Shockwave oder genau mein Ding!

Beim Forum Lanarum haben die Strickelfen den wunderschönen Shockwaves von Michaela vom Atelyeah gesehen. Dieser Schal ist einfach nur wunderschön, ein ganz tolles Farbkonzept, gestrickt aus Madelinetosh Merino Light.

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Sofort haben wir uns entschieden unseren eigenen kleinen Shockwaves KAL zu machen. (Bilder dazu findet ihr unter dem Hashtag ShockwavesKAL bei Instagram und Facebook). Teilgenommen haben die Damen Feinmotorik, Feierabendfrickeleien, Hoppenstedt und Kowalski…. und die Maschenprobenuschi bequatschen wir noch, dass sie nachzieht.

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Hier findet ihr weitere grandiose Versionen:

Martinas super schöner knalliger Shockwaves: Klick!

Andreas abgefahrener Shockwaves in ungewöhnlicher Farbkombi: Klick!

Frau Feinmotoriks Shockwaves: Klick!

Frau Feierabendfrickeleiens Shockwaves: Klick!

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Trotz der unfassbaren Menge Garn, die in diesem Schal steckt, war der Schal wirklich flott fertig. Die Anleitung ist einfach kurzweilig, die Farbwechsel lenken ab, das Muster ist, ok, nach ersten Verwirrungen, nachdem ich dachte, ich könnte mir die anfängliche Zählerei durch Marker sparen und dann feststellen mußte, dass die sich in jeder Reihe verschieben, wirklich eingängig und man kommt daher unfaßbar schnell voran. Allerdings sind die ersten Reihen wirklich etwas mühsam, weil man mitzählen muß.

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Ich selbst habe ihn aus 4 Farben Madelinetosh Merino Twist Light gestrickt, die ich bei Lanade bestellt hatte. Ich wollte unbedingt 4 Blautöne haben. Hier zeigte sich dann, dass man sowas besser nicht online bestellt, denn meine gewählten Farben harmonierten auf dem Bildschirm besser als in der Realität. Trotzdem bin ich von meiner Farbzusammenstellung sehr angetan und liebe diesen Schal unfaßbar.

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Der Schal ist unheimlich groß und man kann sich wunderbar einwickeln und ihn auf verschiedenste Arten tragen.

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Ich hatte wirklich schon lange nicht mehr so einen Spaß beim Stricken und war mit dem Ergebnis so zufrieden. Außerdem bin ich vom Garn Madelinetosh Merino Twist light unheimlich angetan. Super weich, kein Pilling, sehr angenehm zu verstricken und obwohl ich auf das Baden vor dem Verstricken verzichtet habe, hat hier nichts ausgefärbt.

Verbraucht habe ich:

49g Denim

88g Flycatcher Blue

86g Ink

89g Dubrovnik

Ich habe mich exakt an die Anleitung gehalten und nirgendwo angepaßt.

Die kostenlose englische Anleitung von Beata Jerzek findet ihr hier: KLICK!

Ich werde den Schal auf jeden Fall nochmal stricken, dann vermutlich aber eher zweifarbig und abwechselnd oder in Grautönen mit einer Knallfarbe… Mal sehen, das ist natürlich auch ein cooler Schal für meine Hedgehog Abo Stränge.

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Ich hopse natürlich zu auf den Nadeln bei Maschenfein.

 

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Mützensucht….

Es ist furchtbar, ich kann nicht aufhören, diese Mütze zu stricken.

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Es ist die „A girl thing“ von Joji Locatelli.

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Das ist jetzt schon Mützchen Nummer 3. Nummer 1 und Nummer 2 findet ihr hier: Klick und hier: Klick.

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Das Muster von Joji Locatelli ist einfach wunderbar geeignet, um Garnreste abzubauen und es strickt sich fast blind, selbst der Laceteil ist unheimlich einfach und selbsterklärend und sieht schick aus. Dazu sitzt das Mützchen bei mir einfach perfekt.

Ich habe wieder in Größe M gestrickt.

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Diesmal habe ich die Reste von meinem Moonraker und Funky Grandpa benutzt. Leider hab ich vergessen vorher zu wiegen, daher kann ich nicht genau sagen welche Menge an Garn ich verbraucht habe. Die komplette Mütze wiegt aber nur 53 g und ich hab 4 Farben genutzt, zum einen helles Turner, dunkles Turner, Cordovan und Marte, alles von Malabrigo Sock.

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Und noch ein Set…. allerdings erstmal ohne Handschuhe….

Bei mir ist der Mützenwahnsinn ausgebrochen.

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Die „a girl thing“ von Joji Locatelli hat totalen Suchtfaktor und ich bin mittlerweile schon bei Mütze Nummer 3 gelandet. Die Erste seht ihr hier: KLICK! Und die Zweite zeige ich euch heute, die wurde nämlich am Donnerstag auf der Terrasse meiner Schwägerin bei schönstem Sonnenschein, Leckerchen und Mädelsplausch fertig und die Dritte habe ich gerade auf den Nadeln.

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Diese hier habe ich passend zu meinem Daybreak von Stephen West aus den Garnresten des Tuchs gearbeitet.

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Verbraucht habe ich von der Feinheit von Zitron gefärbt von Color loves wool für die Mütze in Größe M mit Nadeln von Hiya Hiya in 3,25.

lila 32 g

gelb 23 g

Man braucht für eine Mütze also wirklich nicht viel und kann so herrlich Reste verbrauchen. Nachdem ich Tuch und Mütze fertig hatte, habe ich noch ausreichend Garn für ein paar kleine fingerlose Handschuhe, das werd ich in den nächsten Tagen sicher noch schnell mal zwischendurch fertig machen.

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Das Garn ist unheimlich weich und ich hatte etwas Sorge, dass das Lacemuster nicht so richtig herauskommt, tut es aber und es läßt sich sogar gut spannen.

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Ich habe, wie beim letzten Mal auch, mit dem Trick von den Knitmoregirls und einem Teller gespannt, das geht für Mützen wirklich super. Das Mützchen ist wirklich flott gestrickt und für den Lacepart braucht man lediglich Abnahmen, rechte und linke Maschen sowie Umschläge, das bekommt man auch als Anfänger gut hin.  IMG_6013

Und natürlich hopse ich hiermit zu Maschenfein „Auf den Nadeln im Mai„!

Ich habe ein SET gestrickt! Ich bin so stolz! :)

Immer. Wirklich immer nehme ich mir nach einem Schalstrick vor, aus den Resten Handschuhe oder Mütze zu machen. Umgesetzt habe habe ich das bislang leider noch nie, keine Lust, keine Zeit, kein passendes Model.

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Jetzt stricke ich ja schon seit einiger zeit an meinem „Dessin moi un mouton“ von La Maison Rililie herum und ich habe selten ein Strickstück so gehaßt, wie diesen Pullover. Ich stricke mit sehr dünnem Garn von Holst (Coast) und man kommt sooooo langsam voran. Ähnlich nervig find ich eigentlich nur den Nuvem, der zur Zeit auch in der Ecke liegt und mich vorwurfsvoll ansieht.

Also brauchte ich für eine Woche Fortbildung unbedingt ein bißchen „Zwischenstrick“.

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Ich habe mir daher von Joji Locatelli „the authentic collection“  gegönnt. Das ist eine wunderschöne Sammlung von schönen mädchenhaften und weiblichen Mustern. Dort habe ich mir die Mütze „A girl thing“ ausgesucht, weil sie perfekt zu meinem Schal „All paths lead home“ paßt. Beide sind aus meiner Sicht perfekt für einander gemacht, wenn der Schal auch von Mairlynd und gar nicht von Joji ist.

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Das Mützchen war fantastisch und sehr schnell zu stricken. Das Muster ist unheimlich abwechslungsreich und man kommt sehr flott voran. Der Laceteil ist wirklich einprägsam, simple und so logisch, dass man die Anleitung eigentlich kaum braucht und die Größe auch auf andere Garnstärken oder Größen anpassen kann.

Beherrschen sollte man rechte und linke Maschen, Zunahmen aus dem Querfaden, Maschen zusammenstricken und überzogen zusammenstricken, Umschläge, sowie den Cable-cast-on.

Ich habe in Größe M gestrickt, da mein Kopf sehr klein ist und ich trotzdem eine etwas lockere Mütze haben wollte. sie paßt perfekt und fällt genauso aus, wie ich es mir vorgestellt habe.

Ich hab mich bisher beim Spannen von Mützen immer schwer getan und sie meist gar nicht gespannt.

Nun höre ich ja die Knitmore Girls (übrigens sehr empfehlenswert, auch für Menschen, die nicht soooo gut englisch sprechen. Beide sprechen sehr deutlich und gut verständlich und ich glaube, Gigi hat zumindest einen deutschen Hintergrund, ab und an merkt man das an ihrer Aussprache, wenn sie deutsche Muster oder Begriffe nutzt. Ich höre beiden sehr gerne zu) mit wachsender Begeisterung und in einer der letzten Folgen wurde dort berichtet, dass man Mützen einfach mit einem großen Essteller spannen kann. Was soll ich sagen? Ja geht. Geht super! Manchmal sind die besten Lösungen so einfach!

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Benutzt habe ich wie üblich Nadeln von HiyaHiya mit 40er Seil, das paßt für eine Mütze perfekt und man muß nicht einmal Magic Loop nutzen.

Beim Garn habe ich die Reste vom „all paths lead home“ genommen.

Verbraucht für die ganze Mütze habe ich 54 g.

Babysitting Blues / Plucky Knitter Single / grau  22 g

Hosta bluea / Madelinetosh tosh merino light / türkis 11 g  (aus der Wollschmiede in Holzweiler)

Dewberry / Malabrigo Sock / lila 21 g (aus dem Atelyeah, glaub ich zumindest, es könnte allerdings auch die Maschenkunst gewesen sein. Ich weiß es nicht mehr… )

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Da hatte ich dann immer noch einen Rest Hosta blue übrig und habe mich entschieden die Stulpen aus Tanja Osswalds Häkelbuch zu häkeln.

Die Stulpen sind wirklich einfach und man übt schön die verschiedenen Stäbchenarten.

Eine genaue Vorstellung des Buches folgt im nächsten Blogpost noch…..Wenn der fertig ist, erscheint hier ein Link dazu.

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Auf den Fotos seht ihr bereits, dass mir das Garn ausgegangen ist, kurz vor Ende. Ich wollte sie dann aber nicht kürzer machen, sondern habe einfach den Rest Dewberry noch verarbeitet. Außerdem ist mir ein kleiner Anfängerfehler unterlaufen. *hust* Ich habe nicht nachgesehen, ob die Anleitung auf der nächsten Seite noch weiter geht, dort hätte ich nämlich dann die Anleitung für einen linken Stulpen gefunden. So habe ich zwei rechte Stulpen gehäkelt. Das ist aber nicht dramatisch, die Naht sieht man nicht sonderlich und ich kann sie auch so verkehrtherum tragen.

Mit den Stulpen war ich in weniger als 2 Stunden fertig. Die eignen sich also auch super als Last-Minute-Mitbringsel oder Geschenk.    IMG_5974

Auch mit diesem Beitrag hopse ich zu „Auf den Nadlen im April“ bei Maschenfein!

Daybreak – Stephen West / Teststrick für Color loves wool!

Garn: Color Loves Wool Feinheit (Zitron) in gelb und lila

Nadeln: Hiyahiya 3,5mm 40er Seil (hätte ruhig etwas länger sein können, hatte aber kein Längeres frei)

Anleitung: Stephen West Daybreak (mittlere Größe / keine Modifikationen)

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Die liebe Kerstin von Color loves Wool hatte mich gefragt, ob ich nicht eines ihrer handgefärbten Garne ausprobieren und teststricken möchte. Angeboten hat sie mir die Feinheit von Zitron und mir auch verschiedene Farben vorgeschlagen. (Ich gebe zu, eigentlich wirklich kein Freund der Garne von Zitron zu sein, die Feinheit ist da eine wohltuende Ausnahme und ein wirklich ganz tolles Garn!)

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Letztlich habe ich mich gefreut ein tolles Fliederlila und ein strahlendes Dottergelb zu bekommen. In Absprache mit Kerstin habe ich dann den Daybreak von Stephen West gestrickt, weil ich fand, dass dieser zu dem tollen Gelb am Besten paßte.

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Die Feinheit ist ein wirklich sehr sehr sehr weiches Garn. Selbst bei mir empfindlicher Wollmäkelliese kratzt und kitzelt da nichts. Die Feinheit würde ich ohne Bedenken auch auf nackter Haut tragen. Allerdings ist sie eben auch sehr weich und hat dadurch sehr wenig Stand, für Lacemuster oder eine längere / weitere Strickjacke würde ich sie daher eher nicht nehmen, da ich denke, dass diese dann zu langweilig herunterhängen würde. Für Schals oder engere Oberteile ist sie allerdings perfekt und sehr kuschelig. Auch als Mütze oder Handschuhe (mit und ohne Finger) kann ich mir sie ebenfalls gut vorstellen.

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Kerstin färbt mit Säurefarben und erzielt damit wirklich sehr schöne und gleichmäßige Ergebnisse. Das beide Farben sind ein wenig meliert, allerdings wirklich nur dezent und trotzdem sehr gleichmäßig. Beide Stränge sind gut durchgefärbt, ich habe nirgendwo ungefärbte Stellen gehabt und die Stränge duften zwar nach Wolle, aber nicht nach Essig, wie das leider häufig bei Handfärbern in der ersten Zeit der Fall ist.

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Ich habe beide Stränge, wie immer, wenn ich Garne neuer Färberinnen nutze, erstmal in warmem Wasser und etwas Essig gebadet. Hierbei haben beide Farben keine wirklichen Farbpigmente abgegeben. Das Wasser des gelben Garns hatte einen ganz leichten gelblichen Schimmer, wirklich nur minimalst, aber das hätte sicher nicht zu einer unschönen Farbveränderung beim Waschen geführt. Kerstin hat also gut gefärbt, fixiert und vorallem gespült.

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Ich habe dann den Daybreak begonnen und ich muß zugeben, der Schal ist wunderschön geworden, aber ich habe selten etwas so Langweiliges gestrickt. (Nehmen wir den Nuvem da mal aus) Der Schal ist halbrund und es wird halt immer mal ein bißchen was zugenommen und es werden Strahlen in Form von Hebemaschen eingearbeitet, das ist aber auch schon alles und selbst die Streifen konnte mich nicht wirklich motivieren. Mir war echt fad, beim Stricken, obwohl das Garn so toll strahlend war. Ich muß auch zugeben, den derzeitigen Preis von 6,43 Euro für dieses wirklich simple Muster relativ teuer zu finden.

Techniken, die man beherrschen sollte oder bei diesem Tuch üben kann:

rechte und linke Maschen, Zunahmen aus dem Querfaden, Hebemaschen, Maschenanschlag

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Ich habe zum Stricken die mittlere Größe des Daybreak gewählt und im Nachhinein, hätte ich ihn ruhig nach der großen Größe stricken können, es blieb vom Garn so nämlich noch recht viel übrig. Macht aber nichts, habe ich entschieden und werde daraus geringelte Handschuhe oder eine passende Mütze stricken, da muß ich noch überlegen. Die hier von Joji Locatelli lacht mich da gerade an, weil ich denke, sie würde gut zum Schal passen. (KLICK!)

Verbraucht habe ich für die mittlere Größe

Farbe B lila: 57 g ( 205 m / 224 yrd)

Farbe A gelb: 68 g ( 244 m / 267 yrd)

Was ein wenig seltsam ist, denn bei mir war Gelb die Farbe A und Lila die Farbe B. Stephen West gibt dabei den Verbrauch für diese Größe mit Farbe A 240 yrds / 219 m und Farbe B 270 yrds / 247 m an. Warum ich genau für die entgegengesetzte Farbe mehr Garn verbraucht habe, kann ich nicht sagen.

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Jetzt, wo der Schal fertig ist, finde ich ihn wirklich schön, aber würde ich ihn noch einmal stricken, würde ich ihn definitiv breiter machen. Mir sind die Zipfel ein wenig zu kurz. Ich würde also nicht in jeder Reihe am Anfang und am Ende lediglich eine Masche zunehmen, sondern zusätzlich in jeder zweiten Reihe 2 Maschen am Anfang und Ende herausstricken. Damit er in die Breite länger wird und die Zipfel sich besser zum um den Hals schlingen eignen.

Natürlich hätte ich das Tuch auch einfach noch größer stricke können, aber dann hätte ich vorne noch mehr „Schlabberlatz“ gehabt, sprich es wäre ja auch in der Mitte mit jeder weiteren Reihe gewachsen, daher habe ich mich entschieden, mich an die Anleitung zu halten, da ich ihn nicht länger als bis zum Hosenbund haben wollte.

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Das Tuch ist auch so schön tragbar, allerdings habe ich es wirklich kräftig in die Länge gespannt und ihn nicht halbrund mit Drähten verspannt, so dass er bei mir eine leicht dreieckige Form hat.

Ich hopse damit natürlich zu „Auf den Nalden“ bei Maschenfein und ich werde zu Kerstins Garnen von Color loves Wool einen Beitrag in der Wollipedia schreiben, den ich dann hier verlinken werde.

Frau Katze fand natürlich wie immer, dass das eindeutig ihr Schal ist… seufz:

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