Guide me – Meine Stadt Amsterdam – Lara Runarsson

[Werbung. Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Was das ist, habe ich hier erklärt. Klick!  Die Links erkennt ihr am  *. Das Buch ist ein Rezensionsexemplar.]

Schon vor ein paar Tagen trudelte hier der Guide Me Reiseführer von Lara Runarsson* ein.

Der Dumont Reiseverlag hat eine tolle Reihe mit Reiseführern der großen Instagrammer herausgebracht.

Ich finde tatsächlich alle Ausgaben der Reihe spannend und heute stelle ich euch die Ausgabe für Amsterdam vor.

Lara Runarsson kannte ich tatsächlich bis vor kurzem nicht, in letzter Zeit wird sie mir allerdings häufiger durch ihre kreativen und witzigen Reels in den Instagram Feed gespült. Sie war in diesem Jahr Vize Miss Germany und ihr Account gefällt mir tatsächlich sehr. Sie nimmt sich selbst nicht so bierernst und mag ihr Auftreten auf ihren Socialmedia Plattformen. Kurz sie geht mir nicht auf die Nerven und ich schau mir ihren Kram gerne an.

Die Guide me Reihe von Dumont* ist natürlich ebenfalls auf Instagram ausgelegt. Der Reiseführer ist wirklich schön und ansprechend gestaltet und trifft meinen Geschmack. Der Reihe wurde auch ein eigenes Instagram Profil gesponsort, das mir ebenfalls gut gefällt. Schaut mal rein bei @guideme_travel und teilt unter dem Hashtag #guideme gerne eure Erlebnisse mit dem Reiseführer.

Auf den ersten Seiten findet sich eine Vorstellung von Lara Runarsson. Das fand ich kurzweilig und sympathisch.

Dann folgt die Amsterdam Bucket List, also die Liste, wo man unbedingt hin muß. Als großer Freund von Listen, schätze ich sowas sehr. Außerdem ist hier Platz, um eigene Empfehlungen einzutragen. Überhaupt ist der Reiseführer recht interaktiv und kann auch als Erinnerungsbuch genutzt werden. Im ganzen Buch finden sich kleine Aufgaben, die man zu erfüllen hat, wie zum Beispiel ein Foto vor einem Grachtenhaus machen und einkleben oder ein Etikett einkleben oder eine Quittung aus einem Restaurant. Sowas mag ich ja sehr, es animiert mich diese Dinge zu tun und ich hebe solche Dinge auch gerne auf.

Dann folgen ein Paar Sätze zur Reisevorbereitung, ein Miniübersetzer „Urlaubs-Niederländisch“ und der Reise-Knigge, was geht und was nicht. Wichtig ist hier der Hinweis, dass in Amsterdam zwar Touristen in Coffeeshops willkommen sind, das aber nicht für jede niederländische Gemeinde gilt. In Maastrickt beispielsweise darf in Coffeeshops nur an Niederländer verkauft werden. Darüber hinaus sollte man wissen, dass Cannabis auch in den Niederlanden nicht legalisiert ist, es wird geduldet. Mehr nicht. Diesen Hinweis hätte ich mir hier deutlich gewünscht und finde es daher wichtig, dies zu ergänzen.

100 Tipps zu Amsterdam sind der Hauptteil des Buches, aufgeteilt in Zentrum, Grachtengürtel, Jordaan & Norden, Museumsviertel & Westen sowie de Pijp & Oost. Jedes Kapitel wird mit einer gut lesbaren Karte eingeleitet und dort sind Sehenswürdigkeiten, Empfehlungen für Essen & Trinken und Shopping vermerkt.

Natürlich gibt es auch Tipps, wo man schöne Fotos für Instagram machen kann, diese sind immer deutlich als Foto Tipp gekennzeichnet.

Besonders gut fand ich die Low Budget Tipps. Die Reiseführer richten sich aus meiner Sicht an ein deutlich jüngeres Publikum als mich, da sitzt der Euro gerade auf Reisen oft nicht ganz so locker, daher fand ich es wirklich gut, dass hier nicht nur noble instataugliche Restaurants im hochpreisigen Bereich vorgeschlagen wurden, sondern immer auch Low Budget Tipps. Dazu Hinweise, wann man welche Orte am Besten aufsucht, wann sie überlaufen sind und wann man eher alleine dort ist.

Ich bin häufig in Amsterdam und meine Erfahrungen decken sich hier mit den Angaben von Lara.

Fein fand ich auch, dass hier nicht nur Shopping und Konsum eine Rolle spielen, sondern sie auch Orte der Ruhe und Entspannung empfiehlt. Und ich hab mich gefreut, dass sie ein bekanntes Yarn Graffiti als Foto Hotspot empfielt. In Amsterdam gibt es eine Brücke, deren Geländer mit Garn umstrickt ist und die wirklich sehenswert ist.

Nach den 100 Tipps gibt es einen Party Guide für Amsterdam. Mit Empfehlungen für Clubs, Angaben zum Mindestalter und Studententarifen. Ebenso wie ein Eventkalender nach Monaten sortiert, der schöne und wichtige Ereignisse aufführt und zusammenfaßt. Auch ein Festival Guide ist dabei, der nun wegen Corona natürlich nicht in Gänze aktuell ist, aber man kann sich ja mit geschlossenen Augen mal hin träumen.

Ein Plan der Amsterdamer Metro und Tram ist enthalten, ebenso wie Notizseiten und Platz für eigene Notizen zu den besuchten Restaurants.

Hinten eingelegt findet sich auch eine große Faltkarte der Stadt.

Ein moderner und jugendlicher Reiseführer*, bei dem ich tatsächlich auch Kultur und Geschichte nicht vermißt habe. Alles ansprechend gestaltet und mit persönlichem Bezug zur Autorin.

Ich fand das prima und freue mich darauf bei meinem nächsten Amsterdambesuch mit Frau Fussi ein paar der Restaurants und Clubs auszuprobieren, das las sich nämlich wirklich gut und empfehlenswert.

 

 

Ein Kommentar zu „Guide me – Meine Stadt Amsterdam – Lara Runarsson

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