Oh Gnome you didn‘t

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Die Gnome waren los.

Imagined Landscapes, Sarah Schira, hat zum zweiten Mal einen Gnome Mystery KAL veranstaltet.

Und ich habe total begeistert mitgestrickt. Erst war ich skeptisch, ob die kleinen Gnome für mich das Richtige sind, weil ich so kleinklein Arbeiten ja eher nicht schätze und auch sehr ungeduldig werde, wenn etwas sehr kleinteilig ist.

Trotzdem wollte ich unbedingt mitmachen und habe mich für Knallfarben entschieden.

Mein Gnom, sie heißt übrigens Gnellie, ist radioaktiv und aus den sehr bunten Garnen von Coopknits gemacht, die ich in Edinburgh gekauft habe.

Man braucht wirklich nur sehr wenig Garn und kann Gnellie auch toll aus Resten machen. Tolle Farbbeispiele findet ihr bei Ravelry oder Instagram unter dem Hashtag #GnomemKal2

Der Knittalong war ja ein Mystery, so dass wir alle nicht vorher wußten, wie Gnellie am Ende aussehen wird. Alle paar Tage erschien ein neuer Teil der Anleitung.

Angefangen haben wir mit der Mütze.Ich habe Gnellie komplett mit meinem Addi Crasy Trio Bambus 2,5 mm gestrickt und keine Nadelstärke verändert, wie in der Anleitung vorgesehen. Ich habe einfach mit mehr oder weniger Fadenspannung gearbeitet. Einem Strickanfänger ist das eher nicht zu empfehlen und ihr solltet brav die Nadeln wechseln, wenn ihr dazu in der Anleitung aufgefordert werdet.

Nach der Mütze kamen die Tasseln an die Mütze, die ich mit einer Gabel nach dem sehr guten Anleitungsvideo von Sarah Schira gemacht habe. Das ging sehr leicht und sah hübsch aus.

Nach den Tasseln haben wir den Rumpf angestrickt.

Und das war wirklich alles sehr einfach, so einfach, dass Gnellie sogar zum Stricktreff mit durfte. (Meine Frickelcasttasche habe ich übrigens beim Tag der Wolle vom OZ Verlag mit Fimo Leather und einem Brother Plotter verziert.)

Nach dem Rumpf stricken, wurde dieser befüllt und mit Steinchen beschwert. Anschließend unten geschlossen und weil ich so ein alter Profi bin, hab ich davon natürlich keine Fotos gemacht. So dass ich euch Gnellie dann nur im nächsten Schritt mit Taschen zeigen kann. Sind die süß?

Dann fehlten ihr noch Nase und Arme. Die waren ebenfalls überraschend simple und ich hatte so viel Spaß beim Stricken, wie schon lange nicht mehr, weil man bei jedem Teil erahnen konnte, wo es hingehört und was es wird. Ich hab die Fäden übrigens einfach in Gnellie versteckt, die findet da eh keiner und so konnte ich mir etwas Vernähzeit sparen, ich alter Fuscher.

Als Letztes kam dann Gnellies Schal noch dran und ich bin begeistert. Mein erster Gnom ist fertig, das ging wirklich schnell und hat eine Menge Spaß gemacht. Die anderen Gnome werde ich nun natürlich auch noch stricken müssen.

Die Anleitungen für Gnome von Sarah Schira findet ihr hier. Es gibt die Anleitung alle auch auf Deutsch, also keine Sorge, traut euch. Das ist wirklich sehr leicht und auf jeden Fall kriegt ihr das hin.

Heute darf Gnellie mit mir zur Arbeit und nimmt ihren Platz auf meinem Schreibtisch ein. Sie freut sich schon sehr.

Fakten

Strickmuster: Oh Gnome you didn’t von Sarah Schira

Garnverbrauch: Von jeder Farbe weniger als 15 g (Hab vorher nicht gewogen, daher kann ich es nichg genau sagen.) Sockengarn von Coop Knits

Größe: One Size

Modifikation: keine

Nadeln: Addi Crasy Trio 2,5 mm Bambus

Verlinkt bei: Creadienstag, Handmade on Tuesday, Dings vom Dienstag, Lieblingsstücke, Meine Fummeley, Liebste Maschen

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