Ein Kleidchen für das Yarnfest

Vor einigen Monaten schon war mir bei Ravelry der Bloomdress auf die Queue geraten, das Kleidchen von Krumel (leider nur eingeloggt bei Ravelry zu sehen) fand ich einfach richtig scharf, war mir aber sicher, dass ich dafür eigentlich nicht die nötige Zeit haben würde.

Dann erwähnte Frau Feinmotorik, dass sie den Bloomdress ebenfalls unbedingt stricken wolle und ich wurde an das Strickmuster erinnert. Dann traf es sich auch noch ganz gut, dass bei Lanade die Malabrigo Sock im Angebot war und so hab ich zugeschlagen und Frau Feinmotorik ebenfalls, dann haben wir uns eine kleine Strickschlacht geliefert und sind letztendlich gestern beide fertig geworden.

Frau Feinmotoriks Werk könnt ihr erstmal hier KLICK! bewundern, wie üblich hat sie es ein wenig klüger angestellt als ich und Farben genommen, die gut zu kombinieren sind, während ich erstmal den Schrank nach einer irgendwie zu der Farbe Dewberry passenden Strumpfbuxe durchsuchen mußte.

EDIT: Frau Feinmotorik hat ihr Kleidchen nun auch bebloggt: KLICK!

Unser Kleidchen sind super geworden, wenn wir auch gestern beide ein wenig gezittert haben, weil die Malabrigo Sock ja leider die Eigenschaft hat sich feucht unheimlich auszudehnen, so stand ich gestern abend mit einem Bloomdress da, der keineswegs der gestrickten Größe 36 entsprach, sondern den mein Mr Jetztkochtsie hätte tragen können. Das Kleidchen hing mir bis übers Knie und die Ärmel waren viel zu lang. Den Tränen nahe hab ich es aber dann auf der Leine hängen lassen und gehofft, dass es wie beim Funky Grandpa zu einer geheimnisvollen Schrumpfung kommt. Heute morgen dann die Erleichterung, der Dress hat wieder normale Ausmaße angenommen und paßt mir sehr gut.

Im Nachhinein hätte ich vielleicht doch lieber die Größe 34 statt 36 gestrickt, am Bauch hab ich nämlich etwas viel Platz, das sieht man aber nur, wenn ich wie auf dem Bild hier herumhampel und wenn ich den zweiten Chart gestrickt hätte, wäre es wohl auch am Rock zu lang geworden.

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Ich habe folgende Veränderungen am Muster vorgenommen:

  1. Eine Chartwiederholung am Rockteil weggelassen und dann ein Kontrastbündchen gestrickt.
  2. Am Ärmel bereits kurz nach dem Ellbogen den Chart nur einmal gestrickt und dann mit der Kontrastfarbe weiter, weil ich die (unbegründete) Angst hatte, mit dem Garn nicht hinzu kommen und dann unterschiedliche Ärmel zu haben.
  3. Deutlich weniger Zunahmen an der Hüfte, der Schnitt ist wohl eher für Damen mit breiterem Becken gedacht und ich bin ja zum einen recht klein und dann auch noch relativ schmal.
  4. Ich habe das Kleidchen nur zweifarbig gestrickt und auf die dritte Farbe verzichtet.

Achtet auf jeden Fall darauf, dass ihr nach dem Abteilen der Ärmel weit genug herunter strickt, bevor ihr mit dem Chart anfangt, bei mir sitzt er etwas zu hoch, da ich nicht so große Brüste habe, fällt es nicht so sehr auf, aber ich denke, ich sollte darauf hinweisen, bei Ladies mit großer Oberweite verschwindet das schöne Muster sonst im Schatten der ähm… Berge. Auf den beiden Bildern hier sieht man schön, was ich meine, ich hätte noch ein wenig weiter runter stricken sollen, bevor das Muster anfängt.

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Verbraucht habe ich

254 g Malabrigo Sock Dewberry

70 g Malabrigo Sock Natur

Die Stränge waren farblich sehr nah beieinander und man sieht den Farbwechsel von Dewberry nur minimal bei normalem Licht. Mit meiner Softbox hab ich es aber sichtbar gemacht. Wer da sehr pingelig ist, sollte Malabrigo Sock unbedingt abwechselnd verstricken. Der Strangwechsel war genau an der Taille, hier sieht man es ganz gut…

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Mir hätte klar sein müssen, dass der Rest der Hauptfarbe von 46 g locker auch für beide Ärmel nach dem Strickmuster hätte reichen sollen, aber ich war unterwegs, hatte keine Waage und war schissig. Mit meiner jetzigen Lösung bin ich aber auch sehr zufrieden.

Gestrickt habe ich mit Nadelstärke 3 und einem 40er Seil, so kann man das Kleidchen jedoch zwischendurch nicht probieren, wer also mal testen möchte zwischendrin, sollte auf jeden Fall ein längeres Seil nutzen. Ich habe auch an den Bündchen keine dickere Nadel genommen.

Das Garn von Malabrigo hat nicht ausgefärbt und war sehr schön zu verstricken. Bekommt wirklich keinen Schreck, wenn es feucht deutlich größer ist, als gewollt, trocken schrumpft es wieder zusammen. Bedenkt aber bereits beim Stricken, dass Malabrigo Sock ein wenig wächst! (Ich hab wie üblich auf die Maschenprobe verzichtet und bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden.)

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Das Muster ist auf Englisch und es ist zu Beginn etwas ungewohnt in der Struktur und ich mußte mehrmals neu anfangen, weil ich nicht verstanden habe, dass man das Halsbündchen erst nachträglich anstrickt und mit der falschen Farbe begonnen hatte. Hat man diese Hürde aber einmal überwunden oder wird vorher drauf hingewiesen, ist es wirklich einfach. Auch der Musterteil ist sehr einprägsam und ich konnte ihn nachher sogar bei einer Weinprobe, bzw. während einer recht turbulenten Busfahrt stricken. Fehler fallen sofort auf, so dass man nicht weit zurück stricken muß, wenn man doch mal eine Masche zu viel in der falschen Farbe hat. Das war toll zum Üben des zweifarbigen Strickens. Das beherrsche ich nun problemlos und bin fast so schnell, wie mit einer Farbe.

Für totale Anfänger würde ich das Kleidchen nicht empfehlen, aber wer rechte und linke Maschen beherrscht und Abnahmen und Zunahmen hinbekommt, der sollte sich ruhig trauen und vielleicht vorher einmal ausprobieren, wie das mit dem zweifarbigen Stricken so geht. Elizza hat dazu ein gutes Video gemacht. KLICK!

Die Anleitung ist auf Englisch, aber wirklich recht gut verständlich, allerdings hätte ich für den Preis etwas mehr Bilder und intensivere Erklärungen erwartet, hier wird schon ein bißchen Strickwissen vorausgesetzt.

Ansonsten bin ich mit meinem Kleidchen sehr zufrieden und wir können somit im Partnerlook auf das Edinburgh Yarnfest nächstes Jahr fahren. Wer uns sieht, darf uns gerne einfach anquatschen! 🙂

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Ich habe ein SET gestrickt! Ich bin so stolz! :)

Immer. Wirklich immer nehme ich mir nach einem Schalstrick vor, aus den Resten Handschuhe oder Mütze zu machen. Umgesetzt habe habe ich das bislang leider noch nie, keine Lust, keine Zeit, kein passendes Model.

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Jetzt stricke ich ja schon seit einiger zeit an meinem „Dessin moi un mouton“ von La Maison Rililie herum und ich habe selten ein Strickstück so gehaßt, wie diesen Pullover. Ich stricke mit sehr dünnem Garn von Holst (Coast) und man kommt sooooo langsam voran. Ähnlich nervig find ich eigentlich nur den Nuvem, der zur Zeit auch in der Ecke liegt und mich vorwurfsvoll ansieht.

Also brauchte ich für eine Woche Fortbildung unbedingt ein bißchen „Zwischenstrick“.

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Ich habe mir daher von Joji Locatelli „the authentic collection“  gegönnt. Das ist eine wunderschöne Sammlung von schönen mädchenhaften und weiblichen Mustern. Dort habe ich mir die Mütze „A girl thing“ ausgesucht, weil sie perfekt zu meinem Schal „All paths lead home“ paßt. Beide sind aus meiner Sicht perfekt für einander gemacht, wenn der Schal auch von Mairlynd und gar nicht von Joji ist.

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Das Mützchen war fantastisch und sehr schnell zu stricken. Das Muster ist unheimlich abwechslungsreich und man kommt sehr flott voran. Der Laceteil ist wirklich einprägsam, simple und so logisch, dass man die Anleitung eigentlich kaum braucht und die Größe auch auf andere Garnstärken oder Größen anpassen kann.

Beherrschen sollte man rechte und linke Maschen, Zunahmen aus dem Querfaden, Maschen zusammenstricken und überzogen zusammenstricken, Umschläge, sowie den Cable-cast-on.

Ich habe in Größe M gestrickt, da mein Kopf sehr klein ist und ich trotzdem eine etwas lockere Mütze haben wollte. sie paßt perfekt und fällt genauso aus, wie ich es mir vorgestellt habe.

Ich hab mich bisher beim Spannen von Mützen immer schwer getan und sie meist gar nicht gespannt.

Nun höre ich ja die Knitmore Girls (übrigens sehr empfehlenswert, auch für Menschen, die nicht soooo gut englisch sprechen. Beide sprechen sehr deutlich und gut verständlich und ich glaube, Gigi hat zumindest einen deutschen Hintergrund, ab und an merkt man das an ihrer Aussprache, wenn sie deutsche Muster oder Begriffe nutzt. Ich höre beiden sehr gerne zu) mit wachsender Begeisterung und in einer der letzten Folgen wurde dort berichtet, dass man Mützen einfach mit einem großen Essteller spannen kann. Was soll ich sagen? Ja geht. Geht super! Manchmal sind die besten Lösungen so einfach!

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Benutzt habe ich wie üblich Nadeln von HiyaHiya mit 40er Seil, das paßt für eine Mütze perfekt und man muß nicht einmal Magic Loop nutzen.

Beim Garn habe ich die Reste vom „all paths lead home“ genommen.

Verbraucht für die ganze Mütze habe ich 54 g.

Babysitting Blues / Plucky Knitter Single / grau  22 g

Hosta bluea / Madelinetosh tosh merino light / türkis 11 g  (aus der Wollschmiede in Holzweiler)

Dewberry / Malabrigo Sock / lila 21 g (aus dem Atelyeah, glaub ich zumindest, es könnte allerdings auch die Maschenkunst gewesen sein. Ich weiß es nicht mehr… )

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Da hatte ich dann immer noch einen Rest Hosta blue übrig und habe mich entschieden die Stulpen aus Tanja Osswalds Häkelbuch zu häkeln.

Die Stulpen sind wirklich einfach und man übt schön die verschiedenen Stäbchenarten.

Eine genaue Vorstellung des Buches folgt im nächsten Blogpost noch…..Wenn der fertig ist, erscheint hier ein Link dazu.

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Auf den Fotos seht ihr bereits, dass mir das Garn ausgegangen ist, kurz vor Ende. Ich wollte sie dann aber nicht kürzer machen, sondern habe einfach den Rest Dewberry noch verarbeitet. Außerdem ist mir ein kleiner Anfängerfehler unterlaufen. *hust* Ich habe nicht nachgesehen, ob die Anleitung auf der nächsten Seite noch weiter geht, dort hätte ich nämlich dann die Anleitung für einen linken Stulpen gefunden. So habe ich zwei rechte Stulpen gehäkelt. Das ist aber nicht dramatisch, die Naht sieht man nicht sonderlich und ich kann sie auch so verkehrtherum tragen.

Mit den Stulpen war ich in weniger als 2 Stunden fertig. Die eignen sich also auch super als Last-Minute-Mitbringsel oder Geschenk.    IMG_5974

Auch mit diesem Beitrag hopse ich zu „Auf den Nadlen im April“ bei Maschenfein!

All paths lead home – Mairlynd Teststrick

Ich durfte mal wieder für Melania Berg aka Mairlynd teststricken. Das mache ich unheimlich gerne, zum einen, weil Melanie eigentlich gar keine Teststricks braucht, weil ihre Muster meist schon fehlerfrei sind, wenn wir Strickerinnen loslegen dürfen, zum anderen, weil ich ihren Stil und ihre Art der Anleitung sehr mag.

Weitere Teststricks von mir für Melanie waren zum Beispiel die Müllerstochter und der Joker and the Thief.

Die Muster von Melanie könnt ihr hier kaufen: KLICK!

Und hier geht es zum nun veröffentlichten Pattern dieses Schals: KLICK!

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(Daher war ich auch total verblüfft, als im KAL zur „The Millers Daughter“ einige sich beschwerten, dass die Anleitung so konfus wäre. Ich finde Melanies Anleitungen sehr klar und gut struktiert, man findet alle Infos und ich begreife immer sehr schnell, was sie von mir will.)

Dieser Teststrick hier stand ein wenig unter Zeitdruck, bis zum 25.01.2016 sollten wir Testerinnen fertig sein, nun das habe ich geschafft, denn mein Schal ist gestern fertig geworden. Dank eines freien Tages und einer Beerdigung habe ich die letzten 10 Reihen (Immerhin mehr als 5400 Maschen) in ein paar Stunden runtergerattert und abgekettet. Dann durfte der Schal noch baden gehen und ich habe ihn geblockt.

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Allerdings wirklich nur sehr soft geblockt, da meine Blockmatte mal wieder zu klein war (ich muß da echt mal aufrüsten, Empfehlungen zu mir!!!) und ich mal wieder das Bügelbrett zweckentfremden mußte, das aber dann wiederum ebenfalls etwas klein war. Der Schal wirkt auf den Nadeln gar nicht so groß, weil sich das Lacemuster so zusammenschiebt, geblockt ist er wirklich üppig und gefällt mir sehr gut.

Maße: 165 x 165 x 198 cm

Benutzt habe ich

100 g Malabrigo Sock „Dewberry“ (lila)    (Rest 31 g)

100 g Madeline Tosh Tosh Merino Light „Hosta Blue“ (türkis) (Rest 40 g)

100 g The Plucky Knitter Single „Babysitting Blues“ (grau) (Rest 28 g)

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Ich bin mit dem Garn also wirklich gut ausgekommen (Aus dem Rest überlege ich eine Mütze und/oder Handschuhe zu machen, mal gucken) und habe das komplette Pattern gestrickt, nirgendwo verkürzt oder verkleinert. Der Schal ist für mich als wirklich kleines Persönchen trotzdem nicht zu wuchtig oder zu groß und läßt sich dennoch auch als große Person gut tragen. Die Enden sind schön lang und können verknotet oder um den Hals geschlungen werden.

Der gestreifte Teil wird durch Hebemaschen konstruiert, das macht ihn etwas dicker, als den Rest des Schals und der Schal wird so wirklich schön warm und kuschelig. Das Hebemaschenmuster ist, wenn man es einmal durchschaut hat (das geht rasch!), nicht schwer und sehr einprägsam, mir hat es Spaß gemacht und Fehlerchen werden sofort sichtbar und können leicht behoben werden, ohne dass man weit zurückstricken müßte, sowas mag ich.

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Der Laceteil ist sehr einprägsam und verzeiht ebenfalls kleinere Konzentrationsfehler sehr gut, ich hatte mich beim Stricktreff etwas verbaselt und konnte den Fehler einfach durch das Fallenlassen 3er Maschen und das richtige Hochhäkeln beheben.

Melanie hat im Pattern wieder überall die Maschenanzahlen angegeben, was ebenfalls eine gute Kontrolle ist, allerdings hat man nachher mehr als 540 Maschen auf der Nadel, da wollte ich nicht mehr ständig zählen und hab alle 100 Maschen Markierer gesetzt, um das zu vereinfachen. (Eigentlich muß man auch nicht zählen, aber wir sollten ja die Angaben im Pattern überprüfen und es hilft gerade Anfängern sehr gut, sich selbst zu kontrollieren.)

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Ich finde der Schal lädt zu knalligen Farbkombinationen ein. Im Teststrick Thread bei Ravelry seht ihr schon einige tolle Ideen. Mir gefällt das hier einfach nur kolossal gut: KLICK!

Das Muster wird es sicher bald zu kaufen geben, ich werde dann hier den Link dorthin ergänzen.

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Achso, ich habe mit 3,75er Nadeln von Hiya Hiya und einem 40“ Seil gestrickt, das Seil war deutlich zu kurz, um zwischendurch schöne Fotos zu machen, es paßten aber alle Maschen drauf. Bei den Nadeln hätte ich für den Hebemaschenteil ruhig eine 4er Nadel nehmen können, allerdings mag ich es, wenn es schön dicht wird, so dass mir das feste Gestrick sehr gut gefällt.

In der Waschmaschine ist der Schal nochmal deutlich gewachsen und sehr viel weicher geworden. Keine der Farben hat aus geblutet oder gefärbt!

Ich bin ja wirklich enorm kratzempfindlich, hier kratzt und zwickt nichts!

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Und natürlich geht es damit ab zu Maschenfein auf den Nadeln im Januar: KLICK!

Woolspire Knit Along – Quicksilver

Durch das maschenfein Strickblog bin ich auf den Woolspire Knit Along aufmerksam geworden und da ich ohnehin gerade einen Quicksilver von Mairlynd auf den Nadeln habe, nehme ich daran natürlich teil.

Genadelt werden entweder ein Quicksilver oder ein Moonraker von Mairlynd.

Meinen bereits fertigen Quicksilver gibt es hier zu sehen: Klick !

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und den fertigen Moonraker hier: Klick!

Wer möchte kann sich ein Set aus Anleitung und Wolle bei Woolspire zusammen stellen. Dummerweise nur aus Alpakkagarn. Alpakka mag ich nicht. Ich finde es kratzig und da niemand außer mir es kratzig findet, scheint es eine Art Allergie zu sein. Sobald in Garn Alpakka drin ist bekomme ich rote Pocken… leider. Denn die Farben sind wirklich toll.

Rein probehalber hatte ich mir ein tolles Set für den Moonraker zusammen gestellt in schönen rosa und lila Tönen, aber was will ich mit einem Tuch, das ich nicht tragen könnte und mein Quicksilver wird ja schon für Mutti gestrickt….

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Daher hab ich also andere Wolle genommen. Ist aber unschädlich, denn das Muster kann man prima auf andere Lauflängen oder Garne anpassen.

Ich stricke also mit Malabrigo Sock in Natur, MeRo-Colors in grün und Heimatwolle Emma  in Safran. Leider hab ich die Emma mit meinem unsäglichen Teufelswickler wickeln müssen, ihr seht, was da für Wollkotze entstanden ist. Aber es läßt sich halbwegs damit stricken.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und wie schon der erste Quicksilver strickt er sich wirklich flott.

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Auch diesen Beitrag verlinke ich natürlich zu Auf den Nadeln im März

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