Honeybees Favourite Loop von The Knitting Me

Im Rahmen des #DiedreivomBlogKAL „Alles für den Hals“ habe ich für meine Schwägerin noch schnell aus den Resten der Honeybees Favourite Beanie, die sie zu Weihnachten bekommen hat, den Honeybees Favourite Loop gestrickt.

Beide Muster sind von The Knitting Me und gefallen mir wegen ihrer klaren Schlichtheit wirklich sehr. Sie sind beide wendbar und bieten so viel Abwechslung und die Möglichkeit mit Farben zu spielen. Da sie dann doppelt liegen, sind sie wirklich sehr sehr weich und warm.

Leider mußte ich wegen des ausgehenden Garns ein wenig improvisieren, aber ein wenig Wollmeise geht immer und hab ich einfach das fehlenden Garn mit einem Strang Pure in der Farbe Natur ausgeglichen. Außerdem hab ich wohl geträumt und auf der Rückseite in der ersten Musterreihe zwei Waben zu wenig gestrickt. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Ich hab die mangelnde Länge dann nach oben einfach mit glattrechten Reihen ausgeglichen, aber ich hab es erst sehr spät gemerkt und wollte nicht ribbeln. Wer nicht daruf achtet, sieht es vermutlich nicht mal. (Hoffe ich…*hust*)

Mittlerweile gibt es eine zweite Größe für den Cowl in der Anleitung. Ich habe jedoch die Normalgröße mit 160 Maschen gestrickt. Für mich wäre es etwas weit, für meine Schwägerin, die nicht so zwergig ist wie ich, paßt er so gut. Dadurch dass man ihn doppelt schlägt, liegt er trotzd er Weite leicht am Hals an, ohne dabei zu eng zu sein. Das gefällt mit.

Laut Anleitung würde man das Ende mit dem Maschenstich zusammen nähen, ich habe das 4 Maschen lang gemacht, dann ist mir der Hals geplatzt. Ganz ehrlich, das dauert mir zu lange, da brauch ich ja länger für den Abschluss, als für den ganzen restlichen Cowl. Ich habe also die dritte Nadel gezückt und einen zackigen 3-Needle-Bindoff gemacht. Sieht etwas anders aus, als im Muster, aber kostet mich deutlich weniger Nerven. Ruckzuck-Janie hat zugeschlagen… lach.

Das Strickmuster an sich ist sehr simple und leicht zu merken. Für einen ambitionierten Anfänger, der sich zum ersten Mal an ein Lacemuster wagen möchte, ist das sicher eine gute Idee, weil es wirklich gut erklärt ist und man sehr schnell die Logik des Musters begreift.

Die Garne sind wirklich super, alle beide. Die On Stage von Natures Luxury fand ich einfach super, die ist unfassbar weich und wärmend und trotzdem irgendwie glatt. Ließ sich auch toll stricken.Wollmeise mag ich ja sowieso und in Natur paßte das schön zum honiggelb und grau. Mir gefällt die Farbkombination wirklich gut und auch der Cowl trägt sich toll. Es ist mir ein bißchen schwer gefallen ihn abzugeben… seufz. Muß wohl noch einen Stricken, der #diedreivomblogKAL geht ja noch ein wenig weiter. Denkt alle dran, mit zustricken.

Schaut mal bei The Knitting Me findet ihr noch mehr Cowls in verschiedensten Farbkombinationen. Klick!

Fakten

Strickmuster:  Honeybees Favourite Loop von The Knitting MeNadeln: 3,5 mm Bambus von Addi (Amazon Affiliate Link)

Garnverbrauch:  50 g On Stage Natures Luxury „Harley Davidson“  / 53 g On Stage Natures Luxury „Goodbye Yellow Brick Road“ / 71 g Wollmeise Pure „Nature“

Modifikationen: Änderung in der Farbfolge aufgrund von Garnmangel und anderes Abketten, wegen Ungeduld. Ungleiches Lacemuster wegen Unaufmerksamkeit.

Größe:  Normalgröße (etwas groß für kleine Leute)

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties von den Dienstagsdingen , Creadienstag, Auf den Nadeln bei Maschenfein und Handmade on Tuesday und zu den Lieblingsstücken.

Zauberhafte Quilt- und Patchworkideen von Constanze Derham

Heute findet ihr beim Frickelcast den Frickeltalk von Feierabendfrickeleien und mir mit Constanze Derham, (Amazon Affiliate Link) die ihr alle vermutlich eher von ihrem Blog Nahtzugabe kennt.

Constanze talkt mit uns zum Thema Bloggen, stricken und zu ihrem neuen Buch „Zauberhafte Quilt- und Patchworkideen“ (Amazon Affiliate Link) , das im BuchVerlag für die Frau erschienen ist.

Der Buch Verlag für die Frau war mir vorher nicht bekannt, bietet aber eine breite Palette an Kochbüchern, Handarbeitsbüchern und auch Dingen zur Kulturgeschichte und Literarisches. Da kann man ruhig mal reinschauen.

(Amazon Affiliate Link)

Wir kennen Constanze vom Nähbloggertreffen in Köln und haben uns sehr gefreut, dass sie uns im Frickelcast Rede und Antwort stand, aber natürlich auch, dass wir jede eines ihrer Bücher rezensieren dürfen und das tun wir heute.

Feierabendfrickeleiens Rezension findet ihr hier: Klick!

Und hier ist meine Meinung.

Das Buch hat ein schönes Format und mir gefällt vorallem sehr gut, dass es aufgeschlagen liegen bleibt, so kann man es beim Nähen neben die Maschine legen und es blättert sich nicht weiter und man muß es auch nicht mit Nähgewichten beschweren.

Die Bilder hier im Beitrag hat uns Constanze übrigens zur Verfügung gestellt und während ihres Umzugs mal eben schnell in ihrer Wohnung gemacht, sie sind also extra für unsere Blogbeiträge gefertigt worden. Danke Constanze dafür!!

Das Buch ist kein reines Anleitungs- und Erklärbuch, wenn sich natürlich auch viele Anleitungen zum Quilten und Patchworken darin befinden.

Es ist aufgeteilt in die Bereiche Materialien, Werkzeuge, Grundlegende Techniken und dann den Teil Quilts, in dem die Muster und verschiedenen Arten zu Nähen, die verschiedenen Stile und kulturellen Besonderheiten vorgestellt werden.

Ich bin ja wirklich nicht der Quilt- oder Patchworknäher, dazu fehlt es mir an Geduld, aber hier habe ich viele Ideen und Anregungen gefunden und ein Pattern hat es mir so angetan, das werde ich definitiv nachnähen.

Aber eins nach dem Anderen.

Materialien:

Hier geht es zunächst um Stoffe, welche eigenen sich, welche nicht, welche nutzt man traditionell, welche sind nicht so verbreitet. Wichtigste Voraussetzung, sie dürfen nicht elastisch sein. Hier wird auch genau erläutert, welche Stoffe welche Vorzüge aufweisen und warum sich welche Stoffe nicht so gut eignen, das hat mir gefallen, da ich ja oft zu unkonventionellen Umsetzungen neige, kann ich hier dann nachlesen, ob meine Idee funktionieren wird, oder nicht.

Auf die Wattierung und Garne zum Nähen wir ebenfalls eingegangen, gerade bei den Garnen gibt es Informationen, die mir als Nähanfängerin noch nicht bekannt waren. Das war sehr informatiov und gut erklärt. Constanze schreibt dabei jedoch locker leicht und angenehm zu lesen, ich fühlte mich hier nicht belehrt, sondern angenehm weitergebildet, das gelingt nicht jedem Autoren.

Werkzeuge:

Hier stellt sie Rollschneider und Schneidematte vor, weist auf Lineale und Nadeln hin und gibt auch Informationen zum genutzten Nähmaschinenfüßchen. Außerdem stellt sie einige praktische Helfer vor, ohne dabei aber zu viel Schnickschnack zu empfehlen, den kein Mensch braucht. Das finde ich gut, außerdem hält sie sich hier allgemein und nutzt es nicht als Werbeplattform, auch das hat mir gefallen.

Techniken:

Hier geht es zunächst um die Vereinfachung des Zuschnitts zum Patchworken und Quilten und das war für mich sehr interessant, denn das Zuschneiden und die Notwendigkeit hier sehr exakt zu arbeiten hat mich beislang immer davon abgehalten, es mal zu probieren. Mit den Hinweisen hier traue ich mich aber vermutlich doch bald heran.

Auch das Nähen wird erläutert und Hinweise zur Vereinfachung gegeben. Selbst auf das Bügeln bezieht sie sich und dann wird natürlich das Quilten erläutert. Mir war bisher nie wirklich klar, was das überhaupt ist, daher ist die Erklärung, das Quilten die Verbindung der Vorderseite mit einer Wärmenden Zwischenlage und einer Rückseite ein Quilt ist, für mich wichtig. Erfahrene Näherinnern werden hier vielleicht denken, das weiß ich doch, aber für mich war das endlich mal eine Erklärung mit der ich etwas anfangen konnte. Sehr umfangreich und mit vielen vielen Bildern stellt sie hier dann die verschiedensten Techniken des Quiltens vor und das sind wirklich viele Möglichkeiten, die alle einen anderen Effekt oder einen anderen Nutzen haben.

Natürlich stellt sie dann auch verschiedenste Möglichkeiten zur Einfassung des Randes vor. Hier fand ich die Bilder sehr hilfreich, da ich mich bei solchen kleinen Frickelarbeiten echt schwer tue, hat mir das sehr viel erleichtert. Und hier taucht auch mein Lieblingspattern zum ersten mal auf. Die Wassermelonen. Die gefallen mir so gut, dass ich meine Scheu vor dem Patchworken überwinden werde und das auf jeden Fall probieren muß.

Die Quilts:

Hier geht es los mit dem Log Cabin Muster, etwas das mir auch vom Stricken bekannt war. Ein Log Cabin Blanket will ich eigentlich immer schon nähen. Hier bringt die Autorin dann verschiedene Beispiele, wie das Muster eingesetzt werden kann, zum einen mit einer Geknoteten Blockhausdecke, die mir wirklich gut gefällt und bei der ich nicht wissen möchte, wie viel Arbeit darin steckt. HAMMER!

Bei jedem Muster gibt es übrigens erstmal in einem kleinen Kasten die Materialübersicht. Die Angaben sind hier sehr genau und erscheinen mir passend. Es werden benötigte  Materialien und Werkzeuge angegeben.

Anschließend folgt die sehr ausführliche und bebilderte Anleitung, in der man zusätzlich Tipps zur Vereinfachung oder besseren Umsetzung findet.

Die Arbeitsschritte sind alle nummeriert und die Bilder ebenfalls, so dass man genau erkennen kann, welches Bild, welchen Arbeitsschritt zeigt. Das hat mir gut gefallen und so kommt man nicht durcheinander.

Das nächste Muster ist mein Liebling, das Melonentischset. Die Melonen sind der Hammer, das sieht super aus und ein Tischset ist auch ein überschaubarer Arbeitsaufwand für einen ersten Patchworkversuch, finde ich. Mal sehen, wann ich Zeit finde, die Nachzunähen.

Dann kommen Muster aus gleichen Teilen mit Irish Chain und Zickzack, ein Kissen, das für mich extrem gut aber auch sehr aufwändig aussieht, das ist kleines Minimini-Nähen, ich bewundere jeden der da die Geduld zu hat, ich würde ausrasten.

Die Decke im Zickzackmuster ist dann schon eher wieder mein Fall, das sind große Flächen, das sieht sehr clean und modern aus und gefällt mir sehr. Sollten meine Melonentischsets mich nicht an den Rand des Patchworkwahnsinns bringen, wäre das mein zweites Projekt, als Läufer übers Bett oder zum Kuscheln auf dem Sofa.

Neben der Nähanleitung findet sich hier auch immer ein kurzer Text zur kulturellen Herkunft und Geschichte der jeweiligen Muster, das fand ich sehr spannend und interessant, wie unterschiedlich sich die Techniken entwickelt haben.

Auch die Bargello Tischsets finde ich da spannend. Hierbei geht es vorallem um die Schneidetechnik und das Ergebnis sieht toll aus.

Bei den traditionellen Blockmustern findet sich dann die Windmühlendecke, die Windmühlenmuster habe ich immer vor Augen, wenn jemand Patchwork erwähnt, das ist für mich das Urpatchwork, auch wenn das wohl nicht stimmt und nur in meinem Kopf so verknüpft ist. Die Beispiele von Constanze sind übrigens farblich zwar bunt aber nicht zu bunt, sie greift zu Mustern und Farben, die sich gut fotografieren lassen und bei denen man die einzelnen Schritte auf den Bildern gut erkennen kann.

Natürlich gehört hierzu auch das nächste Muster, nämlich eine Weihnachtssterndecke, hier wird genau beschrieben, wie man was zusammen setzen muß, um den gewünschten Weihnachtsstern zu erhalten und die fertige Decke gefällt mir ebenfalls sehr gut, aufgrund der Stoffwahl, wirkt das sehr modern und gar nicht so kitschig, wie ich diese Decken sonst von Weihnachtsmärkten und co kenne. Danke für die Anregung und den klaren Hinweis, wie viel die Stoffauswahl hier ausmachen kann.

Natürlich kann man diese Art des Patchworkens auch im kleinen Maßstab machen. Beim Kissenbezug mit dem großen Stern zeigt sie das übrigens und eigentlich kann man ja jedes Patchworkmuster auf die Größe zurecht basteln, die man gerne hätte.

Ihre Anleitungen kann man also auch Anregungen verstehen,. bzw. als Techniknachschlagewerk.So auch bei der Babydecke mit Album Blöcken. Die meisten der Muster sind ja eckig und kantig und sehr geometrisch, aber auch runde Teile können gepatchworkt werden, so zum Beispiel der Drunkards Path, ein Kissen mit runden Teilen. hier wird dann auch der Zuschnitt und die Anfertigung einer Schablone erklärt. Außerdem beschreibt sie ausführlich und auch für mich verständlich, wie man schöne Rundungen mit der Nähmaschine hinbekommt.

Neben Kissen und Decken gibt es auch eine Anleitung für hübsche Motive, die man dann auf Taschen, Kleidung oder Ähnliches applizieren kann.

Japanisches und koreanisches Patchwork sowie amish Quilten wird ebenfalls beschrieben und der wunderschöne japanische Tischläufer gefällt mir sehr gut. Er hat ein Handquilting, dass ebenfalls gut erläutert wird, mir aber deutlich zu viel Arbeit und Aufwand ist. Sieht aber sehr grandios aus.

Ihr lest heraus, ich bin wirklich begeistert und zwar nicht nur, weil ich Constanze schätze, sondern eben auch, weil ich mit Patchworken bisher wirklich nicht viel anfangen konnte und ihr Buch mir aber die Scheu genommen hat, mich damit auseinander zu setzen und mir vermittelt hat, das ist keine Hexerei, das kann ich auch, vielleicht nicht direkt beim ersten Mal komplett gerade und perfekt, aber ein paar Melonen kann ich bestimmt nähen.

Danke für den schönen Einblick in eine mir bislang fremde Technik und vorallem für so viele Informationen rund um das Patchworken, die einem mitgeliefert werden.

 

Weitere Bücher von Constanze Derham: (Amazon Affiliate Link)


 

Die Strickkette

Wir sind bei unserem #DieDreivomBlogKAL ja mittlerweile mittendrin, es wurden schon eine Menge Dinge für den Hals gestrickt. Dreieckstücher, Schals, Loops und Cowls, jetzt also die erste Kette.

Die Idee hatte ich schon in Edinburgh, dort hab ich es aber verpeilt mir ein Set von AnMiWe zu kaufen, also mußte ich, als ich wieder daheim war ein Kit bestellen.

Die Kits gibt es regulär bei Cosmic Strings zu kaufen, dann aber eben mit Lieferung aus UK.

Ich hab bei AnMiWe direkt angefragt und sie war so lieb und hat mir zwei Sets zugeschickt, so hab ich ein wenig Porto und Zeit gespart, weil sie aus Deutschland halt schneller bei mir waren.

Im Set enthalten ist eine Kettem zwei Verschlussringe und ein kleiner Karabinerhaken, Zweimal Garn für den Anhänger in der gewünschten Farbe, die Anleitung und ein Stück Plastik, um den Anhänger zu stabilisieren.

Ich hatte nicht genau gelesen und war etwas enttäuscht, dass die Perlchen und Deko nicht beilag. Die hab ich mir dann gestern bei Idee besorgt.

Ich hab mich für das Set in den Farben „Minty“ und „Elixier“ entschieden und mein zweites Set in Grautönen hat Frau Feinmotorik bekommen.

Frau Feierabendfrickeleien hat bei Cosmic Strings bestellt und wartet noch auf ihre Kettchen.

Das Set ist wirklich liebevoll und niedlich verpackt, klar kann man über den Preis streiten, aber man bekommt eine sehr ausführliche Anleitung, 12 g Garn und Kleinkram, da fand ich den Preis von knapp 25 Euro (Porto mit eingerechnet) pro Kette noch ganz ok. Außerdem würde ich für eine Modeschmuckkette dieser Art auch in etwa den Preis zahlen. Klar kann man das auch selbst zusammenstellen und kommt dann vermutlich günstiger weg, aber ich liebe nun mal diese Komplettsets und finde es einfach schön, alles beisammen zu haben, ohne Suchen zu müssen.

Die Kette hat eine Seite in Krausrechts, die andere in zweifarbigem Brioche. Die krausrechte Seite ist wirklich sehr schnell gestrickt, wenige Minuten und ich war fertig.

Die Briocheseite hat mich etwas mehr gefordert, ich habe bei zweifarbigem Brioche wirklich eine Denkblockade, ich verstehe nicht, was ich da tue und muß mich daher stumpf an die Anleitung halten. Das hat 3 Anläufe gebraucht, bis es funktionierte und einen Vierten, bis es auch schön aussah.

Mit meinem Ergebnis bin ich nun sehr zufrieden.

Den Schmetterling und die Federchen hab ich bei Idee gekauft und muß ich noch annähen, dafür war heute noch keine Zeit.

Die Kette an sich finde ich echt hübsch, die Länge ist für mich passend und es ist ein wirklich auffälliges Teilchen. Gefällt mir sehr.

Ich trage selten Schmuck, aber wenn dann immer sehr auffällige Sachen und das hier mag ich schon jetzt.

Das Garn hat übrigens sehr gut ausgereicht, da kann ich fast noch eine dritte Kettenseite mit stricken.

Na, wie sieht’s aus, bekommen wir wen angesteckt? Wer strickt mit Strickketten für den Hals?

Nehmt alle noch bis zum 30.04.2018 am #diedreivomblogKAL teil.

Teilnahmebedingungen findet ihr hier: KLICK!

Sponsoren sind diesmal: Woolly Hugs, Prolana, Samelin Dyeworks und Addi und es gibt grandiose Gewinne!

Fakten

Strickmuster: The Knitted Necklace Collection von AnMiWe – All things creative.

Garn: Cosmic Strings Elixir und Minty

Nadeln: 1,75mm Nadel von Knitpro (Amazon Affiliate Link)

Modifikationen: Schmetterling und Anhänger von Idee.

Größe:  Paßt jedem!

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties von den Dienstagsdingen , Creadienstag und Handmade on Tuesday und zu den Lieblingsstücken. Und natürlich zu Auf den Nadeln bei Mascheinfein.

Und natürlich hatte ich einen sehr fleißigen Helfer an meiner Seite, der das Stricken sehr voran gebracht und überhaupt nicht behindert hat.

The REAL Drei vom Blog Cowl

Unser #diedreivomblogKAL ist in vollem Gange und ich hab mein eigenes Design erstmal zur Seite gelegt und wollte etwas Schnelles fertig haben.

Geplant hatte ich das schon, beim letzten #diedreivomblogKAL. Damals hatte ich Mützchen für Feinmotorik, Feierabendfrickeleien und mich gestrickt und aus den Resten habe ich mir nun einen großen kuscheligen Cowl gestrickt.

Schaut mal, hier könnt ihr die Mützchen sehen.: Klick!

Einfach 50 Maschen anschlagen, eine Reihe rechts, eine Reihe links, eine Reihe rechts und eine Reihe links, anschließend glatt rechts hoch stricken, bis das Garn leer ist.

Hat wunderbar funktioniert und das Garn kommt super raus.

Der Cowl ist unfassbar weich und warum, sieht besonders aus und erinnert mich eben an meine Freundinnen. Alle Drei stecken wir in diesem Cowl, naja zumindest ein bißchen.

Ich habe die Farben „Midnight in Paris“, „Volcano“ und „Lettuce“ verstrickt. Das Garn ist das Malabrigo Caracol, ein sehr weiches besonders verzwirntes Garn mit einem tollen Effekt. Ich befürchte, ich benötige daraus auch noch eine Strickjacke… 🙂

Das Garn verstricke ich mit 12er Nadeln von Addi,(Amazon Affiliate Link) auf den Metallnadeln rutscht es gut, mit den Holznadeln hatte ich etwas Probleme, weil ich da ständig falsch eingestochen habe und immer nur halbe Maschen auf der Nadel hatte. Keine Ahnung, woran das liegt.

Und so sieht der ganze Cowl aus. Ziemlich farbenfroh, frühlingshaft und bunt. So langsam könnte es ja auch mal wärmer werden, oder?

Fakten

Strickmuster: Kein Strickmuster, einfach erste 4 Reihen Kraus rechts, dann glatt rechts hoch. 50 Maschen anschlagen.

Garn: Malabrigo Caracol in Midnight in Paris, Volcano und Lettuce pro Farbe 30 g.

Nadeln: 12er Nadeln von Addi,(Amazon Affiliate Link)

Modifikationen: Keine.

Größe:  Paßt jedem!

Ich hopse mit meinem Beitrag diesmal zu auf den Nadeln bei Maschenfein und dem Rums! 

Ihr wollt wissen, was der #diedreivomblogKAL ist? Nun das ist leicht, das ist ein Knitalong (Strickzusammen) von Feierabendfrickeleien, Feinmotorik und mir. Den ganzen April über gibt es tolle Aktionen und jeder darf etwas für den Hals stricken, ob euer eigenes Design, ein Muster einer Designerin oder aber meinen #DiedreivomblogCowl.

Am Ende wird unter allen, die den Hashtag benutzt haben oder aber die in unserer Facebookgruppe ihr Strickstück unter dem fixierten Beitrag geteilt haben, ausgelost und wir haben vier tolle Sponsoren gewinnen können.

Samelin Dyeworks

Addi

Woolly Hugs

Prolana

Und hier sind wir mit unseren Mützchen!

Die Lieblingsbuxe

Seit knapp 20 Jahren besitze ich eine Nickihose von H&M, die ich heiß und innig liebe. Sie sitzt perfekt, ist schön kuschelig und warm und die Farbe mag ich auch.

In der letzten Zeit ist sie aber wirklich nicht mehr vorzeigbar.

Als dann vor einiger Zeit auch noch der Schritt nicht nur riß, sondern regelrecht platzte, wurde es Zeit für einen Nachfolger der Buxe. Ich habe in der Vergangenheit mehrfach versucht, sie zu ersetzen und bin immer kläglich gescheitert, keine saß so gut, war so kuschelig und wurde so geliebt. Auf den nächsten Fotos seht ihr, wie arg sie mitgenommen war.

Wenn ich mir aber überlege, dass es sich um eine 20€ Buxe handelt, dann sind knapp 20 Jahre Haltbarkeit sehr super oder?

Die Bändels unten an der Hose haben sich schon vor Jahren in der Waschmaschine verabschiedet, dementsprechend sahen die Hosenbeine unten dann auch aus… Seufz.

Ich habe also einfach die alte Hose auf den Stoff gelegt und und mit ein wenig Nahtzugabe mit dem Rollschneider ausgeschnitten.

Bei der neuen Hose wollte ich unten an den Beinen Bündchen und keine Bändels haben, das hab ich einfach mit dem Bündchenstoff von JuniDesign gemacht, diese habe ich aber absichtlich sehr weit und nicht eng anliegende genäht. Auch den Taillenbund habe ich nur damit gemacht. Leider habe ich hier ein wenig zu stark gedehnt beim Zusammennähen, so dass er sich etwas wellt und hier könnte die Hose auch einen kleinen Tick enger sitzen. Sie rutscht nicht, aber etwas fester wäre irgendwie noch besser gewesen.

Mit meiner neuen Wohnhose bin ich ausgesprochen zufrieden.

Ich bin wirklich überrascht, wie einfach das war. Sie paßt gut, ist genau so kuschelig, wie ich das haben wollte und sitzt trotzdem bequem und fest, ohne ständig zu rutschen.

Meine Rosa-Grün-Farbkombi find ich auch besser, als erwartet, da hatte ich zwischenzeitlich etwas Angst, dass es zu sehr nach Schlafanzug aussieht und ich damit dann nicht mal eben zur Mülltonne oder so flitzen kann. Bin aber zufrieden, das gefällt mir sehr.

Vor dem Vernähen des Nickistoffs hatten mich einige gewarnt, der würde stark fusseln und ich solle den Staubsauger bereit legen. Er hat auch ein bißchen gefusselt, also mehr als glatte Baumwolle aber nicht so viel, dass ich es ganz schlimm gefunden hätte. Guckt mal hier auf dem Bild seht ihr ein wenig die Fusseln auf dem Boden, das ging, wenn man bedenkt, dass man auf unseren schwarzen Fliesen wirklich alles sieht.

Frau Katze hat die Buxe auch direkt akzeptiert und ist begeistert. Sehr kuschelig.

Sowas trauen wir uns jetzt öfter.

Habt ihr schon mal einen Schnitt von einem bestehenden Kleidungsstück abgenommen?

Zeigt doch mal!

Fakten

Schnittmuster: Kein Schnittmuster, von einer existenten Hose von H&M abgepaust

Stoff: Nickistoff von JuniDesign und rosa Bündchenstoff von JuniDesign

Modifikationen: Keine.

Größe: XS

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties von den Dienstagsdingen , Creadienstag und Handmade on Tuesday und zu den Lieblingsstücken.