Jamalia Mütze

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Wir stecken mitten im #Fummelfrickelherzmützember. Schaut bei Caro und Jasmin vorbei, die erklären, was das genau ist.

Das heißt wir stricken Mützen mit euch zusammen und das hier ist eine der Mützen, die ich in der letzten Woche gestrickt habe.

Ohne Strickmuster, einfach 42 Maschen in der Runde anschlagen und glattrechts ohne Bündchen hochstricken, bis das Garn fast aufgebraucht ist. Dann zieht ihr den Faden durch alle Maschen und das eine Ende einfach zusammen. Faden vernähen und fertig.

Ich habe genau ein Knäuel der Jamalia von Austermann dafür verbraucht und das Garn ist super. Es hat eine tolle Optik und Haptik. Der Glitzerfaden macht es besonders, genauso wie die unterschiedliche Dicke des Garns.

Ich habe mein Knäuel Jamalia im Nadelspiel in Voerde gekauft und habe mir die Mütze tatsächlich nicht selbst ausgedacht, sondern bei Polly Esther Hoppenstedt abgeguckt.

Das Mützen ist für mich ausreichend groß. Ich bin allerdings ja sehr klein und habe entsprechend einen kleinen Kopf. Wenn du größer bist, solltest du etwas mehr als ein Knäuel einplanen und natürlich mehr Maschen anschlagen.

Fakten

Strickmuster: ohne

Garnverbrauch: 50 g Jamalia von Austermann

Größe: Onesize

Modifikation: keine

Nadeln: 7 mm Addi Rundstricknadel

Verlinkt bei: Creadienstag, Handmade on Tuesday, Dings vom Dienstag, Lieblingsstücke, Meine Fummeley, Liebste Maschen

Mützchen aus Lanalpaco Circus

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Der #fummelfrickelherzmützember ist gestartet und mein erstes Mützchen für diese fantastische Kooperation von Mein gehäkeltes Herz, Caros Fummeley, Feierabendfrickeleien und mir ist bereits fertig. YEAH! Auch ihr könnt mitmachen. Den ganzen September über stricken wir Mützen und zeigen sie auf Instagram unter dem Hashtag #fummelfrickelherzmützember

Meine erste Mütze ist eine einfach glattrechts gestrickte Mütze mit Bündchen aus Lanalpaco von Schulana. Sie ist kuschelig weich und gefällt mir richtig gut.

Ich wasche mir ja morgens immer die Haare und fahre dann mit Mütze und nassem Haar zur Arbeit, darum brauche ich auch jetzt bereits eine warme und kuschelig Mütze.

Die Schulpaca ist unglaublich schön weich und fühlt sich richtig gut an. Sie ist dicht und wärmend, ohne dabei zu schwitzig zu sein.

Sie war ruck zuck gestrickt, zwei Nachmittage und ich war fertig. Sowas mag ich, gerade Mützen müssen bei mir flott gehen.

Wie sieht es bei euch aus? Welche Muster möchtet ihr noch ausprobieren?

Tragt ihr überhaupt Mützen oder strickt ihr für wen anderen?

Und kennt ihr meine Mützenmuster eigentlich schon? Die findet ihr hier: Klick!

Fakten

Strickmuster: Ohne – einfach 5 cm Bündchenmuster und dann glattrechts bis zur Krone, dort regelmäßig abnehmen.

Garnverbrauch: 41 g Lanalpaco Schulana

Größe: Onesize

Modifikation: keine

Nadeln: Addi 7 mm Rundstricknadeln

Verlinkt bei: Lieblingsstücke, Meine Fummeley, Liebste Maschen

Chevron Shenanigans

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Letztes Jahr in Edinburgh auf dem Yarnfestival haben wir Stephen West aka Westknits getroffen und an seinem Stand hat er für einige von uns Farbzusammenstellungen ausgewählt. Die wollten wir zusammen verstricken und haben daher auf Instagram den #Strickelfenkal gestartet.

Wir haben munter zusammen gestrickt und ich habe mich für den Chevron Shenanigans entschieden. Das Muster hat total viel Spaß beim Stricken gemacht, war allerdings nicht ganz so leicht, wie ich erwartet hatte, wenn man es aber einmal begriffen hat, ist es super. Also traut euch. Vielleicht nicht gerade als totaler Anfänger, aber mit ein wenig Erfahrung und dem Willen zum Durchhalten schafft ihr das. Frau Fussi beißt sich auch gerade durch und auch wenn ich immer schimpfe, sie soll sich konzentrieren, macht sie das doch ganz prima.

Schwierig war es die Farbfolge fest zu legen. Ich wußte recht genau, dass ich das Gelb nicht zu nah am Hals wollte, aber wo es sich am Besten machen würde, war mir nicht sofort klar, also habe ich mit den Knäueln ein wenig herum gespielt.

Meine Farbzusammenstellung habe ich bei Stephen & Penelope gekauft und Westknits hat sie selbst zusammen gestellt. Es sind alles Uschitita Single Garne und ich habe dann noch die 6. Farbe mit einem Strang Kid Silk Mohair von Cowgirlblues kombiniert.

Ich habe ihn etwas größer gestrickt, da ich nicht so viele kleine Reste haben wollte, dass er dann nach dem Waschen so groß ist, habe auch ich nicht erwartet, bin allerdings extrem hingerissen und finde ihn fantastisch.

So richtig geil sieht er aus, finde ich, allerdings ist er durch die Form etwas schwer zu tragen, deshalb fixiere ich ihn in der Regel mit einer Tuchnadel, das sieht hübsch aus und er rutscht dann nicht herum. Meine habe ich von Lanaphilia geschenkt bekommen.

Trotz der Größe 180 cm Spannweite und einer Tiefe von 115 cm habe ich mich zu keinem Zeitpunkt beim Stricken gelangweilt, das Fading und die Wedges sorgen für ein lockeres und angenehmes Strickerlebnis. Das war super und ging wirklich überraschend schnell, ohne dass die Reihen, obwohl sie ja immer länger wurden, mich gelangweilt hätten.

Im Tuch stecken 398 g Wolle und bei Farbe 5 wurde es auch verdammt knapp, davon sind nur 2 g übrig. Den Strang Mohair habe ich übrigens bei meinem #visityourlys Besuch bei Wolle im Glück in Münster gekauft.

Fakten

Strickmuster: Chevron Shenanigans

Garnverbrauch: Uschitita Merino Singles

Farbe 1 Stone 32 g

Farbe 2 Nightwatch 74 g

Farbe 3 Butterscotch 81 g

Farbe 4 Grounded 98 g

Farbe 5 Owl 74 g

Cowgirl Blues Kid Silk Mohair Writing in the Sand 28 g

Größe: Onesize

Modifikation: Mehr Wedges gestrickt mit den Farben 3, 4 und 5.

Nadeln: Holz und Stein Nadeln aus Ebenholz

Der nächste StrickelfenKAL wird im nächsten Jahr stattfinden und wir stricken den Island in the Sun von Sosuknits…

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Mein Kissen

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Seit einigen Tagen stricke ich an meinem Kissen aus Alaska von Bergere de France und hatte wirklich viel Spaß, weil das so unglaublich schnell ging und so wunderhübsch geworden ist.

Der Großhändler Steidl & Becker mit dem ich ja schon mit den Botties kooperiert habe, hat mir eine ganze Menge Bergere de France Alaska zur Verfügung gestellt und daraus konnte ich nicht nur für mich ein Kissen stricken, es blieb auch nochmal die genau richtige Menge für euch übrig.

Was heißt das? Ein Gewinnspiel genau! Das Gewinnspiel findet ihr auf meinem Instagramaccount. Es läuft bis Montag den 19.08.2019 und die Teilnahmebedingungen findet ihr ebenfalls auf Instagram. Steidl & Becker und natürlich Bergere de France freuen sich, wenn ihr die Profile besucht und ein paar Herzchen da laßt oder ihnen folgt. Dies ist jedoch ausdrücklich keine Bedingung für das Gewinnspiel.

Wir wollen, dass ihr uns nicht wegen der Gewinnspiele folgt, sondern weil euch gefällt, was wir machen und weil ihr euch gerne anseht, was wir herstellen.

Also zurück zum Kissen.

Ich habe ganz einfach 30 Maschen angeschlagen und das Alaska Garn von Bergere de France dazu doppelt genommen. Ich wollte ein belastbares, aber flauschiges Kissen und da ist die Alaska genau das richtige Garn. Sie fühlt sich toll weich an und man kann sie dennoch bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen.

Außerdem ist sie locker gezwirnt und was für mich wichtig war, Katzenhaare lassen sich leicht entfernen.

Ich habe dann immer im Wechsel je 6 Reihem krausrechts in grün und lila und 6 Reihen glattrechts in natur gestrickt, so lange, bis die Doppelte Kissenhöhe erreicht war.

Dann habe ich das Strickstück doppelt genommen und an den Kanten mit grün umhäkelt. Hier auf dem Bild seht ihr, wie es doppelt gelegen hat.

Ich habe die Kissenfüllung einfach eingehäkelt, da mein Kissen ja ohnehin waschbar ist, brauche ich die Hülle auch nicht trennen können und kann beides komplett in die Waschmaschine schmeißen.

Praktisch, oder? Außerdem stört so kein Reißverschluss oder Knöpfe, auf denen man ja letztendlich doch ohnehin immer liegt und sich über sie ärgert.

Damit das Kissen schön fluffig und angenehm wurde, habe ich mit 12 mm Nadeln von Addi gestrickt. Wenn man das Garn nicht doppelt nimmt, muß man natürlich darauf achten, eine kleinere Nadelstärke zu wählen.

Die Alaska vom Bergere de France ließ sich super gut verstricken. Sie rutscht gut über die Nadeln, bremste nicht und war auch nicht zu glatt.

Mein Strickbild sah sehr ordentlich aus und auch die Waschmaschine hat die Kissenhülle sehr gut überstanden.Wie ihr auf meinem Fertig Foto sehen könnt. Das Kissen paßt prima zu meinem lila Sofa von Ikea und meine neue Mondstricklampe macht sich daneben ebenfalls gut, finde ich. Was meint ihr?

Ich habe tatsächlich nur 300g des Alaska Garn verbraucht, im Gewinnspielpaket sind zur Sicherheit aber 450 g drin, damit ihr auf jeden Fall hin kommt oder euch im #fummelfrickelherzmützember noch ne schicke Mütze daraus stricken könnt.

Klingt nach einem guten Plan, oder?

Frau Katze mochte das Garn übrigens auch, sie hält sich sonst ja eigentlich fern, bzw. klaut zumindest kein Garn, diesmal kam ich eines Morgens ins Wohnzimmer und jemand sehr Flauschiges, hatte mit dem flauschigen Garn eine Runde gespielt. Doch selbst das machte dem Garn wirklich nichts aus, einfach aufgewickelt und weiter gestrickt. Hier war nichts kaputt und fest verknotet, alles gut gegangen.

Ich hab selbst bei der Hitze an dem Kissen gestrickt und das Garn war dabei ebenfalls angenehm zu verarbeiten und nicht zu warm im Schoß, sondern sehr kuschelig, aber nicht zu dicht. Hier seht ihr mich, wie immer Unfug mit der Banderole treibend auf dem Balkon.


Verlinkt bei: Lieblingsstücke, Meine Fummeley, Liebste Maschen.

Fakten

Strickmuster: Ohne

Garnverbrauch: genau 300g Alaska von Bergere de France in grün, lila und natur

Größe: Onesize

Nadeln: Addi 12 mm

Villeneuve Top

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YEAH! Schon am Sonntag ist mein Villeneuve-Top fertig geworden. Das Top hab ich gestrickt aus Zen Yarn Garden, das ist ein Glitzergarn, welches ihr bei Lanaphilia kaufen könnt.

Ich hatte das Glück, dass ich einmal zu oft gesagt habe, wie gut mir das ganze gefällt, woraufhin Lanaphilia mir einen Strang geschenkt hat. Das war so nett. Danke dafür.

Mir war sofort klar, dass ich aus diesem Garn ein Sommertop stricken möchte,  aber welches war die Frage. Ich bin also durch Ravelry gesurft und habe verschiedene Sommertops angesehen. So richtig konnte mich aber keines überzeugen, was vorallem daran lag, dass alle mehr als einen Strang Wolle benötigt hätten und ich ja nur den einen benutzen wollte. Bis ich dann das Villeneuve-Top von Espace Tricot gefunden haben.

Das gefiel mir direkt richtig gut. Lässig. Locker. Sommerlich. Und es kommt sogar hin, dass ich mit nur einem Strang Größe S stricken konnte. Beim Stricken merkt ich allerdings schnell, dass die Form für mich nicht passend ist. Das war mir alles zu kurz und sehr bauchfrei. Ich habe mich also, als das Top eigentlich schon fertig war, entschieden, noch mal Maschen aufzunehmen am unteren Rand und habe weitere zehn Reihen angestrickt. Das ging problemlos und das Top hat so jetzt eine wirklich schöne Form, so gefällt es mir bedeckt meinem Bauch und hinten meinen Po ein wenig und sieht wirklich schön aus.

Das Strickstück ist beim Waschen wieder gewachsen noch geschrumpft, ich musste es nicht spannend. Außerdem hat es Form und Farbe behalten und der kleine Glitzerfaden läuft munter mit und ist wie ein schöner kleiner glänzender Schatten zu sehen, man spürt ihn aber nicht.

Die Anleitung könnt ihr bei Espace Tricot auf Ravelry kaufen.

Das Top fällt allerdings ein wenig zu klein aus, wer kein bauchfrei mag, kann das Top natürlich genauso Stricken, wie es in der Anleitung angegeben ist. Mir war das einfach zu knapp. Ich hab es gerne kuschelig. Ich trage das Top nicht direkt auf der Haut. Das Garn ist kuschelig weich, aber irgendwie finde ich es nicht schön, wenn Wolle direkt unter meinen Achseln ist oder auf den Brüsten das Gefühl mag ich nicht. Ich trag also ein Top unter dem Top. Das sieht hübscher aus und sorgt auch dafür, dass es blickdicht ist.

Die Anleitung ist wirklich einfach und gut aufgebaut man kommt gut damit klar. Im Top stecken tatsächlich nur knapp 91 g Garn, mehr habe ich nicht benötigt, obwohl ich das Top ja schon deutlich verlängert habe.

Wie ihr seht, habe ich sehr intensiv versucht meine Rückseite zu fotografieren, da mir vor allem der Razorback des Tops gut gefällt. Das hat erst beim gefühlt 74. Anlauf richtig funktioniert, so dass ich euch nun auch dieses Bild zeigen kann, die Konstruktion ist spannend und interessant.

Das Top strickt sich abwechslungsreich und ich habe mich zu keiner Zeit gelangweilt. Ich hoffe ich konnte euch ein wenig inspirieren, denn schließlich ist die Zeit der SommerTops gerade erst gekommen.

Und hier seht ihr dann auch endlich ein Bild vom Rücken, das mir halbwegs gefällt.

Fakten

Strickmuster: Villeneuve-Top von Espace Tricot

Größe: S

Garnverbrauch: 91 g

Garn: Zenyarngarden von Lanaphilia

Modifikationen: Ich habe nachträglich am unteren Saum Maschen aufgenommen und das Top um 10 Reihen verlängert.

Nadeln: Pony Flair 5 mm

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties Lieblingsstücke ,sowie zur Caros Fummeley und Fannies Liebste Maschen,