An jedem verdammten Sonntag 25.06.2017

Strickstrickhurra

Ich stricke brav weiter an meiner Hinata im MaschenfeinKAL. Mittlerweile bin ich bei Wiederholung 6 angelangt und überlege, wie groß ich sie noch machen werde. Habt ihr Hinata schon gestrickt? Wenn ja, wie groß habt ihr sie gemacht?

Garnkäufe / Stoffkäufe

Ich war sehr brav, obwohl Lanade mich gerade mit Dos Tierras sehr reizt. Die ist im Angebot und auf der H&H fand ich sie ganz toll, trotz Alpakka habe ich hier nicht allergisch reagiert. Ich werde also mal sehen, ob ich da nicht doch….

Genäht

Ich habe einmal Müll fabriziert. Ich wollte mir ja das Burdakleidchen aus Webware nähen, sehr schön, sehr fließender Stoff. Genäht und es sitzt vorne und hinten nicht. Ich habe geändert und gemacht und getan, ändert sich nichts. Sieht doof aus. So doof, dass ich es nicht mal zeigen wollte. Ist schon in der Altkleidersammlung.

Entdeckt

Entdeckt hab ich den Trenddrink des Sommers 2017 „Das Radieschen!“

Naja

Kein Naja, die Woche war, abgesehen von einem beruflichen Rückschlag ziemlich in Ordnung. Ziemlich sehr! Man muß auch mal zufrieden sein.

Sportlich

Ich war laufen, zweimal sogar und habe alle Yogastunden absolviert. Bin schwer stolz auf mich. Ich nutze immer noch Asana Rebel und Runtastic zum Tracken meiner Aktivitäten.

Geguckt

Ich hab es tatsächlich nicht geschafft diese Woche auch nur die neue Folge von American Goods zu gucken. Also gar keine Serien diesmal. War aber auch viel zu fantastisches Wetter.

Gehört

Zwei Folgen Klubbing wollte ich hören. Die mit Ingmar Stadelmann war auch fantastisch. Witzig und klug und unterhaltend und sein Buch „Rübermachen“ steht in jedem Fall auf der To-read-Liste, BöRDie, der Rosella-Sittich und seine neue Familie in der DDR waren wirklich lustig und trotzdem durchaus kritisch.

Die Folge mit Ansgar Brinkmann war hingegen furchtbar keine 10 Minuten habe ich zugehört, dann hab ich den Quatsch abgestellt. Das war gar nicht mein Ding und die Fußballanekdoten alternder Männer interessierten mich NULL!

Ich hab einen neuen Ernährungspodcast ausprobiert. „No Time to Eat“ war in den zwei Folgen, die ich gehört habe, sehr spannend und angenehm zu hören. Das verfolgen wir mal weiter.

Der Deutschlandfunk hat einen Podcast namens „Tolle Idee, was wurde daraus?“ Sehr kurze Episoden, die sich mit Erfindungen und Ideen befassen. Hat mir gefallen und wurde abonniert.

PULS – einfach machen, steht noch auf der Bewährungsliste. Da fand ich die eine Folge zum Thema Schauspielerwerden eher mäßig und ziemlich infantil. Mal sehen, wie die nächste Folge wird.

Dann hab ich mir eine Folge beste Freundinnen angehört. Zwei Kerle sprechen über Gott und die Welt. Ich hatte das Problem, dass die Folge, die ich gehört habe wohl eher nicht zum Einstieg geeignet war, da einer der beiden nach einer längeren Pause wieder eingestiegen ist. Das war ziemliches verkopftes Seelenstriptease-Persönlichkeits-Geschwurbsel, konnte mich erstmal nicht wirklich überzeugen und war ziemlich weinerlich und jammerig. Sowas mag ich nicht. Warten wir mal die nächste Folge ab.

Es gab außerdem eine Folge Puls Spezial zum Thema „Wie mache ich mein Internet wieder geil“. Das hat mir richtig gut gefallen. Die Social Media Überrüssigkeit ist wohl jedem Bekannt und hier ging es darum, diesem auf den Grund zu gehen. Fand ich sehr gelungen und den Moderator sehr sympathisch.

Eine Folge Lila Podcast gab es auf die Ohren. Diesmal recht interessant über Sichtbarkeit von Frauen, die Wikipedia und ihre hauptsächlich männlichen Autoren. Leider auch um Frauenquoten und da bin ich ja meist raus. Ich bin wirklich kein Freund der Frauenquote und wirklich nicht der Meinung, dass eine Quote oder eine Bevorzugung von Frauen, bei gleichstarkem männlichem Bewerber uns Frauen hilft, bzw. mehr Frauen in Führungspositionen bringt. Trotzdem höre ich mir Diskussionen darüber gerne an und nutze sie, meine Meinung zu überdenken. Diesmal wurde mir nichts neues geboten, aber manch spannender Ansatz in den Raum geworfen, trotzdem bleibe ich dabei, eine Frauenquote ist nicht das, was uns hilft.

Außerdem hab ich den Zeit Wissen Podcast zur Gentechnik, goldenem Reis, Anleitung zum Widerstand und der Mensch ist aus Sternenstaub gehört. Ich mag diese kleinen Teaserthemen sehr und fand den Podcast echt informativ.

Mal wieder war ich dann von Hoaxilla schwer enttäuscht, die haben irgendwie ihren Drive verloren und die Folge über die „Georgia Guidestones“ war wirklich sehr flach, sehr langweilig und wenig gehaltvoll. Ich hoffe ja wirklich immer noch, dass sie zur alten Form zurück finden, aber mit jeder schlechten Folge nimmt meine Hoffnung ab. Sehr traurig. Die waren mal so gut.

Außerdem gab es die Knitmoregirls, mehrere Folgen „Jetzt Gote!“ und natürlich Dennis ruft an.

Gelesen

Ich habe ein Jugendbuch aus dem Loewe Verlag gelesen. „Nächster Halt: Dschihad“ hat mir überraschend gut gefallen. Eine Rezension folgt noch. Versprochen.

Außerdem habe ich mir die neue Burda besorgt, da ist ein Kleidchen drin, das ich gern nähen würde. Und „Hygge“ hat den Weg zu mir gefunden. Eine neue Zeitschrift, ein wenig im Stil von „Flow!“. Konnte mich allerdings nicht überzeugen, schöne Fotos, ja, aber die Texte waren eher wenig gehaltvoll und für den Preis von 5 Euro für mein Gefühl zu teuer.

Gegessen

Zweimal war das Salatkind im Büro und hat geliefert, dann waren wir im Deutzer Brauhaus am Bahnhof Köln Deutz, da sitzt man wirklikch überraschend schön und auch bei der Hitze durchaus schattig, kann ich empfehlen. Und es wurde auf der heimischen Terrasse recht viel gegrillt.

Unternommen

Viel Familienbesuch, sonst nichts. Allerdings habe ich mir Karten für „Stay forever“ besorgt, die kommen im Juli nach Köln. Mal sehen wie das wird.

Gezockt

Weiter bei Pillars of Eternity. Das fesselt mich wirklich sehr und gefällt mir echt gut.

Goodkarma

Zum einen habe ich das bundesweite Besuchsprogramm für getrennt lebende Eltern entdeckt und finde es ein sehr gutes und unterstützenswertes Projekt. Schaut euch das doch bitte alle mal an: Papa kommt

Zum anderen haben #diedreivomblog, also Frau Feierabendfrickeleien, Frau Feinmotorik und ich uns mal wieder so richtig schön echauffiert und Frau Feierabendfrickeleien hat ihre Echauffierung in eine Blogserie transferiert. Gestern gab es die Einleitung: Klick!

Und heute das erste Interview mit Frau Feinmotorik. Nächste Woche bin ich dann dran und wenn sie genug Gäste findet, kommt immer ein Blogger / Social Media Mensch am nächsten Sonntag dran. Meldet euch, wenn ihr auch interviewt werden wollt oder etwas beitragen könnt.

Radieschen

Gestern waren der Mr und ich auf dem Kindergeburtstag unseres Neffen. Kindergeburtstag im Hause der Neffen werden immer auch feucht fröhlich, denn dort ist man, was Alkoholika angeht, immer auf dem neusten Stand und sehr gut ausgestattet. Während die Jungs also kickerten, kredenzte man uns ein „Radieschen“. Die Idee dazu stammt wohl von einem GIN-Tasting im Cocktailkontor.

Radieschen, das Trendgetränk 2017

Radieschen, das Trendgetränk 2017

Ich gebe zu, ich war ausgesprochen skeptisch. Ja, ich mag Radieschen, aber im Drink? Das konnte ich mir jetzt erstmal nicht so recht vorstellen.

Die Farbe des Getränks behagte mir aber schon mal sehr. Ein schöner Pinkton. Eisgekühlt und mit zartem Wachholderduft.

Was das Radieschen ist? Nun ein Longdrink aus Gin und Grapefruchtlimo mit Radieschen.

Mir hat mein Radieschen gestern so gut geschmeckt, dass ich drei öhm… oder vier davon hatte und der Mann Angst, ob ich den Heimweg zu Fuß noch bewältigen könnte, denn ich trinke ja sonst wirklich höchst selten mehr als ein Glas Wein.

Gestern hatten wir eine Mischung aus Gin der kölner Brauerei Sünner und deren Kölschen Wassers Pink.

Radieschen, das Trendgetränk 2017

Radieschen, das Trendgetränk 2017

 

Leider gab es im Edeka keinen Sünner Gin, also habe ich mich regional orientiert und mir den Siegfried Gin gekauft. Hier im Drachenfelser Ländchen paßt das doch super.

Leider gab es auch das Kölsche Wasser nur als Waldmeister und nicht in pink, also mußte ich improvisieren und hab mir die Schorle von Volvic Grapefrucht geholt. Die hat zwat keine Kohlensäure, schmeckt aber ebenfalls sehr gut und harmonierte super.

Meinem Radieschen stand also nichts im Weg und ich habe es für euch zusammen gemixt. Dem Mr ist das Ganze etwas zu süß, der bekommt also zusätzlich zur Grapefruchtschorle noch etwas Tonic Water reingemischt und ist damit dann auch glücklich.

Erfreuliche Nebenwirkung, trotz meiner leichten (na gut starken) Beschwipstheit hatte ich heute morgen weder einen Kater noch sonst alkoholbedingte Ausfälle. Das gefällt mir, das trink ich jetzt öfter.

Die Radieschen kann man übrigens auch über nacht im Gin einlegen, dann verlieren sie ein wenig ihrer Farbe und geben mehr von ihrem Geschmack ins Getränk ab. Da ich mich jetzt aber beeilen wollte, damit ihr das Rezept habt, hab ich sie nicht eingelegt.

Radieschen, das Trendgetränk 2017

Radieschen, das Trendgetränk 2017

 

Zutaten:

2 Radieschen , ein Schnapsglas voll Gin, etwas Eis und 0,2 l Grapefruchtschorle oder Limonade.

Zubereitung:

Radieschen in Scheiben schneiden, Gin über die Radieschen kippen und etwas ziehen lassen, mit Eis und Grapefruchtschorle auffüllen. Rühren. Fertig.

Radieschen, das Trendgetränk 2017

Radieschen, das Trendgetränk 2017

Merken

An jedem verdammten Sonntag 18.06.2017

Strickstrickhurra

Ich hab dem Mystery KAL von Joji Locatelli beendet. Das Ergebnis könnt ihr hier ansehen.

Dann bin ich bei meiner Hinata von Maschenfein jetzt schon in der 5. Wiederholung. Es zieht sich allerdings ein wenig, die Hebemaschen stören den Strickfluss (Jammern auf hohem Niveau) Trotzdem gefällt mir das Ergebnis sehr.

Frau Feierabend hat jetzt mit ihrer Hinata auch angefangen: Klick

Und die Streberin Feinmotorik ist schon fertig: Klick

Garnkäufe / Stoffkäufe

Nix gekauft, wirklich gar nix. Allerdings ist meine Trendraider Box angekommen, die verblogge ich aber später. Grad keine Zeit.

Genäht

Keine Zeit zu Nähen gehabt.

Entdeckt

Naja, nicht neuentdeckt, aber ich folge ihr schon so lange. Buzzaldrings Bücher, meine Herzensliteraturbloggerin. Wir sind zwar geschmacklich nicht immer auf einer Linie, aber das muß man ja nicht sein, wenn man so zauberhaft begründen kann, was einem gefällt und was nicht, dann hat das für den Blogleser, in dem Fall also mich, immer einen Mehrwert. Ich folge ihr so gerne und schätze ihre Texte sehr.

Naja

Kein Naja, diese Woche. Ein bißchen Migräne, aber nur ein bißchen, also nichts zum Beklagen.

Sportlich

Mehrmals Yoga mit Asana Rebel gemacht, heute schon 5 km spaziert und gleich geht es den Drachenfels hoch. Bin schwer zufrieden mit mir.

Geguckt

Ich hab die letzte Staffel Downton Abbey geguckt, herrgott was war das schön, alles findet sich, alles wird gut. Was hab ich geweint. Auf jeden Fall gucken. Wirklich, das ist so eine schöne Serie.

Dann gab es eine neue Folge von American Gods, die hat mir total gut gefallen, wenn ich auch immer noch nicht so genau durchschaue, worauf das hinaus läuft, das ist richtig gut gemacht und gute Unterhaltung.

Gehört

Die Lage der Nation hat mich diesmal wieder auf die Palme gebracht, die zwei Jungs haben sehr interessant über Comey und Trump und die Wahlen in UK berichtet und dann kam leider das Thema Vorratsdatenspeicherung und ich mußte einfach nur in die Tischplatte beißen. Allein die Vorstellung, das Wachtmeister Schulze sich hinsetzt und mal eben IP-Daten anfordert, dabei alles richtig macht, eine Antwort erhält, diese nicht seinem Vorgesetzten auffällt und der sich nicht wundert, was Wachtmeister Schulze denn mit den Daten will, dann Wachtmeistr Schulze mit den gelieferten Daten auch noch was anfangen kann, sie lesbar aufbereitet und dann damit Unfug treibt, ist so unfaßbar rechtstheoretisch und fern der Realität, dass ich auf den Rest der Diskussion nur noch bedingt Bock hatte und Sachen gegen das Iphone schmeißen wollte. Jungs, ihr macht mir manchmal wirklich graue Haare. Und dann sitzt der Herr Richter da und postuliert allen Ernstes, dass er noch nie anhand der IP-Adresse einen Täter identifiziert hätte, natürlich mit der Einschränkung, dass er nicht am Amtsgericht tätig ist, fein, dann unterhalte dich doch mal mit deinen Kollegen am Amtsgericht, die die kleineren Betrugsstraftaten bearbeiten und erfrag da mal, wie oft so eine IP-Adresse da zum Ermittlungserfolg führt oder zumindest dazu beiträgt, da hat man nämlich in der Regel kaum andere Anhaltspunkte, um überhaupt erstmal weiter zu ermitteln. Ohhhhh….. ich könnt schon wieder in die Tischkante beißen, aber ich hab mich im Griff.

Dann gab es eine Folge Knitmoregirls, da geht es auf die Tour de Fleece zu.

Eine Folge Handgemacht und viele Folgen Alles in Butter. Außerdem ein paar Sternengeschichten.

Gelesen

Ich hab ein Suppenbuch ausprobiert: Klick!

Gegessen

Suppe und wir waren bei Mr. Kumpir, ganz große Empfehlung, da kann man sehr gut mal hin in der Mittagspause was holen. Man vergrößert gerade und dann kann man da bestimmt auch toll sitzen.

Außerdem war ich mit Frau Feinmotorik im Extro in Bonn, da gab es tolle Schorle und leckeren Salat.

Und wir hatten erneut eine Hellofresh Box, die diesmal wirklich sehr nach unserem Geschmack war. (Gutscheincode für dich: ZBCUE4)

Unternommen

Ich war recht faul und hab nur Verwandtenbesuche gemacht. Gleich geht es aber zum Märchenfest auf den Drachenfels und ich habe seit gestern den Minineffen zu besuch, der die Bude hier ganz schön rockt.

Gezockt

Weiterhin total begeistert von Pillars of Eternity. Ich habe jetzt eine Burg! Eine eigene Burg!

Goodkarma

Zum einen habe ich eines meiner beiden LEON Kochbücher auf dem Blog verlost. Gewonnen hat Frau Photoauge.

Zum anderen würde ich gern noch einmal hierauf aufmerksam machen: Klick!

Das ist eine tolle Initiative, die jungen Menschen aus nichtakademiker Familien abei hilft ein Studium zu bewältigen. Sehr guter Ansatz. Gefällt mir sehr und hilft Bildung besser zugänglich zu machen.

Power-Suppen Brühen & Toppings

Ich habe mal wieder Kochbücher gewälzt und Dagmar von Cramms Suppenbuch wurde ausgiebig getestet.

Gerade jetzt bei dem warmem Wetter gibt es bei uns öfter mal eine kalte Suppe. Gestern zum Beispiel eine Gurkensuppe mit Crostinis und Forrelle, die allerdings aus dem Hellofresh Boxenabo (Gutscheincode für 20 Euro Rabatt auf die erste Box: ZBCUE4)…

Zurück zum Buch, das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es ist aufgeteilt in die folgenden Themengebiete:

Wundertrank aus dem Topf

Hier werden ein paar allgemeine Dinge zur Suppe erläutert, außerdem werden Vorurteile und Ammenmärchen unter die Lupe genommen. z.B. Ist Suppe ein Detox-Wunder oder kann Suppe Entzündungen hemmen. Das fand ich sehr spannend und gut erläutert und immer mit guten Suppen als Beispiel und der Seitenzahl, damit man das Rezept direkt findet.

Wie püriert man Suppe

Das Kapitel hätte ich überspringen können, denn in den Mann kriegt man ja nichts Püriertes rein, trotzdem hab ich mal reingelinst und fand die Hinweise zu Mixer, Pürierstab, Thermomix und Flotter Lotte ganz hilfreich.

Die Vorratssuppenküche

Hier geht es vorallem um Aufbewahrung, also Einfrieren, Einwecken, und co. Fand ich alles nicht so neu, für den Kochneuling mag das aber sehr hilfreich sein. Die Erklärungen waren einfach gehalten und gut strukturiert.

Grundrezepte Brühen

Hier gibt es zunächt allgemeine Tipps zur Zubereitung von Brühen, dann jeweils Rezepte für die unterschiedlichsten Varianten. Ich habe die kalt angesetzte Gemüsebrühe und die Krabbenbrühe nachgekocht und war recht angetan. Der Geschmack war gut, das ging Schnell und das Rezept war stimmig.

Klar und energiespendend

Das war für uns ein sehr interessantes Kapitel, da der Missjöh ja nichts Püriertes ist, schätzt er klare Suppen sehr. Hier gab es wirklich einige Suppen, die wir gut fanden. Vorallem die Zwiebelsuppe konnte überzeugen. Sonst mache ich sie ja immer, wie im Blogbeitrag hier beschrieben: Klick! Diesmal hab ich halt etwas anders zubereitet mit Sesamöl, was wirklich sehr lecker war. (Rezept am Ende des Beitrags!)

Spannend fand ich auch die Zubereitung der selbstgemachten Instantsuppen. Das ist eine gute Lösung für die Mittagspause auf der Arbeit und hat mir sehr gefallen, war unaufwändig und praktisch.

Roh gemixt und kalt serviert

Kalte Suppen schätze hier im Haushalt eher ich. Hier konnte mich die Radieschensuppe überzeugen und begeistern. Auch die Avocadosuppe war eine schöne Variante, meiner Avocadosuppe, die ich ja schon sehr schätze. Klick! In dem Teil gab es aus süße Suppen, was mich sehr angesprochen hat.

Cremig und voller Vitamine

Hier gibt es viele Ideen für Cremesüppchen, von normal bis ausgefallen ist da alles dabei. Ich koche ja dann häufig ein Cremesüppchen und lasse den Schritt des Pürierens weg, dann ist der Mann glücklich und ich auch. Schmeckt trotzdem gut.

Herzhaft und wärmend für die Seele

Kräftige Eintöpfe und Suppen finden sich hier. Da fand ich eigentlich alles spannend und werde mich nach und nach durch kochen. Auch One Pot Pasta findet sich hier oder etwa eine Maissuppe mit Muscheln. Sehr simple, sehr lecker.

Toppings und Einlagen

Das war spannend, hier geht es um Klöße, Flädle, Eierstich, Polenta und weitere Einlagen. Das waren wirklich tolle Ideen zum Aufpepen einer einfachen Suppe dabei. Auch die Toppings haben mir gut gefallen, von einfach bis schwer, war da alles abgedeckt.

Rezeptübersicht und Zutatenregister

Ein übersichtliches Register, damit man auch jede Suppe wieder findet.

Mir haben die Rezepte wirklich gut gefallen. Klar erklärt und eine gute Übersicht der Zutaten. Die Mengenangaben der Gerichte stimmte bei mir mit dem Bedarf genau überein. Weder blieben große Reste, noch wurde es mal knapp.

Das Design des Buches ist klar und strukturiert, die Bilder sind ansprechend und schön. Man sieht, was man kochen will und wie es auszusehen hat.

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich würde es uneingeschränkt jedem empfehlen, der eine gute Suppe zu schätzen weiß.

Zwiebelsuppe:

4 Personen

400g Zwiebeln, 1 Knoblauchzehe, 1 Bund Frühlingszwiebeln, 2 EL Sesamöl, 100 ml Cidre, 700ml Gemüsebrühe, 4 Pfefferkörner, 1 Lorbeerblatt, etwas Salz.

Zwiebeln und Knoblauch halbieren, die Zwiebeln in Streifen schneiden, den Knoblauch fein hacken. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden.

Sesamöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und die weißen Teile der Frühlingszwiebeln braun anbraten und mit Cidre und Brühe ablöschen.

Die Gewürze und das Salz dazu alles köcheln lassen, bis die Zwiebeln gar sind. Dann die grünen Zwiebelringe dazu geben und ziehen lassen. Anschließend servieren.

Dazu schmeckt besonders gut ein Käsetoast oder ein Parmesanbrot.

 

 

Merken

Merken

Startingpoint – The Joji Locatelli Mystery Knitalong

Vor etwa 5 Wochen habe ich mich spontan entschieden, am Joji Locatelli Mystery KAL mitzustricken.  Meinen ersten Teaser-Beitrag dazu findet ihr hier: Klick! 

Die englische (!!) Anleitung gibt es hier:  Klick!

Vorgestern bin ich dann fertig geworden und gestern hab ich die Fäden vernäht, das Tuch gebadet und soft gespannt. Vor dem Baden hatte er eine Länge von 169 cm und nach dem Bad in der Wanne hatte er dann genau 220 cm und 70 cm in der Breite. Das ist ordentlich und daher habe ich ihn wirklich nicht geblockt, sondern nur ein wenig locker auf dem Wäscheständer drappiert und so dann trocknen lassen.

Auf dem Bild hier seht ihr die Mitte des Schals. Ich habe den Startingpoint nicht zusammen genäht, ich finde ihn irgendwie witzig… 🙂

Sehr begeistert bin ich, dass wirklich keine meiner Farben ausgeblutet oder abgefärbt hat. Da hatte ich ein wenig Angst, ist aber alles gut gegangen.

Verbraucht habe ich:

Farbe 1 : Natural 75 g

Farbe 2: Water green  57 g

Farbe 3: Lotus 92 g

Farbe 4: Sabiduria 91 g

Farbe 5: English Rose 71 g

Mittlerweile habe ich mich auch mit meiner Farbwahl angefreundet. Zuerst war es mir wirklich zu bunt und wild, aber jetzt wo er fertig ist, gefällt er mir sehr gut und ich habe bereits eine grandiose Idee für einen Zweiten.

Ich habe den Lacepart allerdings abgewandelt, ich wollte irgendwie lieber Diamanten haben, als Dreiecke, was daran lag, dass ich die Anleitung nicht richtig gelesen habe und dann zu faul zum Ribbeln war. Sieht aber auch gut aus, finde ich. Was meint ihr?

Grundsätzlich bin ich mit dem Garn sehr zufrieden, das ist schön elastisch und sehr weich. Es hat wirklich gar nichts ausgefärbt und es flust nicht. Für ein Singlegarn ist das sehr bemerkenswert. Aus Malabrigo Mechita werde ich also noch weitere Sachen stricken. Das gefällt mir wirklich enorm und das Maschenbild ist auch sehr sauber:

Wirklich sehr lästig, fand ich das Fäden vernähen, ich hab sie nich direkt mit eingewebt, weil ich irgendwie faul war und am Ende blieb dann echt viel übrig. Auf dem Bild sehr ihr nur einen kleinen Teil der zu vernähenden Fäden:

Frau Katze war da auch nicht sonderlich hifreich…

Zwischendurch habe ich dann noch den Schwierigkeitsgrad gesteigert und mir Acrylnägel machen lassen, das war erstmal schwer seltsam und ich mußte ganz neu Stricken lernen. Hat aber dann recht flott wieder geklappt und ich mag meine Nägelchen sehr.

Überhaupt bot der Schal ja Potential für unseren #yarnpolish und ich bin ein bißchen eskaliert:

Und hier ein paar Tragefotos. Ich mag es ja sehr, wenn ich mich komplett in den Schal kuscheln kann, das ist hier der Fall und ich war wirklich skeptisch, ob das Wrap, was für mich ist, da aber der Schal so sehr gewachsen ist, ist das auf jeden Fall etwas für mich.

(Laut Anleitung hat er die Maße 66 cm x 180 cm, meine Maschenprobe weicht hier natürlich von der Anleitung ab, das interessiert mich aber bei Schals ja generell überhaupt nicht.)

 

Zur Konstruktion ein paar Worte:

Man startet mit zwei Teilen und strickt hier in Streifen immer wieder die Dreiecksform, so könnte man den Schal also auch locker verlängern oder verbreitern, jenachdem was man möchte. Ich habe mich hier an die Anleitung gehalten. Nach den ersten 4 Teilen beginnt man in Teil 5 die beiden Teile an ihren Spitzen zu verbinden. Damit man sich das etwas besser vorstellen kann, hab ich euch diese Bilder gemacht. Der Schal wird also in der Mitte verbunden und seitlich werden die „Löcher“ aufgefüllt. Mir gefällt das und so mußte nichts genäht werden. Das fand ich sehr praktisch.

Ab damit zu „Auf den Nadeln“ bei Maschenfein und zum RUMS, sowie zur Häkeline!

Merken

Merken

An jedem verdammten Sonntag 11.06.2017

Strickstrickhurra

Der 5. Teil des Joji Locatelli Knitalong ist erschienen und ich füge gerade meine beiden Teile zusammen. Ich bin immer noch nicht so richtig glücklich mit den Farben und skeptisch wegen der Größe, aber ich bin sehr gespannt. Grundsätzlich hat es Spaß gemacht und das Ergebnis gefällt mir auch, allerdings fände ich es in monochromeren Farben wohl irgendwie ansprechender, mal sehen, ob ich das nochmal stricke…

Außerdem habe ich ja den HinataKAL von Maschenfein gestartet. Da bin ich gester beim World Wide Knit in Public Day auf einem Geburtstag auch gut weitergekommen, dachte ich, bis ich festgestellt habe, dass ich die zweite Dreieckwiederholung falsch herum gestrickt habe und daher keine Dreiecke, sondern Rauten fabriziert hab. Erst wollte ich es so lassen, dann hab ich aber doch geribbelt. Jetzt bin ich wieder auf Stand gestern Nachmittag, mache aber erstmal den Joji KAL fertig, hab ich entschieden.

Garnkäufe / Stoffkäufe

Kein Garn und keinen Stoff gekauft. Gerade ist es aber sehr hart, weil Lanade die Sock im Angebot hat und ich 7 Stränge für meine IONA Decke von Lucy Hague bräuchte, aber ich will ja erstmal Stash abbauen, also werde ich da auf die nächste Angebotsrunde warten, vorallem auch, weil nicht alle Farben da sind, die haben wollte.

Genäht

Ich hatte eine recht ausgefüllte Woche und habe daher nichts genäht.

Entdeckt

Ich habe mir bei Cupcakes & Kisses Notizblöcke und Schreibtischunterlagen bestellt. Die hatte ich in meiner Trendbox entdeckt und war sehr angetan. Die Blöcke sind hübsch beschriftet und gefallen mir sehr, die Schreibtischunterlage ebenfalls, hätte aber für meinen Schreibtisch ruhig etwas größer sein können. Trotzdem würde ich die empfehlen wollen.

Außerdem hat Nadis Nadeln jetzt einen Sonntagstalk... wo sie das nur her hat? Ist interessant und spannend. Schaut doch mal rein: Klick!

Naja

Am Freitag kam ich von der Arbeit nach Hause und wunderte mich, dass unser Festnetztelefon nicht funktionierte. In den Keller zum Router und festgestellt, dass gar nichts funktioniert, kein Telefon, kein Internet. Nichts. Super, wenn man Bereitschaft hat und ich ohne Internet ist auch keine schöne Vorstellung. Nach 20 Minuten mit der Dame der Telekom am Telefon war klar, offenbar liegt (schon wieder!!) ein Schaden an unserem Hauptverteilerkasten vor. Der Techniker kommt Montag und ich darf somit mal wieder einen halben Urlaubstag opfern und schauen, was die Telekom so richten wird. Langsam bin ich wirklich enorm genervt. Das letzte Mal hatten wir das im Januar…

Gestern wollte ich dann eben halt mit meinem Surfstick surfen, aber ging auch nicht, da mein Sofa sich offenbar im Funkloch befindet. Jetzt gerade sitze ich mit Laptop und Surfstick im Flur, da da der einzige Punkt im Haus ist, an dem es LTE-Empfang gibt. Ich befürchte, der noch schlafende Mr. jetztkochtsie erschlägt mich gleich wegen des Getippes…

Sportlich

Ich habe ein wenig Yoga gemacht, nicht so viel, wie ich gerne würde… aber immerhin.

Geguckt

Ich habe die erste Staffel von Z: The Beginning of everything geschaut. Die Geschichte über Zelda und F. Scott Fitzgerald. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich bin sonst kein großer Christina Ricci Fan, aber die Rolle der Zelda ist ihre Rolle. Die Staffel war sehr bewegend und intensiv. Da würde ich mir wünschen, dass es weiter geht.

Dann habe ich die ersten 6 Folgen von American Gods geguckt und bin hin und weg. Ist das grandios skurril, verstörend, unverständlich, krass. Auf sowas stehe ich ja und Shadow find ich, jetzt mal ganz ehrlich, ziemlich lecker. Kann man sich sehr gut ansehen, ist aber wirklich mal was anderes und sicher nicht für jeden gut gelungen. Ich finds geil. Freue mich auf morgen, wenn es die nächste Folge gibt.

Außerdem habe ich entdeckt, dass Staffel 6 von Downton Abbey jetzt kostenlos zu haben ist und konnte nicht aufhören zu gucken. Da fehlen mir nur noch 3 Folgen, dann hab ich auch die durch. Hach…. ich liebe Downton Abbey!

Gehört

Die allwöchentlichen Folgen von den Knitmoregirls, Jetzt Gote und Dennis ruft an, durften auf meiner Hörliste nicht fehlen. Außerdem höre ich weiter Stephen Kings Puls, bin aber etwas ernüchtert, je weiter es fortschreitet, um so weniger überzeugt es mich. Mal sehen, worauf das hinaus laufen wird.

Dann habe ich zwei Folgen Klubbing gehört, zum einen mit Takis Würger und seinem Buch „Der Club„. Das hat mich schwer angemacht, ist auf die Kaufliste gerutscht. Takis Würger fand ich unheimlich interessant und seine Art hat mir sehr gut gefallen.

Außerdem Klubbing mit Kat Kaufmann und ihrem Buch „Die Nacht ist laut, der Tag ist finster!“ Da wollte ich eigentlich nach ein paar Minuten abschalten, hab dann aber doch weiter zu gehört, vorallem, weil ich zu faul war, aufzustehen und wurde dann plötzlich total überrascht. Das hat mir echt gefallen, die Geschichte ist reizvoll und sie hat einen sehr guten Stil und Witz. Das möchte ich lesen.

Dann hab ich nochmal zwei Folgen Life Hackz gehört, Marcus Meurer geht mir zwar weiterhin schwer auf den Zeiger, aber trotzdem möchte ich so manche Info aus seinen Podcasts nicht missen. Diesmal hat er die App „Pocket“ vorgestellt, die ich wirklich praktisch finde, es ist im Grunde ein Notizbuch/Reader, in dem man Artikel etc. zum späteren Lesen speichern kann. Sehr praktisch, sehr cool, nutze ich seitdem rege.

Dann gab es einen neue Folge „Fadentext„, hier höre ich ja immer gerne zu. So auch diesmal.

Die Lage der Nation gab es auch auf die Ohren, allerdings bin ich tatsächlich eingeschlafen und hatte auch keien Lust mehr, das Ende nochmal zu hören, kann also nur bedingt mitreden, fand aber den Großteil wieder sehr klug.

Handmade.creative Mother Thinking hat ihre englische Folge rausgebracht, das stört mich ja immer etwas, weil sie dann deutlich langsamer spricht, als wenn sie auf deutsch podcastet. Daher dreh ich da immer die Abspielgeschwindigkeit hoch. So ganz verstanden, warum sie jede 10. Folge auf englisch podcastet habe ich noch nicht…

Anekdotisch Evident hat sich mit dem Thema Fotografie beschäftigt und die zwei Ladies haben es mal wieder geschafft, mich einerseits durch kluge und interessante Überlegungen zu begeistern und mich andererseits durch ihre verkopfte und um sich selbst drehende Ich-bezogenheit so wütend zu machen. Ich mag es ja wenn Podcasts Emotionen in mir auslösen, hier war ich erst wirklich total angetan, weil viele der Überlegungen zum Thema Fotografie und Internet und Nutzung meinen entsprachen. Als es dann aber dazu überging, dass Fotografieren ja Gewalt sei, die man dem Fotografierten antue, da mußte ich aussteigen, nein ist es nicht. Nur weil ein paar empfindliche Mimöschen, die mit sich selbst nicht zufrieden sind und ihr Selbstbewußtsein nicht im Griff haben, ungern fotografiert werden, ist nicht gleich jedes Foto ein Akt der Gewalt gegen den Fotografierten. Mein Gott, liebt euch doch bitte selbst ein bißchen mehr, habt Spaß an Fotos, seid nicht so verdammt verklemmt selbstkritisch… was ist mit euch los? Seid frei. Genießt es, dass es jemanden gibt, der euch fotografieren möchte. Lächelt, freut euch, haltet Momente und Erinnerungen mit Freude fest und überlegt nicht, welcher Angriff das jetzt auf eure Person sein könnte. Solche Äußerungen widersprechen immer komplett dem feministisch emanzipierten Bild, das ich von Katrin Rönicke haben will… *seufzt sehr tief*

Außerdem hab ich mal wieder den Sexpodcast gehört, diesmal gab es den zweiten Teil um beliebte Sexstellungen und ich fand vorallem die Interviews mit den Jungs dazu sehr spannend. Hier und da geht mir die Infantilität der beiden Mädels ein wenig auf die Nerven, aber grundsätzlich gefällt mir ihr Anliegen, dass man über Sex eben auch mal reden dürfen sollte und das tun sie, nicht unangemessen, nicht platt, sondern wirklich interessant.

Gelesen

Ich hab „Als die Omma den Huren noch Taubensuppe kochte“ beendet und werde es rezensieren, sobald hier wieder das Internet funktioniert.

Als nächstes habe ich mir ein Jugendbuch aus dem Loewe Verlag gegriffen. „Nächster Halt: Dschihad!“ Da bin ich gespannt, wie es mir gefallen wird, ich befürchte ein paar sehr platte Klisches, lasse mich aber gerne überraschen.

Gegessen

Im Büro gab es am Dienstag Salatkind-Lieferungen. Sehr lecker diesmal mit Hirtenkäse und Hühnerbrust für mich.

Und der Mr. und ich waren im GinYuu in Bonn essen. Ich hatte fantastisches Sushi und der Herr zwei leider extrem kleine Burger. Dort muß man sich sein Essen übrigens nicht mehr selbst holen, sondern man bedient nun am Tisch. Auf der Terrasse saßen wir bei schönstem Sommerwetter wirklich gut, hat mir sehr gefallen, ich geh dort einfach gerne hin.

Unternommen

Gestern war World Wide Knit in Public Day und ich habe mich mit den Damen vom Roten Sofa zum Stricken getroffen, leider nicht in der Öffentlichkeit, sondern im Garten, war aber auch super.

Anschließend war ich noch auf einem Geburtstag und am Mittwoch hatte ich Stammtisch in der Geststätte Küpper.

Heute findet in Euskirchen der Wollmarkt statt, ich bin noch nicht sicher, ob ich es schaffe hin zu fahren… wünsche aber allen Ausstellern und Besuchern viel Spaß.

Gezockt

Ich spiele mich weiter durch Pillars of Eternity und bin weiterhin sehr angetan. Das macht richtig Spaß, ein schönes klassisches Rollenspiel, mit den positiven Dingen der heutigen Spiele und dem Gefühl der Alten.

Goodkarma

Mit meiner Facebookseite haben wir die 500 Likes erreicht, daher wird dort diese Woche noch das „Leon“-Kochbuch verlost.

Geschenke Mützchen Teil 2

Mir ist aufgefallen, dass ich euch noch einen Blogpost zu meinen Mützchen schulde.

Bereits vor einiger Zeit habe ich ja meinen ehemaligen Chef und die gute Seele der Rechtsmedizin Köln bestrickt. KLICK!

Nun hatte eine Kollegin und ein Kollege Geburtstag und eine Beförderung stand auch noch ins Haus, also habe ich wieder die Nadeln geschwungen und für die Geburtstagskinder Mützchen gestrickt. 

Für die Kollegin gab es mädchenhaftes Pink und Blau, für den Herrn natürlich etwas männlichere Farben, damit wir auch gendermäßig total korrekt unterwegs waren.

Muster habe ich keins gehabt, ich hab einfach ein Rippenbündchen 2 rechts 2 links gestrickt, dann glatt rechts hoch und den Schriftzug habe ich wieder Stitch Fiddle genutzt, das Tool hilft tolle Muster, Bilder und Schriftzüge einzustricken. Damit ich den Faden nicht Runde um Runde mitführen mußte, habe ich hier ganz einfach in Reihen gestrickt und am Ende jeder Reihe überlappend eine Masche der vorherigen Reihe mitgestrickt, so entsteht ebenfalls ein Schlauch und der anders farbige Faden befindet sich schön da, wo ich ihn benötige, wenn ich zurück zum Muster komme.

Für die Rundung oben habe ich dann einfach Abnahmen eingebaut, bis ich bei nur noch 3 Maschen angekommen war. Das ging flott und simple und macht eine hübsche Form.

Das rosa Mützchen ist etwas kleiner als das Graue, weil der Kopf der Kollegin etwas kleiner ist.

Genutzt habe ich wieder Malabrigo Mecha von Lanade. In Plomo (grau/ Verbrauch 50 g), Azul Fresco (blau/ Verbrauch 10 + 15 g ) und Borrajas (pink/ Verbrauch 50 g).

Verbraucht habe ich

 

Ich hopse zu „Auf den Nadeln im Juni„, zum „Creadienstag“ und zur Häkelline!

Merken

Merken

Merken

An jedem verdammten Sonntag 04. Juni 2017

Strickstrickhurra

Zum einen habe ich Clue 3 vom Joji Locatelli Mysteryknitalong beendet und mit Teil 4 angefangen.

Außerdem klinke ich mich noch in den Hinata KAL von Maschenfein ein, da muß ich Dienstag mein Maschenfein Buch abholen damit es los gehen kann, aber das Garn hab ich schon gewickelt.

Garnkäufe / Stoffkäufe

Kein Garn gekauft, kein Stoff gekauft, aber das Maschenfein-Buch „Tücher Stricken“ bestellt und außerdem eine Zalon-Box mit Sommerkram bekommen.

Genäht

Ich habe an einem Burda Kleidchen herumgenäht, bin mit dem Ergebnis aber noch nicht zufrieden und werde da noch etwas dran basteln. Einen Blogpost dazu gibt es noch nicht, daher hab ich zum gleichen Schnitt mit anderem Stoff verlinkt.

Entdeckt

Wolkenseifen, da habe ich zum ersten Mal bestellt und warte ganz hibbelig auf meine Lieferung.

Kennt ihr schon „Kurz gesagt„? Find ich super!

Naja

Ich hatte das Maschenfeinbuch bei einer großen Buchhandelskette telefonisch angefragt und die Antwort erhalten, es sei vorrätig. Leider habe ich es dann erst am nächsten Tag in die Buchhandlung geschafft und man hat mir das Buch leider nicht, wie telefonisch besprochen zurückgelegt und die drei Exemplare, die angeblich noch da waren, waren plötzlich weg. Ich hab es dann bestellen lassen, ärgere mich aber eigentlich schwarz, dass ich es nicht, wie sonst immer in der Parkbuchhandlung bestellt habe, da hab ich zuverlässig meine Bücher dann, wenn ich sie brauche. *maulig weil sie jetzt bis Dienstag warten muß*

Sportlich

Nur Yoga aber intensiv. Mit der Asana App.

Geguckt

Ich hab tatsächlich mal gar nichts geguckt, hatte zu wenig Zeit und war unschlüssig, womit anfangen sollte. Jemand Empfehlungen? Dann her zu mir!

Gehört

Das war wieder viel.

Zum einen höre ich Stephen Kings „Puls“ und bin recht angetan, das gefällt mir sehr gut. Spannend, unterhaltsam und ich bin noch immer nicht sicher, wo es hinführen wird.

Dann gab es die Folge zu Büchern in der DDR von Staatsbürgerkunde, das hat mir sehr gefallen, vorallem weil ich auch als nicht Ostkind „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ sehr gemocht habe. Der Podcast gefällt mir immer besser und trotz des Dialekts, den ich ja sonst wirklich nicht mag, werden mir Lutz und seine Frau und sein Sohn immer sympathischer, ich höre den Dreien wirklich gerne zu.

Dann hab ich den Explikator entdeckt und bin noch unschlüssig, einerseits ist das sehr interessant, andererseits geht mir die Musik auf die Nerven und wenn die Frau das Ganze moderiert, dann verstellt sie hier und da ihre Stimme vermeintlich cool, was ich leider furchtbar und unerträglich finde. Mal sehen, nach 3 Folgen tendiere ich gerade eher zum nicht weiter hören. Was sagt ihr? Kennt ihr den Explikator schon?

Außerdem hab ich in den Sexpodcast von Marie und Isabel reingehört. „Oh Baby“ ist zwar hier und da für mich als Mitdreißigerin ein wenig ermüdend, aber die meiste Zeit unterhält es mich ganz gut, wenn ich auch den Mädels hier und da gerne zwei drei Takte zu ihrem Geplappere sagen würde, ist das teilweise wirklich recht informativ. Kann man sich mal anhören. Speziell die Frauenärztin, die bei ihnen nun regelmäßig zu Wort kommt, finde ich wirklich große Klasse. Die Frau ist witzig, nimmt kein Blatt vor den Mund kann Informatives klug rüber bringen.

Den Piqd Podcast mit Daniel Erk fand ich mal wieder sehr gut, den Gast fand ich herrlich sympathisch und das Thema Essen ist ja ohnehin meins.

Dazu hab ich seit Langem noch mal mehrere Folgen Insert Moin gehört, der Podcast erscheint mir entschieden zu oft, um regelmäßig jede Folge zu hören, aber ab und an interessiert es mich sehr. Vorallem die Folge zu Mario Kart und den Wikingern in Computerspielen fand ich grandios, wenn mir da auch World of Warcraft in der Spielaufzählung gefehlt hat.

Katrin Rönicke, meine mittlerweile heimliche Queen des Feminismus, hat außerdem eine neue Folge „Erscheinungsraum“ rausgebraucht die ich natürlich sofort hören mußte. Diesmal ging es um Uganda, sehr speziell, aber unheimlich gut gemacht und sehr interessant das Interview. Mir gefällt immer besser, was Frau Rönicke da so fabriziert und macht und tut. Reinhören, auf jeden Fall!

Außerdem habe ich eine weitere Folge Wollgespräche gehört, leider diesmal in sehr bescheidener Tonqualität, keine Ahnung, was da bei den Mädels los war, aber ich hab teilweise nicht viel verstanden. Schade…

Dann hab ich Klubbing mit Tom Kummer gehört. Nina und Tom hatte ich bereits vor einiger Zeit entdeckt und fand es sehr interesssant, es steht auch nach der Folge Klubbing noch auf der „Kauf-Liste“, wenn mich auch die Marketingmasche mit „The Lovestory“ total stört, das wird dem Ganzen irgendwie nicht gerecht.

Dazu gab es eine neue Folge von Young in the 80s nämlich Persönlichkeiten der 80er. Hier war ich zwar von der Auswahl etwas verwundert, fühlte mich aber gut unterhalten.

Gelesen

Das Leon-Kochbuch, dazu findet ihr die Rezension hier : Klick!

Und das Power-Suppen-Kochbuch, dazu findet ihr die Rezension hier: Klick!

Gegessen

Zum einen habe ich bei Take it bestellt, das war lecker und auch wenn die Lieferung eher langsam war, werde ich da nochmal ordern. Außerdem gab es Thunfischsteaks im Cafe von und zu und ich habe das Frühlingshühnchen aus dem Leon Kochbuch gekocht und die Zwiebelsuppe aus dem Power-Suppen-Kochbuch.

Unternommen

Es war mal wieder Bonner Stricktreff, Strickerinnen aus Bonn, Köln und Umgebung, traut euch, kommt uns besuchen, wir sind wirklich ganz nett.

Die Organisation erfolgt über Ravelry: Klick!

Während ihr diesen Beitrag hier lest, bin ich mit dem Mr. in Roermond im Outlet-Center, wer mich kennt, weiß, wie furchtbar ich das finde, aber der Mann braucht einen Anzug, der Alte ist viel zu weit und wenn er sich schon bereit dazu erklärt, muß ich das ausnutzen und mitgehen, damit er auch was Schönes kauft. Vielleicht find ich für mich ja noch ein schickes Sonnenhütchen, mal sehen.

Gezockt

Das ist der Grund, warum ich keine neue Serie geschaut habe, ich habe endlich Baldurs Gate 1 durchgestorben, anders kann man es leider nicht sagen, aber ich habe das Ende erreicht und hatte erstmal keine Lust mit dem Addon weiter zu machen. Daher habe ich endlich auf Bernds Rat gehört und Pillars of Eternity gestartet und mein Gott, das ist grandios. Das Spiel hat alles, was ich mir wünsche, Abenteuer, eine Festung, gute Quests, tolle Gefährten, es ist komplex, aber nicht zu verworren und man hat keine ewig langen Laufwege. Die Kämpfe sind schaffbar und mir macht es wirklich Spaß! Super Spiel.

Goodkarma

Heute standen bei uns vorm Edeka Leute von der Kirchengemeinde und haben haltbare Lebensmittel für Bedürftige in unserer Gemeinde gesammelt. An sowas kann ich ja nicht vorbei gehen, also hab ich Tee, Reis, Nudeln, Capri-Sonne und ein paar Konserven gespendet. Insgesamt hab ich knapp 10 Euro ausgegeben, hatte ein gutes Gefühl beim Nachhause fahren und die Firmlinge (??) die das Ganze gemanaged haben, haben sich auch gefreut.

Leon Fast & Free

Wie die meisten von euch ja mittlerweile wissen, leide ich an verschiedensten Nahrungsmittelunverträglichkeiten, davon ist keine wirklich schlimm oder gravierend, weshalb ich sie in der Regel einfach ignoriere und esse, worauf ich Lust habe. Wenn ich es übertreibe oder gar irgendwo dann doch Paprika drin war, obwohl ich vorher gefragt habe, dann geht es mir ein paar Stunden nicht gut und dann ist es auch schon wieder vorbei. Phasenweise ist meine Lactoseintoleranz wirklich sehr nervig und dann nehme ich schon Rücksicht, aber meist eben nicht.

Viele Menschen sind da aber deutlich stärker betroffen, müssen intensiv darauf achten, was sie essen und für die freue ich mich, dass es immer mehr Angebote von laktosefreien, glutenfreien oder auch fructosefreien Lebensmitteln gibt. Auch die Welt der Kochbücher nimmt darauf zunehmend Rücksicht.

Vor kurzem ist daher ein neuer Band der Leon Kochbuchreihe aus dem Dumont Buchverlag erschienden. „Fast & Free“ bietet zuckerfreie, gluten- und milchfreie Rezepte an. (Aus der Leonreihe findet ihr hier noch eine Rezension: Klick!)

Ich war sehr interessiert, weil ein bißchen Rücksicht auf meinen Körper nehmen, schadet ja nicht und vor einiger Zeit flatterte das Buch ins Haus. Mittlerweile habe ich zwei Gerichte aus dem Buch nachgekocht und bin ganz angetan. Denn es stimmt tatsächlich, die Rezepte sind alle mit nur geringem Aufwand verbunden und rasch nachzukochen.

Die Aufmachung ist wirklich gelungen, mir gefallen die Kochbücher der Leon-Reihe allerdings immer sehr gut. Der Stil gefällt mir einfach. Das ist ansprechend und die Fotos sind sehr lecker.

Diesmal hab ich das Kochbuch einfach dem Mr. in die Hand gedrückt und ihm aufgetragen, dass er sich was für’s Wochenende raussucht. Nachdem er zielsicher erstmal lauter Gerichte mit Paprika erwischt hat, was für mich ja tatsächlich der Erzfeind ist, Paprika schmeckt super, esse ich gerne, bringt mich aber fast um. Nach dem Genuß von Paprika fühlt sich mein Bauch an, wie eine Atombombe kurz vor der Detonation. Paprika ist böse, sehr böse!

Letztlich konnten wir uns dann auf das Frühlingshähnchen einigen.

Zutaten: für 4 Personen

4 Hühnerbrüstchen, Olivenöl, 500 ml Hühnerbrühe (hab ich immer welche in Einmachgläsern selbst zubereitet vorrätig), 8 kleine Karotten, 8 Baby-Speiserüben, 8 Frühlingszwiebeln, 100g dicke Bohnen, 100g Erbsen, Salz und Pfeffer, Petersilie, Estragon, 2 Zitronen, 2 Knoblauchzehen, 100 g Spargel

Dazu kann man Klöße machen, darauf habe ich verzichtet, zum einen weil ich kein Pfeilwurzelmehl da hatte und zum anderen, weil ich Lust auf Bratkartoffeln dazu hatte.

Das Gemüse wird klein geschnibbelt.

Die Hühnerbrust wird gepfeffert und gesalzen, dann beidseitig kurz angebraten, mit der Brühe abgelöscht, die Karotten und Rübchen werden hinzugegeben (ich fand 8 von beidem verdammt viel und habe für uns zwei das Rezept nicht nur halbiert, sondern geviertelt, also 2 Karotten, zwei Rübchen, 2 Frühlingszwiebeln. Das war absolut ausreichend.)

Dann das restliche Gemüse dazu geben und kochen lassen, bis alles wie gewünscht gar ist.

Im Kochbuch wird dann aus den Kräutern eine Gremolata gemacht, ich habe einfach die Brühe mit Petersilie, Estragon, Zitronensaft und -schale, sowie Knoblauch gewürzt, schließlich sollte es flott gehen.

Zusammen mit den Bratkartöffelchen war das für zwei eine wirklich sehr großzügige Portion, auch wenn ich weniger Gemüse genommen hab, entweder sind die Rübchen und Karotten im Land der Leon-Kochbuch-Schreiber deutlich kleiner als hier, oder ich weiß es nicht.

Das Hühnchen war wirklich sehr lecker, schön zitronig und sehr lecker.

Bei der Durchsicht des Buches habe ich allerdings festgestellt, dass mein Pfeilwurzelmehl-Problem mit irgendeiner Zutat bei jedem Rezept auftritt, fast alles ist gut zu bekommen, es gibt aber eigentlich immer eine Zutat für die man wirklich in den Bioladen oder das Reformhaus muß. Meist braucht man von dieser Zutat dann aber nur sehr wenig, so dass man jedes Mal was kaufen muß, was dann nachher rumsteht. Sowas mag ich nicht sonderlich, ich probiere gerne neue Dinge aus, aber dann bitte sinnvoll und so, dass ich nicht tausend kleine angebrochene Reste habe. Das fand ich wirklich etwas enttäuschend.

Im Buch finden sich die folgenden Rubriken, die farblich abesetzt sind und so dafür sorgen, dass man wirklich gut alles wieder findet.

Fast & Free

Ein herrlich amüsantes Vorwort von Köchin Jane und John zum Thema Essen und Frei-von. Außerdem eine Erklärung der Symbole bei den Rezepten (niedriger glykamischer Index, wenig gesättigte Fettsäuren, Paleon, Frei von Nüssen, vegetarisch, vegan, mit Rohzucker, zuckerfrei.

Außerdem ein paar Worte zum Thema Paleon, fand ich interessant, kannte ich nicht wirklich, bzw. war wohl ein wenig vorurteilsbehaftet. Sehr gut lesbar und wirklich gut verständlich.

Im Vorratsschrank

Das hier ist sehr cool gemacht, eine Doppelseite zum Aufklappen, sowas gefällt mir immer sehr und das hier ist optisch wirklich sehr ansprechend.

Warum Frei-von?

Ganz viel Wissenswertes zum Thema glutenfrei, zuckerfrei, etc…

Frühstück & Brunch

Tolle Frühstücksgericht von Kokos-Mango-Pfannkuchen über Omlette mit Devon-Krabben bis hin zu Nussbrot.

Vorspeisen

Wirklich interessante und spannende Kombinationen, die ich allerdings vermutlich nicht in den Mann rein bekomme, ohne dass er mit Suizid droht, wenn ich das nicht weg nehme. Von Reispuffern mit Schwein-Krabben-Dip über Wurströllchen bis hin zu Blumenkohl-Sardellen-Püree

Einfaches für jeden Tag

Schnelle simple Gerichte von Nasi Goreng über Buchweizensalat mit Roter Bete hin zu sehr vielen Soba-Nudelgerichten.

Schnelle Abendessen

Rasche aber etwas aufwendigere Küche für ein gemeinsames Abendessen. Von Zitronenhühnchen aus der Tajine über Lammköfte bis hin zu Pizza. Da ist wirklich für jeden was dabei, leider häufig auch Zutaten, die es nicht so einfach im Supermarkt gibt. Also genau gucken, was man braucht.

Gerichte für Viele

Schöne Gerichte für größere Gruppen Feiern oder auch ein Buffet. Hier geht es mit Rinderbrust los, über Kartoffel Gnocchi, hin zu Tofu-Adobo und jamaikanischem Curry.

Köstliche Kleinigkeiten

Bei den köstlichen Kleinigkeiten handelt es sich um Snacks oder Beilagen. Maisbrot, Pita-Brot, verschiedene Gratins und eingelegtes Gemüse. Auch hier sehr ausgefallen, sehr besonders und sehr lecker. Das Maisbrot habe ich gemacht und war von Konsistenz und Schnelligkeite beeindruckt, das war wirklich flott fertig und sehr lecker.

Süsse Verführungen

Nachspeisen oder Naschereien für zwischendurch. Biskuittorte, Scones, Kastanienkuchen und co, hier finden sich wirklich viele Weizenmehlalternativen.

Register

Gut aufgelistet, alles rasch zu finden.

Danksagung

Jedes Rezept ist mit Fotos und kleineren Zusatzinfos versehen, das gefällt mir gut, allerdings handelt es sich hier wirklich um ein Kochbuch, keine begleitende Geschichte oder Anekdote, hier geht es wirklich ums Kochen.

Wie gesagt, ich hab Bratkartöffelchen statt der Klöße gemacht.

In der Pfanne

Die Mr. Portion

Meine Mädchenportion

Merken

Merken

Merken

Zalon Summer at work

Es war wieder so weit, ich wollte neue Kleidung haben und mich dazu auf gar keinen Fall in die warme Innenstadt begeben, mich nicht in furchtbaren Umkleidespiegeln sehen, sondern bequem etwas zu Hause anprobieren.

Madlen von Zalon hat mir daher diesmal ein paar locker sportliche Klamotten für die Arbeit ausgesucht. Ich habe ja den großen Vorteil, dass ich sehr sportlich zur Arbeit erscheinen kann und nur hin und wieder bei Terminen wirklich businesslike tragen muß und eigentlich brauche ich bloß immer Kleidung, die praktisch ist und mich nicht behindert. Bei der aktuellen Hitze kommt mir das sehr entgegen und ich wollte schöne Sommerhosen haben, die dennoch ein langes Bein haben und passende Shirts dazu. Außerdem vielleicht ein Kleidchen oder Maxirock.

Die Vorauswahl gefiel mir gut, wobei ich bereits befürchtet hatte, was dann letztlich eingetreten ist, ich fühlte mich mit den Tops etwas zu nackt, bzw. sie waren mir etwas zu luftig und weit.

Trotzdem hab ich einiges behalten. Ich hatte Madlen diesmal gebeten, etwas günstigere Marken als sonst auszuwählen, da ich Sommerkleidung meist nach einem Sommer über hab und sie selten länger als ein Jahr trage.

Aber fangen wir vorne an.

Als erstes zog ich das River Island Blusenkleid aus der Box, das ist wirklich neon pink und hätte mir auch gut gefallen, wenn ich mich nicht deutlich zu nackig gefühlt hätte. Das war mehr was für den Balkon oder ein Sommerfest, als fürs Büro. außerdem störten mich die sehr scharfkantigen Spaghettiträger, die schnitten in die Haut ein.

(36,95 Euro / ging zurück)

Das nächste war das Only Blusenkleid in agave grün. Da war ich von der Vorschau sehr angetan, leider bin ich ja zwar sehr schlank, habe aber eben Hüfte. Der Gummizug in der Taille legt sich bei mir da sehr unvorteilhaft auf die Hüftknochen, so dass ich deutlich dicker wirke, als gewünscht. Ich hätte es vielleicht behalten, aber der Mann hat vehement den Kopf geschüttelt.

(34,95 Euro / geht zurück)

Sehr hübsch fand ich auch das GAP T-Shirt mit blauer Stickerei. War mir allerdings in der Größe S deutlich zu groß und selbst XS wird da nicht viel helfen.

(22,45 Euro / geht zurück)

Die Kiomi Hose gefiel mir in der Vorschau sehr gut und saß auf den ersten Blick auch super. Leider ist sie relativ durchsichtig und vorne ist im Schritt eine raffinierte Falte eingearbeitet, die finde ich sehr hübsch, wenn ich stehe, wenn man aber sitzt, beult sich das wirklich sehr unschön aus. Das ist echt schade, weil die hat mir gut gefallen.

(42,45 Euro / geht zurück)

Die Opus Levy Stoffhose war leider gar nicht mein Fall, die sieht zwar ok aus, kratzt aber wie die Hölle an allen Nähten und ist trotz des dickeren Stoffes komplett durchsichtig. Selbst meine hautfarbene Wäsche schimmerte durch.

(54,95 Euro / geht zurück)

Der zweite Benetton Rock ist aus Musselin, leider in Naturfarbe und wirkt so tatsächlich ein bißchen, wie eine Stoffwindel. Dazu ist er am Gummibund sehr stark gerafft und sorgt so für einen Wulst auf der Hüfte, bei sehr schlaken Frauen mag das schön sein, bei mir wirkte es nicht so hübsch. Schade, da hatte ich erwartet, dass er mir besser gefällt.

(59,95 Euro / geht zurück)

Das Freizeitkleid von GAP ist wirklich hübsch und paßte mir auch gut, leider löst sich immer wieder die Schleife, egal, wie feste man sie bindet oder knotet. Sehr gut dass ich das Zuhause anprobiert habe, im Laden wäre mir das so gar nicht aufgefallen und ich hätte mich nachher geärgert. Sehr schade, weil es mir wirklich gut gefällt und in Größe S auch gut saß.

(44,95 Euro /geht zurück)

Dieser Fetzen hier ging allerdings gar nicht, ich hab wirklich versucht offen zu sein, gelb ist wirklich nicht meine Farbe, ich dachte also, na gut, probier es aus. Aber nein. Die Nähte sind furchtbar verarbeitet, das ganze Shirt ist irgendwie schief und es kratzt überall. Das war gar nichts, selbst nicht zum kleinen Preis.

(21,95 Euro / geht zurück)

Da blaue Shirt von Even & Odd gefällt mir sehr gut, wirkt verspielt und niedlich. Leider ist es an den Seiten komplett offen, das ist schön fürs Freibad, aber nicht fürs Büro.

(19,95 Euro / geht zurück)
Ganz schwer gefallen ist mir die Entscheidung bei der Opus Melosa Hose. Die ist etwas blauer, als auf dem Bild zu sehen und saß wirklich toll. Hier habe ich lange überlegt, weil sie mir wirklich gut gefällt, aber ich habe schon 3 ähnliche Hosen in blau und habe mich dann entschieden, sie zurück zu schicken. Vermutlich werde ich das bereuen….

(59,95 Euro / geht zurück)

Das GAP Top in Koralle hatte leider nicht die Qualität, die ich von GAP gewohnt bin, da lösten sich schon Nähte und der Stoff war nicht komplett durchgefärbt, außerdem konnte man mir unter den Achseln ins Shirt gucken, sowas stört mich immer.

(34,95 Euro / geht zurück)

Totale Überraschung war für mich der Benetton Rock in dunkelblau mit weißen Streifen. Da war ich eigentlich bei der Vorschau der Meinung, dass der bestimmt nichts ist. Aber der sitzt toll, ist schön luftig, nicht durchsichtig und die Taschen sind der Hit. Der gefällt mir sehr gut. Der darf bleiben.

(59,95 Euro / bleibt hier)

Auch die GAP Stoffhose indigo darf hier bleiben, die ist aus ganz weichem und luftigem Jeansstoff und wirkt schick und leger zugleich. Die gefällt mir sehr und sie paßt mir in XXS perfekt.

(44,95 Euro / bleibt hier)

Die rote Sisley Hose hatte ich mir vorher schon fest ausgesucht. Daher hatte Madlen sie mir in zwei Größen beigelegt. Die Hose in 32 war an der Taille etwas eng, die in 34 sitzt super bequem und sieht toll aus. Die darf hier bleiben und Farbe in mein Leben bringen.

(44,95 Euro/ bleibt hier)

Dem Mann gefällt die Bluse zwar überhaupt nicht, er findet, sie sieht aus, wie ein Kopfkissenbezug. Mir ist das gänzlich egal, ich find sie super vorallem zum Benetton Rock und der roten Sisley Hose. Daher bleibt sie hier, vorallem auch, weil die Armausschnitte schön schmal sind und man nicht reingucken kann.

(34,95 Euro/ bleibt hier)

Grundsätzlich bin ich mit der Auswahl sehr zufrieden, ich habe sommerliche Hosen und einen Rock und eine Bluse. Nachbestellt habe ich nichts, da ich nicht denke, dass mir eins der anderen Teile in einer anderen Größe besser gefällt.

Allerdings brauch ich jetzt rote oder blaue Schuhe zur roten Hose, da hab ich Madlen den Auftrag erteilt, mir was raus zu suchen und ihr ein paar verlinkt, die mir gefallen.

Diesmal war mein Paket wirklich sehr flott hier, keine Woche hat es gedauert mit Auswahl und Versand.

Wenn du auch mal Zalon ausprobieren möchtest, dann gibt es hier einen Gutschein über 25 Euro für die Erstbestellung und mir tust du damit auch was Gutes, ich bekomme nämlich ebenfalls einen Gutschein.

KLICK!

An dieser Stelle ein dickes Danke an alle, die über meinen Link bisher bestellt haben. Ich freue mich da wirklich immer sehr drüber!

Mehr Beiträge zu Zalon findest du hier, hier, hier und hier und hier!

Ich bin bisher wirklich immer sehr zufrieden und hab bislang immer etwas in der Box gehabt, was mir gut gefallen hat. Manchmal wurde ich überrascht, manchmal hab ich mich selbst verblüfft… Mit meiner Stylistin Madlen bin ich wirklich sehr zufrieden, sie hat mittlerweile einen guten Blick dafür, was mir gefällt.

Merken

Merken

Merken