren, du hast schlicht keine Chance.

Gestern war ich dann auf der Lesung von Elke Pistor in der Buchhandlung Kayser in Rheinbach und es war total schön, mit musikalischer Begleitung und Elke macht das mit dem Lesen wirklich super, kleine Anekdötchen eingeflochten und schicke Fotos gezeigt. Das hat mir gut gefallen und ihr Buch „Makrönchen, Mord und Mandelduft“ fand ich ja auch schön.

Anschließend waren wir dann noch auf dem Weihnachtsmarkt hier in Villip auf dem Sportplatz. Das war wirklich toll gemacht. Liebe Jungs und Mädels vom Villiper Sportverein, das war super gemütlich, tolle Stände und der Lachs war auch super lecker. Sogar für den Mann gab es Kuchen!

Gezockt

Nicht gezockt, aber in dieser Woche gibt es ja wieder „Bernd spielt…“ und da wird ne Menge gezockt werden!

Goodkarma

Hier weise ich nochmal auf Melanie Bergs Spendenaktion „Knitters for Doctors“ hin.

Außerdem ist eine unserer lieben Mitstrickerinnen vom Bonner Stricktreff nach langer sehr schwerer Krankheit verstorben und Maria wünschte sich statt Blumen eine Spende an ein Misereor Projekt, da habe ich mich ebenfalls gerne beteiligt. Maria war eine tolle Frau und unfassbar tapfer. Es ist so traurig zu wissen, dass sie es nicht geschafft hat. Neben der Spendenaktion hat die Strickcommunity noch eine Aktion zum Bestricken ihres Enkelkindes gestartet, was Maria leider nicht mehr selbst tun konnte. Sowas zeigt mir dann immer, wie toll es ist, zu einer so großen Gemeinschaft handarbeitender Frauen (Männer sind ja leider wirklich selten) zu gehören. Klick!

Außerdem muß ich noch die Gewinnerin meines Gewinnspiels bekannt geben, in der letzten Woche haben wir nämlich bei Instagram die 1000 und bei Facebook die 800 Follower geknackt und dazu habe ich ein Häkelpaket verlost. Klick!

Und gewonnen hat: Alexandra Hahn!

Liebe Alexandra, melde dich bei mir, damit ich dein Päckchen losschicken kann.

Danke!

 

Zwei rechts, zwei links – Ebba D. Drolshagen

Bereits vor einigen Wochen ist Ebba D. Drolshagens  Buch „Zwei rechts, zwei links“ im Suhrkamp Verlag erschienen.

Als ich von den „Geschichten vom Stricken“ hörte, war ich gleich Feuer und Flamme. Ich mag ja zum einen gutgeschriebene Sachbücher sehr gerne und zum anderen ist das Stricken eben ein großer Teil meines Lebens geworden. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht das Strickzeug in den Händen halte, Wolle betaste oder neue Muster bestaune.

Als Ebba mich dann auch noch anschrieb und fragte, ob ich ihr Buch nicht lesen möchte, war ich hingerissen. So nett und natürlich wollte ich. Begonnen habe ich schon vor einiger Zeit und zwar mit dem wunderschönen Vorwort von Martina Behm, die wir alle von „Strick mich“ kennen. Bei Martina bin ich ja immer wieder etwas zwiegespalten, mal finde ich sie super sympathisch, mal sehr spröde und kühl. Ihr Vorwort hat mich allerdings total begeistert. Sie hat genau das in Worte gefaßt, was ich beim Stricken empfinde und sehr kluge und treffende Sätze formuliert. Mir ging da beim Lesen wirklich das Herzchen auf.

„Ich bin überzeugt, dass manches besser würde, denn die Beschäftigung mit Nadel und Garn lässt uns einsichtiger, klüger und zuversichtler werden.“ – Martina Behm

Ich befinde mich gerade in der Situation, mich auf eine besondere Herausforderung vorzubereiten und da kamen ihre Worte zu den Fähigkeiten und Kompetenzen, die einem das Stricken vermittelt sehr recht, sie haben mich beruhigt und lächeln lassen. Herzlichen Dank für diese wunderbaren Worte.

Aber natürlich besteht das Buch nicht nur aus einem Vorwort von Martina Behm, sondern hat auch aus wunderbarne von Ebba geschriebenen Kapiteln.

Aber fangen wir vorne an. Das Buch macht mich ja schon optisch ungemein an. Es sticht durch seinen Einband und sein Cover total heraus, fällt ins Auge und zieht automatisch den Blick der Strickerin an. Ich habe es so gern in den Händen gehalten, das Muster befühlt und betastet und mich darüber gefreut, wie gut der Verlag hier meinen Geschmack getroffen hat.

Im Buch finden sich dann wirklich schöne Illustrationen, Fotos, Zeichnungen und Drucke passend zum Thema, die Bildnachweise finden sich hinten im Buch, was mir sehr gefallen hat.

Los geht es dann mit den Maschen. Es wird erklärt, was das Stricken ausmacht, wie man einfache rechts links Muster konstruiert, ohne dabei aber eine Anleitung zu sein, lediglich theoretisch, dabei aber so verständlich, dass sogar der Mr., der ja nichts mit der Strickerei am Hut hat, begreifen würde, worum es geht.

Dann folgt ein geschichtlicher Kontext, wann wurde zuerst gestrickt, wann gewirkt, wie läßt es sich aus historischen Aufzeichnungen erahnen? Dazu hatte ich beim Yarncamp ja einen tollen Vortrag gehört und habe mich gefreut, hier einiges wieder zu finden, bzw. auch schon zu kennen.

Als nächstes folgt Materialkunde, woraus strickt man heute, woraus früher, was eignet sich zum Stricken und was benötigt man, wenn man anfangen will. Ebba findet überall die Möglichkeit ihre eigene Begeisterung für das Thema zu transportieren, ohne dabei zu kleinteilig zu werden oder den Leser zu langweilen. Es wird genau die richtige Menge Wissen mit genau der richtigen Menge Unterhaltung gemischt, so dass man gerne liest und weiter blättert. Hier wird auch auf Nachhaltigkeit Wert gelegt und ich habe mich gefreut etwas über Schaf & Schäfer (die jetzt leider Schefers Wool heißen), die faire Wolle aus Deutschland vertreiben, zu lesen.

Das für mich sehr interessante Kapitel zum Thema Farben habe ich nahezu verschlungen, Pflanzenfärbungen werden hier genauso thematisiert, wie Säurefarben und das Handwerk des Färbens genau erläutert.

Und ich habe immer wieder auch etwas Neues entdeckt, zum Beispiel das pinke Häkelhaus der Künstlerin Olek, das von Frauen verschiedenster Nationen behäkelt wurde, darunter auch Flüchtlingsfrauen.

Ich habe auch etwas über den Sweater Curse gelernt, einen alten Aberglauben der Strickerinnen, der besagt, dass man seinem Angebeteten vor der Hochzeit keinen Pullover stricken sollte, da die Ehe sonst nicht hält.

Und natürlich findet sich auch Elizabeth Zimmermann im Buch. Zimmermann hat das Stricken geprägt, wie kaum jemand vor ihr und ihre Muster gibt es heute noch (Jahrzehnte nach ihrem Tod) auf Ravelry, der größten Strickcommunity im Internet, die ich jedem nur ans Herz legen kann. Ihr Zitat: „Mögen alle Schafe sicher grasen!“ werdet ihr im nächsten Jahr von mir noch häufiger hören….

Ebba erzählt vom Stricken der armen Leute bis hin zum Stricken in den Salons der Reichen. Sie spricht von der richtigen Passform und der Wertschätzung, die einem Strickstück gebührt. Sie grenzt ab zwischen Hobby und Heimarbeit.

Sie nennt wunderbare Designerinnen und vorallem hier habe ich mich gefreut, wenn ich die Namen kannte und hatte sofort die zugehörigen Designs vor Augen. Es war traumhaft, wirklich. Auch die verschiedenen Möglichkeiten, wie man durch das Stricken strukturschwächere Länder stärken kann läßt sie nicht außer acht, die vielen gemeinnützigen Initiativen, die das Stricken zu Tage gefördert hat.

Strickende Männer und strickende Verrückte. Ich selbst sage ja oft, dass ich mehr stricke, um weniger zu reden, um ruhiger zu werden, mich zu entspannen, den Kopf klar zu bekommen. Stricken als Therapie, Stricken als Achtsamkeitstraining. Das Stricken hilft mir, wie nichts anderes mental gesund zu sein und zu bleiben, trotz anspruchsvollem Beruf, auch mal abschalten zu können. Das habe ich so bei keinem anderen Hobby, daher fand ich das Kapitel “ Ich stricke, damit ich keinen umbringe!“ unheimlich wichtig…

Auch die neue Welle des Strickens, den Hype und Run auf Garne und Nadeln beleuchtet sie mit klugen und sachlichem Worten und natürlich darf auch ein Blick auf das fantastische Ravelry nicht fehlen.

Natürlich ist das Buch vorallem für Fans der Handarbeit ein Schatz und ein Sammelsurium an Wissen und Ideen, aber ich könnte mir vorstellen, dass auch der interessierte Laie hier große Freude haben kann, eben weil sie nicht zu kleinteilig, zu spezifisch wird und immer den großen Blickwinkel nicht aus dem Auge verliert. (Am Ende findet sich eine sehr persönliche Nachbemerkung er Autorin, die mich sehr angerührt hat. Außerdem ein Namensregister, weitere Buchtitel, Texte zu den Abbildungen und Bildnachweise.)

Frau Katze hat wie üblich mitgestrickt und gelesen:

Dabei schreibt Ebba wirklich toll, ich habe sie gerne gelsen, hatte die Strickerinnen in Norwegen vor Augen, habe die Spinnerinnen gesehen, die Schafe gehört, ich war einfach voll dabei.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich, an mehreren Stellen werden Bloggerinnen erwähnt, die dieses oder jenes gesagt haben, hier hätte ich mir die namentliche Nennung des Blogs und der Bloggerin gewünscht, die habe ich nämlich im Verzeichnis hinten nicht zuordnen können und das hat mich ein wenig gestört, denn auch hier hätte ich dann gerne mal in dieses Blog reingelesen. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt.

Selten hat mich ein Buch so begeistert und beschäftigt, hat mich zum weiter Recherchieren angehalte und mich gleichzeitig so zufrieden gestellt.

Viele von euch haben bereits bei Instagram gefragt, wie ich das Buch finde, ob ich es empfehlen kann und ich möchte es nicht nur empfehlen, ich möchte es wirklich jedem ganz dringend ans Herz legen, das hier ist die Bibel für jede Strickerin und zwar ganz ohne Anleitungen und Muster, einfach nur, weil es genau unser Thema ist.

Lesen! Ganz unbedingt! Wirklich.

Ich werde es in Zukunft auf jeden Fall sehr häufig verschenken.

Und ich kann jetzt endlich Lesen und Stricken gleichzeitig, zwar nur rechte Maschen, sonst verknotet sich mein Hirn, aber immerhin!

Ruhrgebiet – Marco Polo

(Dieser Beitrag enthält Amazon-Affiliatelinks. Diese sind mit einem Sternchen * gekennzeichnet und hier könnt ihr nachlesen, was das bedeutet: klick!)

Wie die meisten wissen, liebe ich ja gut gemachte Reiseführer und schätze da vorallem Marco Polo sehr.

Im Oktober ist eine neue Auflage von Marco Polo Ruhrgebiet* erschienen und weil ich mir vorgenommen habe, im nächsten Jahr auch meine nähere Umgebung etwas mehr zu erkunden, hab ich da natürlich einen sehr intensiven Blick reingeworfen.

Er ist aufgebaut, wie die meisten Marco Polo Reiseführer* , vorne im Einband finden sich die 15 wichtigsten Marco Polo Highlights. Hier zum Beispiel die Halde Haniel, das Gasometer, das Schiffshebewerk Henrichenburg oder die Zeche Zollverein. Im hinteren Einband findet sich eine Übersichtskarte, bei der ich hier den Ausschnitte etwas seltsam gewählt fand, da ich aber ohnehin meist die große Karte aus dem Plastiktäschchen nutze, war das nicht schlimm.

Die neueren Marco Polos sind alle mit QR Code für die digitalen Extras ausgestattet. Hier gibt es Tourenapp und Updateservice. Das schätze ich sehr, so bleibt der Reiseführer immer aktuell.

Im Innenteil finden sich die Insidertipps, die Best of, Auftakt, Im Trend, Fakten, Menschen & News, Essen und Trinken, Einkaufen im Überblick und dann detaillierter zur Mitte (Bochum, Bottrop, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Herne, Mülheim, Oberhausen) Hagen & der Südosten (Hagen / Hattingen), Hamm & der Norden (Bergkamen, Castrop-Rauxel, Gladbeck, Haltern, Hamm, Herten, Lünen, Marl, Recklinghausen, Schwerte, Unna, Waltrop), der Westen (Kamp-Lintfort, Moers, Wesel, Xanten). Dann folgen die Erlebnistouren, Sport und Wellness, mit Kindern unterwegs, Events, Feste & mehr, Links, Blogs und Apps, Praktische Hinweise, Reiseatlas, Register & Impressum sowie Bloss nicht!

Bei den Insidertipps habe ich einiges gefunden, was ich tatsächlich noch nicht kannte, und das obwohl ich bis vor ca. 15 Jahren in meiner Partnerwahl sehr ähm ruhrgebietlastig war. *lach*

Der keltische Baumkreis auf der Zeche Erin war mir zum Beispiel neu. Die Halde Rheinelbe kannte ich hingegen und war dort schon ein paar Mal, sehr schön. Kann ich ebenfalls empfehlen.

Bei Best of möchte ich die Empfehlung für den Tiergarten Recklinghausen unterstreichen. Dort war ich ebenfalls schon häufiger und habe mich immer sehr wohl gefühlt. Ein sehr schöner kleiner Tierpark mit weniger exotischen, dafür sehr gepflegten auch heimischen Tieren.

Bei typisch Ruhrgebiet gibt es sehr gute Tipps für Veranstaltungen und Freizeitgestaltung. Da darf natürlich auch das deutsche Bergbaumuseum nicht fehlen ebenso wenig, wie die lange Nacht der Industriekultuer.

Auch für Regen gibt es viele Aktivitäten im Ruhrgebiet ist man an schönes Wetter nicht gebunden und auch zur Entspannung gibt es viele Tipps und Örtlichkeiten.

Der Bereich Auftakt bietet einen kurzweiligen informativen Text zum Ruhrgebiet, so wie einen Zeitstrahl, der hier wegen der Kohle bereits sehr sehr sehr früh beginnt.

Auch kulinarisch hat das Ruhrgebiet einiges zu bieten. Natürlich die allseits bekannte Currywurst. Ansonsten ißt man im Ruhrgebiet eher Hausmannskost, Himmel und Erde, Frikadellen, Panhas, Stielmus und Schnibbelbohnensuppe, mag ich alles sehr gerne. Und natürlich findet auch das Herrengedeck in Form von Schnaps und Bier Erwähnung. Prost!

Wenn man im Ruhrgebiet Shoppen will, kommt man am Centro in Oberhausen nicht vorbei, aber auch fern der großen Shoppingcenter finden sich Einkaufsperlen, die hier aufgeführt sind.

Bei den Gebietsabschnitten finden sich viele Informationen kurz zusammengefasst und auf engstem Raum, damit der Reiseführer auch praktisch für unterwegs ist. Hier habe ich nichts Wichtiges vermißt und fand mich nach der Lektüre umfassend informiert.

Die Erlebnistouren mag ich ja immer am Liebsten und wurde auch hier nicht enttäuscht. 4 Touren, zu Fuß, mit dem Auto, mit dem Rad und dem Schiff, toll aufgelistet mit Zeitangaben (aus meiner sicht sehr zutreffend und authentisch) Streckenangaben. Kostenkalkulation und Übernachtungsmöglichkeiten, hier ist alles bereits vorgesehen und wer nicht viel planen will, kann einfach eine der Touren nehme und buchen.

Auch mein absolutes Ruhrgebiet-Highlight die Zoom-Erlebniswelt wird nicht vergessen. Das ist für mich der wirklich schönste Zoo, den ich bislang besucht habe.

Es gibt einen Veranstaltungskalender, weiterführende Links und Blogs und natürlich viele praktische Tipps.

Der Reiseführer ist absolut zum Mitnehmen und für unterwegs gedacht. Er ist robust, praktisch und klein und beinhaltet alles, was man vor Ort an Informationen benötigt.

Viel Spaß beim Entdecken des Ruhrgebiets.

Mütze aus Langyarns Young.

[Dieser Beitrag enthält Amazon-Affiliate-Links, diese sind durch ein Sternchen * gekennzeichnet. Was das bedeutet, könnt ihr hier nachlesen: Klick!]

Bei unserem Besuch beim Yarncamp gab es ja für alle Besucher eine Goodiebag. Darin war unter anderem ein Strang Lang Yarns Young.*

Auf der Seite von Lang Yarns findet ihr noch mehr zu dem wirklich toll weichen und angenehm zu verstrickenden. aber sehr sehr sehr dicken Garn. Guckt mal hier: Klick!

Und weil wir ja immer noch mit unserem #diedreivomblogMützenkal  von Feierabendfrickeleien und Feinmotorik beschäftigt waren, paßte mir das sehr gut und ich wollte aus dem dicken Garn unbedingt eine Mütze machen.

Eine Anleitung zu dieser Mütze habe ich bei Youtube gefunden. Hier erklärt Susi Strickliesel sehr gut und anschaulich, wie man aus dem Garn in weniger als einer Stunde eine wirklich coole Mütze strickt.

Das Video findet ihr hier: Klick!

Ich habe ja einen sehr kleinen Kopf und habe daher mit 12er Nadeln gestrickt und die Mütze etwas kleiner gemacht. Daher blieb noch ein wenig Restgarn übrig, daraus habe ich mir eine Bommel gebastelt. Dazu habe ich den Pompommaker von Addi* genutzt.


Das Mützchen ist wirklich superschnell gestrickt. Ich als sehr geübte Strickerin habe knapp 40 Minuten gebraucht. Ein Anfänger wird vermutlich nach etwa 1-2 Stunden fertig sein.

Fakten

Strickmuster: Mütze von Susi Strickliesel nach diesem Video: Klick!

Garn: Lang Yarns Young Acqua/Rot/Blau (0072)  150 g / 45 m*

Modifikationen: Ich habe kleinere Nadeln verwendet und die Mütze etwas kürzer gemacht. 

Nadeln: Addi Rundnadeln 12 mm*Ich hopse mit dem Beitrag zu „Auf den Nadeln“ bei Maschenfein, zum Creadienstag, den Dienstagsdingen und Handmade on Tuesday.

An jedem verdammten Sonntag 03.12.2017 – enthält Werbelinks

Strickstrickhurra

Unser Mützenmonat November ist vorbei. Schaut mal hier : Klick!

Dann habe ich meinen Blogpost zum Honigbienen-Mützchen gemacht: Klick!

Und wir sind gestern mit unserem #StrickelfenKAL gestartet: Klick!

 

Garnkäufe / Stoffkäufe

Ich habe meinen Geburtstagsgutschein von Feinmotorik bei Featherfin eingelöst und bin gespannt, wann mein Päckchen hier ankommt.

 

Genäht

Ich warte auf ein Update beim Probenähen und kann daher nicht weiter machen, leider.

 

Entdeckt

Es ist wieder die Zeit der Adventskalender und Gewinnspiele und eigentlich wollte ich dieses Jahr daran nicht teilnehmen, aber guckt mal, was Bonngehtessen macht: Klick!

 

Naja

Könnte irgendwer bitte dafür sorgen, dass der Tag ab jetzt 29 Stunden hat, statt 24? Das wäre wirklich hilfreich!

 

Sportlich

Immer noch kein Sport, es sei denn Akten von a nach b tragen gehört irgendwie dazu…

 

Geguckt

Wegen Termine Termine Termine und Arbeit Arbeit Arbeit hab ich leider wirklich gar nichts geguckt. 😦

 

Gehört

Ich höre weiterhin „Geister“ von Nathan Hill und nähere mich dem Ende. Mir gefällt das Hörbuch wirklich richtig gut, auch wenn die Hauptwendung bereits sehr früh erahnt habe (obwohl das eigentlich anhand des Textes nicht wirklich möglich war), so ein komisches Bauchgefühl, ließ mich den Hauptturn fühlen. Die Geschichte gefällt mir einfach und die Figuren sind unheimlich gut gezeichnet.

Ich habe eine sehr lange Folge von CRE: Technik Kultur Gesellschaft zum Thema Chilipflanzen gehört. Ich vertrage weder Paprika, noch Chilis, aber diese 2 Stunden waren wirklich interessant und informativ und die Begeisterung der beiden Jungs für ihr Thema echt ansteckend. Ich würde mich wirklich freuen, wenn CRE in einer etwas höheren Frequenz erscheinen würde.

Ich hab es mal wieder mit so einem Motivationspodcast versucht. „Die Kunst dein Ding zu machen“ war auch ganz nett, aber nach spätestens zwei Folgen, will ich dem ekelhaft gut gelaunten Sprecher irgendwas antun. Ich kann mit diesem Motivationsgelaber wirklich nichts anfangen.

Im Lila Podcast gab es eine tolle Folge mit Rike Drust, die ich als sehr beeindruckend und angenehm empfunden habe. Das war hörenswert. Es ging um solidarische Normalität, etwas was ich mir so oft auch wünsche.

Außerdem bilde ich mich ja gerade zum Thema Online Business ein wenig fort und habe dazu den Digital Beat Podcast genutzt. Da ist zwar die (Eigen-)Werbung häufig unwahrscheinlich nervtötend und plump, aber generell find ich das schon ganz interessant, was über Blogger, Youtuber, Influencer und co geschrieben wird.

In die gleiche Richtung geht ja der Filterblase Podcast, der mir manchmal ein wenig zu technisch ist, aber häufig sehr spannend, weil auch bestimmte netzpolitische Themen angesprochen werden. Die Folge „Games as a service“ fand ich im Hinblick auf Vermarktung von Computerspielen hoch interssant.

Auch ins Herrengedeck habe ich wieder reingehört. (Offenbar bin ich in dieser Woche wirklich viel Auto gefahren und hatte ordentlich Zeit Podcasts zu hören, der Verkehr zwischen Bonn und Köln ist aktuell aber auch echt unlustig.)

Gelesen

Ich bin fast fertig mit „2rechts 2 links“ von Ebba D. Drolshagen eigentlich war die Rezension für dieses WE geplant, das habe ich leider nicht geschafft. Aber nächste Woche dann. Versprochen.

Dafür gab es eine Rezension zu „Auf alles vorbereitet„. Das nächste Buch aus dem Dumont Reiseverlag und der Reihe Lifehacks hat mir wirklich gut gefallen.

Und natürlich gab es die nächste Folge von Frau Fussi liest: Klick!

Gegessen

Ich war mit meinem Stammtisch zur Weihnachtsfeier im Friedrich in Bonn Bad Godesberg und es war wirklich sehr lecker. Schaut mal, was Bonngehtessen dazu sagt: Klick!

Dann waren wir zur Teatime im Royal Cupcakes in Köln und haben dort gemeinsam den Drachenfels angestrickt. Es war wie immer unfassbar gut und lecker. Die Teatime findet nun zur Weihnachtszeit auch unter der Woche statt, schaut mal hier: Klick!

Unternommen

Viel Essen gegangen, sonst aber noch nicht so richtig was Weihnachtliches gemacht und während ihr jetzt hier lest, düse ich zur Bücherei und leiste mein Stündchen Sonntagsdienst.

Gezockt

Leider nein, leider gar nicht.

Goodkarma

Habt ihr schon Mairlynds Spendenaufruf gesehen? Mit weniger als 3 Klicks kann man ihre Aktion „Knitters for Doctors“ unterstützen. Hier entlang: Klick!

#diedreivomblogKAL Mützen 2017 – Ende –

Ihr Lieben, der zweite #diedreivomblogKAL ist am 30.11.2017 zuende gegangen. Wir haben die Gewinner des KALs bekannt gegeben und die fleißigsten Strickerinnen wurden gekürt. Die beiden Spitzenreiterinnen haben je 22 Mützen gestrickt, die Nächste 20…. der HAMMER!

Nur damit ihr mal ein paar Zahlen lesen könnt:

Bei Instagram haben wir 153 Teilnehmer, die mitgestrickt und mitgechallenged haben. Bei Facebook in unserer Die Drei vom Blog Gruppe haben 114 Strickerinnen und Stricker ihre Mützen unter dem fixierten Beitrag gezeigt.

Laut unserer Abstimmung haben wir im gesamten November 670 Mützen gestrickt.

670 MÜTZEN! Alter, seid ihr denn IRRE! Ich hatte so mit 50 Mützen gerechnet, wenn es gut läuft, vielleicht knapp 100 und was macht ihr Verrückten?

Ihr strickt mehr als 600 Mützen in 30 Tagen!

Ich möchte von meiner Freude darüber ein bißchen was teilen.

Zum einen möchte ich mich nochmal ausdrücklich bei unseren Sponsoren Lana Grossa, Buttjebeyy, Maschenfein und der Kieler Wolle bedanken, die uns geholfen haben reizvolle Preise für die Mützenstricker bereitstellen zu können.

Natürlich möchte ich mit auch bei Feinmotorik und Feierabendfrickeleien bedanken, die mit mir ein so fantastisches Team als die Drei vom Blog bilden.

Zum anderen möchte ich euch für eure Teilnahme danken. Für eure wunderbaren Mützen, eure Motivation, eure Begeisterung und eure tollen Fotos.

Einige von euch haben mir erlaubt ihre Bilder zu benutzen und sie in diesem Blogpost zu zeigen.

Daher folgen hier nun ein paar der Mützen unserer Teilnehmer. Bitte seid mir nicht böse, wenn ich eure Mütze nicht erwischt habe, alle kann ich hier leider nicht zeigen.

Alle Mützen waren wunderschön und total Klasse.

In der Facebookgruppe findet ihr sie alle auf einem Fleck: Klick und bei Instagram könnt ihr sie unter dem Hashtag #diedreivomblogkal finden.

Danke, dass ihr alle mitgemacht habt.

Und keine Angst, der nächste #diedreivomblogKAL kommt bestimmt.

Erstmal ist allerdings jetzt Strickelfen Zeit und wir stricken gemeinsam den Drachenfels von Mairlynd. Schaut mal hier: Klick

Und hier ist eine kleine Auswahl der Teilnehmerinnen am zweiten #diedreivomblogKAL zum Thema Mützen. (Alle haben mir in der Gruppe ihr Einverständnis zum Posten der Bilder und Nennung der Namen gegeben. Danke dafür!!)

Friederike Frank L einige Mützen gezaubert, unter anderem dieses tolle Zopfmuster:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Feli Föhres hat dieses Muster hier gestrickt, das auch viele andere gezaubert haben. (Ich glaub es ist von Maschenfein??)

Bild könnte enthalten: Hut

Andrea Sundheim hat das gleiche Muster aber anderes Garn gewählt, wirkt direkt ganz anders oder?

Bild könnte enthalten: Hut

Einige haben auch ganz abgefahrene Mützen gezaubert, so wie Alexandra Hahn, schaut mal, was sie gemacht hat:

Bild könnte enthalten: 1 Person, Hut

Viele haben mehr als eine Mütze gestrickt oder auch Stirnbänder, so wie Karin Dirks

Bild könnte enthalten: Hut

Und schaut mal, was Heike Horres-Claßen weihnachtliches gezaubert hat?

Bild könnte enthalten: Hut

Unsere innsbrucker Ausstenstelle der Strickelfen, The Knitting me, war auch ausgesprochen fleißig und ich durfte im Rahmen des KALS ihr „Honeybee’s favourite beanie“ Teststricken: Klick!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Ganz viele haben so wie Dorothee Streffer-Glahn die #diedreivomblogmütze gestrickt.

Bild könnte enthalten: 1 Person

Sonja Gerstl hat ebenfalls zum Zopfmuster gegriffen.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Und schaut mal, was man mit Farbe Tolles machen kann, so wie Anja Junginger

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Und schaut euch mal Elena Pudenz unterschiedlichen #diedreivomblogmützen an. Farbwechsel können sie so unterschiedlich erscheinen lassen.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Auch Anke Be hat #diedreivomblogmütze gestrickt:

Und guckt mal hier, was Sylvia Wolff Cooles angestellt hat. NEMO!

Bild könnte enthalten: 4 Personen, Personen, die lachen, Hut und Streifen

Martina von natürlich.selbstgemacht hat mit Bommeln gearbeitet:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Tina Wedd hat ein Model von Stephen West gewählt!

Bild könnte enthalten: Hut

Viele haben ihren Fortschritt Schritt für Schritt gezeigt, so wie Gabi Donders. Danke dafür, so waren wir direkt beim Stricken dabei.

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Schaut mal wie fantastisch bunt das Mützchen von Monica Samberger ist:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Eeva von Oh wie nordisch hat, so wie viele andere auch die Leafy Beanie von The Knitting Me gestrickt.

Bild könnte enthalten: Hut

Manche haben auch tolle Gimmicks benutzt, so wie Denise Bernhard mit dem kleinem Rentier:

Bild könnte enthalten: Streifen

Und auch einfarbige aber effektvolle Mützen waren dabei. Schaut euch mal Anki Knarfs Mütze an:

Bild könnte enthalten: Hut

Anke Magins Mütze hat mir total gut gefallen, schaut mal was sie mit der Krone oben gemacht hat:

Bild könnte enthalten: Hut

Tina Herzog hat den My Croft Hat gestrickt.

Bild könnte enthalten: Hut

Annett Kohle hat die „A Girl Thing“ von Joji Locatelli gestrickt, die ich ja auch sehr mag und schon mehrmals gestrickt habe. Hier, Hier und Hier!

Bild könnte enthalten: Hut und Streifen

Und wer weiß, was Marion Rennhack hier gezaubert hat? Bei der Mütze gefällt mir vorallem die ungewöhnliche Konstruktion. Ich glaube sie ist von Martina Behm, oder?

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Romy Hoffmann hat Partnerlook Mützchen für Stadionbesuche gemacht:

Bild könnte enthalten: 2 Personen, Personen, die lachen, Hut und Nahaufnahme

Und wie grandios ist bitte Mara Ebels Regenbogenmützchen?

Bild könnte enthalten: Hut und im Freien

Und guckt mal wie viel Mühe Anette Wilk wohl mit den Kaffeböhnchen auf ihrer Mütze hatte?

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Katja Klinkhammer, die ich beim Yarncamp kennenlernen durfte hat auch mitgestrickt:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Schaut mal, wie Verena Amann ihr Mützchen aufgepeppt hat:

Bild könnte enthalten: Hut

Franke Liebig hat, sowie Frau Feierabendfrickeleien und Soluna die Liguria gestrickt. Eine Briochemütze…. der HAMMER oder?

Und guckt mal wie Klasse #diedreivomblogmütze von Daniela Wedekind geworden ist:

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Hut

Uta Jahns Mützchen mag ich auch sehr gerne.

Bild könnte enthalten: Hut

Und was hat bitte Astrid von Bodolina hier für eine Wahnsinnsmütze gezaubert? Und die auch noch zweimal in unterschiedlichen Farben?

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Hut und im Freien

Melinda von Samelin Dyeworks hat mit ihrem eigenen fantastischen Garn gestrickt, davon habe ich ja schon mal geschwärmt, schaut mal hier: Klick! Melinda verrate mir doch bitte, wo du die tollen Maschenmarker her hast!!!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Auch Yvonne Braumann hat unser Mützenmuster von Feinmotorik gestrickt:

Bild könnte enthalten: Hut

Cathleen Rockstroh hat ebenfalls auf Zöpfe gesetzt:

Bild könnte enthalten: Hut

Barbara Hilzendegen hat auf Zipfelchen gesetzt:

Bild könnte enthalten: 1 Person, Hut

Nini Lein hat als eine der wenigen ein Farbverlaufsgarn benutzt und eine wunderschöne pinke Mütze gezaubert.

Bild könnte enthalten: Hut

Tanjuschka Tale ist mit ihrer Wendemütze nicht ganz fertig geworden:

Bild könnte enthalten: Streifen

Und Christine Wegener hat sogar zwei Mützchen gemacht:

Bild könnte enthalten: Hut

Claudia Baxhuku hat ihre Enkelinnen bestrickt

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Martina von Wollinger Knitting hat diese Meisterwerk aus mehreren Farben gezaubert

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Hut

Schaut mal was Dorothee Büttner gemacht hat:

Bild könnte enthalten: Hut

Auch Chris Sy kennen wir schon vom SockenKAL und sie war auch bei den Mützen fleißig:

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Hut

Auch Mariette hat einen Blog und zeigt ihr Mützchen:

Bild könnte enthalten: Hut

Und guckt mal hier, was Melanie von Wollmaus_diy gezaubert hat:

Bild könnte enthalten: Hut

Einige haben auch Halbpatent gestrickt, so auch Dorothee von Boocadeaux:

Bild könnte enthalten: Hut

Und guckt mal wie schön glücklich Anke von FarbANKEr auf ihrem Mützenfoto aussieht:

Bild könnte enthalten: 1 Person, lächelnd, Hut und im Freien

Auch Dani von Danis Masche ist eine alte KAL-Bekannte und hat diesmal fleißig Mützchen gebaut:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Auch Kindermützen wurden gemacht, so wie von Sophie Prankl:

Bild könnte enthalten: Innenbereich

Tanja Witte hat auf Muster gesetzt:

Bild könnte enthalten: Hut und Streifen

Manch einer trug seine Mützen sogar im Büro, sowie Astridt von Askeloi

Bild könnte enthalten: 1 Person, steht, Hut und Streifen

Und seht mal hier, mit Bömmelchen kann man auch #diedreivomblogmütze aufpeppen, so wie Andrea Blakqori es gemacht hat:

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen

Und natürlich haben auch die Katzen mitgestrickt, so wie bei Ute Schmenger und natürlich bei mir mit Frau Katze:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Moni Lisa hat einen tollen Farbeffekt erzielt, da sieht #diedreivomblogmütze ganz anders aus:

Bild könnte enthalten: Hut

Und guckt euch mal die Mütze von Kathrin von Holycows an:

Bild könnte enthalten: Hut

Grit, von Grits Strickerei, die ich beim Addi Bloggertreffen getroffen habe, hat auch ein Stirnband gezaubert:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Nici Fischer hat auf eher monochrome Farben gesetzt, aber seht ihr das Wollregal hinter ihr? Schaut mal hier ist ihre Seite: Klick

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Hut

Und schaut mal wie hübsch die Honeybee’s favourite beanie von Jennyknits geworden ist:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Auch Mützenstrickerneulinge wie Kerstin Hofmann-Kern waren dabei:

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Gabriele von Rosensprudel hat sogar einen Turban gestrickt:

Bild könnte enthalten: 1 Person, Hut und Brille

Sandra Kneer hat zig Mützen gestrickt, unter anderem die Trena von Caros Fummeley, so wie ich auch und einen Caracoal Buttonhat. guckt mal hier ist ihr Blog: Klick!

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Schaut euch mal die tollen Mützen von Frisabiknits an. Ihre Muster könnt ihr bei Ravelry kaufen:

Ulrike Friedl von Henry Anura hat unfassbare 22 Mützen fabriziert:

Bild könnte enthalten: Hut

Judith Beckers Bild läßt mich immer lächeln:

Bild könnte enthalten: 1 Person, Hut und Nahaufnahme

Schaut mal wie schön lila Nicole Zanders Mütze ist:

Bild könnte enthalten: Hut

Und guckt mal wie schön dieses Partnerlookbild von Sandy Win ist:

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen und Innenbereich

 

Danke, dass ich eure Bilder zeigen darf und Danke für den wunderbaren KAL!

Ich wünsche euch schöne Adventstage und immer schöne Wolle auf den Nadeln!