Theo….

… mach mir ein Banenbrot.

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Wer hat das Lied nicht gesungen? Ein wirkliches Bananenbrot habe ich trotzdem nie gemacht. Klar Butterbrot, mit Nutella und Bananenscheibchen drauf, das gab es schon aber ein richtiges Brot aus Bananen? Nö, noch nie gemacht.

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Heute morgen war es dann soweit, ich habe das Rezept aus der aktuellen Deli etwas abgewandelt nachgebacken.

Man benötigt für meine Variante:

3 reife Bananen (ruhig die, die man nicht mehr essen würde, weil braun)

eine Handvoll Datteln (bei mir waren es 8)

2 Eier

200 g Kokosmus (Damit ersetze ich aus dem Delirezept 100ml Rapsöl und 100g Erdnussbutter, ich nehme das von Lotao, geht aber auch jedes andere. )

100g Mehl (Ich hab Roggenmehl genommen)

2 TL Backpulver

25 g Weizenkleie

1/2 TL Salz

50 g Walnusskerne

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Den Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen. Außerdem eine Kastenform fetten. (Hab ich ebenfalls mit Kokosöl gemacht.)

Die Bananen werden geschält und in Stücke gebrochen, dann mit den entkernten Datteln zu Mus verarbeitet. Ich hab dazu den Pürierstab benutzt. Mehl, Weizenkleie, Backpulver dazu geben. Die Walnüsse ebenfalls unterrühren und alles gut vermischen.

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Dann in die gefettete Backform und für 45 Min in den Backofen.

Abkühlen lassen und entweder mit Schokocreme, pur oder einfach mit etwas Butter essen.

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Brownies für die Feuerwehr!

Bei uns war am Wochenende Feuerwehrfest und ich sollte einen Kuchen beisteuern. Der Mann wollte irgendwas mit Kirschen und etwas was jeder mag. Wie üblich habe ich mich an diesen Wunsch eher nicht gehalten. Mir ist einfach langweilig, wenn ich einen Marmorkuchen, Käsekuchen oder sonst was backe, was jeder kennt und durchaus mag.

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Also gab es Brownies mit Himbeeren, gepopptem Amaranth und Marshmallows. Das Grundrezept hab ich aus der Lecker Backery.

Zutaten für ein kleines Blech:

250 g Butter, 300 g Zartbitterschokolade, 4 Eier, 250 g brauner Zucker, eine Prise Salz, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver, eine Hand voll gepoppten Amaranths, 300 g Himbeeren, eine Hand voll Minimarshmallows.

Schokolade mit Butter im Wasserbad schmelzen.

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Backofen auf 150 Grad Umluft vorheizen.

Eier, Zucker und Salz schaumig schlagen (das hat mein Küchenwichtel erledigt).

Schokobutter darunter geben, Mehl und Backpulver darunter rühren und 2/3 der Masse auf das mit Backpapier ausgelegte Blech geben und glatt verteilen.

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Marschmallows, Amaranth und Himberen auf dem Teig verteilen. Den Rest des Teigs darüber geben, ruhig ein bißchen fleckig und nicht ganz glatt.

Im heißen Ofen etwa 30-40 Min backen, die Stückchen sollten ruhig noch ein bißchen saftig und nicht zu trocken sein.

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Abkühlen lassen und in kleine Stückchen schneiden. Wer mag packt noch Sahne oder Eis drauf. Köstlich!

Natürlich kann man die Brownies auch mit allem anderen, was einem so einfällt belegen.

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Ratzfatzleckertoffifeegedöns!

Meine neuste Ferkelei und heißgeliebte Süßkramnascherei geht ruckzuck und schmeckt einfach nur fantastisch.

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Dabei gibt es zwei Varianten, eine „Diät“-Variante (HAHAHAHAHA!) und eine „Ismirtotalegalwiefettichwerde!“-Variante.

Für beide Varianten braucht man zwei Bögen Blätterteig und eine Schachtel Toffifee.

Einen Bogen Blätterteig ausrollen, Toffifees darauf verteilen. (Für Variante Diät) Ofen auf 200 Grad vorheizen. (Für Variante Fettisauchnett) Fritteuse parat stellen.

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Zweiten Bogen über die Toffiefees legen und leicht andrücken, dann Vierecke schneiden. Ich hab mich eben ein wenig beeilt, daher sind sie krumm und schief. Ist mir aber egal.

Jetzt kommt’s für Variante 1 werden die Vierecke im Ofen etwa 20-25 Minuten gebacken und dann mit Puderzucker bestäubt.

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Für Variante 2 werden die Dinger einzeln in die Fritteuse gegeben und herausgefischt, wenn sie schön gold sind. Auch hier mit Puderzucker bestäuben.

Füllen kann man natürlich auch noch mit anderem Schweinkrams, Marshmallows machen sich dazu auch sehr lecker oder für die gesunden Ernährer unter euch, ein wenig Obst.

Ich find es auf jeden Fall köstlich und es geht so verdammt schnell. IMG_5375[1]

Ganz perverses Zeug! Schoko-Himbeer-Brownies

Ganz ehrlich, ich bin wirklich kein Schokoladenfan, aber die Dinger hier, die sind einfach geil!

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Das Grundrezept habe ich aus der „Mutti kocht am Besten“ allerdings habe ich so viel abgewandelt und an die gerade im Haushalt vorhandenen Zutaten angepaßt, daß das Grundrezept mit meiner Variante nicht mehr viel zu tun hat.

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Meine Zutaten:

400g Schokolade (ich hab weiße, Vollmilch und Zartbitter genommen, weil ich nur noch Reste hatte), 300 g Butter, 350 g Mehl, 1 1/2 TL Backpulver, 5 Eier, Prise Salz, 400 g Zucker, 1 EL Himbeersirup (ich hab den von Schwartau genommen), 500 g Himbeeren (Tiefkühl geht auch)

Schokolade und Butter in einem Topf vorsichtig schmelzen.

Mehl, Backpulver, Eier, Salz, Zucker verrühren, bis es eine schöne matschige Sache ist. Dann den Himbeersirup dazu und nochmal gut rühren. Dann die Schokoladenbutter darunter geben und die Himbeeren unterrühren.

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Alles in ein tiefes mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen und das ganze 45 Minuten backen. (Ich hab noch 10 Minuten drauf gelegt, weil ich es eher etwas trockener mag.)

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Guten Hunger!

 

Pfirsich Galette…

Bei Flowers on my Plate hatte ich letztlich diese wirklich hinreißende Pfirsich Galette gesehen und als ich  vom Markt in Bonn mit mehreren Kilos weißen Weinbergpfirsichen nach Hause kam, war klar, was ich nachbacken würde.

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Allerdings hatte ich Dusel natürlich vorher nicht auf die Zutatenliste gespinxt und mußte somit ein wenig abwandeln, da ich nicht alle Zutaten im Haus hatte.

Der Teig wurde bei mir also ein simpler Mürbeteig:

200 g Mehl, eine Prise Salz, 2 EL Zucker, 150 g Butter, 4 EL Wasser

Alles in die Küchenmaschine oder selbst kneten, gibt schicke Oberarme, und zu einem Teig verarbeiten, dann eine Kugel formen und für mindestens 30 Minuten, besser länger, in den Kühlschrank.

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Ich habe die Pfirsiche dann in schmale Scheiben geschnitten, mit etwas Zucker bestreut, ein wenig von meinem Zitronenmelissensirup darüber gegossen und gut durchziehen lassen.

Dann den Teig grob ausrollen, die Pfirsichspalten darauf verteilen und den Rand umklappen. Dann bei 200 Grad 35 Min un den Backofen.

Für den Mann gab es noch ein wenig Sahne mit geriebener Vanilleschote darüber, für mich pur.

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Ein Genuß… 🙂