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Luftmasche in Trier

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Im Rahmen von Visityourlys waren 4 Strickelfen in Trier unterwegs.

Gemeinsam mit Frau Fussi, Pollyesther Hoppenstedt und Jazzfisch war ich am Samstag in Trier und wir haben nicht nur die Luftmasche besucht, sondern direkt noch Empfehlungen für euren weiteren Aufenthalt in Trier.

Die Homepage der Luftmasche findet ihr hier: Klick

Luftmasche 
Nagelstraße 25
54290 Trier

Auf der Homepage der Luftmasche findet ihr auch einen sehr gut sortierten Onlineshop, wo ihr die meisten Dinge, die es im Laden gibt, auch online direkt zu euch nach Hause bestellen könnt.

Bei der Luftmasche wurden wir von drei Generationen empfangen. Oma, Mama und Töchterchen haben uns mit kühlen Getränken und kleinen Snacks versorgt, während wir uns nicht nur durch den Laden, sondern auch durch das Lager wühlen durften. Das Lager der Luftmasche war ein absoluter Traum für Wolljunkies, Kisten voller Wolle überall.

Der Laden unten ist sehr schmal aber lang, so dass man viele Wände hat, an denen man die Garne austellen kann, benötigt jemand größere Mengen eines Garns, steigt eine der Damen ins Lager hoch und holt das Gewünschte in gewünschter Menge. So viel Wolle auf einem Haufen, habe ich bisher nur bei meinem Besuch bei Schoeller Wolle in deren Produktionsstätte gesehen. Das war total beeindruckend.

Aber nicht nur Wolle gibt es bei der Luftmasche, auch Knöpfe, Bänder und Borten oder Gummis kann man hier in großer Anzahl kaufen. Vor lauter Gewusel habe ich ganz vergessen nach Knöpfen für meine Strickjacke zu schauen. Ich muß also auf jeden Fall nochmal hin.

Der Laden liegt direkt in der Fussgängerzone, es ist also wirklich viel Betrieb dort und ich konnte mir ansehen, wie die Kunden beraten wurden, genau das passende Garn gesucht wurde und wie fachkundig Frau Dietrich und ihre Tochter und Enkelin hier auf ihre Kunden eingingen, das war sehr schön und auch der Nachwuchs war schon gut im Kundenkontakt, sehr fachmännisch wurde ich hier abkassiert und das Fräulein Zensen hat mir sehr spannend geschildert, dass Häkeln und Stricken ihr zu lange dauert, sie aber sehr gerne PomPoms macht und dann Tiere daraus bastelt, das konnte ich total nachvollziehen, in ihrem Alter hätte ich auch nicht genug Ruhe zum Stricken gehabt.

Aufgrund der Lage der Luftmasche  in der Fußgängerzone ist es natürlich nicht möglich, direkt vor der Tür zu parken. Wir haben uns fürs Parkhaus entschieden und für mehr als 7 Stunden Parkzeit nur etwa 11 Euro bezahlt. Wenn ich das mit den Parkgebühren in Köln vergleiche, war das sehr erschwinglich.

Im Schaufenster lassen sich schon die Garne erahnen. Bei der Luftmasche gibt es neben Gedifra, Schachenmayr, Anchor, Lang Yarns und Veronika Hug noch einiges mehr zu bestaunen, als wir da waren waren m Laden noch die Sommergarne ausgestellt und im Lager stapelten sich schon die Herbst und Wintertrends. Das fand ich spannend zu sehen, wie viel Wolle man da so anhäuft, damit die Regale auch immer gut gefüllt sind. Auch die neuen Farben und Garne von Wooladdicts wird es im Laden geben.

Auch Frau Fussi brauchte Farbberatung und hat ein tolles buntes Knäuel für einen Loop gekauft., das super zu ihrem Kleidchen paßte und die Damen Hoppenstedt und Jazzfisch steckten mit beiden Armen tief im Sockenregal.

Mich hat das Garn hier von Anchor sehr begeistert. Ein tolles Baumwollgarn in wunderschönen Farben für Kindersachen.

Auch eine sehr umfassende Menge an Zubehör könnt ihr in der Luftmasche kaufen. Oder das außergewöhnliche Garn Smilla von Lang,

Genauso wie Stickgarne und Glitzerfäden, die man als Beilaufgarne nutzen kann. Auch Bücher und Anleitungshefte gibt es in großer Anzahl und Variation. Wie hier zum Beispiel aus dem Topp Verlag oder von Anchor.

Im Laden finden sich viele tolle Modelle und alles ist mit viel Liebe und Sachverstand arrangiert.

Zu nahezu jedem Garn gibt es zumindest ein kleines Anstricksel und für viele Garne auch wirklich feine Modelle, die inspirieren und zu denen es natürlich auch die Anleitungen gibt.

Für einen Stricktreff im Laden ist leider zu wenig Platz, aber die Luftmasche hat eine tolle Kooperation mit der Törtchenmanufaktur laufen und immer am letzten Mittwoch im Monat werden bei leckeren Törtchen im Rahmen eines Frickelabends Oktopusse für Frühchen gebastelt. Jeder der nicht so weit entfernt ist, sollte sich das nicht entgehen lassen, weil grandioses Garn und tolle Kuchen, das ist super.

Natürlich waren auch wir dann bei der Törtchenmanufaktur und können die Eistörtchen sehr empfehen. Das war total nett, der Chef selbst hat mit uns geplaudert und erzählt, dass sein Mann ebenfalls häkelt und er war ganz begeistert, dass die Luftmasche uns rüber geschickt hatte und auf den Tischchen lagen tolle Häkeldeckchen und wir haben uns strickend sehr wohlgefühlt.

Dabei sind dann unsere Westknits Muster weiter gewachsen und Frau Fussi kann jetzt englische Anleitungen lesen… na gut fast, aber wir haben uns sehr bemüht. Trier ist toll und wir haben natürlich nicht nur gefuttert, sondern auch ganz Trier leer gekauft.

Ein wenig Kultur haben wir auch noch betrieben und den Trierer Dom besucht. und wie immer, wenn ich eine Kirche betrete, habe ich ein Kerzchen angezündet. Der Dom ist wirklich sehenswert und hat uns herrlich abgekühlt und der Kreuzgang hat uns sehr gut gefallen.

Anschließend haben wir noch fantastischen Wein getrunken und super lecker im Weinsinnig gegessen.

Wenn ihr also nach Trier fahrt, folgt gerne meinen Empfehlungen und berichtet mir, wie es euch gefallen hat.

(Kleiner InsiderTipp, ein paar Häuser weiter von der Luftmasche aus, direkt gegenüber findet ihr Käthe Faber, dort haben wir noch Stoffe geshoppt und dort gibt es auch eine kleine Auswahl an Lanagrossa Garnen, kann man also auch mal rein hüpfen.)

An jedem verdammten Sonntag 07.07.2019

Strickstrickhurra

Ich habe mit dem #Strickelfenkal begonnen und stricke den Chevron Shenaningans von Stephen West aus Uschitita Merino Singles.

Dann habe ich ein Tuffi aus Lanagrossa Lala Berlin Shiny gefrickelt und eine Edda Bag aus Lanagrossa Alcanto für #Makemetakeme

Eingetrudelt

Bei unserer Strickelfentour durch Trier haben wir fleißig geshoppt.

Canvas Stoffe Käthe Faber

Gedifra Arborea hab ich mir in grün für ein Sommertop in der Luftmasche gekauft.

Außerdem Anchor Baby Pure Cotton um daraus was Geheimes zu frickeln.

Lang Yarns Milton für ein Sommertop.

Zeitschrift Strickträume von Gedifra da ist die Anleitung für das Top aus Arborea drin.

Außerdem habe ich mir ein neues Portemonnaie von Liebeskind gekauft. Die gibt es übrigens regelmäßig bei Bestsecret stark reduziert. Wer hier Mitglied werden möchte klicke einfach auf den Link hier. KLICK! (Wenn ihr etwas kauft, bekomme ich einen kleinen Rabatt.)

Genäht

Nicht dazu gekommen.

Entdeckt

Ich möchte aus den Canvas Stoffen eine Tasche für mich und je eine für Pollyester und Jazzfisch nähen. Dazu hab ich das Video hier gefunden, das wirklich gut erklärt, wie man einen Taschenboden näht. Klick!

Naja

Hier ist es grad turbulent, darum auch wenig Zeit für Unfug. Leider.

Sportlich

Sport fällt auch unter Unfug, also keine Zeit 🙂

Geguckt

Ich habe mir Wonderwoman angesehen. Genau besprechen werde ich den Film morgen im Frickelcast.

Gehört

Lage der Nation und Elbsoda habe ich gehört. Außerdem gefällt mir grad musikalisch George Ezra.

Gelesen

Ich lese aktuell Bad Feminist. Und Frau Fussi hat wieder Bücher auf dem Blog vorgestellt.

Gegessen

Ich war mit Thorsten Duit in der Groov Terrasse essen. Das war total schön und sehr lecker, da sitzt man wirklich toll auch schön hitzegeschützt.

Dann waren wir in der Törtchenmanufaktur in Trier, da war es sehr nett und lecker.

Und wir haben im Weinsinnig auch fein gefuttert.

Unternommen

Ich war mit den Strickelfen unterwegs in Trier. Wir haben die Luftmasche besucht und uns den Dom angesehen. Das war wirklich toll.

Gezockt

Es ist Steam Summer Sale

Neues aus Garnelenhausen

Die Garnelen haben sich sehr lieb und ich hab ihnen Shrimplollies gekauft.

Goodkarma

Treliz Coloris hat ein Problem. Sie möchte ihr Färbebusiness gerne ins nächste Level heben und ein Atelier dazu nutzen. Dieses muß jedoch erst aufwändig renoviert werden und hierfür bittet sie auf Ko-fi um Hilfe. Die ich gerne gewährt habe, vielleicht möchtet ihr, ihr ebenfalls unter die Arme greifen. Mit 5 Euro ist man dabei und hilft einer Handfärberin ihren Traum zu verwirklichen. Klick!

Frau Fussi liest 05.07.2019

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Frau Fussi kapert mal wieder den Blog und hat drei Buchempfehlungen für euch!

Schaut doch mal rein und sagt uns, wie euch die Bücher gefallen. Oder laßt Frau Fussi einen Kommentar da. Sie freut sich.

Für eine kurze Zeit waren wir glücklich von William Kent Krueger

Piper Verlag, ISBN 978-3492058452

Übersetzerin Tanja Handels

Im Sommer des Jahres 1961 kommt der Tod in vielen Formen nach New Bremen. Als Unfall, als Selbstmord und als Mord. Zusammen mit seinem kleinen Bruder Jake scheint der 13jährige Frank immer am falschen Ort zu sein oder am richtigen, schließlich liefert eine Leiche auch Stoff für gute Geschichten. Bis Franks Schwester Ariel verschwindet.

Diese Geschichte wird uns 40 Jahre später von Frank erzählt. Eine Coming-of-Age Geschichte in einer amerikanischen Kleinstadt. Die Charaktere sind sehr gut ausgebaut und glaubwürdig. Man fühlt die Atmosphäre dieses Sommers, den Geister der prüden 60er Jahre und wie es ist, in einem solchen Kaff zu leben, dessen Dorfgemeinschaft einem zur Seite steht, aber auch andererseits zu einer furchtbaren Handlung treiben kann. Ich mochte vor allem Frank und seinen kleinen Bruder Jake. Aber auch die anderen Figuren sind sehr gut und, da ist es wieder, glaubwürdig beschrieben. Trotz der traurigen Begebenheiten, ist es kein deprimierendes Buch. Es erinnert mich ein klein wenig an den Film „Stand by me“.

Ganz große Leseempfehlung.

 

Die jüdische Souffleuse von Adriana Altaras

Kiepenheuer & Witsch, 978-3462051995

Adriana ist Regisseurin an einem Provinztheater, in dem eine Mozart-Oper aufgeführt werden soll. Sissele, die Souffleuse sucht ihre Verwandten, die nach dem Zweiten Weltkrieg verschwunden sind. Sie ist überzeugt, dass nur Adriana ihr auf der Suche nach ihren Verwandten helfen kann.

Wie immer lasse ich mich von Adriana Altaras mitreissen, wenn sie erzählt, wie nervig, aber auch  wunderbar so eine Inszenierung ist. Das Sissele ihr gehörig auf den Wecker geht, sie aber auch Mitleid mit ihr hat. Wie Sissele es schafft, mit ihrer Beharrlichkeit sie doch dazu zu bewegen, ihr bei der Suche zu helfen und wie die Suche ausgeht.

Es ist eine Geschichte über das Theater und eine Geschichte über unsere Vergangenheit und die zweite Generation der Überlebenden des Holocaust.  Ich mag den Schreibstil von Frau Altaras. Leicht und schnell kommt er daher.

Große Empfehlung.

 

Irgendwann wird es gut von Joey Goebel

Diogenes Verlag, ISBN 978-3257070590

Übersetzer Hans M. Herzog

Dieses Buch enthält Kurzgeschichten über ein paar ganz normale Menschen in einer Kleinstadt in Kentucky. Sie kämpfen, trotz vieler Steine, die ihnen im Weg liegen, für ein kleines Stück Glück und wollen in den meisten Fällen lieber heute als morgen aus dieser Kleinstadt fliehen.

Das war mein erstes Buch von Joey Goebel, aber definitiv nicht mein Letztes, „Vincent“ werde ich schon bald lesen.

Hier geht es nicht unbedingt um Menschen, die auf der Sonnenseite des Lebens stehen, aber um solche, die es manchmal schaffen, aus dem Schatten zu treten, manchmal auch nicht.

Er beschreibt diese Figuren so realistisch und liebevoll. Vor allem sein Schreibstil hat es mir sehr angetan. Ich freue mich schon auf seine anderen Bücher, die ich mir nun alle zulegen muss. Unbedingt lesen!

 

Max, Mischa & die TET-Offensive von Johan Harstad

Rowohlt-Verlag, ISBN 978-3498030339

Übersetzerin Ursel Allenstein

Max wächst in Stavanger, Norwegen, auf und muss im Teenageralter mit seinen Eltern nach Amerika ziehen, da der Vater dort ein lukratives Jobangebot bekommt. Er lernt dann bald Mordecai kennen, der sein bester Freund wird und Mischa, seine Liebe.

Da dieses Buch über 1200 Seiten hat, ist es sehr schwer, eine richtige Zusammenfassung hinzubekommen.

Es geht in diesem Buch um Freundschaft, Familie Liebe, Kunst, Theater und den Vietnamkrieg. Ein so wunderbar geschriebenes Buch, ruhig,  in das man eintaucht und sich einfach wohlfühlt. Für mich hätten es vielleicht ein paar Seiten weniger sein können, aber wirklich nur ein paar.

Sehr große Leseempfehlung und die Seitenzahl sollte einen nicht abschrecken.

 

Lieblingsbuch

Liebe Kitty von Anne Frank

Secession Verlag, ISBN 978-3906910628

Übersetzerin Waltraud Hüsmert

Nachwort Laureen Nussbaum

Anne Frank wollte nach dem Krieg unbedingt ein Buch schreiben, mit dem Titel „Das Hinterhaus“. Erst nach 75 Jahren ging ihr Wunsch in Erfüllung. Wer das Tagebuch der Anne Frank kennt, wird einiges wiedererkennen. Sie hat ihr Tagebuch selbst überarbeitet, leider nicht bis zum Ende, da die versteckten Menschen in der Prinsengracht und somit auch Anne entdeckt wurden.

Sie war so jung und schon so gut in ihrem literarischen Können. Jeder sollte das lesen, nicht nur wegen ihres Könnens, sondern auch, damit sich die Geschichte nicht wiederholt.

 

 

Tuffi mit Klütza

Der Paillettenperlenplunder Frickelalong ist beendet und ich hab schnell noch eben mein zweites Tuffi zusammen genäht.

Die Anleitung dazu findet ihr auf Ravelry.

Diesmal habe ich Reste meines Weekenders verarbeitet und Tuffi kann man, so wie es eigentlich gedacht ist, als Haarband tragen oder auch als Armband macht es sich gut.

Mir gefällt das grüne Glitzertuffi sehr.

Leider bin ich aktuell ja allein, sprich der Mann kann erst am Wochenende Tragefotos machen, die dauern also noch etwas, weil ganz ehrlich, jeder Versuch meinen Hinterkopf mit Tuffi und Dutt selbst zu fotografieren endete im Fiasko.

Also nur Fotos ohne Tragen, dafür mit Glitzer und sowieso sehr fein.

Fakten

Strickmuster:  Tuffi von mir

Garnverbrauch: 15 g Lala Berlin Shiny von Lanagrossa (Amazon Affiliate Link)

Größe: Onesize

Nadeln: Addi Crasy Trio 5 mm (Amazon Affiliate Link)

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties Lieblingsstücke ,sowie zur Caros Fummeley und Fannies Liebste Maschen und Sewlala.

Edda aus Alcanto

[werbung. Dieser Blogpost enthält Amazon Affiliate Links, was das heißt erkläre ich hier!]

Könnt ihr sie noch sehen?

Ich habe schon wieder eine Edda Bag von Paula strickt gemacht. Ich weiß, dass gerade gefühlt jeder eine Edda von Paula strickt, aber ich schwöre, meine ist anders. Meine ist nämlich nicht aus dem vorgeschlagenen Baumwollgarn und auch nicht aus einer sinnvollen Alternative, oh nein, meine Edda Bag ist aus Lanagrossa Alcanto. Achtung, das Garn hat eine gänzlich andere Maschenprobe, achtet darauf beim Stricken, damit eure Tasche genau so wird, wie ihr sie haben wollt.

Das Garn gibt es in verschiedensten Farben, in Uni und in Print, ich hatte zwei Knäuel bei Wolle im Glück mitgenommen, als ich dort für #visityourlys war. (Übrigens bin ich am Samstag mit einem ganzen Auto voller Strickelfen unterwegs zur Luftmasche nach Trier, ab etwa 11 Uhr werden wir da sein. Ich freu mich!)

Zurück zur Edda Bag, ich war kurz abgeschwiffen. Ich habe sie also aus einem sehr ungewöhnlichen Garn gemacht, die Alcanto von Lanagrossa hat 70 % Polyester, 30 % Polyamid und ist ein feines Bändchengarn, mit einer wunderbaren Wildlederhaptik. Das sieht toll aus und das fühlt sich super an, leider strickt sich das ziemlich besch….

Ich habe das graue Knäuel komplett aufgebraucht und einfach gestrickt, bis es verbraucht war, dann habe ich mit Rosa weiter gestrickt. Ich habe Rand und Träger mit Nadel 7 gestrickt und das eigentlich Netz mit 12 mm Nadeln.

Die Damen von Wolle im Glück hatten mich vorgewarnt und vermutlich ist das auch der Grund, warum die Alcanto nicht mehr produziert wird, durch die Wildlederhaptik rutscht das Garn ganz schlecht über die Nadeln. Die Tasche zu stricken, war zeitweise echt keine Freude, wirklich nicht. Da mußte ich ziehen und zerren, damit es paßte. Jetzt ist sie aber fertig und ich habe sogar daran gedacht, Edda mit einem Label zu versehen und somit ist das meine Makemetakeme Edda Nummer 5.

Meine Eddas für Frau Fussi und die Maschenprobenuschi findet ihr hier: Klick

Meine eigene Edda findet ihr hier: Klick

Und eine Edda habe ich ja aus Glitzergarn für meine Schwägerin gemacht. Die findet ihr hier: Klick!

Also das Experiment Edda aus Bändchengarn zu stricken ist gelungen, würde ich sagen, sie gefällt mir nämlich so gut, dass ich sie am Liebsten behalten würde, allerdings ist die Makemetakeme Aktion der Initiative Handarbeit ja eigentlich zum Verschenken gedacht. Ich werde darüber noch ein wenig nachdenken, denn nochmal möchte ich nicht mit dem unrutschigen Garn kämpfen und eine zweite machen. Na mal sehen, ob ich sie einfach behalte.

Habt ihr denn schon eine Edda gestrickt oder gehäkelt, es gibt sie ja auch zum Häkeln und nehmt ihr das klassische Muster, das man bei Paula strickt kaufen kann oder eines der kostenlosen Muster?

Welche Garne habt ihr verwendet oder ganz anders, was habt ihr denn schon aus der Alcanto gestrickt? Erzählt doch mal.

Fakten

Strickmuster:  Edda von Paula strickt

Garnverbrauch: Alcanto von Lanagrossa in grau 50 g und rosa 32 g

Größe: Onesize

Nadeln: Knitpro  Rundstricknadeln 7 mm und 12 mm (Amazon Affiliate Link)

Mit dem Beitrag hopse ich zu den Linkparties Lieblingsstücke ,sowie zur Caros Fummeley und Fannies Liebste Maschen,

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