Honeybee’s favourite Beanie – Teststrick

Wir sind ja immer noch mit unseren Mützen beschäftigt. Noch bis zum 30.11.2017 könnt auch ihr an unserem #diedreivomblogkal (Knitalong) teilnehmen. Strickt Mützen und zeigt uns (Feierabendfrickeleien, Feinmotorik und mir)  eure Fotos auf Instagram unter dem Hashtag #diedreivomblogKAL oder postet sie in unserer Facebookgruppe „Die Drei vom Blog – Knitalong“ und schön könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen.

Mehr dazu findet ihr hier: Klick!

Natürlich stricke auch ich gerade nichts anderes, als Mützen. Die letzten 10 Tage habe ich an einem Teststrick für The Knitting Me gearbeitet und Sonntag bin ich dann endlich fertig geworden und das Muster ist auch schon über Ravelry erhältlich.

Schaut mal hier: Klick!

Das Muster ist wirklich toll, mal was anderes und ich habe aus dem fantastischen Garn von Natures Luxury gestrickt. Das On Stage ist einfach nur schön. Weich, toll in der Farbe und ich bin absolut begeistert. Die Zusammensetzung ist absolut toll: 50% Wolle, 30% Seide, 20% Kamel. Hier piekst nichts und das Garn hat einen tollen Glanz und schmiegt sich ganz weich an den Körper. Meine Haare elektrisiert es auch nicht. Es ist also wirklich toll für Mützen geeignet.

Dank des doppellagigen Musters ist Honeybee’s Favourite Beanie wirklich schön warm, dafür dann aber nicht ganz so schnell gestrickt, denn im Grund strickt man ja zwei Mützen, es lohnt sich aber.

Das Lacemuster ist wirklich nicht schwer, allerdings brauchte ich eine Wiederholung, bevor ich verstanden hatte, wie es aussehen sollte, ab da hab ich aber die Anleitung nicht mehr benötigt.

Ich hab mein Mützchen dann auch noch mit einem Label von Dortex versehen und mag sie wirklich gerne.

Das Mützchen ist übrigens lang genug, damit man den Rand umkrempeln kann, schaut mal wie hübsch das dann aussieht.

Den Ideen für die Farbkombinationen sind keine Grenzen gesetzt. Was meint ihr, wie sieht das Honigbienen Mützchen wohl noch gut aus?

Wer von euch hat schon losgelegt? Zeigt doch mal!

Wie üblich war Frau Katze wieder sehr hilfreich…. seeeeeeehr hilfreich!

Fakten

Strickmuster: Honeybee’s Favourite Beanie von the knitting me

Garn: On Stage von Natures Luxury

Garnverbrauch: gelb :56 g  / grau: 47g

Modifikationen: Keine, ich habe genau nach Anleitung gestrickt!

Nadeln: Addi Lace 3 mm  (< Anazon-Werbelink)

Ich hopse natürlich zu „Auf den Nadeln bei Maschenfein„, zu den Dienstagsdingen, zum Handmade on Tuesday und zum Creadienstag.

Mütze Trena von Caros Fummeley (Teststrick)

Caros Fummeley habe ich ja beim Addi Bloggertreffen kennengelernt und freundlicherweise durfte ich gleich im Rahmen unseres #diedreivomblogKAL ihre Mütze „Trena“ probestricken. Was der #diedreivomblogKAL ist, habe ich hier erklärt: Klick!

Und zu unserer „Die Drei vom Blog – Knitalong“-Gruppe geht es hier: Klick!

Der Teststrick ist nun abgeschlossen und das Muster zur Mütze erhaltet ihr bei

Ravelry: Klick

und

Crazypatterns: Klick!

Bis nächste Woche Freitag gibt es einen Rabatt von 20% auf die Anleitung.

Und bei mir könnt ihr einen Rabattcode für die Anleitung gewinnen. Voraussetzung für den Gewinn ist ein Kommentar von euch hier, bei Facebook (Unter dem Posting auf meiner Seite) oder Instagram, in dem ihr mir erzählt, für wen ihr die Mütze Trena stricken wollt. Also los, alle mitgemacht.

Das Gewinnspiel läuft bis zum nächsten Samstag, also den 25.11.2017  24 h und der Gewinner wird am Sonntag im Wochenrückblick bekannt gegeben.

(Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch bereit, dass ich euren Namen hier nennen darf, wenn ihr gewonnen habt. Weiterhin hat der Gewinner eine Woche lang, die Chance sich bei mir zu melden, damit ich den Rabattcode übermitteln kann. Erfolgt das nicht, wird neu ausgelost. Das Gewinnspiel hat nichts mit Facebook , WordPress, Caros Fummeley oder Instagram zu tun, verantwortlich bin alleine ich als Jetztkochtsieauchnoch. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Das Teilen des Gewinnspiels ausdrücklich erwünscht und natürlich dürft ihr meiner Seite sowohl hier, als auch bei Facebook und Instagram folgen, allerdings ist dies keine Voraussetzung für den Gewinn. )

Die Mütze ist wirklich nicht schwer zu stricken, man sollte allerdings schon mal einen Zopf gestrickt haben und sich beim Zopf ein wenig konzentrieren, man kommt gut voran und sie sitzt schön. Frau Feierabendfrickeleien hat sich an dem Teststrick ebenfalls beteiligt. Ihren Beitrag verlinke ich, sobald sie dazu gebloggt hat.

Der Zopf dreht sich einmal um den Kopf herum und der Rest der Mütze wird im Perlmuster gestrickt.

Ich habe zum Stricken den Strang von Frau Feierabendfrickeleien verwendet, den diese mir selbst gefärbt hatte.Trotz des unruhigen Garns kommt das Muster aus meiner Sicht gut raus. Was meint ihr?

Fakten

Strickmuster:  Trena von Caros Fummeley

Garn: Merino Superfine gefärbt von Frau Feierabendfrickeleien in der Farbe „Das Einhorn kotzt Marshmallows im Strahl!“

Garnverbrauch: 55g

Modifikationen: Da es sich um einen Teststrick handelt, habe ich genau nach Anleitung gestrickt. (Die Anleitung wurde allerdings anschließend noch einmal modifiziert, da wir alle die Mütze etwas länger haben wollten, so dass ihr vermutlich etwas mehr Garn benötigen werdet und die Mütze in sich länger wird!!)

Nadeln: Addi Lace 20 cm Stärke 3 cm (Amazon-Werbelink)

Natürlich hat Frau Katze mich ganz stark beim Stricken unterstützt, wie immer.

Mützen spanne ich übrigens immer mit einem Essteller.

So:

Auf den Nadeln“ bei Maschenfein.

Jacke im Perlmuster von Rosa p. – Teststrick –

Bereits vor einiger Zeit durften Frau Feierabendfrickeleien, Frau Feinmotorik und ich die Jacke im Perlmuster für rosa p. teststricken.

Wir drei und Rike von Rosa p. haben die Anleitung also auf Herz und Nieren getestet und entstanden sind 3 Testjäckchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schaut euch auf jeden Fall auch die tollen Werke von meinen Mitstreiterinnen an.

Molli strickt und radelt hat mich in dem Jäckchen schon auf der Arbeit gesehen und auf dem Wollfest in Köln wollte ich es eigentlich auch tragen, da war es aber so verdammt warm…

Das Muster ist auf ein Garn in DK-Stärke ausgelegt, kann aber mit ein wenig Rechnerei auch einfach auf Fingering oder dickeres Garn umgerechnet werden.

Ich habe mit Madelinetosh DK gestrickt, das hatte ich auf der H&H Cologne entdeckt und war schlichtweg begeistert. Unfassbar weiches und dickes wärmendes Garn. Dazu hatte ich mich auf der Messe in die Färbung „Asphalt“ verliebt, die wir kurz und knapp in Roadkill umgetauft haben. Grautöne, ein wenig Blau und hier und da ein paar blutrote Spritzer. Im Perlmuster kam das Garn aus meiner Sicht besonders gut heraus und sorgte für tollen Glanz und einen edlen Look. Leider bin ich so empfindlich, dass ich selbst dieses sehr weiche Garn nur mit einem dünnn Shirt darunter auf der Haut ertrage. Nennt mich Mimi… seufz.

Die Jacke ist wirklich bequem und nicht so schwer zu stricken, ein kompletter Anfänger benötigt hier vielleicht noch Hilfestellung, aber ein geübter Stricker sollte mit der Anleitung sehr gut zurecht kommen.

Die Jacke ist am Hals ein wenig weiter, sehr gerade geschnitten und hat tolle Taschen, durch das dicke Garn wirkt es ein wenig robuster.

Ich habe mein Testjäckchen 5 cm verlängert, als im Muster angegeben, da ich sie gerne etwas länger haben wollte und zwar so, dass sie den Po schön bedeckt. Das ist mir gelungen.

Meine Jacke aus Madelinetosh DK ist nach dem Waschen noch ein wenig in die Länge gewachsen, aber wirklich nicht viel.

Ich mag die Strickmuster von Rosa p. ihr Aufbau ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber läßt man sich darauf ein, bekommt man wunderschöne Strickstücke. Schaut euch doch zum Beispiel mein Frühlingsjäckchen von ihr an: Klick!

Oder den wunderschönen Cowl: Klick!

Fakten

Strickmuster: Jacke im Perlmuster von Rosa P.

Größe: Ich habe in Größe 34 gestrickt.

(Ich trage sonst XS und bin aktuell 48 kg schwer und 158 cm groß)

Garnverbrauch: 413 g

Garn: Madelinetosh DK in der Farbe Asphalt – bestellt bei Lanade.

Modifikationen: Ich habe die Jacke um 5 cm verlängert und ich habe noch immer keine Knöpfe angenäht, obwohl ich ganz tolle bei Alfatex gekauft habe… kommt noch, sobald ich meine Motivation finde.

Nadeln: 5 mm Rundstricknadeln von Hiya Hiya

Natürlich geht es mit dem Jäckchen zum RUMS und zu auf den Nadeln bei Maschenfein!

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Blattwerk Teststrick für Knitime…

Schon vor einigen Wochen hat Franziska Matz von Knitime zum Teststrick aufgerufen und weil mir ihr Blattwerk-Cardigan wirklich gut gefallen hat, habe ich mich gemeldet und durfte in Größe S stricken.

Gestrickt habe ich aus der Cashey von Folly.me. Einem sehr feinen und schönen Fingering Garn aus 80 % Merino, 10 % Kashmir und 10% Nylon, das zum einen einen sehr feinen und schönen Glanz hat, zum anderen sehr weich ist und dennoch haltbar und robust durch den Nylonanteil. Das Garn ließ sich wirklich toll verstricken und ist ein wenig elastisch und hängt sich dennoch nicht aus. Ich bin wirklich sehr begeistert, vorallem weil es so weich und kuschelig ist. Folly.me färbt mit natürlichen Materialien, meine Farbe entsteht durch Blauholz und Cochenille.

Das Maschenbild mit dem Garn wird unheimlich glatt und regelmäßig.

Und auch wenn der leichte Lavendelfarbton nahezu unfotografierbar ist, er ist einfach wunderschön. Das müßt ihr mir jetzt glauben, denn ich habe es nicht geschafft, auch nur ein Foto zu machen, auf dem er so aussähe, wie er wirklich aussieht.

Der Teststrick gestaltete sich aus meiner Sicht ein wenig anspruchsvoller, als erwartet. Aus Zeitmangel wegen vieler Widrigkeiten, war die Anleitung noch nicht komplett fertig und wuchs quasi, während wir strickten, weiter, das war für mich absolut Ok, vorallem, weil ich ohnehin wegen viel Arbeit und wenig Zeit nur langsam voran kam.

Probleme hatte ich ein wenig mit dem Muster im Rücken, das war leider nicht so einprägsam, wie es erstmal aussieht und ich mußte hier und da mal ribbeln, weil ich geträumt habe, bzw. zwei kleine Fehlerchen habe ich so belassen und weiter gestrickt, weil ich sie zu spät bemerkt habe. Dabei wird das Muster wirklich simple konstruiert, man benötigt lediglich Abnahmen, Zunahmen und Umschläge, man sollte halt nur wirklich die Anleitung neben sich liegen haben und genau gucken, was wann zu stricken ist. Als Unterwegsprojekt eignet sich der Cardigan aus meiner Sicht also nicht.

Wer ganz genau hinsieht, erkennt die zwei Fehlerchen in der Mittelreihe hier im Foto links.

Mein zweites Problem trat bei den Blenden auf, ich habe diese nicht mit einem Kontrastgarn gestrickt, sondern in der gleichen Farbe und mit dem gleichen Garn, wie den Körper, weil mir das besser gefiel. Obwohl ich mit meinem Garn auf die gleiche Maschenprobe kam, wie Franziska, hatte ich massive Probleme die Bündchen nicht zu locker zu stricken. Ich habe hier nachher bis auf Nadelstärke 2 runtergelevelt und sie sind immer noch sehr locker. Zuerst hat mich das so gestört, dass ich sogar überlegt hatte, die ganze Jacke zu ribbeln.

Hier seht ihr, wie sie ungespannt und ungebadet aussah und damit war ich wirklich überhaupt nicht zufrieden.

Dann aber die Überraschung, nach dem Spannen und Waschen, sind die Ärmel noch soweit gewachsen, dass ich die Ärmelbündchen nun umschlagen kann und so gefallen sie mir recht gut. Links seht ihr das nicht umgeschlagene Bündchen, rechts das einmal umgeschlagene.

Die Blenden rollen sich deutlich weniger ein und auch so hat sich die gesamte Optik geglättet und beruhigt. Hier auf dem Selfie sieht man, wie schön vorallem die Taille fällt. Ich werde übriges vorne keine Knöpfe an die Blende machen, sondern den Cardigan so wie im Bild tragen.

Generell ist das Projekt vorallem wegen der Anleitung, die ein wenig Strickwissen voraussetzt, eher nicht für komplette Anfänger geeignet und wegen des Garns, das in der Originalausgabe benutzt wurde und das eine sehr spezielle Maschenprobe ergibt, solltest du schon in der Lage sein, deine Maschenprobe und die Anleitung für deine Größe eventuell zu modifizieren. Wenn das kein Problem ist, kannst du dich freuen, die Anleitung wird sicher bald erscheinen und ich poste dann hier den Link. Der Teststrick geht jetzt erstmal in die zweite Runde und die nächsten Damen stricken das Teilchen testweise.

Auf den Fotos sind noch die nicht vernähten Fäden zu sehen, da ich da noch hin und hergerissen war, ob ich nicht doch noch ribbele. Da mir die Passform und der Sitz aber wirklich sehr gut gefallen und ich mich in meinem Kaschmirjäckchen jetzt doch überraschend wohl fühle, werde ich das nun alles so lassen.

Verbaucht habe ich von der Cashey von Folley.me 100g / 365 m  nur 249 g.

Gestrickt habe ich den Rumpf mit Nadelstärke 4 und die Blenden mit Nadelstärke 2.

Ich war wirklich relativ langsam, was zum einen daran lag, dass ich zweimal warten mußte, bis die Anleitung weiter geschrieben war, zum anderen an wirklich extrem wenig Strickzeit und Motivation… trotzdem war ich nach knapp einem Monat fertig, ist also kein Jahresprojekt, das Jäckchen.

Hier sieht man schön die Rundung des Rückenteils, sowas mag ich ja wirklich gerne. Allerdings sieht man auch, dass sich meine Blende immer noch leicht wellt, obwohl sie mit der sehr kleinen Nadel gestrickt wurde. So kann ich damit aber durchaus leben.

Ich hopse mit dem Beitrag natürlich zu „Auf den Nadeln bei Maschenfein“ und Frau Katze bestand natürlich wieder darauf, mir unbedingt zu helfen….

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