CraSy – Sylvie Rasch – Oberteile & Kleider aus Jersey nähen

[Werbung / Rezensionsexemplar]

Das Buch „Oberteile & Kleider aus Jersey nähen – 1 Schnitt – 1000 Styles“ habe ich vorgestern von Feierabendfrickeleien zugeschickt bekommen, nachdem sie es von Sylvie selbst erhalten hat. Leider war die Verfügbarkeit zwischenzeitlich mehr so schlecht. Woran auch immer das lag, jetzt habe ich es ja.

Bereits seit Wochen habe ich auf das Buch gewartet und mein Stoff lag hier auch schon bereit. (Der wurde mir ebenfalls von Sylvie Rasch zur Verfügung gestellt.) Darum werde ich das Projekt auch ganz einfach als uUfo bezeichnen. Unfreiwilliges Ufo.

Nun gut, ich hab also dann den ganzen Mittwoch mit dem Buch verbracht und hatte einen tollen Vormittag.

Aber ich zäume das Pony schon wieder von hinten auf.

Sylvie unsere Strick- und Häkel-Hänsin-Dampf-in-allen-Gassen hat ihr erstes Nähbuch herausgebracht. Es geht um Shirtschnitte und nennt sich daher auch „Oberteile & Kleider aus Jersey nähen – 1 Schnitt – 1000 Styles“

Zu Beginn des Buches wird uns Sylvie kurz vorgestellt, dann folgt ein bebildertes Inhaltsverzeichnis mit 22 Designvarianten, die man nach dem Baukastensystem zusammensetzen kann.

Die Schnitte sind alle für elastische Stoffe gedacht. Der Jersey wird auch ausführlich vorgestellt und seine Besonderheiten erläutert. Mit ein wenig Erfahrung kann man, die Schnitte aber natürlich auch aus dickeren Stoffen, wie Sweat oder dünnerer Viskose nähen. Hauptsache, der Stoff ist elastisch. Auch diese Jersey-Varianten werden genau erklärt und ihre Besonderheite aufgezeigt.

Ich habe den Schnitt mit Wintersweat genäht und mich an Evelyns Tipp gehalten, eine Nummer größer zu nähen, als benötigt. Das war genau richtig. (Diese Tipps findet ihr im ganzen Buch, Evelyn ist die Schnittmacherin, die Sylvie unterstützend zur Seite stand und ihre Nähtipps sind wirklich simple und gut.)

Im Buch findet ihr auch eine genaue Auflistung der benlötigten Materialien zur Verarbeitung von Jersey und einen kurzen Exkurs zu Nähmaschinen. Vorgestellt werden die Haushaltsnähmaschine, die Overlock und die Coverlock. Ich habe mein Shirt komplett mit der Haushaltsnähmaschine genäht, da ich leider keine Coverlock oder Overlock besitze. Das ist ebenfalls möglich.

Sehr gut fand ich den Teil, der sich um den Schnitt dreht, da hier genau erläutert wird, wie mit dem Schnittmusterbogen umgegangen wird, dass Nahtzugabe bereits enthalten ist. (YEAH! Ich liebe es!) Dann gibt es auch noch Tipps zum stoffsparenden Zuschnitt und eine ausführliche Maßtabelle.

Ich bin ja wirklich sehr klein, bin in der Maßtabelle aber gerade noch vertreten. Die 34 wäre meine Größe gewesen, wenn ich nicht mit Sweat genäht hätte (Dann eine Größe mehr nehmen!). Die Shirts sind trotz der elastischen Stoffe alle recht figurbetont, wenn du es also lieber weit und bequem magst, dann solltest du hier genau überlegen, für welche Größe du dich entscheidest. Die Tabelle geht bis Größe 56, was ich recht umfangreich finde. Die Anleitung zum Zuschnitt ist bebildert und hat mir sehr geholfen, ich schneide immer recht chaotisch zu, hier war das sehr einleuchtend aufgezeichnet, das wird mir auch für andere Schnitte noch hilfreich sein.

Dann folgt eine Erläuterung zu den verwendeten Stichen und Nähten, das fand ich sehr ausführlich und für Anfänger gut erklärt. Ich hab es nur kurz überflogen, da ich eine so detaillierte Erklärung nicht mehr benötige.Hier geht es auch um die richtige Verarbeitung von Abnähern und das Nähen der Ausschnitte, sowie Säume und Abschlüsse. Die Zeichnungen fand ich dabei ausreichend, ich könnte mir aber vorstellen, dass ein totaler Nähanfänger hier gerne mehr sehen würde. Auch dafür ist gesorgt, auf Sylvies Youtube Kanal findet ihr Videos zur besseren Anschaulichkeit.

Dann folgt eine Erläuterung zum Baukastensystem. Hier findet ihr 12 Ausschnittvarianten, 12 Ärmelvarianten und 8 Abschlussvarianten. Diese kann man endlos miteinander kombinieren und so ganz unterschiedliche Shirts erstellen.

Ich habe mich für den Rundhalsausschnitt mit Bündchen, den langen Ärmelt mit Bündchen und das Bündchen als Abschluss entschieden. Alle Varianten beruhen auf einem Raglanschnitt. Das sollte einem klar sein, wer Raglannähte oder Shirts nicht mag, der wird hier nicht fündig, bzw. höchstens bei den Varianten ohne Arm.

Dann folgt der Teil, in dem die Schnittvarianten vorgestellt werden. Das sind wie gesagt 22, mit dem Handwerkszeug kann man aber natürlich noch viel mehr kombinieren.

Bei jeder Schnittvarianten ist der Materialverbrauch angegeben und es wird genau aufgeschlüsselt, wie der Zuschnitt erfolgen muß, bzw. welche Teile zuzuschneiden sind. Auch der Schwierigkeitsgrad wird angegeben. Den fand ich passend und nachvollziehbar zugeteilt. Ich habe mich für Variante Nr. 3 entschieden. Neben jeder Variante sind zusätzlich inspirierende Varianten Zeichnungen.

Irritiert hat mich zunächst die Teilungsnaht der Ärmel, die sorgt dafür, dass der Arm trotz Raglan eine schöne Schulterkugel hat. Wenn man sich das klar macht, stört es nicht mehr und führt halt zu einem gut sitzenden Shirt.

Sehr gut gefallen hat mir außerdem Nr. 6, ein ärmelloses Top mit Tunnelzug, Nr 10, ein Shirt mit Voland und einer Bommelkante. Es werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, die Shirts in Kleider zu verwandeln. Ich bin sowohl mit den Anleitungen als auch mit dem Nähen gut klar gekommen.

Der Schnittmusterbogen hingegen war ein Desaster. Und ja, das muß man so krass ausdrücken, denn was der Verlag sich dabei gedacht hat, kann ich nicht nachvollziehen. Die Schnitte sind super, sitzen bei mir gut und das obwohl ich mit Raglan sonst immer mal meine Probleme habe, aber die für mich richtige Linie auf dem Bogen herauszuwuseln, war echt nicht leicht. warum man hier dann nicht mit zwei Bögen, einer für kleine, einer für große Größen arbeitet und die Schnittvarianten, wie Tunnelzug, Rundhals, etc. farblich kenntlich macht, erschließt sich mir nicht. Ich hatte hier wirklich Probleme meiner Schnittlinie zu folgen und würde mir wirklich wünschen, dass die Verlage hier mehr Sorgfalt walten lassen, denn das ist etwas, was nicht von den Autoren ausgeht. Hier wird an der wichtigsten Stelle eines Nähbuches an Platz und Druckfarbe gespart, das ist für den Endverbraucher leider echt ärgerlich. Ich habe es dennoch geschafft, mir meinen Schnitt zu zuschneiden und zu nähen, aber das fand ich wirklich nervig. Ich träume allerdings ja immer noch davon, dass es endlich fertig ausgeschnittene Schnittbögen gibt, die man nicht erst noch übertragen und ausschneiden muß. Ich weiß, das ist ein Wunschtraum.

Mit meinem Shirt bin ich sehr zufrieden. Es sitzt gut, auch unter den Armen und ist sportlich und dennoch figurbetont. Einzig den Ausschnitt würde ich nächstes Mal etwas enger machen. Das ist aber ja eine Anpassung an meinen persönlichen Geschmack. Ich fühlte mich von dem Buch gut angeleitet und betreut während des Nähens und denke, dass es auch für Anfänger gut geeignet ist, sich mit den ersten Jerseynähprojekten auseinander zu setzen.

Fakten

Schnittmuster: Variante Nr 3 aus dem Buch „Oberteile & Kleider aus Jersey nähen – 1 Schnitt – 1000 Styles

Stoffverbrauch: 130 cm Sweat von Crasy Sylvie  / 40 cm Bündchen von Stick & Style

Modifikation:  keine / Größe 36

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties zu den Lieblingsstücken, zu Sew La La, zu Woman on Fire, sowie zu Caros Fummeley.

 

Räubershirt nach Autumn Rockers von Mama hoch2

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Mir war nochmal nach Nähen und da ich im letzten Jahr zu wenig genäht habe, ist der Start ins neue Jahr mit einem kleinen genähten Shirt doch perfekt.

Außerdem ist das das erste fertiggestellte Ufo für den #machdasufofertigfal.

Diesmal darf da nämlich auch genäht werden.

Alle Informationen dazu findet ihr hier: Klick!

Der Frickelcast rockt die unfertigen Objekte und fordert euch zum Fertigmachen heraus.

Nun am Shirt fehlte nur noch der Saum, das hab ich eben heute morgen noch erledigt, als ich vom Nachtdienst kam. Und jetzt ist das Räubershirt fertig.

Der Schnitt ist Autumn Rockers von Mama hoch 2. Der Stoff ist von Alles für Selbermacher und das Bündchen in Lila war in meiner Sewprisebag von Stick & Style.

Genäht hab ich Größe 110.

Welche Nähufos liegen  bei euch denn so rum und was davon wollt ihr angehen?

Fakten

Schnittmuster: Autumn Rockers von Mama Hoch 2

Stoffverbrauch: ca. 50 cm vom Stoff von Alles für Selbermacher und ca. 5 cm Bündchen von Stick & Style

Modifikation:  keine / Größe 110

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties zu den Lieblingsstücken, sowie zu Caros Fummeley.

Hollandhoodie

Ich hatte schon vor einiger Zeit meinen Lynn Hoodie von Pattydoo zugeschnitten und dann lagen die Zuschnitte hier herum.

Holland-Hoodie

Kapuzenpullover nach dem Schnitt „Lynn“ von Pattydoo

Da ich ihn aber unbedingt mit nach Holland an die See nehmen möchte, um ihn dort abends als warmen Kuschelpulli am Strand zu tragen, wurde es jetzt Zeit, dass ich mich mal an die Maschine schwinge.

Ruckzuck zusammen genäht. Auf Bündchen an den Ärmeln hab ich diesmal verzichtet, das ist ein Experiment, ich mag es ja, wenn die Ärmel schön lang sind und die Hände verdecken. Wenn es mich nervt, kürze ich und näh noch Bündchen an. Aber erstmal fand ich das jetzt nicht so schlecht. Die Kapuze habe ich etwas verkleinert und den Rumpf etwas verbreitert, weil ich es sehr leger haben wollte. Grundsätzlich ist das aber eine Größe 34, allerdings ohne Taschen. Wenn ich Taschen nähe, stecke ich da auch ständig meine Hände rein und mit Händen in den Taschen beult der Pulli furchtbar aus und das wollte ich nicht.

Hollandhoodie

Kapuzenpullover nach dem Schnitt „Lynn“ von Pattydoo

Ich habe in die Kapuze mal wieder keine Bänder / Tunnelzug eingezogen, weil ich die ohnehin nie benutze und mir das Gebamsel immer auf die Nerven geht. Irendwann muß ich das aber wirklich mal machen… seufz.

Die Kapuze habe ich innen mit dem Sternchenstoff und außen gestreift genäht. Ich habe noch ein wenig Stoff übrig und werde daraus wohl für die Nichte was nähen. Mal sehen was, das Schwesterherz sich so wünscht. Oder ne passende Mütze? Mal sehen.

Das Bündchen unten ist aus dem gestreiften Sweatstoff genäht.

Weitere Lynns findet ihr hier und hier!

Hollandhoodie

Kapuzenpullover nach dem Schnitt „Lynn“ von Pattydoo

Fakts:

Schnittmuster: Lynn von Pattydoo mit Kapuze, ohne Taschen

Größe: 34 Rumpf leicht verbreitert / Kapuze etwas verkleinert

Stoffverbrauch: 2 x 0,6 m

Stoff: Staghorn

Hollandhoodie

Kapuzenpullover nach dem Schnitt „Lynn“ von Pattydoo

Ich hopse zum MeMadeMittwoch! TSCHAKKA, endlich nochmal!

 

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Me Made Mittwoch! Aber bitte mit Farbe! 

Als kleines Teaserbildchen hatte ich euch meine maritime La Silla ja schon gezeigt. Heute zum MeMadeMittwoch zeige ich euch, was ich am Samstagmorgen schnell genäht habe, bevor es zu meiner Schwester und ihrer Rasselbande ging. Auf dem Foto trage ich zur La Silla eine rote Strumpfbuxe von Calzedonia und meine blauen Pumps von Guess, die in meiner Zalon-Box waren.

Diesmal habe ich uns Mädels ausstaffiert und zwar gab es für mich die La Silla als Kleid und mit Kapuze aus schönem Ankerstoff von Staghorn in rot, weiß und grau, sowie aus einem Panel vom Stoffmarkt. Online bekommt ihr die Matrosenmädchen auch, ich hab sie hier zum Beispiel gefunden: klick!

Für meine Nichte gab es ein Raglanshirt von Mamahoch2 aus den Miniresten in Größe 68 und ohne Hals- und Ärmelbündchen. Und für meine Schwester habe ich eine Liv in Größe 40 aus den gleichen Stoffen genäht.

Für die sichtbaren Nähte habe ich meinen Schneeflöckchen Zierstich verwendet, der ist soooo schön. Garn war wie immer aus dem Snaply-Nähkoffer.

Ich hatte vom Panel 1,5 Meter und von denn anderen Stoffen jeweils einen Meter, damit bin ich sehr gut hingekommen und habe noch Reste (von den Matrosenmädchen allerdings nicht), mal sehen, was ich daraus bastele.

Na? Sehen wir gut aus im Partnerlook? Es tut mir leid, dass ich die süße Zwergnase verdecken muß, ich freue mich auch immer, wenn ich Kinderfotos im Netz sehe, weil ich sie gerne ansehe und schön finde. Ich werde jedoch keine Fotos meiner Nichten und Neffen hier einstellen, zum einen, weil ich nicht weiß, ob sie das möchten und sie sich noch nicht selbst äußern können und diese Entscheidung komplett erfassen können, zum anderen, weil es schlicht nicht nötig ist. Das süße Shirt sieht man ja auch so. Wir zwei Partnerlooktussis! 🙂

Der Ankerjersey ist wirklich wunderbar weich und angenehm zu tragen, die Wäsche und auch der Trockner konnten ihm nichts anhaben, er hat schön die Form und Größe beibehalten. Er ließ sich fantastisch vernähen und fühlt sich toll auf der Haut an. Ich fühle mich in meiner La Silla wirklich sehr wohl und auch die Kapuze fällt trotz des dünnen Stoffes sehr schön und nicht zu sackig. 

Ich hab das Kleidchen diesmal ein bißchen länger als üblich gemacht, so dass es mir schön bis ans Knie reicht, die knalligen Farben sind schon auffällig genug, da muß ich nicht auch noch viel Bein zeigen, fand ich und mir gefällt das Ergebnis überraschend gut, entgegen meinen Erwartungen sehen meine Beine nicht sehr kurz aus, sondern wirklich hübsch. Die La Silla kann man also auch gut ein paar cm länger nähen, wenn man möchte.

Schön finde ich ja die Kapuzenvariante, hier hab ich einen schön warmen Hals, ohne eingeengt zu werden oder mich zu warm zu fühlen.

Das gefällt mir gut und diesmal hab ich es sogar geschafft, nirgendwo die Anker in die falsche Richtung zeigen zu lassen, das krieg ich ja sonst leider nicht immer hin. Einen Moment nicht aufgepaßt und schon hat man falsch zugeschnitten. Das ist mir diesmal wirklich nicht passiert. (ausnahmsweise)

Die Liv hab ich in der Variante mit Puffärmelchen und Rollkragen genäht, wobei ich den Rollkragen etwa 4 cm schmaler gemacht habe, damit man nicht so viel Stoff um den Hals hängen hat und damit ich passend zuschneiden kann und nicht anstückeln muß. Meine Puppe ist ja etwas kleiner, daher hängt das Shirt etwas lockerer.

Auch hier habe ich an den Ärmelchen auf Bündchen verzichtet, und habe lediglich eingeschlagen und mit dem Zierstich abgesteppt. Mir gefällt das sehr gut und der Stich ist sogar ein wenig elastisch.

Die Matrosenmädchen gibt es übrigens in verschiedensten Ausführungen und Farben, das gefällt mir sehr und ich ärgere mich, nicht mehr mitgenommen zu haben. Der weiße Teil des Stoffes ist allerdings relativ durchscheinend, daher trage ich unter dem Kleid ein Unterkleidchen, damit man meine Wäsche nicht durchschimmern sieht.

Die Farben kommen toll raus, was meint ihr? Ich bin total begeistert und mag mein Knallerkleidchen sehr.

Mit dem Beitrag hopse ich dann ebenfalls zum Jahressewalong von Fräulein An, denn die La Silla paßt natürlich zum Thema „Kleiderwahl!“

Das Raglanshirt ist wirklich flott genäht, da meine Schwester letztes Mal aber die Halsbündchen etwas eng fand und ich noch immer nicht gelernt habe, wie ich Druckknöpfe anbringe, gab es diesmal einfach einen eingeschlagenen Saum. Paßt wackelt und hat Luft. Die Sache mit den Druckknöpfen könnte ich allerdings wirklich mal in Angriff nehmen. Seufz. 

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Jahressewalong – Lieblingshoodie

https://jetztkochtsie.files.wordpress.com/2017/03/daf60-ich2bn25c325a4h2bmit2bm25c325a4rz.png

Ich habe mittlerweile ja einige La Sillas von Schnittgeflüster genäht, aber noch nie eine mit Kapuze. Das war in den letzten Tagen dann mal dran und somit erledige ich auch kurz vor knapp meine März Aufgabe für den Jahressewalong von Fräulein An. Weil hier gerade schon fast Dämmerung herrscht und das Licht mehr so mäßig ist, gibt es leider keine Tragefotos. Die kommen dann vielleicht noch in den nächsten Tagen.

Für März stand der Lieblingshoodie auf dem Programm und mir war klar, dass das ein La Silla sein muß. Bisher hab ich die ja meist als Kleidchen genäht, wie hier oder auch mal als Pulli mit Stehkragen, wie hier.

Der Schnitt gefällt mir einfach sehr und er ist flott genäht und paßt mir gut.

Ich habe wie immer in Größe 34 genäht und diesmal die Pullilänge etwas verlängert. (Ich bin 158 cm groß und recht schlank. Ich würde sagen, das Muster fällt größengerecht aus.)

Dazu habe ich die Kapuze genäht und hier war mir wichtig, dass der gemusterte Stoff innen und der schwarze Stoff aussen liegt. Das hab ich nach kurzem Tüffteln dann auch hinbekommen.

Der Stoff ist Sweat von Staghorn und Bündchen von alfatex, genäht hab ich wie immer mit Garn aus meinem Snaply Nähgarnkoffer.

Alle Stoffe vorgewaschen und getrocknet und nichts hat ausgefärbt oder ist eingelaufen.

Verbraucht hab ich etwa 1,5 m, wobei ich nicht sagen kann, wie viel von welchem Stoff.

Außerdem hopse ich damit noch schnell beim RUMS vorbei.

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