Katzi Mützi aus Katia Polar Garn

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In diesem Jahr werde ich gegen meinen Willen Karneval feiern müssen und da ich das wenigstens mit ein wenig Gestrick tun wollte, habe ich mich mit Katia in Verbindung gesetzt und von dort freundlicherweise ein großes Paket des Polar Garns zur Verfügung gestellt bekommen.

Damit ich mich mit meinem Katzenkostüm aber nicht alleine zum Karnevalshorst mache, dachte ich, ich schreib da flott eine Anleitung zu und ihr dürft dann mit mir Katzi spielen.

Die liebe Jenny war außerdem so freundlich, das Muster auf Herz und Nieren zu testen und ich bin mir sicher, sie zeigt ihr Ergebnis auch noch.

Herzlichen Dank also an Katia Garne und Jenny für die Unterstützung.

Da das Paket von Katia so groß war, verlose ich an euch 4 Mal je ein Knäuel Katia Polar in der Farbe (89). Das Gewinnspiel findet ausschließlich auf Instagram statt, schaut da in meine Stories, dort findet ihr alles, was zur Teilnahme wichtig ist!

Das Muster könnt ihr hier in meinem Ravelry Store kaufen.       

Im Muster enthalten ist die Anleitung für Mütze, Schwanz und Arm- bzw. Beinstulpen. Alle vier Dinge sind sehr einfach zu stricken und ich war mit meinem Kostüm in weniger als zwei Stunden fertig.

Das Garn ist in der ersten Runde ein wenig bockig, laßt euch davon bitte nicht abschrecken, sobald ihr ein paar Runden gestrickt habt, ist es ganz einfach und gleitet auch sehr gut über die Nadeln.

Ich habe mein Katzen Karnevalskostüm in den Farben Orange (89) und Beige (82) gestrickt und für alles zusammen etwa 100g verbraucht, wenn man es also einfarbig strickt, ohne Streifen, dann reicht euch ein einzelnes Knäuel.

Das Katia Polar Garn besteht aus 100 % Polyester, ist kuschelweich und ergibt verstrickt eine Felloptik, die einzelnen Maschen sind kaum noch wahr zu nehmen.Wir haben es auf dem Tag der Wolle vom OZ Verlag bestaunen können und waren sehr begeistert, weil das wirklich richtig cool wirkt. Ein 100g Knäuel hat eine Lauflänge von etwa 60 Metern, es ist also sehr dick, aber dennoch total luftig leicht und nicht schwer.

Die Katzi Mützi ist ein wenig überdimensioniert, schließlich will man als coole Miezekatze nicht übersehen werden. Sie bleibt dennoch gut auf dem Kopf sitzen und verrutscht nicht ständig.

Den Schwanz kann man natürlich verlängern oder verkürzen und je nach Farbwahl kann man so auch als Maus, Bär oder was auch immer gehen. Der Schwanz kann einfach an einer Gürtellasche oder am Gürtel befestigt werden. Er muß nicht angenäht werden.

Fakten

Muster: Katzi Mützi von Jetztkochtsie
Garnverbrauch: ca. 100 g Katia Polar
Größe: Onesize
Modifikation: Keine
Nadeln: 12 mm / 40 cm Addi Rundstricknadeln (Amazon Affiliate Link)

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Slice of Light von Sosuknits

Jazzfisch, Feierabendfrickeleien und ich haben auf dem letztem Düsseldorfer Wollfestival bei Atelyeah zugeschlagen und uns Garn für den Slice of Light gekauft.

Da waren zunächst die Damen beschäftigt und heuchelte aktives Desinteresse, nur um dann anschließend doch auch noch das gleiche Garn in Zwillingsfarben zu kaufen.

Unsere drei Schals sind seit gestern endlich alle fertig und zwar zweimal in der Farbkombi von Feierabendfrickeleien und Jazzfisch und einmal für mich in umgedrehter Kombination.

Guckt mal bei Instagram unter #sliceoflightminikal, da findet ihr noch mehr Schals der gleichen Art.

Verstrickt haben wir das Merino Single Garn von Qingfibre und das Kid Mohair Silk von Quingfibre. Ich hatte einen Strang Single in Golden Rose und einen Strang Single und Kid Mohair ind Shusui.

Der Slice of Light von Sosuknits ist ein asymetrisches Dreieckstuch, das sich wirklich enorm schnell strickt und dabei total simple aber effektvoll konstruiert ist. Ich fand es super abwechslungsreich und interessant zu stricken.

Der Slice of Light ist kein Anfängertuch. Sorry… klar kann man sich auch als Anfänger daran versuchen, aber dann ist es schon recht anspruchsvoll.

Man sollte rechte und linke Maschen beherrschen, Abnahmen und Zunahmen können, außerdem wissen, wie man verkürzte Reihen strickt und zum Erlernen von Brioche (Patent) in einfarbig und zweifarbig ist das Tuch super.

Obwohl ich mit Brioche (Patent) sonst ja auf Kriegsfuß stehe, hat das hier ganz wunderbar geklappt. Keine Fehler drin, keinen Mist gemacht, ich war hoch konzentriert.(Glaub ich!) Und wenn nicht, ist es auch egal, denn mein Tuch ist grandios. Ich könnte mich den ganzen Tag drin einkuscheln, so weich und fluffig. Es ist nach dem Waschen enorm gewachsen und quasi riesig, obwohl weniger als 300 g Wolle drin stecken.

Mir gefällt das Tuch wirklich sehr gut und ich denke, allein schon, weil das wirklich flott ging, dass ich das nochmal stricken werde. Schaut doch auch bei Feierabendfrickeleien vorbei und sagt uns doch, welche Farbkombi euch besser gefällt. (Beide hat Steffi ausgesucht, das ist also kein Wettbewerb!)

 

Fakten

Muster: Slice of Light von Sosuknits
Garnverbrauch:  Alle Garne von Qing Fibre: Merino Single Goldenrose: 70 g / Mohair Shusui 90 g / Merino Single Shusui 93 g
Größe: Onesize
Modifikation: keine
Nadeln: Pony Needles Rosenholz 5 mm

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Der Nuvem des Grauens

Vor etwa 3,5 Jahren kam irgendjemand, dessen Namen wir nicht nennen wollen, auf die grandios fantastische Idee, dass es doch super wäre einen Nuvem zu stricken. Gemeinsam mit den anderen Strickelfen und einigen Begleitern.

Voller Euphorie wurde angeschlagen, losgestrickt und ähm aufgegeben. Während die anderen ihren Nuvem fertigstellten und stolz herumzeigten, lag mein Gewitterhimmel in der Ecke und blickte mich vorwurfsvoll an.

Sehr vorwurfsvoll.

Einige fragen sich jetzt, was ist denn bitte ein Nuvem?

Nun das ist ein Tuch, ein großes Tuch, nach einer Anleitung von Martina Behm. Ein glattrechts gestricktes sehr großes Tuch, bei dem ich am Ende 1700 Maschen pro Runde auf der Nadel hatte und einfach nur noch tot umfallen wollte.

Aber damit nicht genug, ich muß ja dann immer noch die Krone auf solche Dinge drauf setzen, ich kann ja nicht einfach ein ohnehin schon nerviges, aber sehr schönes Strickmuster stricken, oh nein, ich muß dann ja auch noch alle 10 Reihen und alle 15 Maschen eine Perle einstricken. (Wie das geht, zeige ich übrigens in meinen Instagram Highlights.) Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr das einen ausbremst.

Nun gut, ich kam also wirklich nicht voran. Dabei ist der Nuvem echt nicht schwer, es geht nur rechts in Runden herum, man braucht nur Ausdauer und Durchhaltewillen.

Dazu merkt man bereits früh, wie wunderschön, dieses Tuch werden wird, was einen ja eigentlich bei der Stange halten sollte.

Tat es aber nicht. Tat es leider gar nicht.

Im letzten Jahr im Januar 2018 habe ich ihn hervor gekramt, aber im Mach das Ufo Fertig KAL habe ich dann doch den Poncho des Grauens fertig gestellt. Ich befürchte, das gibt es jetzt jeden Januar, da wird ein UFO des Grauens fertig gestellt. Ich ahne auch schon, was es nächstes Jahr wird. *kicher*

Aber zurück zum Nuvem. Diesen Januar gab es dann keine Ausreden mehr. Am 01.Januar 2019 startete der Mach das Ufo fertig FAL des Frickelcast und ich hatte noch 140 g Nuvem Wollmeise Lace auf der Rolle. Ich habe im kompletten Januar nichts anderes gestrickt, sondern mich nur auf diesen Schal konzentriert und am 30.01.2019 habe ich nach einem mehr als dreistündigen Abkettmarathon den Nuvem bezwungen.

Der Schal ist fertig. Er ist gebadet, gewaschen und gespannt und ich will das Wort Nuvem nie wieder hören.

Allerdings ist er wunderschön geworden. Ich liebe ihn sehr und werde ihn jetzt täglich tragen. Laßt euch also bitte von meinem Genörgel nicht abschrecken, die Mühe lohnt sich total und schaut mal bei Frau Feinmotorik oder der Maschenprobenuschi vorbei, die haben ihre Nuvems deutlich vor mir beendet.

Fakten

Muster: Nuvem von Martina Behm
Garnverbrauch: 340 g Wollmeise Lace Gewitterhimmel (das war ein übergewichtiger Strang)
Größe: RIESIG
Modifikation: Rippenkante / jede dritte Masche verdopptelt, Perlen eingestrickt jede 10. Reihe, jede 15. Masche mit Perle versehen.
Nadeln: 2.75 HiyaHiya Sharp mit einem 1 m Seil (Amazon Affiliate Link)


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CraSy – Sylvie Rasch – Oberteile & Kleider aus Jersey nähen

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Das Buch „Oberteile & Kleider aus Jersey nähen – 1 Schnitt – 1000 Styles“ habe ich vorgestern von Feierabendfrickeleien zugeschickt bekommen, nachdem sie es von Sylvie selbst erhalten hat. Leider war die Verfügbarkeit zwischenzeitlich mehr so schlecht. Woran auch immer das lag, jetzt habe ich es ja.

Bereits seit Wochen habe ich auf das Buch gewartet und mein Stoff lag hier auch schon bereit. (Der wurde mir ebenfalls von Sylvie Rasch zur Verfügung gestellt.) Darum werde ich das Projekt auch ganz einfach als uUfo bezeichnen. Unfreiwilliges Ufo.

Nun gut, ich hab also dann den ganzen Mittwoch mit dem Buch verbracht und hatte einen tollen Vormittag.

Aber ich zäume das Pony schon wieder von hinten auf.

Sylvie unsere Strick- und Häkel-Hänsin-Dampf-in-allen-Gassen hat ihr erstes Nähbuch herausgebracht. Es geht um Shirtschnitte und nennt sich daher auch „Oberteile & Kleider aus Jersey nähen – 1 Schnitt – 1000 Styles“

Zu Beginn des Buches wird uns Sylvie kurz vorgestellt, dann folgt ein bebildertes Inhaltsverzeichnis mit 22 Designvarianten, die man nach dem Baukastensystem zusammensetzen kann.

Die Schnitte sind alle für elastische Stoffe gedacht. Der Jersey wird auch ausführlich vorgestellt und seine Besonderheiten erläutert. Mit ein wenig Erfahrung kann man, die Schnitte aber natürlich auch aus dickeren Stoffen, wie Sweat oder dünnerer Viskose nähen. Hauptsache, der Stoff ist elastisch. Auch diese Jersey-Varianten werden genau erklärt und ihre Besonderheite aufgezeigt.

Ich habe den Schnitt mit Wintersweat genäht und mich an Evelyns Tipp gehalten, eine Nummer größer zu nähen, als benötigt. Das war genau richtig. (Diese Tipps findet ihr im ganzen Buch, Evelyn ist die Schnittmacherin, die Sylvie unterstützend zur Seite stand und ihre Nähtipps sind wirklich simple und gut.)

Im Buch findet ihr auch eine genaue Auflistung der benlötigten Materialien zur Verarbeitung von Jersey und einen kurzen Exkurs zu Nähmaschinen. Vorgestellt werden die Haushaltsnähmaschine, die Overlock und die Coverlock. Ich habe mein Shirt komplett mit der Haushaltsnähmaschine genäht, da ich leider keine Coverlock oder Overlock besitze. Das ist ebenfalls möglich.

Sehr gut fand ich den Teil, der sich um den Schnitt dreht, da hier genau erläutert wird, wie mit dem Schnittmusterbogen umgegangen wird, dass Nahtzugabe bereits enthalten ist. (YEAH! Ich liebe es!) Dann gibt es auch noch Tipps zum stoffsparenden Zuschnitt und eine ausführliche Maßtabelle.

Ich bin ja wirklich sehr klein, bin in der Maßtabelle aber gerade noch vertreten. Die 34 wäre meine Größe gewesen, wenn ich nicht mit Sweat genäht hätte (Dann eine Größe mehr nehmen!). Die Shirts sind trotz der elastischen Stoffe alle recht figurbetont, wenn du es also lieber weit und bequem magst, dann solltest du hier genau überlegen, für welche Größe du dich entscheidest. Die Tabelle geht bis Größe 56, was ich recht umfangreich finde. Die Anleitung zum Zuschnitt ist bebildert und hat mir sehr geholfen, ich schneide immer recht chaotisch zu, hier war das sehr einleuchtend aufgezeichnet, das wird mir auch für andere Schnitte noch hilfreich sein.

Dann folgt eine Erläuterung zu den verwendeten Stichen und Nähten, das fand ich sehr ausführlich und für Anfänger gut erklärt. Ich hab es nur kurz überflogen, da ich eine so detaillierte Erklärung nicht mehr benötige.Hier geht es auch um die richtige Verarbeitung von Abnähern und das Nähen der Ausschnitte, sowie Säume und Abschlüsse. Die Zeichnungen fand ich dabei ausreichend, ich könnte mir aber vorstellen, dass ein totaler Nähanfänger hier gerne mehr sehen würde. Auch dafür ist gesorgt, auf Sylvies Youtube Kanal findet ihr Videos zur besseren Anschaulichkeit.

Dann folgt eine Erläuterung zum Baukastensystem. Hier findet ihr 12 Ausschnittvarianten, 12 Ärmelvarianten und 8 Abschlussvarianten. Diese kann man endlos miteinander kombinieren und so ganz unterschiedliche Shirts erstellen.

Ich habe mich für den Rundhalsausschnitt mit Bündchen, den langen Ärmelt mit Bündchen und das Bündchen als Abschluss entschieden. Alle Varianten beruhen auf einem Raglanschnitt. Das sollte einem klar sein, wer Raglannähte oder Shirts nicht mag, der wird hier nicht fündig, bzw. höchstens bei den Varianten ohne Arm.

Dann folgt der Teil, in dem die Schnittvarianten vorgestellt werden. Das sind wie gesagt 22, mit dem Handwerkszeug kann man aber natürlich noch viel mehr kombinieren.

Bei jeder Schnittvarianten ist der Materialverbrauch angegeben und es wird genau aufgeschlüsselt, wie der Zuschnitt erfolgen muß, bzw. welche Teile zuzuschneiden sind. Auch der Schwierigkeitsgrad wird angegeben. Den fand ich passend und nachvollziehbar zugeteilt. Ich habe mich für Variante Nr. 3 entschieden. Neben jeder Variante sind zusätzlich inspirierende Varianten Zeichnungen.

Irritiert hat mich zunächst die Teilungsnaht der Ärmel, die sorgt dafür, dass der Arm trotz Raglan eine schöne Schulterkugel hat. Wenn man sich das klar macht, stört es nicht mehr und führt halt zu einem gut sitzenden Shirt.

Sehr gut gefallen hat mir außerdem Nr. 6, ein ärmelloses Top mit Tunnelzug, Nr 10, ein Shirt mit Voland und einer Bommelkante. Es werden auch Möglichkeiten aufgezeigt, die Shirts in Kleider zu verwandeln. Ich bin sowohl mit den Anleitungen als auch mit dem Nähen gut klar gekommen.

Der Schnittmusterbogen hingegen war ein Desaster. Und ja, das muß man so krass ausdrücken, denn was der Verlag sich dabei gedacht hat, kann ich nicht nachvollziehen. Die Schnitte sind super, sitzen bei mir gut und das obwohl ich mit Raglan sonst immer mal meine Probleme habe, aber die für mich richtige Linie auf dem Bogen herauszuwuseln, war echt nicht leicht. warum man hier dann nicht mit zwei Bögen, einer für kleine, einer für große Größen arbeitet und die Schnittvarianten, wie Tunnelzug, Rundhals, etc. farblich kenntlich macht, erschließt sich mir nicht. Ich hatte hier wirklich Probleme meiner Schnittlinie zu folgen und würde mir wirklich wünschen, dass die Verlage hier mehr Sorgfalt walten lassen, denn das ist etwas, was nicht von den Autoren ausgeht. Hier wird an der wichtigsten Stelle eines Nähbuches an Platz und Druckfarbe gespart, das ist für den Endverbraucher leider echt ärgerlich. Ich habe es dennoch geschafft, mir meinen Schnitt zu zuschneiden und zu nähen, aber das fand ich wirklich nervig. Ich träume allerdings ja immer noch davon, dass es endlich fertig ausgeschnittene Schnittbögen gibt, die man nicht erst noch übertragen und ausschneiden muß. Ich weiß, das ist ein Wunschtraum.

Mit meinem Shirt bin ich sehr zufrieden. Es sitzt gut, auch unter den Armen und ist sportlich und dennoch figurbetont. Einzig den Ausschnitt würde ich nächstes Mal etwas enger machen. Das ist aber ja eine Anpassung an meinen persönlichen Geschmack. Ich fühlte mich von dem Buch gut angeleitet und betreut während des Nähens und denke, dass es auch für Anfänger gut geeignet ist, sich mit den ersten Jerseynähprojekten auseinander zu setzen.

Fakten

Schnittmuster: Variante Nr 3 aus dem Buch „Oberteile & Kleider aus Jersey nähen – 1 Schnitt – 1000 Styles

Stoffverbrauch: 130 cm Sweat von Crasy Sylvie  / 40 cm Bündchen von Stick & Style

Modifikation:  keine / Größe 36

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Meine Crafteln La Silla

Einige von euch werden jetzt zusammenzucken und sagen, wie Crafteln? Die La Silla ist doch von Schnittgeflüster?

Genau, das ist auch richtig, der Schnitt ist von Schnittgeflüster, aber den Stoff habe ich beim Nähbloggertreffen in Köln von Frau Crafteln abgestaubt. Da gab es nämlich einen Tauschtisch und da legte Frau Crafteln ne ganze Menge drauf ab und ich hab mich schamlos bedient.

Ich kann zum Stoff leider daher nichts sagen, außer dass es ein relativ schwerer Sweatstoff ist, der sich auf einer Seite leicht beschichtet anfühlt und etwas glänzt.

Er ließ sich sehr gut verarbeiten und ich wußte sofort, dass ich daraus ein Kleidchen machen wollte. Ein bequemes Kuschelkleid.

Das ist mir mit der La Silla gelungen.

Den Schnitt mag ich ja eh und er paßt bei mir einfach immer sehr gut.

Veränderungen habe ich hier nicht vorgenommen.

Fakten

Schnittmuster: La Silla von Schnittgeflüster in 34

Stoffverbrauch: ca 1,20 m

Modifikation:  keine

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Weiter La Sillas von mir findet ihr hier, hier, hier und hier.

Die La Sill ist übrigens kein Ufo, sie ist bereits im Dezember fertig geworden, ich hatte bloß noch keine Zeit den Beitrag zu schreiben.

Wenn euch Frau Crafteln interessiert, schaut doch mal auf ihrer Homepage und ihrem Podcast vorbei.