Fenchelmöhrchensuppe und eine Challenge für das neue Jahr!

2015 ist da und mein Blog gibt es nun schon 2 Jahre… *hupsa*

Jedes Jahr hab ich bisher eine kleine Challenge gemacht 2013 war es die Brathühnchenwoche von Jamie Oliver, 2014 war es das Vegan-Projekt, dieses Jahr will ich ein wenig mehr aus meinen Kochzeitschriften kochen und habe mir vorgenommen pro Woche mindestens zwei Gerichte aus den Zeitschriften zu machen.

Diese Woche hat das bereits super funktioniert.

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Es gab erst Fenchelmöhrchensuppe und dann Kartoffelsalat mit geräucherter Forelle. Beides aus der aktuellen Jamie.

Und heute habe ich dann sogar noch ein Hotpotgericht mit Süßkartoffeln und Rindfleisch aus der „Mit Liebe“ gemacht. Alle drei Sachen waren superlecker.

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Die Suppe gibt es in diesem Beitrag als Rezept, den Hotpot gibt es am Wochenende.

Ich hab wie üblich das Jamie Rezept ein wenig abgewandelt, in dem Fall hab ich nicht püriert. Da der Herr des Hauses ja nix Püriertes isst.

Zutaten:

1 Bund Möhren, 2 Fenchelknollen, 1 Zwiebel, Olivenöl, 2 Knoblauchzehen, 1 Beinscheibe (oder fertige Brühe),

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Olivenöl mit Knoblauch und Zwiebeln, welche natürlich geschält und fein geschnitten sind, in einem großen Topf kurz anbraten, bis es duftet. Dann die Beinscheibe dazu geben und von beiden Seiten kurz anbraten. Anschließend mit Wasser aufgiesen, bis man die gewünschte Menge Brühe hat. 1 Stunde köcheln lassen. Anschließend die Beinscheibe raus nehmen. Wer will schneides das Fleisch klein und gibt es in die Suppe. Ich mag das nicht so, daher gab es das nur für den Herrn. In der Zwischenzeit, die Möhrchen kleinschneiden, ich mag ungeschälte Möhren am liebsten, daher werden die bei mir nicht geschält. Dann den Fenchel grob in Spalten schneiden. Alles auf ein Blech geben, mit Olivenöl und Pfeffer und Salz beträufeln, bzw. bestreuen. Alles in den Backofen bei 190 Grad. Wenn das Gemüse weich ist und die Brühe fertig, das Gemüse einfach in die Brühe kippen, aufkochen. Wer will kann dann pürieren, wer nicht will, isst es so. Schmeckt auch gut.

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VEGAN-Projekt erste Zweifel

Eigentlich läuft hier alles gut.

Ich habe keinen Heißhunger auf Fastfood, womit ich ja durchaus gerechnet hätte, Süßigkeiten benötige ich bislang auch nicht und das Essen schmeckt mir.

Gestern gab es Zucchinispaghetti mit Tofubolognese und das war wirklich lecker. Sogar der Mann hat probiert und war äußerst positiv überrascht. Er hat sogar zwei Teller gegessen und meinte am Ende, dies sei ein „feines Fresschen“ gewesen. Er räumte zwar ein, daß er wenn ich ihm nicht gesagt hätte, was er da ißt, vermutlich gedacht hätte, mit dem Fleisch wäre etwas nicht in Ordnung, weil das Tofu doch eine andere Konsistenz hat, aber er fand es durchaus lecker und ich habe die Genehmigung dies häufiger zu kochen.

Ob ich das aber wirklich will, frage ich mich gerade. Wie gesagt, rein vom Essen her geht es mir gut, ich bin satt, kein Heißhunger, alles prima.

ABER!

Aber zum einen habe ich seit gestern Abend Neurodermitis an beiden Augenlidern, das habe ich sonst wirklich nur, wenn ich länger krank war oder unter sehr großem Streß stehe, ansonsten ist meine Neurodermitis seit Jahren im Dornröschenschlaf. Da ich zwar viel arbeite, aber nicht mehr Streß als sonst habe, sehe ich den Grund hier eindeutig in meiner umgestellten Ernährung. Da ich allerdings bislang nichts gegessen habe, was ich nicht vertragen würde (keine Paprika, keine rohen Nüsse, etc.) kann ich die Schuld auch nicht darauf schieben. Außerdem fühle ich mich vom Gesamtwohlbefinden eher ungut, nicht schlapp oder müde, nein das nicht, aber in meinem Bauch rumort es ununterbrochen, er ist aufgebläht und fühlt sich nicht gut an, Kümmeltee und Magentee helfen nur bedingt.

Heute Nacht wurde ich von dem aufgeblähten Bauchgefühl sogar geweckt und fand keine wirklich angenehme Liegeposition. Das stört mich massiv, wirklich. Ich hoffe, daß sich das noch gibt und nur jetzt in der Anfangsphase der Umstellung so heftig ist, wenn ich mich allerdings so umhöre, scheint das wohl bei Veganern weit verbreitet und wird auch nicht weniger.

Dazu kommt etwas, was ich bereits befürchtet hatte, ich esse nicht mehr mit Genuss, sondern trotz des vielen (Vor-)Kochens überlege ich bereits beim Essen der Mahlzeit, was ich als nächstes Essen werde und genieße die Nahrung nicht. Ich denke, mehr über Essen nach, was ich ja auch erreichen wollte, habe aber das Gefühl, fast nur noch ans Essen zu denken und das ist eben auch nicht Sinn der Sache.

Meine Resteverwertung ist allerdings erfolgreich, die Tupperdöschen im Kühlschrank werden weniger und ich bei der Zubereitung der Gerichte durchaus mutiger.

Wir werden sehen, wie es weitergeht…

 

VEGAN-Projekt – Schluss aus ENDE!

Schluß aus Ende, so geht das nicht!

Zwei vegane Tage und in meinem Kühlschrank türmen sich die Tupperdöschen, hier ein Rest Kidneybohnen, da etwas Cashewcreme, dort ein wenig Mandelmus, hier Reste vom Mais. Meine Planung, so durchdacht sie auch war, funktioniert nicht und das ist Herr Hildmann Schuld. Seine Gerichte sind, von dem widerwärtigen Artischockenmus, das ich heute in die Tonne entsorgte habe, mal abgesehen, wirklich lecker, aber man braucht einfach zu viele kleine Mengen von irgendwas, ich hatte schon darauf geachtet, bei der Auswahl der Gerichte, daß ich immer noch etwas wieder verwenden kann, aber es bleiben dennoch wirklich viele Reste, zumal ich ja nur für mich alleine koche und backe. Dazu kommt, daß die Portionen für mich und die Menge des Essens einfach deutlich zu groß sind.

Ja ich bin klein und zierlich, aber ich esse eigentlich normal, würde sogar eher sagen, daß ich recht viel futtere, dafür daß ich so schlank bin. Das Bedürfnis drei der Gerichte, wie vorgesehen am Tag zu essen, habe ich dennoch nicht, darum habe ich heute ja schon auf zwei reduziert und dennoch blieb fast die Hälfte der Portion Quinoasalat übrig. Wegwerfen will ich die auch nicht, das würde irgendwie meinem veganen Gedanken total widersprechen, also werde ich jetzt die nächsten zwei Tage Resteverwerten und von meinem Kochplan nach Attila Hildmann abweichen. Ich maße mir an, begriffen zu haben, worauf es ankommt und werde nun morgens und Abends Rohkost und Obst mit Brot oder Müsli und Soja Joghurt essen und mittags ein Gericht aus dem Hildmann Buch kochen. Dazu habe ich das Früchtebrot, immer wenn ich Hunger habe, nehme ich einen Haps und für den Süßenhunger habe ich die Amaranthriegelchen gemacht, die wirklich lecker sind und die ich ganz sicher auch nach meinem veganen Monat nochmal machen werde. Das Rezept werde ich euch hier sicherlich noch vorstellen, wenn ich Zeit finde.

Das ist nämlich das nächste Problem, die Kocherei und Vorbereiterei und Einkauferei nimmt mehr meiner Zeit in Anspruch, als ich bereit bin, dafür zu opfern. Es ist jetzt 20:15 h, vor etwa 5 Minuten war ich erst mit allem fertig (Morgen gibt es Walnusstofusalat) und die Küche mußte ich von gestern noch aufräumen, weil ich da nach der Brotbackaktion keinen Bock mehr drauf hatte. Ich möchte durchaus ein wenig mehr von meinem Feierabend haben.

Dazu kommt ein Problem, das ich so nicht kommen gesehen habe, mein Magen und Darm reagieren etwas ähm… seltsam. Nein, ich habe keine extrem ekligen Verdauungsstörungen, damit würde ich hier auch nicht hausieren gehen, aber mein Bauch ist aufgebläht, ich vermute, daß es an der ungewohnen Menge an Getreide oder dem Quinoa liegt, keine Ahnung, aber es sieht weder hübsch aus (ja man sieht das bei mir tatsächlich), noch fühlt es sich gut an. Im Gegenteil, es fühlt sich ganz und gar nicht gut an. Ich hoffe das legt sich wieder.

Hunger oder Lust auf Fleisch hatte ich seit dem Leberwurstanfall gestern morgen nicht. Auch habe ich nicht das Gefühl, daß mir etwas fehlt.

Ich werde allerdings eben ab jetzt mehr auf mein Bauchgefühl vertrauen, wenn ich, wie bei der Artischockencreme bereits beim Kochen erahne, daß das nichts werden wird, was mir schmeckt, werde ich das sein lassen und lieber etwas kreativ selbstmixen.

So erklärt sich dann wohl auch, daß mein Einkauf für 4 Tage so teuer war, das ist alles viel zu viel. Ich werde berichten, wie lange ich nun mit meiner eigenen Kochkunst mit den Sachen auskomme und ich werde mir definitiv einige Gerichte aus dem La Veganista aneignen, das gefällt mir nämlich, jetzt wo ich einiges besser einschätzen kann, deutlich besser und erscheint mir auch praktikabler.

VEGAN-Projekt Tag 1 – Der Einkauf

Ich habe mich entschlossen 30 Tage vegan zu leben. Eigentlich wollte ich dies in der Fastenzeit tun. Allerdings ist nun der Mann 2 Wochen nicht zu Hause und muß somit nicht unter meinem Vegan-Spleen leiden, also habe ich die Fastenzeit für mich ein wenig vorverlegt und lege jetzt schon los.

Offizieller Vegan-Start ist Montag.
Heute war ich allerdings schon mal einkaufen, damit ich Montag auch gut starten kann und morgen werde ich dann mit meiner Freundin die Kochschule besuchen und mit einem fulminanten nicht veganen Mahl erstmal allem Tierischen abschwören.

Zur Unterstützung habe ich mir Attila Hildmanns „Vegan for fit“ besorgt, dazu werde ich am Ende der „Challenge“ auch noch eine ausführliche Bewertung schreiben, bin allerdings erstmal nicht ganz so begeistert, da ich mir eine detaillierte Einkaufsliste und einen klaren Plan für 30 Tage vorgestellt hatte. Dies ist leider nicht so, sondern man bekommt Gerichte vorgestellt und sucht sich selbst aus, was davon man wann kocht. Gut für Menschen, die nicht alles essen, schlecht für mich, die ich gerne einen Plan habe, an dem ich mich orientieren kann.

Ich habe also erstmal letzte Woche einige Zeit damit verbracht, mir Gerichte auszusuchen und Einkaufslisten zu schreiben. Bereits da wurde mir bewußt, das wird ganz schön teuer. Ich habe mir außerdem vorgenommen, daß ich in diesen 30 Tage nur Bio essen werde und auch auf Süßkram und Zucker verzichten, bzw. diesen durch andere Süßungsmittel ersetzen will.

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Heute ging es dann in die Stadt, zu Denn’s, da wollte ich ohnehin mal hin und das Parkhaus gegenüber ist ja relativ zu gut zu erreichen, dachte ich, alle anderen Biomärkte hier in Bonn haben leider keine wirklich guten Parkmöglichkeiten vor der Tür, für Empfehlungen diesbezüglich wäre ich wirklich dankbar, so wirklich glücklich war ich im Denn’s nämlich nicht.

Zwar find ich ihn schön hell, übersichtlich sortiert und man hat genug Platz, allzu voll war es auch nicht, aber zum einen bekam ich direkt an der Brottheke mit, wie sich die Verkäuferin, über die „Stasimethoden“ ihres „Ossi-Chefs“ beschwerte, was ich nun wirklich nicht hören will, wenn ich gerade Bio fürs gute Gewissen einkaufen gehe, zum anderen fand ich auf meiner Suche nach AgarAgar und Gojibeeren keinen Verkäufer, der mir hätte weiterhelfen können.

Toll fand ich die tatsächlich große Auswahl an veganen Ersatzprodukten für Käse, Joghurt, Fleisch etc. Da gab es wirklich viele Tofusorten, Würstchen, Käse und das durchaus auch erschwinglich, wenn man es mit dem Preis für gutes Biofleisch vergleicht. Etwas enttäuschend hingegen die Auswahl an Sojamilch, Reismilch, Hafermilch, Mandelmilch und co, da gibt es bei uns im Edeka deutlich mehr. Toll fand ich hier die Klebezettel „VEGAN“ an den Regalen, so dass ich direkt sehen konnte, was sich für mein Experiment eignet und was nicht und ich nicht voller Vorfreude etwas aus dem Regal nehme, um dann festzustellen, Mist da ist Ei drin. Das kam übrigens wirklich häufig vor und nervte mich dann irgendwann doch, als ich sogar in einem einfachen Sesamriegel daraufhingewiesen wurde, daß dieser Milch enthält.

Schwer enttäuscht war ich von Gemüsetheke und Obstthekchen, das Obst war ziemlich ranzig, schrumpelig und abgesehen von einigen traurigen Weintrauben, Himbeeren zu fast 4 Euro das Schälchen und Bananen war da nicht so wirklich viel. Die Gemüseauswahl war deutlich größer, allerdings war bei den zwei schrumpeligen kleinen Biozucchini zum Preis von fast 6 Euro mein Wille, alles strikt Biozu kaufen, erschöpft und ich entschied, daß ich meine 7 benötigten Zucchini auch im EDEKA kaufen könne.

Ich verließ um 114,52 Euro ärmer und das Wissen, daß das ein ziemlich teuerer Spaß werden würde, den Biosupermarkt, schleppte meine Einkaufstaschen in die 6. Etage des Parkhauses, da der Aufzug enorm lange auf sich warten ließ und bezahlte dort nochmal 2,10 Euro, da ich mich doch ziemlich lange im Denn’s aufgehalten hatte.

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Positiv fand ich übrigens, daß ich offensichtlich so Bio aussehe, daß mich eine Dame ansprach und fragte, wie ich denn die Zuckerschoten immer zubereiten würde, während ich in den Gemüsekisten kramte und sich meine Ausführungen dazu anhörte und eine weitere mich nach meinem Wissen zum Tofu befragte, worauf ich leider nicht wirklich etwas antworten konnte, woraufhin wir zwei uns dann entschieden, einfach mal alles zu probieren, was es da so an ungewürztem oder geräuchertem Tofu gab.

Mir fehlten bei Verlassen des Markte noch AgarAgar, Gojibeeren und gepufftes Amaranth.

Ich streunerte also durch Bonn auf der Suche nach dem Zeug und wurde leider nicht fündig. Zwei Reformhäuser, zwei DM-Märkte, zwei Edekas und ein Rewe später, gab ich auf das Zeug ist nicht zu kriegen oder offenbar genau heute überall ausverkauft.

Im EDEKA kaufte ich dann die noch ausstehenden Trockenfrüchte, die mir im Biomarkt mit teilweise bis zu 5 Euro für nicht mal 100 g einfach zu teuer waren, getrocknete Tomaten in Öl, für die das gleiche galt und einiges an Gemüse, was im Biomarkt nicht zu finden war. (Frühlingszwiebeln, und die Zucchini). Da ließ ich dann noch mal 44,63 Euro.

Zu Hause angekommen setzte ich mich an den Rechner und bestellte
Matcha, was leider ebenfalls nirgendwo zu einem angemessenen Preis zu bekommen war.

Sowie den Lurch-Spiralschneider, der für meine Gemüsespaghetti dringend benötigt wird und den ich ja sowieso schon lange haben möchte.

Sowie Gojibeeren, was mich dann noch mal 47,83 Euro kostete.

Sprich für eine vegane Grundausstattung und die Zutaten für das Essen der ersten 4 veganen Tage habe ich satte 200 Euro auf den Tisch gelegt und das obwohl ich Gewürze und co zumeist noch hier hatte und nicht kaufen mußte.

Ins Geld gegangen ist dabei der Vegane Rotwein, das Tofu und die verschiedenen Milchsorten, die ich für die Gerichte benötigte. Dazu muß ich sagen, daß ich mir zusätzlich ein wenig Obst zum Naschen zwischendurch gekauft habe und eine Schachtel köstlichster Datteln.
Ich bin ja eigentlich auch bereit viel Geld für Essen auszugeben und tue das häufig auch, das hier stößt aber sehr hart an meine Schmerzgrenze, für die Challenge werde ich das erstmal so weiter machen, allerdings wie gesagt, manche Zutaten auch nicht Bio kaufen, wenn dort meine preisliche Schmerzgrenze, wie bei den Zucchini erreicht wird.

Grundsätzlich bin ich einerseits überrascht, welche große Auswahl an Ersatzprodukten und sogar auch Fertignahrung es im Biomarkt für den Veganer gibt, das habe ich mir bisher wirklich nie so genau angesehen, zum anderen bin ich vorallem was Obst und Gemüse angeht etwas enttäuscht und von den Preisen auch ein wenig schockiert.

Ich denke, daß ich im Temma in Köln am Montag noch mein gepopptes Amaranth und das Agar Agar auftreiben werde und dann gehts montag los. Morgen früh werde ich bereits das Früchtebrot backen, was dann mein erstes veganes Gericht sein wird.

Außerdem wurde ich passenderweise genau heute auf ein kleines Veganes Restaurant aufmerksam gemacht, wo ich gleich einen Tisch zum Brunch reserviert habe.

Das Mae’s sieht einfach nur fantastisch aus und ich freu mich schon sehr, wenn wir dort einkehren werden.

Alle weiteren Beiträge zu meinem VEGAN-Projekt werde ich ebenfalls unter diesem Stichwort posten und ihr findet sie dann rechts unter VEGAN-Projekt.

Das Projekt wird allerdings nächste Woche Samstag für einen Tag unterbrochen. Da weile ich nämlich in Berlin und werde mit lieben Freundinnen zum Spanier gehen und da nur Salat zu essen, wäre FREVEL! Ich werde auch Buße tun und dies durch einen Einkaufsbummel im VEGANZ in Berlin ausgleichen!

Drückt mir die Daumen, daß ich durchhalte, keinen Hunger leide und mein Heißhunger auf Cheeseburger und Currywurst sich beherrschen läßt.