„Eye of the Tiger“ aus dem Buch „Noch mehr Mosaik-Tücher stricken“

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Schon vor einiger Zeit habe ich für Crasy Sylvie einen Test- und Modelstrick für ihr neues Buch „Noch mehr Mosaiktücher stricken“ gemacht. Das Tuch „Eye of the Tiger“ stammt komplett aus meinen Nadeln. Es war das erste Mal, dass ich so viel Mosaik in einem Tuch hatte und auch das erste Mal Halbintarsientechnik für mich.

Beides war nicht schwer und das Tuch ist wunderschön geworden, finde ich.

Ich habe die Pro Lana „Baby Kamel Plus“ in hellgrün und lila verstrickt. Das Garn ist sehr weich und warm und ein wenig fluffig. Mir hat das gut gefallen. Da kann ich mir auch sehr gut eine schöne Strickjacke draus vorstellen.

Die Farben des Garns durfte ich mir übrigens selbst aussuchen und bin sehr zufrieden mit meiner Auswahl. Hier liegen irgendwo auch noch Reste herum, da mir Sylvie viel zu viel Wolle geschickt hatte, die werde ich mit der Addi Express Professional noch in eine Mütze verarbeiten.

Aber kommen wir zu Sylvies Buch. Das erste Buch von Crasy Sylvie kannte ich bereits und mir fällt gerade auf, dass ich das noch nicht hier auf dem Blog rezensiert habe, sondern wir es nur auf dem Podcast besprochen haben, das werde ich noch nachholen, versprochen.

Beide Bücher sind im Christophorus Verlag erschienen und in Deutschland für 17 Euro im Laden zu kaufen. Sie sind hochwertig ausgestattet und als Hardcover gebunden.

Die Mosaikmuster finden sich auch im Buch als Designelement wieder und anhand ihrer Farbe kann man erkennen, wo ein neues Tuchmuster anfängt. Im Buch sind 15 Muster für verschiedenste Tücher zu finden.

Meins ist wie gesagt das „Eye of the Tiger“ und für „Glamour Moments“ habe ich hier bereits das Garn liegen, ich muß nur noch Zeit finden, es anzunadeln. Die Wolle ist hier von CraSy das „Glamour Girl Paillettengarn

Die Tücher sind für die unterschiedlichsten Garne ausgelegt, es finden sich die Firmen Schulana, Bergere de France, CraSy, Lang Yarns, Wollbutt, Scheepjes, Yundi und Grete, Pro Lana, Gründl und ggh im Buch, alle mit Garnen unterschiedlichster Lauflängen und Zusammensetzungen. Natürlich kann man jedes Tuch für sich durch die Garnwahl individuell abwandeln.

Zu Beginn findet sich eine Einführung in das Mosaikmusterstricken. Mit Bildern wird das glattrechte und das krausrechte Mosaikmusterstricken erklärt.

Dazu gibt es Hinweise zur Farbwahl, da ein guter Kontrast nötig ist, um ein tolles Ergebnis zu erzielen.

Dann folgt eine Erklärung zum Lesen der Mosaikmusterstrickschrift, diese weicht etwas von der Lesart der normalen Strickschriften ab, ist aber wirklich ganz einfach.

Auch für besondere Techniken gibt es einen kurzen erläuternden Teil, hier werden Zunahmen, verkürzte Reihen und Randmaschen erklärt. Der Farbwechsel wird erläutert, das Intarsienstricken genau gezeigt und Hinweise zum Vernähen von Fäden finden sich hier ebenfalls.

Dann folgt der Tücherteil. Jedes Tuch erhält eine ausführliche Beschreibung, die Maße sind angegeben und auf den Bildern sieht man genau das, was man als Stricker wissen möchte. Das gefällt mir sehr gut.

Die Strickschrift ist gut zu lesen und geht bei manchen Tüchern über zwei Seiten, das ist jedoch gut zu erkennen und barg für mich keine Probleme oder Kritikpunkte. Bei besonders ungewöhnlichen Konstruktionen, wie zum Beispiel beim Tuch „Sternstunde“ gibt es zusätzlich eine kleine Grafik, die die Strickrichtung erläutert.

Mir gefallen generell die Bilder gut, die Models sind hübsch, aber nicht unnatürlich, die Tücher werden getragen und nicht komisch drapiert, das mag ich. Mir gefällt auch das Tuch „Log Cabin“ noch sehr, das würde ich auch gerne noch aus einem sehr dicken Garn stricken, mal sehen, was mir da unter die Nadeln gerät.

Die Anleitungen sind gut verständlich und einfach gehalten. Ich finde Sylvies Anleitungsstil sehr gelungen und stricke gerne nach ihren Ideen. Dazu möchte ich hier erwähnen, dass die Tücher gänzlich unterschiedlich sind, manche werden von der Spitze her gestrickt, manche später erst zusammen gefügt (wie meins) Einige sind dreieckig, wieder andere rund. Ich mag es, wenn ein Buch variantenreich ist und mir mehrere Möglichkeiten bietet und das ist hier der Fall.

Das Buch hat außerdem eine schöne Optik und Haptik, sowas ist mir ja immer wichtig. Ich würde daher sagen ein wirklich schönes Strickbuch, mit vielen Anregungen und Ideen und tollen Tüchern.

Fakten

Strickmuster: „Eye of the Tiger“ aus dem Buch „Noch mehr Mosaiktücher stricken“ von Sylvie Rasch

Garnverbrauch: 250 g hellgrün und 150 g lila der Pro Lana „Baby Kamel Plus“

Größe: Onesize

Modifikation: keine

Nadeln: Addi Rundstricknadel 4 mm

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Lieblingsstücken , Du für dich am Donnerstag sowie zur Caros Fummeley.

Modelstrick für Bobbelicious stricken – Kleidung, Tücher und mehr – Julia Maria Hegenbart (Werbung)

Im Januar waren wir Strickelfen und viele andere ja alle sehr beschäftigt, wir haben nämlich Modelle für das Buch(Amazon Affiliate Linkvon Frau Feinmotorik gestrickt und alles war streng geheum und wir durften nichts, aber auch gar nichts zeigen.

Ich habe ein Zopfmustertuch aus einem 200g Bobbel Bergere de France Unic(Amazon Affiliate Linkgestrickt.

Lauflänge: 200g / 660 m

Zusammensetzung: 100 % Merinowolle

Ich habe die Farbe weiß/petrol bekommen.

Der Modellstrick war gleichzeitig ein Testrick und er hat mich ein wenig gezankt, insgesamt habe ich das Tuch wohl dreimal gestrickt, bis es so aussah, wie es sein sollte und alle Fehlerchen (auch meinerseits) behoben waren.

Jetzt ist es allerdings fertig, die Anleitung auf Herz und Nieren geprüft und vorallem darf ich es endlich zeigen, denn heute ist das Buch(Amazon Affiliate Linkerschienen und sollte wohl auch bald bei mir eintrudeln.

Das ist übrigens der Grund, warum über diesem Beitrag Werbung steht, mal davon abgesehen, dass Julia eine meiner Freundinnen ist und es daher selbstverständlich ist, dass ich nicht nur ihr Buch hier erwähne, sondern dass ich durch mein Model- und Teststricken aktiv am Buch mitgewirkt habe, werde ich das Buch vom Verlag als Rezensionsexemplar erhalten.

(Hier wird es dann noch einen Rezensionsbeitrag dazu geben, wenn es angekommen ist!) Außerdem hat Julia mir das Garn von Bergere de France(Amazon Affiliate Link) gestellt und es selbst von Bergere de France(Amazon Affiliate Linkzur Verfügung gestellt bekommen.

Das allein ist ausreichend, dass ich hier Werbung hinschreiben muß, nun das tue ich gerne, ich werbe nämlich gern für Dinge, die meine Freunde tun und die ich gut finde und die in meinen Interessensbereich fallen. Nicht weil man mich dafür bezahlt, sondern weil das einfach nett, freundlich und angebracht ist und sie sich darüber freuen und wenn meine Freunde sich freuen, dann freu ich mich.

Das Buch(Amazon Affiliate Link) könnt ihr also ab heute überall im Buchhandel kaufen.

Zur Veröffentlichung findet ab heute auch ein Knitalong statt. Alle Informationen dazu findet ihr hier: Klick!

Nun aber zum Tuch:

Es ist aufgrund der recht dicken Wolle und den wenigen Musterteilen schnell gestrickt und aus meiner Sicht auch für ambitionierte Anfänger geeignet. Du solltest rechte und linke Maschen können und dich schon mal mit einem Zopfmuster auseinander gesetzt haben.

Das Garn ist ein unverzwirnter Merino Bobbel mit Farbverlauf.(Amazon Affiliate Link

Ich muß gestehen, dass mich das Garn nicht überzeugen konnte. Die Farbe ist toll, aber die Farbwechsel finde ich persönlich an manchen Stellen zu hart und nicht fließend. Dazu ist das Garn leider etwas kratzig. Für unempfindliche Stricker kein Problem, ich bin aber ja ein Mimöschen und ertrage es nicht am Hals, weshalb ich es meiner Tante zum Geburtstag schenken werde. Die freut sich und mag auch ein wenig robustere Garne.

Das größte Problem aus meiner Sicht sind aber die Verknotungen der einzelnen Farben, hier wird immer ein Faden ausgetauscht, so dass der Farbwechsel ensteht. Diese Knoten sind winzig klein und die Fadenenden sind kurz vorm Knoten abgeschnitten. Bei mir haben sich zwei der Knoten beim Stricken gelöst, einmal an einer Stelle, an der es nicht schlimm war und ich ankonten konnte, einmal mitten im Zopf, so dass die Masche komplett runter lief und weshalb ich leider ribbeln mußte. Das hat mir wirklich nicht gefallen und da bin ich eigentlich auch von den Bobbelwicklern eine bessere Qualität gewohnt. Hier im Bild seht ihr so einen Knoten, das wirkte auf mich echt nicht vertrauenserweckend oder gar stabil.

Ich würde das Tuch also durchaus nochmal stricken, dann aber mit einem anderen Bobble, die Unic(Amazon Affiliate Linkhat mir wirklich nicht gefallen und es gibt da ja genug Anbieter von Bobbeln, die weicher und angenehemer sind. Bilum zum Beispiel!

Wer weniger empfindlich ist und wem die harten Blöcke beim Farbwechsel nichts ausmachen, der findet die Unic hier gerade um 50% reduziert: Klick! (Achtung Seite ist auf Französisch!)

Während des Strickens war das Maschenbild für mich etwas unruhig und nicht so schön, das verändert sich aber nach Wäsche und Spannen. Da wird es glatt und ruhig. Hier im Bild kann man schön erkennen, wie unruhig das zeitweise aussah und ich bin eigentlich eine sehr regelmäßige Strickerin mit einem sehr ordentlichen Strickbild. Laßt euch davon nicht aus der Ruhe bringe. Waschen und Spannen behebt das Problem.

Gestrickt habe ich mit meinen HiyaHiya Nadeln (Amazon Affiliate Link) in Nadelstärke 4 außerdem mit meiner Coco Knits Zopfnadel. Das ging gut und trotz der spitzen Nadeln hatte ich mit dem gefachten Garn kein Problem, das bleibt schön zusammen.

Hier im Bild seht ihr wie sich das Gestrickt nach Waschen und Spannen geglättet hat und wie schön das Garn dann aufflauscht.

Während des Strickens habe ich mir allerdings die Frage gestellt, ob das hier noch wer beim Bobblestricken macht. Ich wickel immer bis zum nächsten Knoten ab…. bekloppt, ich weiß, aber ich kann nicht anders. Die Rezension zum Buch von Tanja Oswald hier im Bild, findet ihr übrigens hier: Klick!

Fakten

Strickmuster: Bobbelicious stricken – von Julia Maria Hegenbart (Amazon Affiliate Link)

Garnverbrauch: 190 g Unic Bergere de France (Amazon Affiliate Link)

Größe: Onesize

Nadeln: HiyaHiya 4mm Rundstricknadel (Amazon Affiliate Link) und Coco Knits Zopfnadel

Ihr seht, das fertige Tuch ist relativ groß und läßt sich schön um den Hals legen. Ich befestige es ganz gerne noch mit einer Tuchnadel, damit es nicht verrutscht.

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties von den Dienstagsdingen , Creadienstag und Handmade on Tuesday,  außerdem zu Auf den Nadeln bei Maschenfein und zu den Lieblingsstücken.

Das Tuch auf dem Cover des Buches hat übrigens Soluna gestrickt und ich bin mir fast sicher, dass ihr auch auf ihrem Blog einen Beitrag dazu findet.

Honeybee’s favourite Beanie – Teststrick

Wir sind ja immer noch mit unseren Mützen beschäftigt. Noch bis zum 30.11.2017 könnt auch ihr an unserem #diedreivomblogkal (Knitalong) teilnehmen. Strickt Mützen und zeigt uns (Feierabendfrickeleien, Feinmotorik und mir)  eure Fotos auf Instagram unter dem Hashtag #diedreivomblogKAL oder postet sie in unserer Facebookgruppe „Die Drei vom Blog – Knitalong“ und schön könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen.

Mehr dazu findet ihr hier: Klick!

Natürlich stricke auch ich gerade nichts anderes, als Mützen. Die letzten 10 Tage habe ich an einem Teststrick für The Knitting Me gearbeitet und Sonntag bin ich dann endlich fertig geworden und das Muster ist auch schon über Ravelry erhältlich.

Schaut mal hier: Klick!

Das Muster ist wirklich toll, mal was anderes und ich habe aus dem fantastischen Garn von Natures Luxury gestrickt. Das On Stage ist einfach nur schön. Weich, toll in der Farbe und ich bin absolut begeistert. Die Zusammensetzung ist absolut toll: 50% Wolle, 30% Seide, 20% Kamel. Hier piekst nichts und das Garn hat einen tollen Glanz und schmiegt sich ganz weich an den Körper. Meine Haare elektrisiert es auch nicht. Es ist also wirklich toll für Mützen geeignet.

Dank des doppellagigen Musters ist Honeybee’s Favourite Beanie wirklich schön warm, dafür dann aber nicht ganz so schnell gestrickt, denn im Grund strickt man ja zwei Mützen, es lohnt sich aber.

Das Lacemuster ist wirklich nicht schwer, allerdings brauchte ich eine Wiederholung, bevor ich verstanden hatte, wie es aussehen sollte, ab da hab ich aber die Anleitung nicht mehr benötigt.

Ich hab mein Mützchen dann auch noch mit einem Label von Dortex versehen und mag sie wirklich gerne.

Das Mützchen ist übrigens lang genug, damit man den Rand umkrempeln kann, schaut mal wie hübsch das dann aussieht.

Den Ideen für die Farbkombinationen sind keine Grenzen gesetzt. Was meint ihr, wie sieht das Honigbienen Mützchen wohl noch gut aus?

Wer von euch hat schon losgelegt? Zeigt doch mal!

Wie üblich war Frau Katze wieder sehr hilfreich…. seeeeeeehr hilfreich!

Fakten

Strickmuster: Honeybee’s Favourite Beanie von the knitting me

Garn: On Stage von Natures Luxury

Garnverbrauch: gelb :56 g  / grau: 47g

Modifikationen: Keine, ich habe genau nach Anleitung gestrickt!

Nadeln: Addi Lace 3 mm  (< Anazon-Werbelink)

Ich hopse natürlich zu „Auf den Nadeln bei Maschenfein„, zu den Dienstagsdingen, zum Handmade on Tuesday und zum Creadienstag.

Mütze Trena von Caros Fummeley (Teststrick)

Caros Fummeley habe ich ja beim Addi Bloggertreffen kennengelernt und freundlicherweise durfte ich gleich im Rahmen unseres #diedreivomblogKAL ihre Mütze „Trena“ probestricken. Was der #diedreivomblogKAL ist, habe ich hier erklärt: Klick!

Und zu unserer „Die Drei vom Blog – Knitalong“-Gruppe geht es hier: Klick!

Der Teststrick ist nun abgeschlossen und das Muster zur Mütze erhaltet ihr bei

Ravelry: Klick

und

Crazypatterns: Klick!

Bis nächste Woche Freitag gibt es einen Rabatt von 20% auf die Anleitung.

Und bei mir könnt ihr einen Rabattcode für die Anleitung gewinnen. Voraussetzung für den Gewinn ist ein Kommentar von euch hier, bei Facebook (Unter dem Posting auf meiner Seite) oder Instagram, in dem ihr mir erzählt, für wen ihr die Mütze Trena stricken wollt. Also los, alle mitgemacht.

Das Gewinnspiel läuft bis zum nächsten Samstag, also den 25.11.2017  24 h und der Gewinner wird am Sonntag im Wochenrückblick bekannt gegeben.

(Durch die Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch bereit, dass ich euren Namen hier nennen darf, wenn ihr gewonnen habt. Weiterhin hat der Gewinner eine Woche lang, die Chance sich bei mir zu melden, damit ich den Rabattcode übermitteln kann. Erfolgt das nicht, wird neu ausgelost. Das Gewinnspiel hat nichts mit Facebook , WordPress, Caros Fummeley oder Instagram zu tun, verantwortlich bin alleine ich als Jetztkochtsieauchnoch. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Das Teilen des Gewinnspiels ausdrücklich erwünscht und natürlich dürft ihr meiner Seite sowohl hier, als auch bei Facebook und Instagram folgen, allerdings ist dies keine Voraussetzung für den Gewinn. )

Die Mütze ist wirklich nicht schwer zu stricken, man sollte allerdings schon mal einen Zopf gestrickt haben und sich beim Zopf ein wenig konzentrieren, man kommt gut voran und sie sitzt schön. Frau Feierabendfrickeleien hat sich an dem Teststrick ebenfalls beteiligt. Ihren Beitrag verlinke ich, sobald sie dazu gebloggt hat.

Der Zopf dreht sich einmal um den Kopf herum und der Rest der Mütze wird im Perlmuster gestrickt.

Ich habe zum Stricken den Strang von Frau Feierabendfrickeleien verwendet, den diese mir selbst gefärbt hatte.Trotz des unruhigen Garns kommt das Muster aus meiner Sicht gut raus. Was meint ihr?

Fakten

Strickmuster:  Trena von Caros Fummeley

Garn: Merino Superfine gefärbt von Frau Feierabendfrickeleien in der Farbe „Das Einhorn kotzt Marshmallows im Strahl!“

Garnverbrauch: 55g

Modifikationen: Da es sich um einen Teststrick handelt, habe ich genau nach Anleitung gestrickt. (Die Anleitung wurde allerdings anschließend noch einmal modifiziert, da wir alle die Mütze etwas länger haben wollten, so dass ihr vermutlich etwas mehr Garn benötigen werdet und die Mütze in sich länger wird!!)

Nadeln: Addi Lace 20 cm Stärke 3 cm (Amazon-Werbelink)

Natürlich hat Frau Katze mich ganz stark beim Stricken unterstützt, wie immer.

Mützen spanne ich übrigens immer mit einem Essteller.

So:

Auf den Nadeln“ bei Maschenfein.

Jacke im Perlmuster von Rosa p. – Teststrick –

Bereits vor einiger Zeit durften Frau Feierabendfrickeleien, Frau Feinmotorik und ich die Jacke im Perlmuster für rosa p. teststricken.

Wir drei und Rike von Rosa p. haben die Anleitung also auf Herz und Nieren getestet und entstanden sind 3 Testjäckchen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Schaut euch auf jeden Fall auch die tollen Werke von meinen Mitstreiterinnen an.

Molli strickt und radelt hat mich in dem Jäckchen schon auf der Arbeit gesehen und auf dem Wollfest in Köln wollte ich es eigentlich auch tragen, da war es aber so verdammt warm…

Das Muster ist auf ein Garn in DK-Stärke ausgelegt, kann aber mit ein wenig Rechnerei auch einfach auf Fingering oder dickeres Garn umgerechnet werden.

Ich habe mit Madelinetosh DK gestrickt, das hatte ich auf der H&H Cologne entdeckt und war schlichtweg begeistert. Unfassbar weiches und dickes wärmendes Garn. Dazu hatte ich mich auf der Messe in die Färbung „Asphalt“ verliebt, die wir kurz und knapp in Roadkill umgetauft haben. Grautöne, ein wenig Blau und hier und da ein paar blutrote Spritzer. Im Perlmuster kam das Garn aus meiner Sicht besonders gut heraus und sorgte für tollen Glanz und einen edlen Look. Leider bin ich so empfindlich, dass ich selbst dieses sehr weiche Garn nur mit einem dünnn Shirt darunter auf der Haut ertrage. Nennt mich Mimi… seufz.

Die Jacke ist wirklich bequem und nicht so schwer zu stricken, ein kompletter Anfänger benötigt hier vielleicht noch Hilfestellung, aber ein geübter Stricker sollte mit der Anleitung sehr gut zurecht kommen.

Die Jacke ist am Hals ein wenig weiter, sehr gerade geschnitten und hat tolle Taschen, durch das dicke Garn wirkt es ein wenig robuster.

Ich habe mein Testjäckchen 5 cm verlängert, als im Muster angegeben, da ich sie gerne etwas länger haben wollte und zwar so, dass sie den Po schön bedeckt. Das ist mir gelungen.

Meine Jacke aus Madelinetosh DK ist nach dem Waschen noch ein wenig in die Länge gewachsen, aber wirklich nicht viel.

Ich mag die Strickmuster von Rosa p. ihr Aufbau ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber läßt man sich darauf ein, bekommt man wunderschöne Strickstücke. Schaut euch doch zum Beispiel mein Frühlingsjäckchen von ihr an: Klick!

Oder den wunderschönen Cowl: Klick!

Fakten

Strickmuster: Jacke im Perlmuster von Rosa P.

Größe: Ich habe in Größe 34 gestrickt.

(Ich trage sonst XS und bin aktuell 48 kg schwer und 158 cm groß)

Garnverbrauch: 413 g

Garn: Madelinetosh DK in der Farbe Asphalt – bestellt bei Lanade.

Modifikationen: Ich habe die Jacke um 5 cm verlängert und ich habe noch immer keine Knöpfe angenäht, obwohl ich ganz tolle bei Alfatex gekauft habe… kommt noch, sobald ich meine Motivation finde.

Nadeln: 5 mm Rundstricknadeln von Hiya Hiya

Natürlich geht es mit dem Jäckchen zum RUMS und zu auf den Nadeln bei Maschenfein!

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