Spinnkurs bei Buttjebeyy

Bereits seit einiger Zeit wollte ich ja Spinnen lernen, nicht dass ich das nicht könnte, aber ihr wißt schon, ich meine diesen Handarbeitskram, mit Spindel und Spinnrad, nicht nur herumflippen und total ausrasten…

Beim Addi Bloggertreffen hatte mir Caro einen Kammzug mitgebracht und eine Spindel geschenkt und wir haben gemeinsam gesponnen. Das hat mir total Spaß gemacht und mit meinem Ergebnis war ich auch für den Anfang sehr zufrieden, jetzt wollte ich das aber so richtig lernen und wissen, was ich da überhaupt mache. Außerdem hatte ich ja in Edinburgh eine Spindel gekauft, mit deren Handhabung ich irgendwie überfordert war.

Also bin ich zum Spinnkurs bei Buttjebeyy geganen und habe von Bianca und Daniela einen ganzen Samstag lang das Spinnen näher gebracht bekommen. Ich hatte in meinem Täschlein von Pink Hazel Bags alles notwendige Dabei.

Die Spinnkurse sollen wohl in Zukunft immer mal wieder stattfinden, meiner hat 65 € gekostet und ich habe diesen natürlich selbst bezahlt, weshalb mein Bericht auch keine Werbung darstellt.

Termine findet ihr bei Buttjebeyy auf Facebook.

Der Kurs fand in Gesas Laden in Köln statt, der wirklich sehr gemütlich und schön eingerichtet ist. Nach dem Spinnkurs war noch Strick- und Spinntreff im Laden, bei dem ich auch noch ein wenig geblieben bin.

Es gab Getränke warm und kalt und Kuchen für uns alle. Anschließend haben wir noch Pizza bestellt, die war nicht im Preis enthalten, was für mich aber absolut ok war.

Bevor es an die Spindeln und Räder ging, haben wir ein wenig Faserkunde erlernt. Lange Fasern, kurze Fasern, anfängertauglich und schwieriger. Weich und kratzig, hier durften wir viel betatschen und streicheln, das hat mir sehr gut gefallen und hat mir sehr viel Neues vermittelt.

Beim Spinnen mit der Handspindel bin ich sehr gut zurecht gekommen und mit meinem Ergebnis wirklich zufrieden. Das hat mir gefallen, das war gut, wenn ich auch eine etwas andere Technik benutze, als Daniela, weil ich die Spindel durch Reiben am Oberschenkel antreibe. Das hat aber kein Problem dargestellt und wurde gut berücksichtigt.

Ich war leider doch nicht so gut vorbereitet, wie erwartet und hatte keine Turnschläppchen zum Spinnen dabei und auch keine Strümpfe an. Daher habe ich barfuß am Spinnrad gesessen, was für mich ein echtes Problem darstellte, da ich wirklich immer Schuhe trage. Ich mag das Gefühl einfach nicht, nichts an den Füßen zu haben. Eventuell hing das auch damit zusammen, dass ich vom Spinnen am Spinnrad nicht so zu begeistern war. Gesa hat wirklich viele und sehr verschiedene Spinnräder im Laden, so dass man sehr viel ausprobieren konnte, aber mich hat das Konzept Spinnrad tatsächlich nur wenig überzeugt, zum einen fluppte das bei mir nicht so richtig gut, zum anderen fand ich es irgendwie langweilig und anstrengend zu gleich im gleichen Rhythmus zu bleiben. Ich gestehe, hier ein wenig erleichtert gewesen zu sein, denn ich hatte hart eingeplant nach dem Spinnkurs ein Spinnrad kaufen zu müssen, das jetzt nicht zu tun, erspart mir eine knapp 4stellige Ausgabe, das ist doch auch etwas und ich habe es probiert. Wirklich!

Ich habe also lieber mit der Handspindel herumgezaubert und dabei sehr viel Spaß gehabt.

Ich habe festgestellt, dass ich mit sehr kleinen Spindeln besser parat komme und weiß nun worauf ich beim Spindelkauf achten muß, damit die Spindel und ich zusammen passen werden. Beim Wollfestival in Düsseldorf ist der Plan, eine Spindel zu kaufen, die genau zu mir paßt.

Der Kurs selbst ist eher auf zeigen und eigenes Ausprobieren ausgelegt, daher muß ich zugeben, dass mir ein wenig mehr Technikvermittlung und weniger „Das kommt dann mit der Zeit“ besser gefallen hätte, aber das liegt wohl auch an meinem Perfektionismus, wenn ich etwas lerne, dann will ich es gleich richtig können und nicht erstmal ein wenig üben und dann weiter gucken.

Daher habe ich dann Zuhause auch mit den Videos von Chantimanou weiter gemacht und hier wirklich schöne Ergebnisse erzielt.

Ich würde den Spinnkurs also ein wenig eingeschränkt empfehlen, wer wirklich einfach mal ausprobieren will, wie das mit dem Spinnen so geht, wer an verschiedenen Spinnrädern sitzen will, um zu entscheiden, welches er sich kauft oder ob das überhaupt etwas für ihn ist, wer unterschiedliche Spindeln ausprobieren möchte, der ist hier bestens aufgehoben. Wer sehr detaillierte Anleitung, ausgefeilte Technikvermittlung und intensives Training erwartet, der wird hier eher nicht so zufrieden sein. Ein wenig hat mir auch gefehlt, was dann mit dem Gesponnen passiert, wenn man fertig ist, ja verzwirnen ist klar, aber wie und was bietet sich da für den Anfänger an…. ist für einen Tag vermutlich aber auch sehr viel, was ich da einfordere.

Ihr bekommt im Rahmen des Spinnkurses eine Spindel zur Verfügung gestellt und Fasern ebenfalls, wenn ihr die Spindel mitnehmen wollt, bietet sich das Spinnenlernset von Gesa an, das besteht aus Handcreme, Spindel und Minikammzug und kostet um die 20 Euro.

Wenn ihr schon eine Spindel habt, bringt sie mit und bekommt daran gezeigt, wie es geht.

Zur Schaffung von Grundlagen war der Kurs für mich auf jeden Fall in Ordnung und ein netter Samstag, wir haben eine schöne Zeit verbracht und wer wollte, hätte noch mit einem Rabatt bei Gesa shoppen können. Ich ersaufe ja gerade in Garn, daher bin ich sehr tapfer geblieben, obwohl mich diese Miniwebrahmen von Purl & Loop sehr angelacht haben und ich befürchte, den werde ich doch noch kaufen müssen. Ich hoffe Buttjebeyy hat ihn beim Wollfest Düsseldorf dabei?

Zuhause habe ich dann noch meine Bats von Frl. Riechfein angesponnen und war sehr angetan, wie gut das funktionierte. Schaut mal, wie schön die werden?

Ich werde jetzt sicher nicht dazu übergehen und nur noch selbst gesponnenes Garn verarbeiten, aber die Technik zu erlernen und mit den Spindeln zu spielen hat viel Spaß gemacht und auch meine Wertschätzung für gesponnenes Garn erhöht.

Die anderen Teilnehmer wollten nicht so gerne auf Fotos erscheinen, was ich etwas schade fand, aber gut, daran halte ich mich natürlich.

Besuch im Häkelbüro und die #Megaknittingparty von We are Knitters in Köln

Der Samstag war turbulent, wie ihr auch in den Instagramstories verfolgen konntet.

Vorab, ich wurde hierfür nicht entlohnt und habe auch keine Bloggervergünstigung erhalten, sondern war ganz normal als Kunde bei Daniela im Häkelbüro und auch bei der We are Knitters Party!

Zum einen habe ich mich fein gemacht und mein neues Outfit von Hallhuber angezogen, davon hab ich ja im Wochenrückblick schon geschwärmt. Klick!

Ziemlich sommerlich und grün, fühlte ich mich rund um wohl und konnte losziehen. Zuerst bin ich bei Daniela von Gemacht mit Liebe im Häkelbüro auf der Luxemburger Straße vorbei geflitzert.

Dort durfte ich in Ruhe stöbern und der Laden ist wirklich hübsch. Daniela hat an zwei Tagen die Woche geöffnet und sonst könnt ihr über ihren Onlineshop bestellen.

Das Glencoe Garn hier im Foto fand ich von den Farben her fantastisch, war mir allerdings für den Hals etwas zu robust.

Ich bin auch fündig geworden und habe passend zu meinem grünen Outfit zwei Knäuel Fancy Mohair von Lang Yarns  gekauft in grün und weiß. Gerade ärgere ich mich ein wenig, dass ich nicht das rosa Knäuel auch noch dazu gekauft habe, aber 14 Euro für 25 g ist natürlich schon ne Hausnummer und grün weiße Handstulpen werden auch schick!

Bei den Leinengarnen hab ich auch gestöbert, aber ich hab noch so viel unverstricktes Leinen hier rum fliegen, da sind Frau Feierabendfrickeleien und ich vor zwei Jahren irgendwie eskaliert. Das muß erstmal weggestrickt werden. Die Farben waren allerdings super, seht ihr das grüüüüün?

Außerdem bin ich bei der Bio Balance von BC Garne schwach geworden. Da gab es sogar drei Stränge für mich. Die fand ich übrigens mit 5,90 Euro für 50 g extrem günstig und es gab tolle Farben und was ich ja sehr schätze, auch tolle Probeläppchen, um mal zu fühlen, wie sich das verstrickt anfühlt.

Und Daniela hatte mir passend zu meinem #DiedreivomBlogCowl aus der zornigen Jane von Samelin Dyeworks eine lachende Jane gefärbt und mir einen Strang Sockenwolle geschenkt. Ist das nicht lieb. Ich finde das übrigens fantastisch. Liebe Handfärber, benennt gerne euer grünes Garn nach mir, ich bin da ganz verliebt.

Hier noch ein Foto von den tollen pink und lila Tönen von der Bio Balance. Ein wirklich tolles Garn. Hat mich total bezaubert. Tolle Haptik, etwas mehr Stand, als Baumwolle sonst hat und trotzdem nicht kratzig.

Anschließend bin ich dann zum Eigelstein geflitzt, im Cafe Textil, das ich tatsächlich nicht kannte, wie konnte mir das entgehen. Hier fand die MEGAKNITTINGPARTY von We are Knitters statt.

Gastgeberinnen waren die Instagrammerinnen und Bloggerinnen Jestil211, Loveforwool, FrauLuknits und Lilientinte.

Gastgeberinn bei einem solchen Event kann man übrigens ganz einfach werden, schaut mal hier: Klick!

Mir gefällt die Idee total und ich denke darauf rum, ob man sowas nicht auch in Bonn mal umsetzen könnte. Im Von und Zu oder Cafe Extro müßte das doch möglich sein.

Hier im Bild seht ihr Charmant in Osthessen, Mummelmueh, Jestil211, Chateauvwelt und Annii_Lii, sowie Stufen zum Gericht beim Strickpartymachen!

Ich hatte mich ja spontan entschlossen, noch teil zu nehmen und da waren die Sets leicht reduziert, ich weiß nicht, ob das immer der Fall ist, also dass sie für die Parties generell günstiger sind oder ob das war, weil ich nicht mehr so viel Auswahl hatte. Ich habe auf jeden Fall im Shop von We are Knitters, für Eintrittskarte und Cardigan irgendwas um die 60 Euro bezahlt.

Ausgesucht hatte ich mir den Colorado Cooler Cardigan in Olive, paßte dann auch schön zu meinem Outfit. Oder was meint ihr?

Für alle Teilnehmer der Party gab es auch noch einen 25% Gutschein auf die nächsten Einkäufe. Da würde ich mir gerne entweder den Silver Monk Sweater in dunklem Petrol stricken, oder aber den Surma Sweater, den finde ich auch ganz großartig. Da muß ich noch ein wenig drauf herum denken, finde aber beides sehr stark. Leider gibt es den Silver Monk Sweater nicht als einzelne Anleitung zu kaufen, denn ich hätte perfekt passendes Garn von Lamana hier liegen. Seufz…

Auch hier wurde fleißig gestrickt. Miyasinspiration und Wingi.Lam, Susistrickliesel und Marylupoolman haben es sich hier bequem gemacht und auch Loveforwool ist ein bißchen zum Stricken gekommen.

We are Knitters richtet sich aus meiner Sicht übrigens hauptsächlich an Anfänger, dicke Garne, leichte Muster, aber man findet auch herausforderndere Sachen, die durchaus schick und toll aussehen.

Sie haben auf ihrer Seite auch Strickvideos auf denen man sehr gut erklärt bekommt, wie das mit dem Stricken überhaupt geht. Die Videos sind kostenlos und hier zu finden: Klick!

Im Textil Cafe war, als ich ankam schon die Hölle los, wir hatten die komplette Empore für uns, wo es leider wirklich sehr warm war. Erst dachte ich, dass ich das da nicht aushalten würde, aber letztlich war das Stricken dann doch so erfrischend, dass wir alle den Hitzetod umgehen konnten.

Für uns stand Sekt und kleinere Häppchen bereit. (Wirklich kleine Kekse mit Creme und Gurke, Nüßchen sowas halt) Getränke und Essen zahlten dann jeder selbst und ich bin sehr überrascht, dass das alles so funktioniert hat. Ich gehörte zu einer der letzten die bezahlt hat und hatte befürchtet, dass hier eine größere Summe offen bleibt oder ähnliches, weil das ja nie klappt und einige auch schon weg waren, aber nein, alles brav beglichen und niemand einfach entschwunden, sehr lobenswert. Das habe ich in anderem Zusammenhang leider auch schon häufig anders erlebt.

Ich hatte einen Eistee, den ich ruhig etwas süßer gemacht hätte und eine Eisschokolade, die fantastisch war. Außerdem einen kleinen Salat mit Tomate Mozzarella, der gut geschmeckt hat, außerdem hatte ich meine übliche Heiße Milch mit Sirup, diesmal Praline, war lecker.

Wir hatten alle ganz unterschiedliche Sets, die wir in hübschen Tüten ausgehändigt bekamen, auf meinem stand zwar Carina, aber da ich die einzige war mit der Farbe Olive, war es wohl meins. Alle Sets waren da, keins war falsch zugeordnet und so konnten wir auch alle zügig anfangen zu stricken und zu häkeln.

Mir hatte es das bunte Garn hier auf dem Tisch total angetan, das hatte ich beim Bestellen gar nicht gesehen und war direkt verliebt. Das sieht doch super aus, oder? Und unser Tisch ist ein typischer Stricktrefftisch.

Strickwittchen hatte auch ein Projekt mit dem buntenGgarn und auch verstrickt, gefällt mir das echt gut. Hier seht ihr sie bei der Arbeit.

Schaut mal hier in den Instastories bei Jestil gibt es einen schönen Überblick und mich seht ihr da auch mal kurz in Grün aufblitzen! Klick! (Achtung Storie-Link ist nur 24 Stunden gültig, dann passen die Stories nicht mehr zur Party!)

Wir haben so viele Fotos gemacht und so viel Freude am Kennenlernen gehabt und Lilientinte hat ihre Fähigkeit zum Selfies verbaseln an mich abgetreten, was bitte mache ich hier???

Die Mädels standen mit Rat und Tat zur Seite und haben jedem bei seinem Set geholfen und auch untereinander fand ein reger Austausch statt. Einige waren pfiffiger als ich und hatten ihre Rundstricknadeln dabei oder packten andere Häkelnadeln aus, denn ich muß zugeben, das Garn von We are Knitters war wirklich toll und hochwertig. Die Farben sind super, die Haptik total schön, aber die Nadeln sind gewöhnunsbedürftig. Ich habe vorher noch nie wirklich mit Jackennadeln gestrickt und fand das äußerst seltsam, das fühlt sich ein wenig an, wie rudern oder so und man hält automatisch Abstand zum Nebenmann. Obwohl die Nadeln schön spitz sind und einen stabilen Eindruck mache und das Garn toll darüber gleitet, konnte ich mich da erstmal nicht dran gewöhnen… mal sehen, ob das besser wird.

Neben dem Stricken fand aber noch so ein grandioser Austausch statt, jeder hat übers Stricken gesprochen, Tipps und Infos wurden miteinander geteilt und ich habe so viele liebe Menschen endlich mal persönlich getroffen oder mich über ein Wiedersehen gefreut.

Wie hier mit Susi Strickliesel.

Sehr gefreut habe ich mich, dass ich nun auch zum Instagram Account von Charmant in Osthessen eine reale echte Person kenne, die wirklich so nett war.

Und super war es auch, Vanillarooibostee zu treffen. Die hatte ja Frau Feierabendfrickeleien schon beim Event von Mairlynd in Berlin bei Frida Fuchs getroffen.

Vor Ort hab ich schon mehrmals gesagt, wie fantastisch ich es finde, dass Handarbeit die Leute so bewegen und motivieren kann und wie toll es ist, zu einer so schönen Gemeinschaft einfach dazu zu gehören.

Danke für die tolle Organisation und die feine Stimmung. Natürlich an alle vier Veranstalterinnen, aber hier auf dem Bild seht ihr mich mit Jestil und Frauluknits.

Und hier sind wir alle auf dem grandiosguten Gruppenfoto. Fotografisch begleitet worden sind wir übrigens von Sigrid Urban, da gibt es bestimmt noch feine Fotos in den nächsten Tagen! Ich bin gespannt.

Fazit: Hat sich gelohnt, hat Spaß gemacht. Garn ist super. Kann man gut hingehen! Viel Spaß !!

Lesung von Romy Fölck zu Totenweg in Köln

Die liebe Elke Pistor ist ja nicht nur Autorin, sondern auch Dozentin an der bm – Bildung für Medienberufe und mit ihren Schülerinnen hat sie eine Lesung von Romy Fölck organisiert.

Romy schreibt Krimis und ihr neustes Werk ist der Top-Titel bei Lübbe in diesem Jahr.

Totenweg (Amazon Affiliate Link) ist als sehr wertiges Hardcover erschienen und wird massiv überall beworben. Eigentlich ist das für mich ja dann immer ein Grund, mich eher zurück zu ziehen, denn wer ohnehin schön überall präsent liegt, der braucht nicht auch noch den 10. Blogger, der über ihn schreibt. Außerdem sind Krimis ja nicht ganz mein Ding, weil ich da beruflich zu nah dran bin und dann immer nörgele, dass das so und so und so ja gar nicht funktionieren kann und so oder so gar nicht heißt und der dies oder das gar niemals nicht tun würde.

Nun weiß die Elke das aber und hat mich trotzdem eingeladen, daher dachte ich, das ist entweder sehr mutig oder sie weiß, dass es mir gefallen wird. Ich hab mich dann mal auf Letzteres verlassen und die Einladung der bm – Bildung für Medienberufe und der Maternus Buchhandlung in Köln sehr gerne angenommen.

Leider hab ich den Pressetermin vorher total verbaselt, weil ich mal wieder den Anhang in der Email übersehen hab und somit nichts davon wußte. (Ganz große Entschuldigung… ) Freundlicherweise habe ich trotzdem ein signiertes Buch und eine wirklich sehr liebevoll gestaltete Pressemappe, sowie die Autorenzeitung zu Romy Fölck erhalten und durfte am Ende der Lesung noch ein paar meiner Fragen stellen. Allerdings waren die da schon ziemlich beantwortet, denn Romy Fölck liest nicht nur mit sehr angenehmer Stimme, nein, sie erzählt dazu mit viel Witz ein wenig was von sich, ein wenig was vom Drumherum des Schreibens und den Menschen, die sie inspirieren.

Ich bin jemand, der schlechte Lesungen wirklich nicht mag und davon gibt es leider so viele, ein Autor, der besser wen anderen lesen lassen würden, der nicht gerne vor Publikum spricht und dem man das auch anmerkt, eine schlechte Organisation, ein ätzendes Publikum, es gibt so viele Faktoren die dafür sorgen, dass eine Lesung passt oder eben nicht. Bei dieser hier war alles perfekt. Die Räumlichkeiten in der bm – Bildung in Medienberufen waren super geeignet, geräumig, bequeme Stühle und eine gute Akkustik, nicht zu warm, nicht zu kalt und eine sehr gute Tontechnik.

Schön finde ich auch immer, wenn man bei Lesungen andere Medien nutzt, hier wurden per Projektor passende Bilder (Buchcover, Landschaftsbild..) an die Wand geworfen, das hat mir gefallen und die Stimmung gut eingefangen.

Die Schülerinnen von Elke hatten außerdem nett dekoriert, Dünengräser, Stroh und Apfelkörbchen standen passend zu den Elbmarschen, dem Landstrich wo der Totenweg spielt, herum und durften am Ende auch gefuttert werden.

Eine sehr nette Einführung durch Buchhändlerin und Vertreterin der bm – Bildung in Medienberufen, sorgten mit einem sehr angenehmen und bunt gemischtem Publikum, von ondulierter Omi bis zum vollbärtigen Hipster mit rosa Turnschuhen war da alles dabei, für eine schöne Atmosphäre, in der Romy Fölck mit ihrer wirklich schönen und klangvollen Lesestimme bei mir punkten konnte.

Romy Fölck war übrigens vor ihrer Autorenkarriere Juristin und hat mir verraten, dass sie natürlich im Rahmen des Studiums auch in Gerichtssälen gesessen und dort auch Berührungspunkte mit dem Strafrecht hatte, dann aber eher das Wirtschaftsrecht ihr Metier war, bis sie selbst sich für das Schreiben entschieden hat und mit ihrem Mann in die Elbmarschen gezogen ist. Dort hat sie sich so in den Landstrich verliebt, dass dieser natürlich in ihren Büchern auftaucht.

Die Geschichte in „Totenweg“ hat mir ebenfalls gefallen, junge aufstrebende Polizistin, die von ihrer Vergangenheit eingeholt wird, ist zwar jetzt nicht so neu, aber hier in der Umsetzung erstmal für mich reizvoll, dazu der ältere Kollege, mit dem sie etwas verbindet, der zwar seine Probleme mit sich herumschleppt, aber nicht der übliche kauzige alkoholabhängige Ermittler ist, das paßte für mich sehr gut. Auch merkt man dem Text an, dass Romy Fölck mit einem Mordkommissionsleiter in Itzehoe Kontakt hatte und sich über Abläufe und Sprachgebrauch informiert hat. Ich mußte nirgendwo unangenehm berührt zusammenzucken, das fühlte sich stimmig und passend an.

Besonders aufgefallen sind mir ihre sehr bildhaften Beschreibungen, die aber nicht zu kitschig oder gar zu ausführlich wurden, sondern einfach dafür sorgten, dass man sich den Obsthof und die Elbmarschen sehr gut vorstellen konnte. Mit sinnvoll ausgewählten Textstücken hat sie den Spannungsbogen gut ausgeworfen und außerdem ihre eigene Begeisterung für den Landstrich und die Leute einfließen lassen.

Ich freue mich also auf die Lektüre, allerdings habe ich ein Problem und ich denke, bei der Lösung könnt ihr mir behilflich sein. Ich hatte nämlich nicht damit gerechnet, dass ich ein Buch zur Verfügung gestellt bekomme und hatte es mir so bereits besorgt. Nun liegen hier also zwei Ausgaben von „Totenweg“ herum und warten, dass ich beginne zu lesen.

Was haltet ihr also von einem kleinen Gewinnspiel? Seid ihr dabei?

Na dann los.

Wer also die signierte Ausgabe von Romy Fölck gewinnen will, der kommentiert entweder hier auf dem Blog, unter dem Gewinnspielposting bei Facebook oder bei Instagram bis zum 19. Mai. (Ihr seht, ihr habt ein wenig Zeit…. ) Wer überall kommentiert, kommt mehrmals in den Gewinnspieltopf und erhöht so natürlich seine Chance.

Am 20. Mai wird der Gewinner bekannt gegeben und die Teilnahme setzt natürlich euer Einverständnis voraus, hier genannt zu werden.

Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Verantwortlich für das Gewinnspiel bin alleine ich.

Viel Glück!

Sobald ich das Buch gelesen und beendet habe, findet ihr meine Rezension hier: KLICK!

(Das dauert aber noch ein wenig!)

Die Fortsetzung Bluthaus erscheint bereits im September und zwei weitere Bücher um Frida und Bjarne, ihre Ermittler, sind in Planung, die Reihe wird also auf jeden Fall noch ein wenig fortgesetzt, falls ihr euch in die spröde Art der Figuren und die Landschaft verliebt habt, geht es schon bald weiter.

Meine Rezension zu Elke Pistors Buch „Makrönchen, Mord und Mandelduft“ findet ihr übrigens hier: Klick!

Sushi-Kurs im Osaka in Bonn und eine Mütze für Bonngehtessen!

[Der Sushikurs wurde gesponsert.]

 

Vor einiger Zeit habe ich ja die liebe Karin von Bonngehtessen kennengelernt. Ich folgte ihrer Seite schon lange, ließ mich inspirieren und weil ich eben selbst gerne esse, habe ich mich dann irgendwann getraut, ihr geschrieben, dass ich mit ihr Essen gehen möchte und wir haben es gewagt und sind als zwei völlig Fremde zusammen ins 2 Sterne-Restaurant Steinheuers gegangen.

Das war mutig, denn so ein Abend mit vielen Gängen kann sich, wenn man sich nicht mag oder sich einfach nichts zusagen hat, sehr ziehen. Das Problem trat bei uns allerdings nicht auf. Wir haben viel erzählt, viel Spaß gehabt und haben das Essen gehen dann auch nochmal wiederholt und waren in Bad Godesberg in Metins Soulkitchen.

Daher hab ich mich auch sehr gefreut, als Karin mich fragte, ob ich sie zum Sushikurs im Osaka begleiten möchte.

Das Osaka liegt direkt am Bertha-von-Suttner-Platz in Bonn, in einer Seitenstraße, von außen unauffällig und fast schon unscheinbar, innen asiatisch und ein bißchen puristisch eingerichtet. Ich kannte es bis dahin gar nicht und war neugierig, es kennen zu lernen, vorallem, weil ich Sushi so sehr liebe und dann auch noch lernen, wie man selbst Sushi macht, das wäre super.

Dieser Sushikurs war erstmal nur für Blogger und so trafen wir uns am Montag, an dem das Osaka sonst geschlossen ist. Wir, das sind Frau Pu, Fabian Felder, Pauline Hausen, Brinisfashionbook und natürlich Bonngehtessen. Schön war übrigens, dass wir voll Blogger sein konnten, keiner hat über unsere Fotos genörgelt, jeder nahm Rücksicht auf die anderen und man wies sich auf tolle Fotoobjekte hin und auch die hin und wieder gedrehten Instastories störten niemanden.

Die Runde war sehr gut gelaunt, lustig und obwohl wir uns untereinander nur über Karin kannten, hatten wir viel zu erzählen, na gut, das habe ich immer, aber auch die anderen kamen mal zu Wort und besonders gefallen hat mir, dass ich irgendwann äußerte, mich ein wenig alt zu fühlen und eines der Mädels mich überrascht ansah und sagte: „Aber du bist doch auch höchstens 30!“ Hehe… Danke Danke… aber ein paar Jahre mehr sind es dann doch… seufz.

Vorab gab es eine Misosuppe, für die Frierenden einen Tee und eine kleine Vorspeise, die beindruckend war, weil es wirkte, als würde sie sich bewegen, was jedoch lediglich durch die Wärme und Trockenheit des Gerichts ausgelöst wird.

Die Misosuppe war sehr lecker, ich bin da wirklich empfindlich, nichts ist schlimmer als eine schlechte, nach Spülwasser schmeckende Misosuppe. Diese hier war frisch, lecker und sehr heiß und hatte eine tolle Konsistenz.

Der Besitzer des Osaka selbst hat unseren Kurs abgehalten. Zunächst haben wir gelernt, wie man Gurke sushitauglich schneidet und Avocado, hier hatte ich enorme Angst um die kleinen Händchen von Karin, die mit dem Messer säbelte, als gäbe es sowas wie Schnittwunden überhaupt nicht. Das Ergebnis war selbst bei uns ungeübten Messerschwingern sehr erstaunlich, klar hier und da haben wir Ausschuss produziert, aber wir hatten Spaß. Aus dem Ausschuss wurde uns dann ein schöner Salat mit Sesamdressing kredenzt.

Wir durften übrigens so viel trinken, wie wir wollten und da ich fahren mußte, habe ich mich zu Beginn für ein Bier „Kirin Ichiban“ (Amazon Affiliate Link) entschieden und anschließend Wasser getrunken. Ich bin sonst eher nicht der der Biertrinker, aber hier fand ich die Flasche so schön und es schmeckte wirklich gut, schön mild und erfrischend, geschmacklich nah am Kölsch, würde ich sagen.

Nach dem Gemüsegemetzel waren wir fit für Lachs und haben gelernt, was dabei wichtig ist, wie man ihn richtig schneidet und dass ein Sushikenner tatsächlich einen Unterschied zwischen schwanz und Bauchfleisch eines Fisches schmeckt, wir Deutschen haben dafür aber offenbar keinen rechten Sinn, erklärte uns unser Sushimeister mit einem verschmitzten Grinsen.

Als alles geschnitten war, ging es ans Röllchen machen. Brini konnte das schon ziemlich gut und auch Frau Pu machte eine gute Figur an der Rolle, nachdem ich mich vorm Gemüseschneiden gedrückt hatte, kam ich hier nicht drum herum. Ich sollte Maki rollen und bekam das vorallem zu meiner eigenen Überraschung ziemlich gut hin. Karin hat von meinem kleinen Siegestanz danach ein kleines Video in ihrer Instagramstory gezeigt. Ja, ich bin sehr bescheiden und wenig stolz, wenn ich etwas gut gemacht habe…. und flunkern tu ich auch nie.

Ich hatte gedacht, dass wir wirklich nur Maki und vielleicht eine Insideout rollen würden, wir haben aber auch California Rolls gelernt und am Ende auch eine Dragonroll gemacht, die der Chef auch noch flambiert hat. Das war wirklich beeindruckend.

Alles in Allem haben wir wirklich viel und gut gegessen. Jeder von uns wurde satt und am Ende blieben noch ein paar Reste übrig. Das Sushi war abwechslungsreich und auch die Vegetarierin unter uns bekam immer wieder kleine Schmankerl gereicht, die sich von den üblichen Maki mit Gurke durchaus abhoben.

Ich esse ja ungern scharf und auch darauf wurde rücksicht genommen. Wir durften alles Probieren, bekamen jede Sushifrage beantwortet und hatten wirklich einen sehr schönen Abend.

Die Sushikurse wird es ab denm 09.04.2018 an jedem ersten Montag im Monat im Osaka geben. Der Kurs beginnt um 18:30 h und man ist wirklich den ganzen Abend beschäftigt. Wir hatten uns um 19 h getroffen und stolperten um 23:15 h aus dem Osaka heraus.

Der Kurs kostet pro Person 79 Euro und enthalten sind Misosuppe, Vorspeise, jedes selbstgemachte Sushi und alle Getränke.

Hier findet ihr mehr Informationen zum Kurs! KLICK!

Wenn du bei der telefonischen Buchung angibst, dass du von mir über Instagram vom Kurs erfahren hast, zahlst du für den Kurs nur 69 Euro!

Das könnte ja schon alles gewesen sein, worüber ich mich heute freue, war es aber nicht. Sonntag hatte ich nämlich noch einen kleinen Geistesblitz und habe für Karin als kleines Dankeschön eine Mütze gestrickt.

100 Maschen angeschlagen ein flottes Rippenbündchen, dann glattrechts mit einem selbst konstruierten Fairisle Chart von Stitch Fiddle.

In der Krone habe ich einfach erst jede 10. Masche abgenommen, dann jede 9., jede 8. Masche und so weiter. Das finde ich ganz hübsch.

Ich glaube, Karin hat sich über das Mützchen sehr gefreut, auf jeden Fall hat sie es in ihren Stories oft an und guckt mal was einer Ihrer Fans bei Snapchat gepostet hat! 🙂

Fakten

Strickmuster: Selbsterstellt, siehe oben.

Garn: Malabrigo Worsted in Pearl, Shocking Pink und Azul Bolita jeweils nur wenige Gramm, gekauft bei Lanade 

Nadeln: Addi Crasy Trio 4,5  (Amazon Affiliate Link)

Ich hopse mit dem Beitrag zum Freutag und zu auf den Nadeln bei Maschenfein!

Und natürlich hatte Frau Katze mal wieder was dagegen, dass ihr Gestrick das Haus verläßt… 🙂

Die liebe Karin mag übrigens gar kein Sushi… merkt man gar nicht, oder?

Herzlichen Dank für die Einladung und diese Bereichung meines Speiseplans, ich werde sicherlich häufiger im Osaka vorbei kommen.

Heute abend geht das Cousinchen vom Mr. übrigens hin und ich bin schon gespannt, was sie berichtet und Sandra vom Steinernen Faden hat mir die Spring Maguro Roll empfohlen und die Spring Rolls gefallen mir alle sehr gut… ich werde mich also in den nächsten Wochen einmal durch die Karte futtern!

Wenn ihr hingeht, sagt doch gerne, wie ihr auf das Osaka aufmerksam geworden seid und berichtet mir auf jeden Fall, wie es euch geschmeckt hat.

Guten Appetit!

 

Winterzauber auf dem Ziegenhof Rösberg in Bornheim

Es ist schon ein wenig her, aber ich wollte doch noch von Frau Fussis und meinem Ausflug auf den Ziegenhof Rösberg berichten. Wie ihr seht, war ich schwer begeistert. Das hat echt Spaß gemacht und wer in der Nähe von Bornheim wohnt, dem rate ich auf jeden Fall mal bei einer der Veranstaltungen dort vorbei zu schauen.

Ich werde von Frau Fussi ja immer schon mit dem tollen Ziegenkäse von dort versorgt (Thymian Knoblauch – BESTE SORTE!) und jetzt gerade sitze ich hier, hab die Füßchen hochgelegt, lade die Fotos hoch und stippe meine Matzen in den Ziegenjoghurt. Mag eigentlich außer mir irgendwer Matzen?

Im Edeka hab ich immer das Gefühl, ich bin die einzige arme Seele, die die Dinger mag und muß immer nach ganz oben ins Regal greifen.

Aber zurück zum Thema, ich sitze also gerade im Warmen und stippe meine Matzen in den Ziegenjoghurt und erinnere mich an den Winterzauber auf dem Ziegenhof.

Der Hof war wirklich toll hergerichtet mit einem kleinen Weihnachtsmarkt und tollen Ständen mit selbstgemachten Gedönschen.

Gekauft habe ich einen tollen Ring, gemacht aus einer Nespresso-Kapsel. Hier auf dem Foto seht ihr ihn. Leider hab ich mir auch hier nicht gemerkt, wie die Dame hieß, die Dinger gebastelt hat und ob sie eine Homepage hat. Wenn mir da wer weiterhelfen möchte, bitte gerne!

Außerdem einen tollen Honiglikör, Ziegenkäse und eben den superleckeren Ziegenjoghurt, der mir übrigens dabei geholfen hat meine Magenschleimhautentzündung endlich in den Griff zu bekommen. Ziegenjoghurt essen und dann ne Rollkur, glaubt man nicht, hilft aber. Wirklich und ehrlich.

Außerdem habe ich leckerste Süßkartoffelpommes genascht und Kinderpunsch getrunken und an Frau Fussis Wildschweinbratwurst durfte ich natürlich auch mal ran. Sehr lecker alles und wirklich super schön. Wir haben total bequem in einem kleinen offenen Schuppen gesessen, nett geplauscht und den Ziegen zugesehen. Die durfte man sogar anfassen und Ziegen sind ja mal sowas von süß.

Die eine wollte Frau Fussi auffuttern, fand zumindest ihre Haare sehr lecker und guckt mal wie groß die Ziegen sich machen können. Hier konnten wir uns auch davon überzeugen, wie gut es die Tierchen auf dem Hof haben, die Ställe sind schön offen, mit frischem Heu ausgestreut und es gibt wirklich viel Platz für alle Ziegen. Alles ist schön sauber und wirkte auch nicht nur für den Event herausgeputzt.

Der Ziegenhof ist ein Bioland Betrieb, was das bedeutet, könnt ihr hier nachlesen: Klick!

Außerdem habe ich euch hier die Öffnungszeiten rauskopiert:

Öffnungszeiten:

 Freitag: 10-19 Uhr

 Samstag: 10-16 Uhr

 Oder nach telefonischer Absprache!
0157 / 7667 4783

Am Stand des Imkers Rainer Linden haben wir uns länger aufgehalten und den leckeren Schnaps probiert, der mit dem roten Deckel war wirklich extren lecker, davon habe ich mir etwas mitgenommen. „Bärenfang“  Leider hat Herr Linden offenbar keine eigene Homepage, zumindest hab ich keine gefunden, aber bei der Genuss Schule Alfter kann man seinen Honig kaufen: Klick!

Toll war auch der Stand von Schönigkeiten. Sie hatte wirklich tolle Sachen da. Da lohnt es sich sicher auch mal im Lädchen in Bornheim vorbei zu düsen.

 

Hier nochmal die Öffnungszeiten, kann man ja nicht oft genug sagen.

Und hier seht ihr die Frischkäse zur Verkostung. Sehr lecker war auch der Ziegencamembert, den ihr oben auf dem Teller seht, in Asche gewälzt, das war echt gut.

Leider finde ich die Karte der Dame nicht mehr, die diese Bücher faltet, die haben mir aber wirklich gut gefallen. Sowas hätte ich auch gern mit „Jetztkochtsieauchnoch“ oder so. Schick oder?

Wir waren ja vor allem hingefahren, damit ich das Rehlein sehen könnte. Der kleine Sugar wurde im Ziegenhof aufgezogen und wir haben ihn das Jahr über begleitet und konnten bei Facebook zusehen, wie er wächst und gedeiht. Leider war er am Sonntag dann sehr krank und lag zur Erholung auf dem Sofa. Man konnte da schon sehen, dass es ihm wirklich überhaupt nicht gut ging und leider teilte mir Frau Fussi dann Mitte der Woche mit, dass er es nicht geschafft hat. Armes kleines Rehlein….

Auf dem Ziegenhof könnt ihr übrigens auch euren Kindergeburtstag feiern: Klick!

Oder an einer Hofführung teilnehmen: Klick!

WICHTIG! Es handelt sich bei diesem Beitrag NICHT um eine Werbekooperation. Ich fand es lediglich so schön auf dem Ziegenhof beim Winterzauber, dass ich davon erzählen wollte. Ich erhalte vom Ziegenhof hierfür nichts und möchte das auch gar nicht. Aufgrund vermehrter Nachfragen in letzter Zeit finde ich es wichtigs, dies dazu zu schreiben!

Ich mag solche Bauernhöfe und natürliches Essen und tolle Tierhaltung ja sehr gerne und schätze das sehr. Wenn ihr mir also einen Hofladen oder Bauernhof im Köln/Bonner Umland empfehlen wollt, den ich mir unbedingt ansehen muß, dann nur her damit… ich mach mich gerne auf den Weg und futtere mich durch das Angebot.