Mein Kissen

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Seit einigen Tagen stricke ich an meinem Kissen aus Alaska von Bergere de France und hatte wirklich viel Spaß, weil das so unglaublich schnell ging und so wunderhübsch geworden ist.

Der Großhändler Steidl & Becker mit dem ich ja schon mit den Botties kooperiert habe, hat mir eine ganze Menge Bergere de France Alaska zur Verfügung gestellt und daraus konnte ich nicht nur für mich ein Kissen stricken, es blieb auch nochmal die genau richtige Menge für euch übrig.

Was heißt das? Ein Gewinnspiel genau! Das Gewinnspiel findet ihr auf meinem Instagramaccount. Es läuft bis Montag den 19.08.2019 und die Teilnahmebedingungen findet ihr ebenfalls auf Instagram. Steidl & Becker und natürlich Bergere de France freuen sich, wenn ihr die Profile besucht und ein paar Herzchen da laßt oder ihnen folgt. Dies ist jedoch ausdrücklich keine Bedingung für das Gewinnspiel.

Wir wollen, dass ihr uns nicht wegen der Gewinnspiele folgt, sondern weil euch gefällt, was wir machen und weil ihr euch gerne anseht, was wir herstellen.

Also zurück zum Kissen.

Ich habe ganz einfach 30 Maschen angeschlagen und das Alaska Garn von Bergere de France dazu doppelt genommen. Ich wollte ein belastbares, aber flauschiges Kissen und da ist die Alaska genau das richtige Garn. Sie fühlt sich toll weich an und man kann sie dennoch bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen.

Außerdem ist sie locker gezwirnt und was für mich wichtig war, Katzenhaare lassen sich leicht entfernen.

Ich habe dann immer im Wechsel je 6 Reihem krausrechts in grün und lila und 6 Reihen glattrechts in natur gestrickt, so lange, bis die Doppelte Kissenhöhe erreicht war.

Dann habe ich das Strickstück doppelt genommen und an den Kanten mit grün umhäkelt. Hier auf dem Bild seht ihr, wie es doppelt gelegen hat.

Ich habe die Kissenfüllung einfach eingehäkelt, da mein Kissen ja ohnehin waschbar ist, brauche ich die Hülle auch nicht trennen können und kann beides komplett in die Waschmaschine schmeißen.

Praktisch, oder? Außerdem stört so kein Reißverschluss oder Knöpfe, auf denen man ja letztendlich doch ohnehin immer liegt und sich über sie ärgert.

Damit das Kissen schön fluffig und angenehm wurde, habe ich mit 12 mm Nadeln von Addi gestrickt. Wenn man das Garn nicht doppelt nimmt, muß man natürlich darauf achten, eine kleinere Nadelstärke zu wählen.

Die Alaska vom Bergere de France ließ sich super gut verstricken. Sie rutscht gut über die Nadeln, bremste nicht und war auch nicht zu glatt.

Mein Strickbild sah sehr ordentlich aus und auch die Waschmaschine hat die Kissenhülle sehr gut überstanden.Wie ihr auf meinem Fertig Foto sehen könnt. Das Kissen paßt prima zu meinem lila Sofa von Ikea und meine neue Mondstricklampe macht sich daneben ebenfalls gut, finde ich. Was meint ihr?

Ich habe tatsächlich nur 300g des Alaska Garn verbraucht, im Gewinnspielpaket sind zur Sicherheit aber 450 g drin, damit ihr auf jeden Fall hin kommt oder euch im #fummelfrickelherzmützember noch ne schicke Mütze daraus stricken könnt.

Klingt nach einem guten Plan, oder?

Frau Katze mochte das Garn übrigens auch, sie hält sich sonst ja eigentlich fern, bzw. klaut zumindest kein Garn, diesmal kam ich eines Morgens ins Wohnzimmer und jemand sehr Flauschiges, hatte mit dem flauschigen Garn eine Runde gespielt. Doch selbst das machte dem Garn wirklich nichts aus, einfach aufgewickelt und weiter gestrickt. Hier war nichts kaputt und fest verknotet, alles gut gegangen.

Ich hab selbst bei der Hitze an dem Kissen gestrickt und das Garn war dabei ebenfalls angenehm zu verarbeiten und nicht zu warm im Schoß, sondern sehr kuschelig, aber nicht zu dicht. Hier seht ihr mich, wie immer Unfug mit der Banderole treibend auf dem Balkon.


Verlinkt bei: Lieblingsstücke, Meine Fummeley, Liebste Maschen.

Fakten

Strickmuster: Ohne

Garnverbrauch: genau 300g Alaska von Bergere de France in grün, lila und natur

Größe: Onesize

Nadeln: Addi 12 mm

Trier-Tasche-Polly

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Wer genau aufgepaßt hat, der weiß, dass noch eine Tasche zum Blogbericht aussteht.

Ich habe nämlich nicht nur eine Tasche für Jazzfisch genäht, sondern auch dat Hoppenstedt, hat einen großen Beutel für ihre Wollfesteinkäufe von mir bekommen. (Ok, den Stoff hat sie selbst ausgesucht und gekauft, ich habe lediglich genäht und die Label von #Makemetakeme aufgebügelt.)

Den Stoff hatten wir für unsere drei Taschen bei Käthe Faber in Trier gekauft und dort hing auch der Prototyp im Fenster. Den Bericht zu unserem Besuch in Trier findet ihr hier: Klick!

Nachdem ich mir dann den Stoff ausgesucht hatte und die zwei Damen auch glänzende Augen bekamen, hab ich gedacht, die ist flott genäht, das mach ich ruhig nochmal. Also haben auch die beidne Strickelfen je eine Tasche bekommen. Meine Tasche findet ihr hier: Klick. Und die von Jazzfisch hier: Klick.

Schnittmuster habe ich keines benutzt. Angelehnt ist der Schnitt aber an die Wendy von Pattydoo, wenn auch mit gänzlich anderer Größe und anderen Henkeln.

Ich find den großen Beutel total praktisch und hoffe, dass auch Polly mit meinen zugegeben ja noch immer nicht perfekten Nähkünsten zufrieden war.

Für ihre Tasche habe ich das weiße Poly Glow Garn von Mettler benutzt. Das ist sehr stabil und hat einen schönen leichten Glanz. Es ließ sich super vernähen und hat ein schönes Stichbild. Außerdem leuchtet es im Dunkeln, ich hab das nicht dazu gesagt und bin gespannt, ob Polly das schon festgestellt hat.

Genäht habe ich wie immer teilweise mit meiner Nähmaschine von Husqvarna und meiner Brother 4234D Overlock zum Versäubern.

Die Tasche ist wirklich flott fertig und eignet sich prima als Mitbringsel.

Außerdem verbraucht sie deutlich weniger Stoff im Zuschnitt, da die Henkel nachträglich eingenäht werden und nicht bereits beim Zuscheiden beachtet werden müssen.

Natürlich habe ich auch hier meine #Makemetakeme Label von der Initiative Handarbeit angebracht. Allerdings dezent im Innern der Tasche. Was das für eine Aktion ist, könnt ihr hier nachlesen. KLICK!

Fakten

Schnitttmuster: Ohne

Stoffverbrauch: 50 x 145cm Canvas / Baumwolle vom Innen- und Aussenstoff

Größe: Onesize

Nadeln: Mettler Poly Glow

Verlinkt bei: Creadienstag, Handmade on Tuesday, Dings vom Dienstag, Lieblingsstücke, Meine Fummeley,

Grüne Smilla

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Im Frickelcast habe ich bereits erzählt, dass ich mir ein neues Schnittmuster von Pattydoo gekauft habe und dass ich damit echt zu kämpfen hatte. Smilla ist ein sommerliches Kleid in Wickeloptik. Ich habe in Größe 36 zugeschnitten und mein erster Versuch (glücklicherweise aus altem orangen Jersey) landete unmittelbar in der Tonne. das saß nicht, rutschte hier, zuppelte da und vorallem sahen die Armausschnitte und der Wickelrand ganz furchtbar aus, weil ich im verstürzen von Säumen offenbar eine grandiose Niete bin.

Ich wollte aber nun mal unbedingt ein Wickelkleid, also zweiter Versuch. Diesmal habe ich deutlich weniger Raffung an der Seite eingebaut, also den Saum dort weniger gekräuselt, das warf beim ersten Modell nämlich total doofe Falten, die mein nicht wirklich vorhandenes Bäuchlein, nach 9 Monat kurz vor der Niederkunft aussehen ließen. Mit weniger Raffung sah das gleich viel besser aus. Es ist immer noch leicht gerafft, aber eben dezenter und mit weniger Stofffalten.

Dann habe ich eine Lösung für Armausschnitte und Wickelkante gesucht. Einfach umklappen und umnähen fand ich doof, außerdem wollte ich ja mit meiner Brother Overlock ein wenig langrattern, also habe ich einfach die Stoffkante mit einer sehr sauberen Overlocknaht versehen und bin mit meinem etwas ungewöhnlichen Werk höchst zufrieden. Das sitzt super.

Der Stoff war ein einfacher Jersey von Snaply, irgendwann mal neben bei gekauft, weil ich die Farbe halt so mag.

Garn ist das Overlockgarn von Mettler, weilches wir zur Verfügung gestellt bekommen haben und das sich wirklich gut vernähen läßt.

Ich bin wirklich hochzufrieden mit meiner Smilla. Einzig die Schulterbreite würde ich nächstes Mal noch ein wenig anpassen, die ist mir etwas zu breit. Andererseits kann man so natürlich auch nicht unschön in die Armlöcher gucken. Muß ich mal probieren, ob ich das noch optimiert bekomme.

Meine Probleme bei der ersen Smilla lagen übrigens nicht am Schnitt oder der Videoanleitung von Pattydoo, die waren wie immer super. Ich hab nur eben leider keinen Normkörper und muß daher immer Anpassungen vornehmen. Mal mehr, mal weniger, hier waren es nur kleine Veränderungen, die zu einem tollen Ergebnis geführt haben, finde ich.

Verlinkt bei: Creadienstag, Handmade on Tuesday, Dings vom Dienstag, Lieblingsstücke, Meine Fummeley

Fakten

Schnitttmuster: Smilla von Pattydoo

Modifikation: Weniger gerafft und Saumkanten nicht verstürzt

Stoffverbrauch: 130 cm / 150 cm Jersey von Snaply

Größe: 36

Garn: Mettler Seralene Overlock Garn

Trier-Tasche-Jazzfisch

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Als wir in Trier bei der Luftmasche waren, haben wir ja noch einen kleinen Abstecher zum gegenüber liegenden Stoffladen Käthe Faber gemacht und weil ich meine Klappe ja immer sehr voll nehme, habe ich dort herumgestrunxt, dass ich natürlich auch Pollyesther Hoppenstedt und Jazzfisch Taschen aus Stoffen nähe, wenn sie die Stoffe kaufen.

Hehe…. damit waren sie an der Angel und haben Stoff gekauft, damit ich was zu Nähen hatte. So läuft das hier nämlich mit den Strickelfen, das sind nicht einfach nur Freunde, die werden auch immer ein wenig zum Bloggen ausgebeutet…. *kicher*

Na gut, in dem Fall hab ja ich genäht, aber die Stoffwahl der beiden gefiel auch mir echt gut.

Daher zeig ich euch heute auch die Tasche für Jazzfisch.

Passend zum Nickname hat sie sich einen Stoff mit kleinen Fischen ausgesucht und einen passenden einfachen Baumwollfutterstoff.

Der Fischstoff ist stabiler Canvas, das Futter einfache Baumwollwebware.

Beides paßte prima zusammen, fanden wir und und auch die unglaubliche nette Verkäuferin bei Käthe Faber war von unserer Wahl begeistert. (Danke an dieser Stelle erneut für die freundliche Beratung.)

Schnittmuster habe ich keins benutzt, mich aber von der Machart her an der Wendy von Pattydoo orientiert. Ich habe sie allerdings verbreitert und kürzere dafür breitere Henkel angebracht. Eigentlich ist es eine einfache gefütterte rechteckige Tasche mit Boden und Henkeln.

Das war flott zugeschnitten und rasch genäht. Für alle drei Taschen habe ich einen Sonntagnachmittag gebraucht. Meine Tasche könnt ihr euch übrigens hier ansehen: Klick!

Diesmal habe ich wieder mit meiner Haushaltsnähmaschine genäht und die Stoffe mit der Brother Overlock 4234 D vorher versäubert. Das ging prima, vorallem weil ich ein sehr pflegeleichtes Garn zum Nähen genutzt habe.

Das Mettler Denim Doc hat eine leichte Jeansoptik und eignet sich prima für stabile und trotzdem optisch ansprechende Nähte. Ich bin mit meinem Nahtergebnis sehr zufrieden. Das Garn von Mettler war wirkliche in Traum und ist nirgendwo gerissen oder unschön vernäht. Der Denimlook gefällt mir zusammen mit der blauen Tasche sehr gut.

Ich hoffe Jazzfisch gefällt ihre Tasche ebenfalls?

Auf Vlieseline oder etwas anderes zur Versteifung des Stoffes habe ich aus Bequemlichkeit verzichtet. Ich mag es lieber, wenn man die Tasche ganz klein zusammenknüllen kann, als dass sie von alleine aufrecht stehen sollte.

Natürlich habe ich auch hier meine #Makemetakeme Label von der Initiative Handarbeit angebracht. Allerdings dezent im Innern der Tasche. Was das für eine Aktion ist, könnt ihr hier nachlesen. KLICK!

Fakten

Schnitttmuster: Ohne

Stoffverbrauch: 50 x 145cm Canvas / Baumwolle vom Innen- und Aussenstoff

Größe: Onesize

Nadeln: Mettler Denim Doc

Verlinkt bei: Creadienstag,Handmade on Tuesday, Dings vom Dienstag, Lieblingsstücke, Meine Fummeley, Liebste Maschen

Frau Katze war wie üblich beim Nähen äußerst hilfreich. Was auch sonst ?

Rope Garn von Veronika Hug!

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Im Frickelcast Episode 32 haben Feierabendfrickeleien und ich schon über das Buch Rope Garn von Veronika Hug gesprochen.

Hier folgt nun zum einen mein Bericht zum Buch und zum anderen mein Bericht zum Einkaufsnetz Bonita aus dem Buch.

Das Buch heißt mit vollem Titel „ Rope-Garn “ Taschen und Wohndeko häkeln von Woolly Hugs und die Autorin Veronika Hug bewirbt darin ihr eigenes Garn, das Rope Garn.

Rope Garne sind Garne von fester und dicker Struktur, die in kordelartike anmuten und in der Regel recht schwer siund sich daher durch ihre Stabilität toll für Taschen oder Deko eignen.

Ich hatte das Rope Garn von Veronika nicht zur Hand, sondern habe aus dem Garn Phil Corde von Phildar gearbeitet, das ist nochmal deutlich kräftiger als die Garne von Veronika hat sich aber auch gut dafür geeignet.

Vorab, das Buch ist kein Kurs zum Häkeln lernen, es richtet sich an die Menschen, die bereits Häkeln können. Zwar findet sich im hinteren Teil ein kurzer Teil mit Erklärungen und Zeichnungen, zu den Grundtechniken, das ist aus meiner Sicht auch absolut ausreichend, aber ein kompletter Häkelneuling könnte sich hier schwer tun.

Zu Beginn des Buches werden die besonderen Eigenschaften des Ropegarn erklärt und der Umgang damit erläutert. Zum Beispiel, wie man den Endfaden sichert oder einen neuen Faden anknüpft. Das war hilfreich und sinnvoll.

Danach folgen 29 Muster von Veronika Hug designt. Vom simplen Beutel, über Utensilo Körbchen, bis hin zu einer schicken Clutch, einem Rucksack, Teppich und Sitzsack ist alles vorhanden.

Überwiegend natürlich Taschen und ich hätte mir tatsächlich noch ein wenig mehr Wohndeko im Buch gewünscht, da mir aber alle Muster wirklich gut gefallen und keines dabei ist, bei dem ich sagen würde, dass es mir gar nicht gefällt, ist das Meckern auf sehr hohem Niveau.

Ich habe das bei Büchern selten, meist finde ich 2-3 Muster, die ich nachmachen möchte, hier war ich wirklich von deutlich mehr Mustern angefixt. Letztlich habe ich mich dann entschieden das Einkaufsnetz Bonita für die Make Me Take Me Aktion der Initiative Handarbeit zu machen und das Garn von Phildar dafür zu verwenden.

Die Anleitungen im Buch sind alle sehr knapp, gut verständlich und übersichtlich gehalten. Die Bonita ist mir ohne Probleme von der Hand gegangen. Da mein Garn eine deutlich andere Lauflänge hat, habe ich jedoch statt 200 g Garn 400 g Rope Garn benötigt und hatte kein Garn mehr für die Henkel übrig. Hier habe ich dann improvisiert und mir Henkel bei Amazon bestellt, weil es schnell gehen sollte.

Die habe ich dann einfach in den oberen Netzrand eingehakt und damit ist die Tasche fertig.

Mir gefällt mein Einkaufsnetz und ich freue mich schon darauf, wem ich es auf dem Wollfestival in Düsseldorf wohl schenken werde.

Zu jedem Muster ist jeweils ein Bild vorhanden, die Dinge sind aber so gut fotografiert, dass man für mich alles Wissensnotwendige abgebildet hat.

Bei mir bleiben trotz der Kürze der Anleitung von Veronika Hug keine Fragen offen, es war alles klar und deutlich formuliert und ich hatte keine Verständnisprobleme. Ihr Anleitungsstil ist für mich wirklich super geeignet. Einfach und schnörkellos.

Ich habe diesmal wieder die Make Me Take Me Label gelocht und eingehäkelt, das geht sehr gut.

In verschiedenen Rezensionen wird das Buch und die Muster darin als langweilig beschrieben oder gar erwähnt, dass es die Muster kostenlos im Internet viel besser gäbe. Das kann ich tatsächlich eher nicht verstehen. Ich behaupte, in der Handarbeitsszene sehr aktiv zu sein, und die meisten der abgebildeten Muster und Taschen sind mir so noch nicht begegnet. Dass man im Jahr 2019 das Rad bei Mustern und Vorlagen nicht mehr komplett neu erfinden kann, sollte jedem klar sein, hier bekommt man 29 Muster zum Preis von 14,99 Euro, das finde ich mehr als in Ordnung. Mir hat das Buch wirklich überraschend gut gefallen und ich fand es innovativ und sehr modern.

Fakten

Strickmuster: Bonita von Veronika Hug 

Garnverbrauch:  400 g Phildar Phil Corde

Modifikationen: keine gehäkelten Henkel, sondern bei Amazon bestellte mit Karabinerhaken.

Größe: Einheitsgröße

Nadeln: Addi 7 mm Häkelnadel