Die fressenden Elfen bei mir zum Dinner

So endlich war es soweit, die drei fressenden Elfen waren bei mir zu Gast und ich habe mein Menü kredenzt.

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Es gab:

Kühles Avocadocremesüppchen mit Flußkrebsen und Schüttelbrot aus Tirol

Sesamlachs auf Tomaten und Spinatsalat mit Sojahonigdressing

Barbarie-Ente mit Süßkartoffelstampf und Ofengemüse

Raffaellocreme mit Heidelbeeren

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Ich bin ja jemand, der grundsätzlich auf den letzten Drücker und unter Zeitdruck die besten Ergebnisse erzielt, somit habe ich NICHT probegekocht und war erst Freitag einkaufen, habe dann den Samstag damit zugebracht meinen Saustall aufzuräumen und zu kochen.

Vorbereitet habe ich das Avocadosüppchen, daß schon einige Stunden im Kühlschrank stehen sollte, damit es ordentlich durchgekühlt ist.

Außerdem mußte die Ente ca. 8 Stunden in die Marinade aus Thymian und Knoblauch und den Nachtisch hatte ich auch bereits gegen Mittag fertig, so daß ich dann noch schnell Blumen geholt habe und mich auf das Tischdecken konzentrieren konnte.

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Die Rezepte habe ich wie üblich auf meinen Geschmack angepaßt, die Mengenangaben passen diesmal für 4 Personen. (Für eine alleinige Hauptspeise würde ich deutlich mehr Süßkartoffelstampf und etwas mehr Fleisch empfehlen!)

Zutatenliste Avocadocremesüppchen: (Das Rezept stammt aus meinem allerliebsten Lieblingskochbuch: California )

1 Kleine Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 kleine Chilischote, 1 kleiner Bund Koriander, 1 EL Olivenöl, 1 l Gemüsebrühe, Saft von 1 Limette, 1 kräftige Prise Kreuzkümmel, 2 reife Avocados, 150 g Sauerrahm, Salz und Pfeffer, einige Flußkrebsschwänze, ein paar geröstete Kürbiskerne und Tiroler SchüttelbrotZwiebeln und Knoblauch abziehen und fein hacken. Die Chilischote waschen und ebenfalls fein hacken. Koriander genauso.

Das Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben und anschwitzen, die Chilistückchen dazu geben. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und auf etwas mehr als die Hälfte einkochen. Anschließend den Koriander, die Hälfte des Limettensaftes und den Kreuzkümmel unterrühren.

Die Brühe bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und dann für etwa 1 Stunde in Kühlschrank. Anschließend die Avocados schälen und würfeln. mit dem restlichen Limettensaft vermischen und mit dem Sauerrahm vermischen, dann zur gekühlten Brühe geben und alles pürieren. Anschließend mit Salz und Pfeffer nachwürzen und noch malzum Durchkühlen in den Kühlschrank.

Dann mit den Krebsschwänzen und den Kürbiskernen bestreuen und mit dem Schüttelbrot genießen.

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Anschließend gab es aus der Deli vom letzten Jahr Sesamlachs auf Tomaten und Spinatsalat mit Sojahonigdressing.

Zutaten:

Saft 1 Limette, 6-8 EL Sojasoße, 8 EL Olivenöl, 2 TL Sesamöl, 2 EL Honig, 30 g Ingwer, 6 Frühlingszwiebeln, 500 g Lachsfilet (Sushiqualität), 6 EL Sesam, 1 TL schwarzer Pfeffer, 4 Tomaten, 250 g Babyspinat, 1 kleine rote Zwiebel, Meersalz.

Limettensaft, Sojasoße, Olivenöl, Sesamöl und Honig mischen. Den Ingwer fein reiben und darunter mischen. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und unter das Dressing heben.

Lachsfilet in feine Stücke schneiden und in Sesam und Pfeffer wenden. Die Tomaten in feine Scheiben schneiden. Den Spinat mit dem Dressing mischen. Tomatenscheiben auf dem Teller anrichten und mit der kleingehackten Zwiebel bestreuen. Die Lachsstückchen bei großer Hitze rund herum etwa 2 Min anbraten, das Innere sollte noch roh bleiben.

Lachsstückchen auf den Tomaten anrichten, Salat dazu, fertig.

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Kommen wir zum Hauptgericht, der Barbarie-Ente mit Süßkartoffelstampf und Ofengemüse. Auch dieses Rezept stammt aus meinem California Kochbuch, mit leichten Abwandlungen.

Zutatenliste:

6 Knoblauchzehen, 4 Zweige Thymian, 4 Entenbrüste a 200 g (gabs nicht, hier gab es also drei Entenbrüste a 350 g und diese hab ich dann nicht im Ganzen serviert, sondern bereits in feine Scheiben geschnitten), 100 g Sauerkirschen aus dem Glas, ein guter Schuß Brandy, 3 Schalotten, 3 EL Butter, 1/4 l Rotwein (trocken, sehr trocken!), 3 EL Balsamico Essig, 1/4 l Entenfond, 500 g Süßkartoffeln, Salz, 200 ml Sahne, eine Zucchini, 250 g Kirschtomaten

2 Knoblauchzehen abziehen und fein würfeln, den Thymian fein hacken. Die Entenbrüstchen abbrausen und trockentupfen, die Haut fein einschneiden. Dann mit der Thymian-Knoblauch-Mischung einreiben. Gut einmassieren und in einer dichten Tupperdose 8 Stunden mindestens im Kühlschrank marinieren lassen.

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Für die Soße, die Kirschen in Brandy einlegen (min. eine Stunde), die Schalotten und zwei Knoblauchzehen abziehen und hacken in 2 EL Butter kurz anschwitzen. Die Kirschen dazu geben und so lange unter Rühren erhitzen, bis die Flüssigkeit aufgesogen ist. Mit dem Rotwein ablöschen und so eine cremigen Soße einkochen lassen, dann mit dem Balsamico mischen, anschließend den Entenfond zugeben und einkochen lassen, bis die Soße die gewünschte Konsistenz erreicht hat.

Die Süßkartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden, in reichlich kochendem Salzwasser 15 Minuten garen, bis die Stücke schön weich sind. Die letzten beiden Knoblauchzehen abziehen und in feine Scheiben schneiden, dann in der Sahne erhitzen, bis diese auf etwa die Hälfte eingekocht ist. Die Süßkartoffeln abgießen und stampfen, die Knoblauch-Sahne unterrühren mit etwas Pfeffer und Salz würzen.

Die Zucchini mit dem Ofengemüse in einer großen Auflaufform mit Olivenöl beträufeln, mit Meersalz bestreuen und für 10 Minuten bei 200 Grad Umluft in den vorgeheizten Backofen.

Die Entenbrüste mit der Hautseite nach unten scharf anbraten, damit diese schön kross wird. Dann wenden und so lange braten, bis der Bratensaft durch die eingeschnittene Haut nach oben steigt. Hitze herunter drehen und noch ein paar Minuten garen. Dann in feine Scheiben schneiden und jede Scheibe noch mal für etwa 30 Sekunden von jeder Seite kurz ins heiße Fett legen.

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Die Raffaello-Creme ist wiederum aus einer der Delis aus dem letzten Jahr, auch hier von mir etwas abgewandelt.

Zutaten:

4 EL Himbeer-Feigenkonfitüre, ein großes Glas Heidelbeeren, 250 g Magerquark, 30 g Zucker, 1 Packung Vanillezucker, ein guter Schuß Kokosmilch, 3 EL Kokospulver,  125 g Schlagsahne, 8 Kokoskonfektkugeln (Raffaello)

Die Konfitüre unter die abgetropften Heidebeeren rühren.

Quark, Zucker, Vanillezucker, und Kokosmilch sowie Kokospulver gut verrühren. Sahne steifschlagen und unterheben.

Quark, Kokoskugeln und Heidelbeeren in verschiedenen Schichten in ein Glas füllen. Mit einer Kugel oben drauf garnieren. Fertig!

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Ich hoffe, es hat allen geschmeckt. Wir hatten wieder einen äußerst witzigen und spaßigen Abend, auch wenn ich den Wein komplett vergessen habe, dafür gabs Tee und Fassbrause und Limo und Latte Macchiato.

Außerdem haben wir entschieden unsere Dinnerpartys in loser Reihenfolge fortzusetzen. Es war wirklich schön, 4 so unterschiedliche Frauen, in gänzlich unterschiedlichen Wohnungen und Wohnsituationen, mit ganz eigenen Arten zu kochen kennenzulernen, zu besuchen und zu bewirten. So haben sich neue Freundschaften geschlossen und ich bin äußerst froh, an diesem kulinarischen Experiment teilgenommen zu haben.

Achso… Frau Katze hat sich auch ganz passable benommen.

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Und so sah dann die Küche aus… *hüstel*

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Die vier fressenden Elfen treffen sich zum 3. Mal zum Dinner!

Diesmal waren wir in Bonn zum weihnachtlichen Menü geladen und ich ahnte bereits, daß diese fressende Elfe sich viele Gedanken gemacht und ausprobiert und dekoriert hatte.

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Wir kamen alle pünktlich an und wurden erstmal zur ostfriesischen Teezeremonie im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer gebeten. Der Ostfriesentee schmeckte wirklich sehr lecker, mit Sahne und Kluntjes. Tee mag ich ja ohnehin sehr gerne und mein Traum wäre ja wirklich mal so ein herrliches feines chinesisches Teeservice aus ganz feinem Porzellan… hach ja…

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Anschließend gab es eine kleine Showeinlage mit einer weihnachtlichen Lesung vom Band, die uns alle sehr zum Lachen reizte und die Stimmung zusätzlich auflockerte. Wie auch bei den letzten beiden Malen hatten wir viel zu erzählen, viel zu lachen und eine Menge Spaß. Der Tisch war hinreißend gedeckt, wenn ich auch einen Moment benötigte, bis ich die Tischkarten als solche identifiziert hatte, zu meiner Rettung darf ich sagen, daß ich von uns dreien die Erste war, die herausfand, wo sie zu sitzen hatte. 🙂

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Zur Einstimmung gab es dann ein Gläschen Champagner, schön prickelig, sehr lecker.

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Als Amuse Bouche gab es dann auf einem Silberlöffelchen ein Röllchen aus einem Pfannkuchen mit Kerbel (ich liebe Kerbel!!!), Lachs und Frischkäse. Das war so lecker, daß ich sofort nach noch einem Röllchen verlangte und dieses auch bekam.

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Weiter ging es mit einem Maiscremesüppchen und zwei Jakobsmuscheln mit Vanille und Chilisalz. Die Vanille roch man sehr intensiv und sie schmeckte mit den Muscheln wirklich sehr lecker und würzig. Die Maiscremesuppe nehme ich vom Geschmack her in meine absoluten Favouriten auf, das war super lecker! Ich wußte nich mal, daß man aus Mais eine so leckere und feine Suppe kredenzen kann.

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Das Highlight des Abends war für mich aber der folgende Gang. Orangencarpaccio mit Mozzarella. Ich mag keine Orangen, zumindest meistens nicht. Ich esse sie, aber ich würde nie sagen, oh lecker, eine Orange! Diese Kombination aus Orangenfilets, Mozzarella, Basilikum und Olivenöl war allerdings so köstlich, daß ich mich am liebsten auf den Teller gesetzt und mich im Orangenfiletolivenöl gewälzt hätte.

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Dann kam der Hauptgang, Rinderfilet, Apfel-Kartoffel-Gratin, Rosenkohl mit Maronen und Speck. Auch das war durchaus lecker, allerdings weiß ich nun, daß ich die Kombination von Apfel und Kartoffel nicht soooo sehr mag. Dafür fand ich die karamellisierten Mörchen und die Maronen super lecker und das Rinderfilet war für mich genau richtig und schön medium-rare.

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Zum Abschluß gab es eine feine Buttermilchmousse mit Beeren und ich bekam sogar noch ein zwei Himbeerchen extra, weil ich die doch sooo gerne mag. Die Buttermilchmousse wirkte schlicht und fast schon dezent, schmeckte mir aber unheimlich lecker, das könnte ich mir auch im Sommer richtig schön gekühlt wunderbar als leichten Snack vorstellen.

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Als kleines Gastgeschenk, haben wir alle einen Plätzchenausstecher und Ferrero-Küßchen bekommen und ich habe mien Platzkärtchen mitgehen lassen. 🙂

Liebe Claudia, es war köstlich und wieder ein sehr schöner Abend.

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Im Januar treffen wir uns also nun zum 4. und erstmal letzten Mal, dann bei mir und ich werde jetzt schon nervös, wenn ich mir überlege, was es denn geben könnte…

Perfektes Elfendinner Teil 2 in Aachen Eilendorf

Gestern war es soweit, die vier fressenden Elfen aus dem Rheinland haben sich erneut getroffen und diesmal zog es uns zu A. nach Aachen Eilendorf.

Frau C und ich reisten im roten Rennluigi an und als wir noch parkten, stand auch bereits Frau V vor der Türe.

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Großes Hallo und Wiedersehensfreude, schließlich war das letzte Dinner in Düsseldorf ein voller Erfolg, dann gab es einen Begrüßungscocktail mit Grenadine, ohne Alkohol. Der sehr lecker und erfrischend war.

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Der Tisch war liebevoll und passend zum Thema Herbst in Großbritannien dekoriert und während wir nuch quatschten und palaverten wurde uns von der Gastgeberin bereits die Champignoncremesuppe kredenzt.

Superlecker, Champignons mag ich sehr gerne, Cremesüppchen auch, die Kombination war wirklich gut, zumal die Suppe durch einen kleinen Trick besonders sämig war. (Kartoffeln! Das Zauberwort heißt Kartoffeln!) Hier war ich ein wenig gierig und habe noch ein zweites Tellerchen gefuttert, was sich dann leider beim Nachtisch rächte…
(Mist hab ich doch glatt das Foto der Suppe versaut… das ist so verwackelt, das kann ich leider nicht hier zeigen. Sie war allerdings wirklich lecker und auch optisch ein Geschenk!) Der zweite Gang ließ etwas länger auf sich warten, wofür es bei uns jedoch keinen Punktabzug gab, denn wir waren froh länger plaudern zu können und dann wurde der Hauptgang gereicht, Steak & Ale Pie mit gerösteten Kartoffeln und Herbstgemüse.

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Die Portion war für mich allerdings etwas groß und ich mußte ein paar Möhrchen übrig lassen, obwohl es wirklich super lecker war. Vorallem die Pastinaken und Böhnchen hatten es mir angetan, das Rindfleisch war auf den Punkt genau zubereitet und schmeckte einfach super lecker.

Als Nachtisch gab es ein Schoko-Orangen Trifle, welches ich leider nicht wirklich ganz essen konnte, weil ich schlichtweg so satt war. Allerdings muß ich auch zugeben, daß ich Schokolade mit Zitrusfrüchten nicht so wirklich mag, dies aber in unseren vorherigen Absprachen, wer ißt was und wer ißt was nicht, nicht erwähnt hatte…

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Anschließend wurde noch geplaudert, Sascha Grammel geschaut und vorallem viel gelacht.

Wieder war ich fasziniert, daß 4 so unterschiedliche Frauen, sich so gut verstehen und auch immer ein Thema zum palavern hatten.

Für die Gastgeberin gab es dann noch kleine Geschenke und für uns Gäste jeweils eine Karte, mit netter Aufschrift.

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Mir hat es wirklich sehr gut gefallen und ich freue mich schon auf die nächste Ausgabe in Bonn im November!

Perfektes Elfen-Dinner

Wir haben heute perfektes Dinner gespielt und hatten dazu heute den ersten Termin in Haan. 4 Frauen, die sich bestenfalls flüchtig aus dem Internet kennen, treffen sich an vier Terminen und jeweils eine kocht und umsorgt die anderen nach Herzenslust.

Heute also war es soweit, das erste Treffen von uns zu allen Schandtaten bereiten vier Ladys stand an und es war fantastisch.

Die Liebe V. hat gekocht und wir haben gefuttert. 3 Gänge für drei Gäste, der Hitze geschuldet haben wir auf Alkohol verzichtet, dafür gab es Faßbrause und Wasser in rauen Mengen, denn es war heiß.

Jede von uns drei Gästen hatte ein kleines Mitbringsel dabei, hier ein Bildchen vom Gabentisch:

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Neben den leckeren Speisen wurde auch herrlich geplaudert, obwohl wir uns ja kaum kannten, hatten wir eine Menge Spaß und viel zu erzählen, das Grüppchen paßte super zusammen und es wurde herrlich geschlemmt, denn das Essen war fantastisch. Nichts dabei, was mir nicht geschmeckt hätte, alles wirklich lecker und wirklich hübsch angerichtet.

Aber was rede ich lange, ich lasse Bilder sprechen.

(Die Rezepte füge ich hinzu, sobald V. sie mir geschickt hat.)

Allein die Tischdeko bringt mich in Zugzwang, vor meinem Dinner muß ich zwingend SERVIETTENRINGE beschaffen, ohne Serviettenringe geht gar nichts und ich habe keine!!! Ein Drama 🙂

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Die Vorspeise:

Gebackener Mozarella an scharfer Melonensalsa

(Obwohl ich ja scharf nicht so abkann, war das wirklich köstlich und schön erfrischend leicht. Genau das richtige bei dem heißen Wetter!)IMG_2198

Beim Hauptgang hatten wir die Wahl zwischen Fleisch und Fisch und haben uns für die Fischvariante entschieden.

Hauptgang:

Safran-Spinat-Risotto mit Jakobsmuscheln

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Nachspeise:

Pannacotta mit Sommerbeeren und Schokoladensößchen

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Fazit:

Ein sehr gelungenes Experiment, die Zeit verging wie im Flug und hätte ich morgen nicht arbeiten müssen, hätten wir sicher noch länger dort gesessen und geplaudert.

Die nächste kulinarische Orgie gibt es dann im Oktober in Aachen. Ich freu mich schon!!!

Herzlichen Dank für das tolle Essen liebe V. und allen dreien für den wunderschönen Abend!!