Adventskalendertürchen 4 – Oktawia & Leonie

Heute öffnet sich das Türchen des Adventskalender für Oktawia und Leoni, beide haben sich bei mir gemeldet und wollten mir ihre Geschichte zum Thema Stricken und geistige Gesundheit schicken und weil ich selbst es für unheimlich wichtig halte, dass andere Menschen die beruhigende und positive Wirkung des Strickens auf Körper, Geist und Seele kennen lernen, biete ich den beiden gerne einen Raum.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir eure Geschichten und Erfahrungen in dem Bereich heute in den Kommentaren mitteilt, einfach um zu zeigen, dass psychische Erkrankungen keine Seltenheit sind, dass sie ganz unterschiedlich sind, dass man eine solche Erkrankung nicht verheimlichen muß und dass das Stricken dabei helfen kann, mit einer solchen Erkrankung zu leben. Ich verstehe aber auch, wenn ihr das nicht möchtet, dann laßt doch einfach Leoni und Oktawia einen netten Kommentar da.

Türchen auf für Oktawia:

Schon mal vorweg, möchte ich eine Triggerwarnung aussprechen, denn es geht in dieser Geschichte zum Teil um mein persönliches Trauma und wie das Stricken, mich aus dieser Zeit “gerettet“ hat.

Das Trauma begann im Oktober 2017, wo ich gerade mal 19 Jahre alt war, denn damals wurde ich vergewaltigt. 

Ich hatte kurz nach der Tat eine schwere depressive Episode, die über mehrere Monate hinweg lief. 2 Monate nach meinem Psychiatrieaufenthalt hatte mir ein guter Freund geraten, mich in die Tagesklinik zu begeben. Was ich letztendlich auch getan habe, denn ich wollte wissen, was mit mir nicht stimmte.

Ich wurde, immer launischer, depressiver und stand dem Suizid nahe. Mit dem Stricken habe ich im Tagesklinikaufenthalt angefangen, als ich gesehen habe, dass eine Mitpatientin ebenfalls gestrickt hat. Am Nachmittag, habe ich mir Holz-Stricknadeln in Stärke 10 und passende Wolle gekauft. Dann bin ich nach Hause gefahren und meine Oma hat mir direkt das Maschenanschlagen gezeigt und wie ich die erste Reihe stricke. Ich habe eine Babydecke in Glatt rechts gestrickt für meine Schwester, die ein paar Tage zuvor geboren wurde.

Nun stricke ich fast drei Jahre (zwar noch kleine Projekte, weil ich mich nicht an Größeres rantraue aber naja ^^). 

Ich habe gemerkt und es wurde von meinen Ärzten bestätigt, dass ich durch das Stricken, weniger depressive Episoden hatte und meine Borderline Persönlichkeitsstörung und PTBS, durch die Medikamente und das Stricken besser wurden. 

Deshalb liebe ich, dieses Hobby so sehr, was man eigentlich schon Leidenschaft nennen könnte. Ebenso bin ich der damaligen Mitpatientin- und meiner Oma dankbar, dass sie mir das Stricken beigebracht haben.

Das hat mein Leben in vielerlei Hinsicht verändert und ebenso gerettet, denn wie man nun lesen kann, lebe ich jetzt mein Leben und es geht wieder bergauf. 

An alle Frauen die sexuellen Missbrauch/Vergewaltigung erleiden mussten/müssen: Schämt euch nicht dafür, NICHT ihr seid Schuld SONDERN DER TÄTER. Die ersten Stunden nach einer Vergewaltigung sind extrem wichtig, meldet euch, wenn so etwas passiert ist DIREKT bei der Polizei! Ich habe leider den Fehler gemacht und es nicht getan…

Und nach drei Jahren läuft er immer noch frei herum…

Habt keine Angst davor, denn Angst, gibt dem Täter, noch mehr Macht über euch. 

Und Türchenauf für Leonie!

2018 ich stehe am Ende ich kann das Haus nur noch unter Angst verlassen und auch nur wenn jemand Vertrautes mich begleitet. Alles scheint unmöglich. Ich hab das Gefühl ein riesengroßer Stein lastet auf mir und ich kann nichts schaffen. Ich konnte Ihre Erwartungen nicht erfüllen, alle sind enttäuscht von mir.

Ich am Allermeisten, weil ich versagt habe. Es fühlt sich an, als wenn ich durch eine zähe klebrige Masse laufe, es ist mühsam und man kommt nicht voran. Alle anderen aber können einfach drüber hinweg rennen, mit einer Leichtigkeit, die mir schier unerreichbar scheint. Mir ist schwindlig. So schwindlig, dass ich beim Autofahren rechts rann fahren muss, um keinen Unfall zu bauen. Alles um mich herum geht so schnell, für mich zu schnell ich möchte nur schreien „Anhalten, ich kann nicht mehr.“ aber keiner scheint mich wahrzunehmen.

Ich gehe zu meinem Hausarzt und erzähle ihm von meinen Schwindelgefühlen, Er ist der Erste der mich fragt, was denn im Moment in meinem Leben los ist.

Einer der sich führ mich und mein Seelisches befinden interessiert?

Das ist neu!

Ich erzähle, das ich gerade meine zweite Ausbildung abgebrochen habe, das der Hund meiner Eltern überfahren wurde, meine Uroma gestorben ist, was den Tod meine Opas vor 5 Jahren wieder hochgebracht hat und ich eigentlich nicht weiß, wer ich bin und wo ich im Leben hin will. Für mich war das nichts Besonderes, war halt mein Leben. Zwar kein Gutes, aber Meins.

Er verschrieb mir Tabletten, die mir über die Zeit hinweg helfen sollten. Ich ging zur Apotheke, um mein Rezept einzulösen und da stand es fett und groß auf der Tabletten Verpackung „Antidepressiva“ .

Ich war schockiert war ich etwa depressiv?
Nein, das konnte doch nicht sein.

Klar, es war gerade nicht leicht aber Depressiv? Ich doch nicht!

Ein paar Monate später liess ich mich in eine psychosomatische Klinik einweisen.

Hier traf man ganz viele verscheiden Persönlichkeiten und viele verscheiden Methoden mit seiner Anspannung und Problemen umzugehen.

Von Spazierengehen, Verleugnen, Weinen bis hin zum Stricken war alles dabei.

Ich selbst hatte noch keine effektive Methode für mich gefunden. Im Gefühle weg drücken war ich bis dahin am Besten gewesen.

Ich versuchte mich zuerst an einer Pudelmütze die ich häkelte. Alle Grundlagen kannte ich noch aus der ersten Klasse. Es machte Spaß etwas zu erschaffen und das war seit Langen mal wieder ein Gefühl, das ich zulassen konnte. Es folgte in der Zeit in der Klinik noch eine weitere Häkelmütze, drei Strickstirnbänder, ein überdimensionaler Strickschal und ich begann mein erstes gestricktes Dreieckstuch.

Es gab mir Sicherheit Maschen zu zählen und mich auf ein Muster zu konzentrieren. Es ist nachgewiesen, dass Stricken auf Menschen eine meditative Wirkung hat, was Stress abbaut und Glücksgefühle auslöst.

Man ist „gezwungen“, die Gedanken auf die Maschen zu lenken und hat so wenig Chance ins Grübeln zu kommen, was ein belastendes Symptom bei Depression oder auch nur bei phasenweisem Stress sein kann.

In der Zeit nach der Klinik war ich in einer Tagesklinik, wo gefühlt alle vom Strickfieber gepackt wurden oder schon waren, wir saßen in einer Runde zusammen und jeder hatte seine Stricksachen auf dem Schoß und erzählte über seine Probleme. Dieses Gemeinschaftsgefühl war einmalig und ansteckend. In meiner Zeit dort habe ich Minimum zwei weiteren Damen Stricken beigebracht.

Bis heute liebe ich dieses Gefühl von Zusammenhalt in der Strick-Community, da ich in meinem direkten Umfeld so gut wie keine Menschen habe, die mein Hobby teilen.

Heute kann ich von mir behaupten, ich bin eine recht gute Strickerin geworden und fühle mich mit vielen Techniken sehr sicher.

In meinem Leben hat sich auch einiges getan, ich mache eine Ausbildung zur Tierphysiotherapeutin und bin damit total glücklich. Einmal die Woche gehe ich zu einer Psychotherapeutin, um meine alltäglichen Hürden mit ihr gemeinsam reflektieren zu können.

Das Stricken ist bis heute eine große Unterstützung meiner Psyche. Es tut gut zu sehen, wie man etwas mit seinen Händen erschafft und dass man das auch noch gut kann.

Im Nachhinein muss ich sagen es ist keine Schande sich Hilfe zu suchen.

Es ist keine Schande Antidepressiva zu nehmen.

Es ist keine Schande eine Therapie zu machen.

Es ist keine Schande in eine Klinik zu gehen.

Und es ist keine Schande Depression zu haben.

Sprecht offen über eure Probleme,

denn wenn man das nicht tut werden sie nicht besser.

Danke, Oktawia und Danke, Leoni, für euere Offenheit, für eure Geschichte und für euren Mut, davon hier zu berichten.

Gerade jetzt im Winter und dann auch noch mit Lockdown, Einsamkeit und Corona ist es wichtig, dass wir aufeinander achten, dass wir nett zueinander sind und hilfsbereit. Schaut genau hin, bietet eure Hilfe an, seid für Angehörige und Freunde da, habt ein offenes Ohr und fordert genauso auch ein, dass eure Lieben sich um euch kümmern, wenn es gerade mal nicht so läuft.

Und über diesen Teil des Artikels habe ich sehr lange nachgedacht, aber ich finde es wichtig, hier ehrlich zu sein, ich habe mich sehr über die Nachrichten von Leoni und Oktawia gefreut und war sehr froh, dass dieses Thema in meinem Adventskalender stattfindet. Handarbeiten ist eine Tätigkeit, die auch zu meiner geistigen Gesundheit enorm beiträgt. Ich weiß, wie ich auf Instagram wirke, ich bin aktiv, immer fröhlich, gut gelaunt, ein wenig frech, manchmal etwas in Rage. Ich wirke organisiert, als könnte ich alles in kürzerer Zeit schaffen, als andere, als habe mein Tag mehr Stunden und als liefe ich ständig auf Hochtouren, mal davon abgesehen, dass auch das nicht gesund ist, war es ein langer Weg für mich dahin. (Ich hab hier einfachmal aus den Nachrichten zitiert, die ihr mir oft so schreibt.)

Ich finde es nicht nur wichtig, darüber zu sprechen, dass Handarbeiten dazu beitragen kann, dass man sich besser fühlt, sondern ich würde gerne auch darauf hinweisen, wie wichtig es ist, darüber zu sprechen, dass man selbst psychische Probleme hatte und wo es Hilfe gibt. Psychische Probleme sind die Fußpilze unter den Erkrankungen, keiner spricht gern drüber, jeder schämt sich ein bißchen, so genau weiß man nie, wo sie her kommen, aber irgendwie haben es viel mehr Menschen, als man so denkt und genau wie so ein Fußpilz, kann man jemandem auch eine Depression, eine Esstörung, Phobien, Psychosen oder andere psychische Erkrankungen nicht immer direkt ansehen. Sie sind nicht immer sichtbar und manchmal haben Menschen sie, von denen man das nun wirklich nicht erwartet hätte.

Ich war mit Anfang zwanzig 5 Jahre in Psychotherapie, ich habe gelernt, mit mir selbst und meinen Problemen zu leben, ich habe erst das Schreiben und dann das Stricken für mich als Kanal entdeckt, um das Leben für mich zu ordnen und mit ihm klar zu kommen und vorallem auch andere Menschen in meinem Leben zu zulassen.

Ich habe gelernt, dass ich nicht immer lachen und freundlich sein muß, dass ich nicht jedem gefallen muß, sondern, dass es mir gut gehen muß und niemandem sonst.

Heute würde ich sagen, dass es jedem Mensch gut täte, eine Therapie zu machen. Psychische Probleme zu haben und sie aktiv anzugehen und zu therapieren, ist nichts, wofür man sich schämen muß. Schämen müssen sich die anderen, die sich darüber lustig machen oder über Hilfsbedürftigkeit hinwegsehen, weil es bequemer ist, so etwas nicht wahrzunehmen.

Heute geht es mir sehr gut, ich habe herausgefunden, was ich wirklich möchte und vorallem Menschen in meinem Umfeld, die auf meine ganzen seltsamen Schrullen Rücksicht nehmen, mir aber auch sagen, wann ich zu weit gehe.

Allen, die mit dem Leben und sich selbst und überhaupt manchmal ein wenig hadern, denen möchte ich sagen, grad ist es vielleicht ein wenig dunkel, bei dir oder auch ein wenig wild und unordentlich, aber es wird wieder heller und sortierter, ganz sicher. Nicht immer schafft man das alleine, aber….

…. DU schaffst das und du mußt es nicht alleine schaffen!

Ich würde gerne an dieser Stelle noch ein paar Telefonnummern und Anlaufstellen veröffentlichen:

Telefonseelsorge
www.telefonseelsorge.de
anonyme, kostenlose Beratung zu jeder Tages- und
Nachtzeit unter den bundesweiten Telefonnummern 0800 – 1110111 oder 0800 – 1110222

Kinder- und Jugendtelefon „Nummer gegen Kummer“ www.nummergegenkummer.de
kostenlose Beratung von Mo bis Fr 15.00 bis 19.00 Uhr unter der bundesweiten Telefonnummer: 0800 – 111 0 333

Info-Telefon Depression

0800 / 33 44 533

Mo, Di, Do: 13:00 – 17:00 Uhr
Mi, Fr: 08:30 – 12:30 Uhr

Oktawia hat im Rahmen ihrer Geschichte gute Erfahrungen mit dem Frauennotruf und der Opferhilfe Hamburg gemacht: Klick!

Das allgemeine Hilfetelefon für Frauen, die Gewalt erfahren, findet ihr hier:

0800 – 116016 

Hilfe bei psychischen Problemen!

Infos der deutschen Depressionshilfe!

Weitere Anlaufstellen und Hilfsangebote

Selbsthilfe: Klick!

Spenden für die deutsche Depressionshilfe!

Tipps für Angehörige

Und hier findet ihr den achtsamen Adventskalender der Eckhard Busch Stiftung

Eine tolle Erklärung zum Thema Depressionen liefert auch dieses Video: Klick! und die dazugehörigen Bücher einmal für Betroffene: Klick! * und einmal für Angehörige: Klick! *

11 Kommentare zu „Adventskalendertürchen 4 – Oktawia & Leonie

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  1. Danke liebe Jane für die Offenheit von Euch.

    Ein Thema was gerade wieder überall aufpoppt und nicht überlesen werden darf.

    Liebe Grüße Anja (die_wollpatin)

  2. Vielen Dank für das wichtige Thema im heutigen Adeventskalender.
    Ich habe leider die Erfahrung gemacht, dass es gar nicht so leicht ist, Hilfe zu finden. Die Therapeutensuche war für mich der blanke Horror. Und mit dem, den ich nach langer Suche gefunden habe, bin ich leider auch nicht wirklich zufrieden. Im Endeffekt hat er sich darauf ausgeruht, dass mir meine Ärztin Medikamente verschieben hat und ich dann ja keine Therapie mehr bräuchte, da es mir damit ja besser ginge.
    Kein Hinterfragen, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass ich so fertig war und keinerlei Hilfestellung, wie ich dies in Zukunft vermeiden kann.

  3. Liebe Jane, vielen Dank für diesen tollen Blog-Eintrag. Und auch für deine Ehrlichkeit!!!
    Denn wenn ich ehrlich bin – du gehörtest für mich zu den Personen, bei denen ich es nicht erwartet hätte, dass sie auch selbst dieses Dunkel kennen. Eben weil du immer so lebensbejahend und fröhlich rüberkommst (was ich total mag :)!). Aber gerade diese Offenheit hilft hoffentlich, die Akzeptanz für dieses Thema zu verbessern. Mein Mann war da glücklicherweise immer sehr unvoreingenommen, da seine Mutter selbst manisch-depressiv war und er daher schon als Kind viele Erfahrungen machen musste. Das er mir beigestanden hat, und mich nicht als „verrückt“ abgetan hat, war das Beste, was mir passieren konnte.

    DANKE für dieses Adventskalender-Türchen!

  4. Der Fußpilz unter den Erkrankungen, ist eine schöne Metapher! Auch ich habe Depressionen und habe schon einiges durch. Auch bei mir sieht man meine dunkle Seite nicht unbedingt. Erst meine beste Freundin hatte mich zu einer Ärztin geschickt, die mir dann geholfen hatte. Ich durfte am Ende sogar eine 6 Wöchige Kur machen. Erst dieses aus der gewohnten Umgebung gerissen, hat mich darauf gebracht, dass es mir wirklich nicht gut geht und ich konnte meine Kasperle-Maske endlich mal ablegen und mich in die Arme der Therapeuten schmiegen. Das Stricken und tatsächlich das Bloggen, hat mich so richtig aus dem Loch gezogen. Und inzwischen weiß ich auch, Ich bin wichtig…
    Ein schönes und wichtiges Türchen, hast du uns heute aufgemacht.
    Nur das man manchmal selber nicht merkt, dass man Hilfe braucht.
    Lieben Gruß
    Andrea

  5. Liebe Jane, liebe Oktawia, liebe Leoni,

    danke für eure offenen Worte, ich finde man kann garnicht genug über psychische Erkrankungen reden.
    Auch ich hatte vor 5 Jahren eine schwere depressive Episode und habe mir geschworen jedem, der es hören wollte, oder nicht, davon zu erzählen. Niemand ist davor sicher, selbst eine solche Erkrankung zu erleiden, aber es gibt inzwischen so gute professionelle Hilfe.
    Die Akzeptanz in der Gesellschaft wächst weiter, indem wir darüber reden, damit habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Also nochmals danke für diese wichtigen Beiträge von Euch und alles Liebe von Ada

  6. Vielen Dank für den tollen Beitrag. Und Ja! Stricken hilft ungemein, ich kann mich an den Nadeln festhalten, wenn ich wieder mal das Gefühl habe, dass der Boden unter meinen Füßen Hügel schlägt, weil nicht heilbare Krankheiten in der Familie Einzug gehalten haben; Frau selbst nicht mehr 100 Prozent fit ist; mit den Veränderungen des eigenen Köpers klar kommen muss; eigentlich stark sein muss, weil schon alt genug, aber manchmal nicht mehr kann,… dann stricke ich ein paar Runden und komm runter, fühle mich wieder besser, im Lot, runder.. und Freunde und Kinder haben warme Füße… 🙂

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