„Die Wahnsinnige“ – Alexa Hennig von Lange

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Heute gibt es nicht, wie sonst, am Freitag Frau Fussis Lesenotfallapotheke zu Coronazeiten, sondern noch mal eine Rezension von mir, ich habe es tatsächlich geschafft, ein Buch* zu lesen und dann auch noch so ein Gutes… (aber dazu später)

Außerdem durfte ich der Autorin ein paar Fragen stellen, daher bekommt ihr heute nicht nur eine Rezension und ganz tiefe Empfehlung aus meinem kleinen Herzchen heraus, sondern auch noch ein Interview mit einer meiner Lieblingsautorinnen…. Alexa Hennig von Lange.

Alexas Bücher begleiten mich seit meiner Teenagerzeit und neben Relax haben mich vorallem die Kampfsterne vor Kurzem enorm überzeugt. Alexa schreibt, wie ich mich fühle. Ich finde mich in ihren Geschichten wider, ich fühle mich verstanden und gut aufgehoben. Daher war ich sehr gespannt, wie dieses“ mich in einem Buch Wohlfühlen“ wohl bei einem historischen Roman funktioniert und wie sie ihren doch sehr modernen Schreibstil bei einem historischen Plott umsetzt und einsetzt.

Ihr neustes Buch „Die Wahnsinnige“ ist am 18.08. erschienen und ich durfte bereits vorher einen Blick hinein werfen und bin tatsächlich, trotz sehr streßigem Alltag rechtzeitig fertig geworden, um diesen Lesegenuß dann auch noch mit einer Rezension zu krönen.

Aktuell fällt es mir aufgrund des streßigen Alltags und vieler anderer Verpflichtungen oft schwer mich in ein Buch fallen zu lassen, es nicht nur durchzublättern, sondern wirklich konzentriert und aufmerksam zu lesen. Damit das passiert, muß mich ein Buch schon wirklich sehr fesseln und interessieren.

Bei „Die Wahnsinnige*“ fand ich nicht nur die Autorin spannend, sondern auch die Protagonistin.

Johanna, die Wahnsinnige,* hat mich tatsächlich schon mehrfach beschäftigt und ich empfinde sie als eine der spannenderen Charaktere in unserer europäisch royalen Geschichte. Nun ist es so, dass ich bei historischen Romanen mit einer schwierigen weiblichen Protagonistin immer etwas skeptisch bin, zu häufig endet das in einem historischen Nackenbeisser-Romanzen-Quatsch, damit kann ich in der Regel nur wenig anfangen. Daher hab ich auch hier erstmal vorsichtig reingelesen, die ganze Zeit darauf gefasst, zu neumodische Ideen, nicht zeitgemäße Gedanken und eine Romantisierung der damaligen Zeit zu erleben. Ihr ahnt es allerdings, meine Ängste diesbezüglich waren unbegründet. Das war ein wahrer Lesegenuss.

Keine Spur von diesem „Eine Frau geht im Mittelalter ihren Weg“ Unfug, den man sonst oft in historischen Romanen dieser Art findet, statt dessen eine absolut spannende und emotionale Art der Erzählung.
Mit teils nüchternen Beobachtungen, teils sehr intensiven Beschreibungen pendelt der Leser zwischen dem Gefühl, direkt dabei zu sein, Johannas Sohn schreien und ihre Röcke rascheln zu hören und sich als reiner Beobachter in einiger Entfernung wieder zu finden. Die für mich meist etwas fremd und entfernt bleibenden historischen Charaktere wurden durch Alexa Hennig von Langes Schreibstil sehr nah und lebendig und ich fühlte mich nicht nur in die teilweise anstrengende, aber immer sehr klare Gedankenwelt der Johanna versetzt, sondern fühlte die tiefe Wut auf Isabelle, die Katholische, ihre Mutter, oder auch die schwierigen Gefühle zu ihrem Mann und Sohn.

Man fühlt ihre Verzweiflung, ihre Hilflosigkeit und ihren Mut, immer wieder aufzubegehren, so intensiv, wie ich das selten bei historische Büchern habe. Doch es geht hier nicht nur um eine in ihren Verpflichtungen und den Erwartungen anderer gefangene Frau, sondern auch um einen sehr intensiven Blick auf die Machtstrukturen der damaligen und auch der heutigen Gesellschaft. Diese Transferleistung fällt leicht, denn auch die Sprache der Figuren ist modern, klar und erinnert an unsere Zeit, hier wurde sich nicht bemüht sich gekünzelt im Sprachbegbrauch des Mittelalters zu bewegen, sondern hier wurde eine moderne Sprache in einen historischen Kontext gesetzt. Mir hat das auch als Stilmittel sehr gut gefallen und ich fand es bei einer für ihre Zeit so modernen Figur wie Johanna auch absolut passend.

Neben der Geschichte um Johanna steht hier aber auch die Rolle der Frau zur damaligen Zeit in gehobenen Kreisen im Fokus der Erzählung, die Instrumentalisierung eigentlich mächtiger Frauen, hin zu bloßen Steigbügelhaltern für ihre Männer und was dies mit diesen Frauen gemacht haben muß.

Für mein Empfinden wurde sich hier sehr nah an den realen Fakten bewegt, dennoch ist es natürlich ein Roman voller Phantasie und Ideen der Autorin, wer sich allerdings ein wenig in der Geschichte Europas zur damaligen Zeit auskennt, wird sich über immer wieder zu findende Hinweise auf die Rechercheintensität, die dieses Buch gekostet haben muß freuen. Denn in kleinen Nebensätzen, wird hier Bezug auf historische Ereignisse genommen und beiläufig auch ein wenig Geschichtsunterricht betrieben. Natürlich ist das kein Sach- oder Lehrbuch, ich fühlte mich aber an vieles früher Gelerntes gerne erinnert.

Die zentrale Frage des Buches kann am Ende jeder Leser für sich selbst klären:

„Wie können wir die werden, die wir sind, wenn das nicht für uns vorgesehen ist?“

Mir hat das Buch „Die Wahnsinnige*“ unheimlich viel gegeben. Vorallem weil auch ich nicht immer der vorgegebenen Norm entspreche, Dinge anders mache, als MAN sie tut und mit Konventionen und Erwartungen hadere und kämpfe.

Das war für mich ein wirklich kluger und nachdenklich machender Lesegenuss, gänzlich anders als alle Bücher von Alexa Hennig von Lange und doch ein klassischer Hennig von Lange, der mich sehr begeistert sagen läßt:

Unbedingt lesen, bitte!

 

Und nun folgt das Interview:

Jetztkochtsie:

Du schreibst, seit du ein noch recht kleines Kind bist. Du hast Romane, Kurzgeschichten, Drehbücher und Kolumnen geschrieben. Du hast Literatur für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und auch ältere Menschen geschaffen. Deine Texte spielen im heute, in der Fantasie und auch in der Vergangenheit, gibt es etwas, was du unbedingt noch schreiben willst? Thematisch, zeitlich oder auch stilistisch?

Alexa Hennig von Lange:

Die Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten. Jedes Mal, wenn ich mit einem Buch fertig bin, bin ich tatsächlich einigermaßen erschöpft. Nicht unangenehm, eher einfach leergeschrieben. Das ist für mich immer ein gutes Zeichen, weil ich daran ablesen kann, dass ich das Thema, das ich für das jeweilige Buch ausgesucht hatte, bis zur Gänze bearbeitet habe. Dann dauert es eine ganze Weile, bis ich merke: So, jetzt will oder muss ich dringend wieder etwas schreiben. Und in diesem Zustand dauert es nicht lange, bis ich in meinem Kopf plötzlich eine Stimme höre, die anfängt, mir ihre Geschichte zu erzählen. Dann geht der Prozess von Neuem los. Ich höre zu und versuche herauszufinden, was das Thema an der neuen Geschichte sein könnte. Sobald ich es gefunden habe, schreibe ich los. Und das ist dann genau das Buch, das ich offenbar unbedingt noch schreiben wollte.

 

Jetztkochtsie:

Mit „Die Wahnsinnige*“ wagst du dich auf neues Terrain, was ist für dich anders beim Schreiben eines historischen Romans, als bei Büchern, die im Hier und jetzt oder zumindest in der selbst erlebten Vergangenheit spielen?

 

Alexa Hennig von Lange:

Normalerweise gehe ich beim Schreiben meiner Bücher immer von mir und meiner eigenen Biografie als Grundmaterial aus. Bei Johanna war das natürlich nicht möglich. Für „Die Wahnsinnige“ war es also nötig, erst einmal ziemlich viel zu recherchieren. Bücher über Johanna die Wahnsinnige zu lesen, über das Mittelalter, die spanische Inquisition, Kolumbus, Johannas Mutter Isabella die Katholische und auch ein bisschen was über die damalige Mode und die Nahrungsmittel. Dann bin ich in die Niederlande, nach Belgien, Frankreich und Spanien an die wichtigsten Orte aus Johannas Leben gereist. Also, wo sie von ihrem Mann Philipp dem Schönen, ihrem Sohn Karl V.und ihrem Vater Ferdinand von Aragón eingesperrt worden war, um sie am Regieren zu hindern. Und obwohl Johanna vor fünfhundert Jahren gelebt hat, konnte ich doch so einige Überschneidungspunkte mit meinem Leben sehen, gerade, was ihre Wünsche und Bedürfnisse als Frau anbelangt. Auf diese Überschneidungspunkte habe ich mich beim Erzählen ihrer Geschichte konzentriert, um mich bestmöglich in Johanna hineinführen zu können. Dafür musste ich wiederum das meiste Wissen, das ich mir angelesen hatte, erst einmal wieder vergessen und nur dann darauf zurückgreifen, wenn ich es für die Geschichte wirklich brauchte. Hingegen haben mir die Schlösser, Kathedralen und Festungen aus der damaligen Zeit sehr geholfen, mich noch intensiver mit Johanna auf der Gefühlsebene zu verbinden.

 

Jetztkochtsie:

Du warst auf Recherchereise, welche Eindrücke hast du davon mitgebracht, die du nicht im Buch verarbeiten konntest?

 

Alexa Hennig von Lange:

Mein Schreibstil ist ja eher knapp. Das heißt, ich verlasse meine Figur beim Erzählen immer nur für Momente, um die Umgebung, das Wetter, die Atmosphäre zu beschreiben.  In „Die Wahnsinnige*“ skizziere ich die Gewaltigkeit der Festungen oder Schlösser gerade so, dass vor dem inneren Auge des Lesers auf jeden Fall die Räumlichkeit entsteht, die ich selbst wahrgenommen habe. Für die wahre Opulenz dieser alten Bauten, wie z.B. das gewaltige Schloss in Blois an der Loire oder die Kathedrale in Toledo, wo Johanna auf einer ihrer vielen Reisen von Spanien nach Flandern und zurück Station gemacht hat, konnte ich in dieser Üppigkeit nicht beschreiben. Dann wäre aus „Die Wahnsinnige“ ein Telefonbuch geworden.

 

Jetztkochtsie:

Wie fühlt sich Corona für dich gerade an? Eigentlich würdest du jetzt zum Erscheinen das Buches auf Lesereise gehen, die Buchmessen besuchen. Das meiste ist vermutlich gecancelt, gibt es dazu Alternativen? Onlinelesungen oder ähnliches?

 

Alexa Hennig von Lange:

Nach dem ersten Schock habe ich die Zeit des Lockdowns als sehr angenehm empfunden. All die täglichen Termine, das Gehetze von einer Erledigung zur nächsten, Kita, Schule, Elternabende, Schulbrot, Musikunterricht sind plötzlich weggefallen. Dafür hatte ich für die wenigen Dinge, die noch zu tun waren, viel mehr Raum für Ideen und Verbundenheit. Was ich allerdings tatsächlich sehr schade finde: Dass die Lesungen ausfallen. Ich lese so, so gerne vor. Aber ich arbeite daran, eine kleine Online-Lesung zu veranstalten.

 

Jetztkochtsie:

In deinem neuen Buch dreht sich alles um die zentrale Frage: „Wie können wir die werden, die wir sind, wenn das nicht für uns vorgesehen ist?“ Viele deiner Bücher drehen sich darum, seinen Weg zu gehen, das Glück zu finden, das Schicksal zu verändern oder auch mit sich selbst zu hadern. Du hast selbst eine ganze Hand voll Kinder, was glaubst du, ist das Wichtigste, was man seinen Kindern für das Leben mitgeben kann?

 

Alexa Hennig von Lange:

Das klingt jetzt sehr theoretisch, aber ich versuche meinen Kindern beizubringen, sich von den äußeren Umständen nicht so abhängig zu machen. Das bedeutet, sich nicht automatisch als Opfer der Umstände zu empfinden. Auch das klingt sehr theoretisch. Im Grunde genommen funktioniert das nur, wenn man sich mit allem und jedem auf einer gewissen Ebene verbunden fühlt und Liebe in sich wahrnimmt. Für sich und andere. Auch das klingt sehr theoretisch. Praktisch sieht das so aus, dass ich meine Kinder ziemlich oft kräftig drücke und ihnen sage, wie sehr ich sie liebe. Und auch meinen Mann und meine Eltern. Und unsere Freunde. Und ich versuche, mich nicht zu sehr aufzuregen und in jedem erst einmal die Unschuld zu sehen. Das klappt eigentlich ganz gut.

 

Jetztkochtsie:

Deine Bücher haben mich jetzt schon über mehr als 20 Jahre als Leserin begleitet. Du lagst öfter auf meinem Nachttisch, als so manch anderer Autor. Als Leser bildet man sich dann ganz automatisch eine Vorstellung von dieser Autorin, man glaubt durch Figuren und Erzählweise Rückschlüsse auf die Person ziehen zu können. Bei dir kommt noch dazu, dass du auf vielen deiner Buchcover selbst abgebildet bist, du auf Socialmedia präsent bist und dass die Beschreibung mancher Figuren dir ähnlich sind. Wieviel Alexa Hennig von Lange steckt tatsächlich in den Charakteren deiner Bücher?

 

Alexa Hennig von Lange:

Ich bin in all meinen Büchern erschreckend stark enthalten. Beim Schreiben werde ich zu meinen Figuren. Wie beim Methode Acting in der Schauspielerei fließen all meine Erinnerungen, Empfindungen, Gedanken, Reflektionen, Beobachtungen in meine Protagonistinnen. Daher sind sie mir immer sehr nah, obwohl sie gleichzeitig doch eigenständige Persönlichkeiten sind. In fast all meinen Büchern lassen sich Parallelen oder bestimmte wiederkehrende Motive entdecken und doch sind sie keine Autobiografien. Weil die Orte oder der dramaturgische Verlauf, meist fiktiv sind.

 

Jetztkochtsie:

Wenn du eine einzige Szene in einem deiner Bücher umschreiben könntest, welche wäre das und warum?

 

Alexa Hennig von Lange:

Interessante Frage. Normalerweise schreibe ich immer genau das Romanende, das mir meine Hauptfigur erzählt. Einige meiner Bücher hören dadurch ziemlich abrupt auf. Einfach, weil meine Figur oder meine Figuren der Meinung sind, dass genau an dieser Stelle alles gesagt ist und der Leser, die Leserinn sich kraft ihrer Menschenkenntnis die noch offenen Fragen selber beantworten können. Manchmal wollen meine Figuren sogar am Ende sterben, weil sie finden, dass der Roman nur so seine volle Wirkung entfalten kann. Das war auch so bei dem Jugendbuch „Die Welt ist kein Ozean“. Eigentlich sollte oder wollte meine 16-jährige Protagonistin Franzi zum Schluss sterben, doch mir kam das plötzlich zu krass vor. Also habe ich ihr ein versöhnliches Ende geschenkt. Bis heute finde ich, dass ich dem Roman und damit dem Leser ein noch tieferes Lesegefühl genommen habe.

 

Jetztkochtsie:

Was liest du selbst gerade?

 

Alexa Hennig von Lange:

Bonjour Tristesse.*

 

Jetztkochtsie:

Und wenn du eine Zeitreise machen und der Alexa vor „Relax“ begegnen könntest, was würde die sagen, wenn du ihr erzählst, was da im Leben noch alles auf sie zukommt?

 

Alexa Hennig von Lange:

Die Alexa von damals würde so ein bisschen cool sagen: „Tja, Tantchen, das habe ich mir schon gedacht. Klingt für mich alles ganz logisch.“ Und dann nach einer Pause: „Ich wäre allerdings wirklich froh gewesen, wenn Du es mir nicht erzählt hättest! Wo bleibt denn da die Spannung?!“

 

Jetztkochtsie:

Und zum Abschluss noch eine Frage: In deinem Buch Kampfsterne wird immer mal wieder gestrickt. Jetzt bist du hier auf einem lesenden Strickblog gelandet, strickst du selbst oder spielt Handarbeit in deinem Alltag eine Rolle?

 

Alexa Hennig von Lange:

Ich liebe Stricken. Früher habe ich mit meiner großen Schwester Nachmittage lang in ihrem Zimmer auf dem Bett gesessen und gestrickt. Wir haben ganze Urlaube in Schleswig Holstein strickend verbracht. Ich hatte so ein tolles Strickbuch mit sehr vielen sehr schönen Anleitungen für Tops, Strickjacken und Pullis, mit vielen aufwändigen Zopfmustern und so weiter. Fast das gesamte Buch haben meine Schwester und ich durchgestrickt. Aber in den letzten Jahrzehnten bin ich leider nicht mehr zum Stricken gekommen. Bis zum Lockdown! Da habe ich meiner 6-Jährigen Tochter gleich einen Schal gestrickt und dann noch ein paar Topflappen. Das war herrlich!

5 Kommentare zu „„Die Wahnsinnige“ – Alexa Hennig von Lange

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  1. Das ist eine ganz tolle und sehr interessante Rezension!💐 Ich finde es bewundernswert, da ich, obwohl ich der Literatur und den Büchern verfallen und eine große Leserin bin, mit der Redaktion immer schon große Mühe hatte und lange brauchte, die verlangte Seitenanzahl zu füllen.
    Liebe Grüße und schönes Wochenende! ☀️🌻

  2. Eine sehr interessante und unterhaltsame Rezension. Ich freue mich, daß es nicht mehr so lange dauert, bis der Herbst anfängt. Dann wartet Dank Frau Fussi und Dir viel Lesestoff auf mich. Das Interview war auch klasse. Ein schönes Wochenende mit viel Beine hoch und liebe Grüße, susheep3

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