Handschuh-Buch

[Werbung. Rezensionsexemplar.]

Ich mag die Bücher aus dem Stiebner Verlag ja, sehr, das dürfte mittlerweile jeder mitbekommen haben Die haben einfach ein prima Handarbeitsprogramm und bringen tolle Dinge raus. Schon vor ein paar Tagen haben Feierabendfrickeleien und ich das  „Handschuhe. Ihr Ratgeber zum Stricken von Faust- und Fingerhandschuhen“ (Amazon Affiliate Link)  -Buch von der kanadischen Autorin Kate Atherley im Frickelcast besprochen.

Dabei hab ich wider Erwarten festgestellt, dass dieses Buch nicht nur ein bloßes Buch zum Stricken von Handschuhen ist, sondern eine ganze Handschuphilosophie beinhaltet.  Man strickt nicht nur stumpf nach einer Anleitung, sondern kann sich nach der Lektüre selbst die absolut passenden Handschuhe stricken.

Kate Atherley verfolgt dabei ein persönliches Anliegen. Sie friert leicht und leidet am Raynaud-Syndrom, einer Erkrankung bei der die Muskulatur bei Kälte leicht verkrampft. Für sie ist es also wichtig immer warme Hände zu haben. Das erklärt auch ihre fast schon besessen anmutende Konzentration darauf, wirkich gut sitzende und sehr warme Handschuhe zu ersinnen.

Sie ist sehr wissenschaftlich an diese Sache herangegangen und hat Paßformen für verschiedenste Handschuhe aufgrund der statistischen Erhebung von über 500 Menschen und ihren Handmaßen erstellt. Beeindruckend, oder?

Im Theorieteil findet man daher alles, was man über die richtige Form für die eigene Hand und die eigenen Maße wissen muß. Sehr gut erklärt und detailliert gezeigt. Das hat mir gut gefallen, da ich ja sehr kleine Hände habe, passen mir die meisten normalen Handschuhgrößen ja nicht.

Dann geht es um das Maßnahmen, welche Maße wo genommen werden und eine Größentabelle findet sich auch. Überraschend fand ich mich trotz meiner winzigen Hände in der Tabelle wieder und könnte so nach Tabelle losstricken. Für alle mit noch kleineren Patschehändchen oder Riesenklauen, finden sich viele Hinweise, wie man diese am Besten anpaßt.

Diese Anleitung zur Anpassung fand ich super und hat mich wirklich begeistert, sowas würde ich mir auch für Pullover oder Cardigans wünschen.

Im weiteren finden sich dann noch viele Anregungen zum Material, der richtigen Technik, dass zum Beispiel beim zweifarbigen Stricken der Handschuh automatisch dicker und wärmer wird, ist zwar logisch, war mir aber tatsächlich nicht in der Form bewußt. Auch ihre Art Handschuhe durch Vlies zu füttern fand ich eine super Idee und das sieht wirklich richtig hübsch aus.

Aber auch die richtige Technik für Strickprobleme bei Handschuhen kommt nicht zu kurz, wir lernen, wie man den Daumenkeil strickt, Finger richtig ausarbeitet und auch zum richtigen Bündchen werden einige Worte verloren. Mir hat das viel Freude beim Lesen bereitet und ich war wirklich begeistert, wie viel man zum Thema Handschuhe sagen kann.

Dann gibt es auch noch eine tolle Methode für Fliptops, heißt, Handschuhe bei denen man die Spitze abklappt und dann ganz einfach die Finger frei hat. Seh gut, so kann ich das Smartphone trotz Handschuhe bedienen.

Im Buch sind also Grundanleitungen für Fäustlinge, Fingerhandschuhe, Fingerlose Handschuhe und Fliptops vertreten, außerdem, 13 Muster, die über die Grudanleitung noch einmal hinausgehen. Das Buch ist also für diejenigen, die gerne selbst kreativ werden genauso geeignet, wie für diejenigen, die eine klare Anleitung zum Nachstricken benötigen.

Mir haben sehr viele der Muster gut gefallen, vorallem die, in die Vlies eingestrickt wird, fand ich super. Aber auch die Fliptops werde ich auf jeden Fall noch einmal nachstricken.

Da bieten sich unendliche Kombinationsmöglichkeiten, wie man seine Handschuhe richtig gestaltet und fein für sich passend strickt.

Die Muster gehen von Anfängertauglich bis sehr herausfordernd, auch das mag ich. Ich habe einige Strickbücher hier stehen, die sich mittlerweile für mich schlicht nicht mehr eignen, weil zu simple. Das wird bei diesem hier nicht passieren, es bleibt aktuell.

Ich bin wirklich begeistert. Das Buch hat mir so gut gefallen und es ist so viel mehr, als einfaches Anleitungsbuch. Das ist für mich das Standardwerk in Sachen Handschuhstricken.

Ich kann es wirklich jedem, von Anfänger bis Fortgeschrittenem, der sich mit dem Thema Handschuh stricken beschäftigt empfehlen.

„Eye of the Tiger“ aus dem Buch „Noch mehr Mosaik-Tücher stricken“

[ Werbung / Teststrick / Produktprobe ]

Schon vor einiger Zeit habe ich für Crasy Sylvie einen Test- und Modelstrick für ihr neues Buch „Noch mehr Mosaiktücher stricken“ gemacht. Das Tuch „Eye of the Tiger“ stammt komplett aus meinen Nadeln. Es war das erste Mal, dass ich so viel Mosaik in einem Tuch hatte und auch das erste Mal Halbintarsientechnik für mich.

Beides war nicht schwer und das Tuch ist wunderschön geworden, finde ich.

Ich habe die Pro Lana „Baby Kamel Plus“ in hellgrün und lila verstrickt. Das Garn ist sehr weich und warm und ein wenig fluffig. Mir hat das gut gefallen. Da kann ich mir auch sehr gut eine schöne Strickjacke draus vorstellen.

Die Farben des Garns durfte ich mir übrigens selbst aussuchen und bin sehr zufrieden mit meiner Auswahl. Hier liegen irgendwo auch noch Reste herum, da mir Sylvie viel zu viel Wolle geschickt hatte, die werde ich mit der Addi Express Professional noch in eine Mütze verarbeiten.

Aber kommen wir zu Sylvies Buch. Das erste Buch von Crasy Sylvie kannte ich bereits und mir fällt gerade auf, dass ich das noch nicht hier auf dem Blog rezensiert habe, sondern wir es nur auf dem Podcast besprochen haben, das werde ich noch nachholen, versprochen.

Beide Bücher sind im Christophorus Verlag erschienen und in Deutschland für 17 Euro im Laden zu kaufen. Sie sind hochwertig ausgestattet und als Hardcover gebunden.

Die Mosaikmuster finden sich auch im Buch als Designelement wieder und anhand ihrer Farbe kann man erkennen, wo ein neues Tuchmuster anfängt. Im Buch sind 15 Muster für verschiedenste Tücher zu finden.

Meins ist wie gesagt das „Eye of the Tiger“ und für „Glamour Moments“ habe ich hier bereits das Garn liegen, ich muß nur noch Zeit finden, es anzunadeln. Die Wolle ist hier von CraSy das „Glamour Girl Paillettengarn

Die Tücher sind für die unterschiedlichsten Garne ausgelegt, es finden sich die Firmen Schulana, Bergere de France, CraSy, Lang Yarns, Wollbutt, Scheepjes, Yundi und Grete, Pro Lana, Gründl und ggh im Buch, alle mit Garnen unterschiedlichster Lauflängen und Zusammensetzungen. Natürlich kann man jedes Tuch für sich durch die Garnwahl individuell abwandeln.

Zu Beginn findet sich eine Einführung in das Mosaikmusterstricken. Mit Bildern wird das glattrechte und das krausrechte Mosaikmusterstricken erklärt.

Dazu gibt es Hinweise zur Farbwahl, da ein guter Kontrast nötig ist, um ein tolles Ergebnis zu erzielen.

Dann folgt eine Erklärung zum Lesen der Mosaikmusterstrickschrift, diese weicht etwas von der Lesart der normalen Strickschriften ab, ist aber wirklich ganz einfach.

Auch für besondere Techniken gibt es einen kurzen erläuternden Teil, hier werden Zunahmen, verkürzte Reihen und Randmaschen erklärt. Der Farbwechsel wird erläutert, das Intarsienstricken genau gezeigt und Hinweise zum Vernähen von Fäden finden sich hier ebenfalls.

Dann folgt der Tücherteil. Jedes Tuch erhält eine ausführliche Beschreibung, die Maße sind angegeben und auf den Bildern sieht man genau das, was man als Stricker wissen möchte. Das gefällt mir sehr gut.

Die Strickschrift ist gut zu lesen und geht bei manchen Tüchern über zwei Seiten, das ist jedoch gut zu erkennen und barg für mich keine Probleme oder Kritikpunkte. Bei besonders ungewöhnlichen Konstruktionen, wie zum Beispiel beim Tuch „Sternstunde“ gibt es zusätzlich eine kleine Grafik, die die Strickrichtung erläutert.

Mir gefallen generell die Bilder gut, die Models sind hübsch, aber nicht unnatürlich, die Tücher werden getragen und nicht komisch drapiert, das mag ich. Mir gefällt auch das Tuch „Log Cabin“ noch sehr, das würde ich auch gerne noch aus einem sehr dicken Garn stricken, mal sehen, was mir da unter die Nadeln gerät.

Die Anleitungen sind gut verständlich und einfach gehalten. Ich finde Sylvies Anleitungsstil sehr gelungen und stricke gerne nach ihren Ideen. Dazu möchte ich hier erwähnen, dass die Tücher gänzlich unterschiedlich sind, manche werden von der Spitze her gestrickt, manche später erst zusammen gefügt (wie meins) Einige sind dreieckig, wieder andere rund. Ich mag es, wenn ein Buch variantenreich ist und mir mehrere Möglichkeiten bietet und das ist hier der Fall.

Das Buch hat außerdem eine schöne Optik und Haptik, sowas ist mir ja immer wichtig. Ich würde daher sagen ein wirklich schönes Strickbuch, mit vielen Anregungen und Ideen und tollen Tüchern.

Fakten

Strickmuster: „Eye of the Tiger“ aus dem Buch „Noch mehr Mosaiktücher stricken“ von Sylvie Rasch

Garnverbrauch: 250 g hellgrün und 150 g lila der Pro Lana „Baby Kamel Plus“

Größe: Onesize

Modifikation: keine

Nadeln: Addi Rundstricknadel 4 mm

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Lieblingsstücken , Du für dich am Donnerstag sowie zur Caros Fummeley.

Capsule Warderobe von Ariana Cadwallader & Cathy McKinnon

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Vor einiger Zeit hat uns der Stiebner Verlag die Capsule Warderobe (Amazon Affiliate Link) als Rezensionsexemplar zukommen lassen und unser total begeistertes Feedback konntet ihr bereits im Frickelcast hören.

Jetzt wird es Zeit, das Buch auch hier auf dem Blog zu besprechen und das tue ich nun.

Das Buch hat eine broschierte Bindung und ein Softcover, wirkt aber dennoch wertig und gut verarbeitet und ist in Deutschland für 24,90 Euro zu haben.

Im Buch enthalten sind drei große und sehr übersichtliche Schnittmusterbögen aus stabilem und robustem Papier. Diese haben mir sehr gut gefallen und machen einen guten Eindruck.

Bei Schnittmusterbögem ist es mir immer wichtig, dass ich gut erkennen kann, wo meine Größe aufgezeichnet ist, das ist hier sehr klar erkennbar und der Bogen ist übersichtlich gehalten und nicht zu voll gepackt.

Aus meiner Sicht wird der Titel „Capsule Wardrobe“ dem Inhalt nicht ganz gerecht, denn hier geht es nicht nur darum eine Garderobe zu schneidern, die gut zusammen paßt, sondern dieses Buch ist aus meiner Sicht ein Grundlagenwerk für Näherinnen. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene können hier ihren Nutzen draus ziehen.

Die Gliederung des buches ist aufgeteilt in einen Vorbereitungs- und Technikteil und die eigentliche Capsule Collection.

Im Vorbereitungsteil geht es um Paßform, Stoffe und Nähtechniken und zwar äußerst detailliert, sehr gut erklärt und auch für den Anfänger verständlich.

Das ganze Buch baut dabei auf den 5 Keypieces auf.

Einem ärmellosen Oberteil in eng und weit, einem Rock in figurbetont und ausgestellt, einem Shiftkleid in klassisch und leger, einer Hose in gerade und weit und einer Bluse in tailliert und gerade. Diese Teile ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch und Nähtechniken, Maßnehmen, Zuschneiden und co werden an ihrem Beispiel sehr anschaulich erklärt.

Besonders hat mir auch die Maßtabelle und die Erklärungen zum richtigen Maßnehmen gefallen. Das war super. Auch Probeschnitt und Änderungen werden gut gezeigt und erklärt. Immer mit Fotos oder kleinen Skizzen, die genau erläutern, was wo wie zu tun ist.

Es gibt einen Exkurs zum Thema Stoffe, den ich ebenfalls sehr hilfreich fand.

Ich habe tatsächlich keinen Kritikpunkt und bin sehr begeistert, das ist seit einigen Wochen eines der Bücher, in die ich am Meisten reingeschaut habe. Sehr gut gemacht.

Mehr informative Dinge zu den Autorinnen findet ihr hier:

Arianna Cadwallader & Cathy McKinnon

Soxxbook Family and Friends von Kerstin Balke

[Werbung / Rezensionsexemplar ]

Das erste Soxxbook (Amazon Affiliate Link) ist damals während unseres #diedreivomblog Socken Knitalongs erschienen und das paßte damals so unfassbar gut, dass ich gefühlt überall nur noch bunte Socken wahrgenommen habe.

Ich selbst habe damals diese Socken hier für Bernd gestrickt, der am Freitag wieder „Bernd spielt“ für euch macht. Spannenderweise ist dieser Sockenbeitrag der, der am Besten für das Blog funktioniert, also die meisten Klicks bekommt. (Ehrlich, ich verstehe es nicht, das sind zwei recht krumme Socken und ich hab so schöne Tücher gemacht….)

Aber gut, ihr wollt mehr Socken, ich verstehe den Wink mit dem Zaunpfahl und passend zum nun wieder anstehenden #Socktober, den #diedreivomblog veranstalten, gibt es jetzt also immer mal wieder ein paar Aktionen hier auf dem Blog. Im Socktober stricken wir übrigens gemeinsam Socken, zeigt sie bei Instagram und nutzt den #socktober #diedreivomblogkal oder in unserer Facebookgruppe „Die Drei vom Blog Knitalong“

Heute also die Rezension zum neuen Soxxbook von Stine und Stitch. 

Stefanie hat es bereits besprochen, schaut mal hier: Klick!

Und im Frickelcast haben wir auch schon ausgiebig über das Buch geplaudert. Einmal hier: Klick!

Und einmal hier mit Kerstin: Klick! 

Aber kommen wir zum neuen Baby von Kerstin Balke aka Stine & Stitch.

Im neuen Soxxbook findet ihr 25 neue Sockenmuster, wieder zum besseren Finden und erkennen schön durchnummeriert und das ist die Besonderheit, diesmal in den Größen 20 bis 47. Also sowohl für die Kleinsten, als auch für die auf großem Fuße lebenden Familienmitglieder und Freunde.

Die Besonderheit ist, dass die Muster sich wirklich auf jede Größe anpassen lassen und so immer hübsch aussehen.

Die Muster besitzen natürlich Kerstins unnachahmlichen Stil, sind aber unterschiedlich genug zum ersten Buch, dass sich aus meiner Sicht der Kauf von beiden Büchern absolut lohnt.

Die Aufmachung des Buches ist wieder hochwertig und sehr schön. Die bunten Fotos, die trotzdem viel Wert darauf legen, dass man die Muster gut erkennen kann und alles Wichtige für uns Strickerinnen gezeigt wird, sind hübsch arrangiert und sehen toll aus.

Die Anleitungen sind einfach gehalten und wirklich gut nachzustricken, auch für Anfänger. Dazu gibt es hinten im Buch einen Teil mit Erklärungen zu Stricktechniken, Ferse und Spitze, sowie der richtigen Fadenspannung beim Stricken von Jacquardmustern. Auch das ist gut bebildert, einfach und gut verständlich und auch ein Sockenstrickanfänger, wird hier gut zurecht kommen, wenn er sich erstmal an die einfacheren Muster setzt. Jedes Muster ist zu Beginn mit einem Schwierigkeitsgrad versehen, so dass die Auswahl hier leicht ist.

Mir haben es die Socken Nr. 7 besonders angetan, die sind total schön in rosa grau und senf gehalten und haben ein schickes Schachbrett und Zickzackmuster. Das gefällt mir sehr.

Extrem hübsch sind auch die Soxx Nr 9, bei denen sich ein Spiralmuster um den Fuß dreht. dafür habe ich das passende Garn bereits gekauft.

Im Buch findet ihr auch Garnempfehlungen. Meist wird hier auf das Jawoll von Langyarns verwiesen, das bekommt ihr bei Gemacht mit Liebe oder auch bei Amazon. (Amazon Affiliate Link)

Bei den Soxx Nr 10, die ich ebenfalls schwer gut finde, wird mit Schachenmayr gestrickt, auch da hab ich mir schon Garn zurecht gelegt.

Mir scheint, ich habe im Socktober ganz schön viel vor, da ich aber ja sehr kleine Füße habe, sollte ich das locker hinbekommen.

Feierabendfrickeleien und ich sind auf jeden Fall hin und weg vom neuen Soxxbook, das übrigens im frechverlag erschienen ist und mit seinen 15,99 Euro wirklich erschwinglich ist, für das was geboten wird.

Wer sich bisher noch nicht ans Sockenstricken getraut hat, der schafft das hiermit ganz bestimmt, mit viel Spaß und guten Erklärungen und wunderschönen Bildern!

Mosaikcowl – Feinmotorik

[Werbung / Produktprobe / Modellstrick]

Frau Feinmotoriks 2. Buch erscheint heute und ich darf endlich zeigen, was ich im April schon gefrickelt habe.

Das Buch könnt ihr hier und überall sonst im Buchhandel bestellen: Klick! (Amazon Affiliate Link)

Und hier könnt ihr es euch bei Ravelry ansehen. Hier sind sie: Klick!

Mein Modellstrick ist im Buch gelandet und ist ein wunderschöner Cowl aus drei Farben der wunderbar weichen Lana Grossa 365 Cashmere (Amazon Affiliate Link)

Ganz ehrlich, das Garn ist der Hammer. Es hat kaum Stand und ist so unfassbar weich und anschmiegsam. Dabei sehr wärmend, aber atmungsaktiv. Das gefällt mir so gut, da werde ich mir einen Pulli draus frickeln.

Ich freu mich schon, wenn ich den Cowl im Winter tragen kann.

Dazu braucht man für diesn Ruckzuckstrick wirklich nur wenig Garn.

Ich habe von Rot 13 g verbraucht von Blau 19 g und von Weiß 30 g. Im Bild seht ihr die Reste:

Natürlich kann man den Cowl auch zweifarbig oder mehrfarbig stricken oder ihn entsprechend verlängern, um Garnreste zu vermeiden.

Ich war erst etwas skeptisch, ob er mir nicht zu weit ist, ist aber nicht, das Garn hat in der Waschmaschine schön seine Form behalten und sich nicht geweitet. Er liegt schön am Hals und ist nicht zu eng oder zu weit.

Beim nächsten Mal würde ich ihn etwas verlängern, weil ich gern viel Material um den Hals habe und er dann nochmal hübscher fällt.

Das ist für mich ein schönes Anfängerprojekt, für jeden, der sich zum ersten Mal an Mosaikmuster wagen möchte, denn es ist wirklich nicht schwer, wenn es durch die rechts/links Maschen auch ein wenig Strukturmuster mitbringt.

Ich mag meinen Cowl.

Eine Rezension zum ganzen Buch folgt, wenn es bei uns angekommen ist.

Fakten

Strickmuster:  Aus dem Mosaikbuch von Feinmotorik! (Amazon Affiliate Link)

Garnverbrauch: Lana Grossa 365 Cashmere (Amazon Affiliate Link)

Rot 13 g verbraucht von blau 19 g und von Weiß 30 g.

Größe: Onesize

Nadeln: Hiya Hiya Rundstricknadeln 4mm (Amazon Affiliate Link)

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties von den Dienstagsdingen , Creadienstag , außerdem zu Auf den Nadeln bei Maschenfein und zu den Lieblingsstücken ,sowie zur Caros Fummeley.

Frau Katze war wie üblich hilfreich und hat mitgestrickt.